Leserstimmen zu
Die Frau, die Männer mochte

Petra Hammesfahr

(1)
(3)
(4)
(2)
(1)
€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Klapptext Als Rolf Wegner in einer Kleinstadt bei Köln die Ermittlungen im Fall Marisa Behrend aufnimmt,hat er das Kapitel Frauen abgeschlossen. Seine Ehe mit Ellen ist zerrüttet,die Beziehung zu seiner Mutter ist auch nach deren Tod von Schuldgefühlen geprägt. Mit 42 Jahren will der Kriminalhauptkommissar sich nur noch auf seinen Job konzentrieren und nicht mehr über sein Leben nachdenken. Doch das Schicksal von Marisa,die offensichtlich voller Geheimnisse steckt,lässt ihn nicht mehr los. Hätte er den Mord verhindern können,wenn er in jener Samstagnacht vor Pfingsten nicht an dem Restaurant im Wald vorbeigefahren wäre? Und hätte Marisa ihn dann glücklich machen können? Immer mehr wird Wegeners objektiver Blick getrübt,bis er nur noch einen Ausweg sieht. Meine Meinung Ich lese sehr gerne die Bücher von Petra Hammesfahr und dies war ihr erstes Werk, was jetzt neu aufgelegt wurde. Dieses Buch hat nicht nur gute Meinungen, was ich nicht ganz nachvollziehen kann. Also wer hier einen Thriller erwartet, sollte sich dann doch überlegen das Buch zu lesen. Denn ich denke, für richtige Thriller-Fans ist diese Geschichte dann doch etwas langatmig und auch von der Spannung dürfte man dann etwas enttäuscht sein. Ich lese sehr viele Thriller und muss sagen das mir dieses Buch doch recht gut gefallen hat. Auch wenn es nicht so war, wie ich es erwartet habe. Denn die Autorin hat sehr gut die Charakteren beschrieben, was dann doch sehr Spannend für mich war. Zum einen konnte man beim lesen richtig mit erleben, wie Rolf Wegner an seiner Psyche zerbricht, was die Autorin in der Geschichte sehr gut rüber bringt. Somit war es für mich sehr interessant die einzelnen Charakteren im Buch mit zu verfolgen. Ihre Fehler und Macken, die sie an den Tag legten, empfand ich doch sehr gut beschrieben. Auch wenn man am Anfang denkt, die Geschichte ist sehr langatmig, dann sollte man es ein bisschen aushalten. Irgendwann kommt dann doch noch Bewegung in die gesamte Geschichte rein. Was mir sehr gut gefallen hat, war das Ende der Geschichte. Ich hatte mir ganz was anderes vorgestellt und wurde dann nochmals überrascht. Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht, so das ich gut durch das Buch durch kam. Also wer es nicht gerade Blutig mag und einen bisschen Geduld beim lesen hat, dem kann ich dieses Buch nur all zu gut empfehlen.

Lesen Sie weiter

"Die Frau, die Männer mochte" - lassen einen Titel und Klappentext noch auf einen spannenden Roman hoffen, so wird man bereits auf den ersten Seiten eines Besseren belehrt. Selten habe ich von so schlecht gezeichnete Figuren gelesen - absolut unausgereift und unlogisch in ihren Handlungen. Das schlimmste am Buch ist jedoch die sprachliche Gestaltung - abgehakte Sätze, schlechte Wortwahl, kein guter Lesefluss möglich und inhaltliche Leere, die ihresgleichen sucht. Warum dieses Buch verlegt werden konnte, ist mir ein Räsel!

Lesen Sie weiter

Zum Inhalt: Kommissar Rolf Wegener wird von seinem Chef zu den Ermittlungen in einem brisanten Todesfall eingeteilt. Die Inhaberin des beliebten Restaurants „Waldschlösschen“, Marisa Behrend, wurde tot aufgefunden. Da sowohl das Restaurant, als auch seine Besitzerin bei diversen Honoratioren der Gegend sehr beliebt waren, soll es kein Aufsehen geben. Jedoch lässt der Tatort die Diagnose eines natürlichen Todes nicht zu. Im Laufe der Ermittlungen verliert der Kommissar die klare Linie immer mehr, bedingt durch die Probleme seines Privatlebens. Meine Meinung: Nach Klappentext und Leseprobe hatte ich den Verlauf, den die Geschichte nimmt, so nicht erwartet. Nichtsdestotrotz ist die Story in sich schlüssig geschrieben. Die Entwicklung, die die Hauptfigur durchmacht, wird mittels Rückblenden und Gedankengängen plausibel dargestellt. Allerdings empfand ich genau diese Gedankengänge teilweise als sehr lähmend und der Spannung abträglich. Alles in allem ein solider Roman mit einer unerwarteten Entwicklung, der mich jedoch leider nicht packen konnte.

Lesen Sie weiter

Mal was anderes

Von: lenisvea

26.12.2015

Vorsicht. Evtl. Spoiler vorhanden! Zum Inhalt: Nur ihren Mörder zu finden, ist nicht genug Die Restaurantbesitzerin Marisa Behrend gab zurück, was sie bekam: Liebe, Zuwendung, Treue, Freundschaft. Jeder wusste das, alle bewunderten sie. Und dennoch musste sie jemand so gehasst haben, dass er sie nackt, ans Bett gefesselt, umbrachte. Ein Gast? Der Liebhaber? Ihr Arzt? Als Kriminalhauptkommissar Rolf Wegener die Ermittlungen aufnimmt, ahnt er nicht, in welchen Abgrund er hineingezogen wird. Zu spät erkennt er die Gefahr für sich selbst .. Meine Meinung: Mir war bis gerade gar nicht bewusst, dass dieses eines der ersten Werke der Autorin war, es ist jetzt wohl nur neu aufgelegt worden. Aber es hat mit der Bewertung an sich ja eigentlich nichts zu tun. Ich kann die bisher gelesenen eher schlechten Rezensionen gar nicht so nachvollziehen. Allerdings erschließt sich mir jetzt das Gefühl beim Lesen, es würde irgendwie in einer anderen Zeit als heute spielen. Ich bin von Anfang an gut in das Buch rein gekommen. Anders als in vielen anderen Kriminalromanen geht es erst einmal um das Leben und die Probleme des Kriminalhauptkommissars Rolf Wegener. Es wird genau geklärt, wie seine Ehe verlaufen ist und wie sein Privatleben nun aussieht. Dann geht es im Weiteren natürlich um das Mordopfer Marisa Behrend. Interessant an diesem Buch fand ich, dass der Kriminalhauptkommissar private Gefühle zum Mordopfer entwickelt, sich u.a. vorstellt, wie sein Leben wäre, wenn sie vor ihrem Tod in sein Leben getreten ist. Dies beeinflusst natürlich auch seine Ermittlungen. Alles in allem finde ich, es ist ein gelungener Kriminalroman, der mal etwas anders aufgebaut ist. Hier ging es auch viel um die Psyche des ermittelnden Kriminalhauptkommissars. Ich möchte das Buch mit 4 Sternen bewerten. Ich kann es auf jeden Fall weiter empfehlen.

Lesen Sie weiter

ACHTUNG - in dieser Rezension musste ich spoilern! Das Buch wurde vor bereits 25 Jahren von der Autorin geschrieben und kam jetzt in einer Neuauflage und mit einer Erweiterung um 100 Seiten heraus. Es ist das Debüt der Autorin gewesen (was vielleicht auch so manches erklärt). Das Buch hat mich ratlos zurückgelassen. Ratlos und unzufrieden. Ich weiß nicht, was sich die Autorin beim Schreiben gedacht. Und ich - als ich mich für dieses Buch beworben habe. Zunächst hatte mir der Klappentext etwas anderes suggeriert, etwas völlig anderes. Und zunächst fing die Geschichte auch gar nicht so übel an. Aber dann wurde die Geschichte immer abstruser und das Verhalten des einen Hauptprotagonisten immer seltsamer. Auch, was da vonstatten ging, geht mir irgendwie nicht runter - insbesondere die Tatsache, dass der Kommissar Wegener (Hauptprotagonist) sich in eine tote Frau verliebt - er verliebt sich in sie, wie sie da tot und beschämend vor ihm liegt. Ebenso verblüffend fand ich die Tatsache, dass er sich so misshandeln lässt von seiner Frau, auf psychische Weise. Ich weiß nicht - vielleicht bin ich zu realistisch und zu egoistisch, als mich so behandeln zu lassen. Und um mich dann in eine Traumwelt mit einer Toten zu flüchten. Aber - ich wurde auch nicht in diesem Ausmaß psychisch misshandelt, ich hab noch nie in so einer Situation gesteckt, wie der Herr Kommissar - vielleicht macht es mir das alles ein bisschen unbegreiflich. Der Schreib- und Erzählstil haben mir an sich gut gefallen, Fr. Hammesfahr kann gut Geschichten erzählen, sie schafft es, eine Spannung zu erzeugen - aber... Leider hat die Autorin es dennoch nicht geschafft, mich in ihren Bann zu ziehen. Zu sehr erscheint mir die Geschichte an den Haaren herbeigezogen. Auch wenn der Mordfall sich letztendlich logisch löst und eigentlich gar kein so ein schlechtes Bild abgibt, sind mir die Ausflüge in die Welt des Kommissars nicht schlüssig. Obwohl ich mir andereseits wieder durchaus vorstellen kann, dass jemand, auf den jahrelang eingedroschen wird, physisch und psychisch, dass so jemand irgendwann einen kleinen Knick hat und dass für so jemand so etwas durchaus passieren kann. Fazit: Die Geschichte war einfach nicht mein Ding! Sorry.

Lesen Sie weiter

Dies ist der erste Roman von Petra Hammesfahr und wurde vom Verlag nun erstmalig nach 25 Jahren neu aufgelegt und um 100 Seiten erweitert. Diesen Hinweis findet man auf der ersten Seite des Buches. Zudem wurde der Roman der heutigen Zeit angepasst, so dass in keiner Weise auffällt, dass die Geschichte bereits so alt ist. Das Debüt von Petra Hammesfahr ist ein Roman und kein Krimi. Im Fokus steht ganz klar das Gefühlsleben von Hauptkommissar Rolf Wegener und nicht die Aufklärung eines Falls. Der Autorin gelingt es sehr gut, dieses glaubhaft zu vermitteln. Man lernt einen gestörten, innerlich zerrissenen, verzweifelten Menschen kennen, der mit allen Mitteln versucht, den Mörder zu finden. Allerdings unterlaufen ihm dabei viele Fehler und er setzt seine eigene Karriere aufs Spiel. Der Roman ist spannend mit hohem Unterhaltungswert. Alle Typen agieren überzeugend und authentisch, haben Ecken und Kanten. Manche bleiben undurchsichtig.

Lesen Sie weiter

Worum geht's? Kriminalhauptkommissar Rolf Wegener übernimmt in einem Mordfall in einer Kleinstadt bei Köln die Ermittlungen. Die Leiche von Marisa Behrend wird nackt an ein Bett gefesselt aufgefunden. Doch wer wollte dieser beliebten und von vielen bewunderten Restaurantbesitzerin solches Leid antun? Rolf Wegener stößt bei seinen Ermittlungen auf das ein oder andere Geheimnis und wird immer tiefer in den Fall hineingezogen. Hätte er selbst sogar den Mord an Marisa verhindern können, wenn er sich in jener bestimmten Nacht anders entschieden hätte? Was hätte das für sein eigenes Leben bedeutet? Wegener lässt das Schicksal dieser Frau nicht mehr los und er bemerkt nicht, dass es für ihn selbst auch immer gefährlicher wird. Meine Meinung: Titel und Cover haben mich gleich neugierig gemacht. Ich stellte mir einen spannenden Roman vor und meine Erwartungen wurden zum Teil auch erfüllt, auch wenn es für mich an mancher Stelle etwas zu langatmig war. Kriminalhauptkommissar Rolf Wegener ist eine Person mit der ich nicht so ganz warm werden konnte. Warum genau, weiß ich auch nicht. Mit seinen 42 Jahren will er sich nur noch auf seinen Job konzentrieren und vor allem das Kapitel "Frauen" erstmal ruhen lassen. Seine Ehe ist gescheitert. Und die Geister der Vergangenheit in Form seiner toten Mutter und Schwester lassen ihm keinen Frieden. Als Ablenkung kommt der Mordfall da eigentlich gelegen, wenn er ihm nicht näher gehen würde als zuerst erwartet. Während der Ermittlungen verliert sich Wegener leider sehr oft in seiner Vergangenheit und in seinem Gefühlsleben. Dabei steigert er sich aber auch immer mehr in den Fall hinein. Meint, er hätte den Mord vielleicht sogar verhindern können. Schon zu Beginn des Romans erfährt man einiges über ihn und seine gemeinsame Vergangenheit mit Ehefrau Ellen, die er bei einer Razzia kennenlernt. Mir persönlich waren diese Abschnitte ein wenig zu ausführlich. Gut, es handelt sich ja auch um einen Roman und nicht um einen Krimi oder Thriller, also sind diese Abschnitte wohl "berechtigt" ;-), dennoch schweifte mir das Buch manchmal insgesamt leider ein wenig zu sehr vom "eigentlichen" Geschehen ab. Ich hätte da den Schwerpunkt lieber auf dem Mordfall gesehen. Aber das ist natürlich Geschmackssache. Doch nach dem Klappentext hatte ich eben doch andere Erwartungen. Sympathisch war mir der "Frischling". Simon Pauli wird Wegener zugeteilt und ermittelt fortan an seiner Seite. Der 25-Jährige versucht sich in seiner Probezeit ganz besonders zu beweisen und macht seinen Job akribisch. Dieses übereifrige Verhalten geht dem Kriminalhauptkommissar zwar manchmal auf die Nerven, im Großen und Ganzen kommen die beiden aber miteinander aus. Der Schreibstil der Autorin hat mir im Grunde gefallen, das Buch liest sich sehr flüssig. Ein bisschen mehr Tempo wäre an der ein oder anderen Stelle allerdings nicht schlecht gewesen. Zum Ende hin wurde es dann aber doch noch spannend. Aber da will ich nicht zu viel verraten. ;-) Insgesamt ist Die Frau, die Männer mochte ein schöner Roman mit einem Charakter in der Hauptrolle, der mehr in den Fall hineingezogen wird, als ihm gut tut. An mancher Stelle hätte mir persönlich ein bisschen mehr Spannung wirklich nicht geschadet. Die Frau, die Männer mochte ist der erste Roman von Petra Hammesfahr und erschien bereits vor 25 Jahren. Die aktuelle Auflage wurde um 100 Seiten erweitert.

Lesen Sie weiter

Das Buch von Petra Hammesfahr erschien bereits 1991 im Bastei-Lübbe-Verlag, bei der hier vorliegenden Ausgabe handelt es sich um eine überarbeitete und erweiterte (ca. 100 Seiten) Fassung. Meiner Meinung nach wurden die Kommunikations- und Ermittlungsmöglichkeiten der Zeit angepaßt, 1991 gab es im allgemeinen sowie auch polizeilichem Gebrauch weder PC noch Handy etc. Der kaufwillige Leser wurde auf den Umstand der Neuauflage allerdings nur in einer Leserprobe und nicht in den Verkaufsangeboten hingewiesen – kein feiner Zug. Immerhin dürften Hammesfahr-Fans und -Sammler Gefahr laufen, hier etwas doppelt zu erwerben, falls sie nicht die komplette Hammesfahr-Liste sämtlicher erschienen Titel bei Besuch der Buchhandlung im Kopf haben oder schriftlich mit sich herum schleppen. Ich kannte das Buch nicht und war eher erfreut, mal einen „alten“ Krimi zu lesen, schön finde ich diese Art des Marketings trotzdem nicht. Das Buch beginnt mit dem Mord an einer polnischen Saisonarbeiterin recht spannend, leider muss man sich im weiteren Verlauf fragen wieso, denn dieser Mord spielt quasi für den eigentlichen Plot überhaupt keine Rolle und wird später auch nur noch am Rand erwähnt. Wichtig ist der unabhängig davon stattfindende zweite Mord an Marisa Burger aus dem Klappentext, in dem Rolf Wegener die Ermittlungen übernimmt. Die Rolle Marisas wird im gesamten Verlauf der Handlung nicht wirklich durchsichtig. Sie ist die „Frau, die Männer mochte“, die einen sagen so, die anderen so. Ob sie -trotz schlimmster Männervergangenheit- einfach nur verständnisvolle Zuhörerin oder doch eher Bettgespielin für alles war, was Rang und Namen in der dörflichen Gemeinschaft hat, bleibt zumindest für mich unklar. Fakt ist, dass ihre im Wald gelegene Gastwirtschaft brummt und dass dieser Umstand rein der Koppelung an ihre Person zu verdanken ist. Es gibt in diesem Buch keine Figur, die zum Sympathieträger für den Lesers taugt, den Vogel schießt hierbei der Hauptprotagonist Rolf Wegener ab, der – von Haus aus schon unsympathisch angelegt- im Laufe der Handlung zu einem völlig unbegreifbaren Irren mutiert, dem jeglicher Realitätsbezug abhanden kommt und der aufgrund massiver, nicht behandelter psychischer Probleme in der Kindheit und nachfolgend auch in seiner Ehe diverse Aufnahmetests bei der Polizei im realen Leben hoffentlich nicht bestanden haben dürfte. Es würde mir wirklich Angst machen, solche (psychsich kranken und selber dringend hilfsbedürftigen) Menschen im Polizeidienst bei der Aufklärung von Verbrechen und vor Allem bewaffnet zu wissen. Überdies spielt Wegeners kaputtes (Privat) Leben die eigentliche Hauptrolle im Buch. Alle anderen Personen bleiben farblos („der Frischling“), sind nervig (Marisas Putzfrau, mit deren Tätigkeiten reihenweise Seiten gefüllt werden) oder bedienen massenhaft Klischees ( Rolfs Frau ). Achtung Spoiler! Rolf Wegener reagiert beim Anblick von Marisas Leiche unprofessionell: die schöne Tote gefällt ihm und mehr und mehr steigert er sich im Laufe der Ermittlungen in den Gedanken hinein, mit dieser Frau eine erfüllende Beziehung gehabt haben zu können, wenn er sie doch nur eher gekannt hätte. Das alleine ist schon ziemlich verstörend und abstoßend, steigert sich aber hin bis zu „Erscheinungen“ von Marisa, in denen er sich mit ihr unterhält bzw. sexuell interagiert, die ganze Handlung wird davon im Wechsel mit flashbacks in seine Kindheit und der zerrütteten Beziehung zu seiner Frau durchsetzt. Man hat mehr und mehr Mühe, das alles voneinander zu trennen, so wie auch Rolf Wegener es nicht mehr kann. Spoiler Ende. Für mich ist das Buch weniger Krimi denn Krankengeschichte eines Hauptkommisars, die von zwei Morden gesäumt wird und schlussendlich total aus dem Ruder läuft. So ist denn das Ende (des Buches und Rolf Wegeners) vorsehbar. Ich kann hier nicht mehr als 2 Sterne geben, denn obwohl das Buch sich am Anfang recht vielversprechend und auch spannend krimimäßig liest, wird es zunehmend verworrener, unglaubwürdiger, uninteressanter und irgendwann ist man nur noch froh, fertig zu sein.

Lesen Sie weiter