Leserstimmen zu
Liebe mich, wer kann!

Julia Bähr

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Inhalt Für Greta läuft es im Moment alles andere als rund. Weihnachten steht bevor, und sie ist frisch getrennt von ihrem Mann Erik. Gretas beste Freundin Katka findet die Lage zwar hoffnungslos aber nicht ernst. Greta sieht das anders: Sie kommt über die Trennung nicht hinweg. Vielleicht liegt das auch an den wuterfüllten E-Mails, die sie nachts an Erik schreibt – und an die sie sich morgens nicht erinnern kann. Doch zwischen Rosenkrieg, einem wahnwitzigen Job und den skurrilsten Bemühungen, im Leben wieder Fuß zu fassen, keimt ein Funke Hoffnung in Greta. Irgendwo muss es doch einen Kerl geben, an dessen Seite kein Desaster droht … Rezension Im Mittelpunkt der Geschichte steht Greta: Sie ist nicht mal zwei Jahre nach ihrer Hochzeit schon wieder Single - das wünscht man ja niemanden. Und auch sonst läuft nichts rund. Man muss richtig Mitleid mit ihr haben und man leidet irgendwie auch mit - schließlich gönnt man ihr einen netten Kerl, der sie glücklich macht. Und wer kennt es nicht, dass sich der Ex auf einmal zu einem richtigen A*** entwickelt? Greta, die sich von ihrem Ehemann Eric getrennt hat und stark unter Liebeskummer leidet. Gefallen, in ein Loch aus Kummer und Zynismus, versucht sie ihren Alltag zu meistern, was mehr als schief geht. Ihre Freundin Katka versucht sie aufzubauen und überredet sie z.B. zu einem Lachtraining. Auch ihre Freundin und Arbeitskollegin Sarah überredet sie mal wieder tanzen zu gehen. Sie selbst meldet sich sogar bei einem Psychiater an, weil, immer wenn sie Zuviel trinkt, dann ominöse Emails an ihren Ex schreibt, woran sie sich später aber nicht mehr erinnern kann. Wie es gerade in Gretas Leben so passt, scheint selbst der Psychiater nicht ganz „normal“ zu sein, da kommt ihr das Lachtraining genau richtig. Mir hat dieser locker, leichte, lustige Roman relativ gut gefallen, denn die Autorin hat hier eine Handlung um eine nette Hauptprotagonistin erschaffen, die wunderbar unterhält und doch auch sehr lebensnah ist, wie ich finde. Durch den Humor wird das Thema Trennung einfach von einer anderen Seite gesehen, die wahrscheinlich auch gar nicht so falsch ist. Ein absolutes "Muss" für jede Frau, egal in welchem Alter. Julia Bähr hat mir auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht und ich werde schon nach dem nächsten Buch Ausschau halten. Ich kann "Liebe mich, wer kann" einfach nur empfehlen!

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Titel: Liebe mich, wer kann! Autorin: Julia Bähr Verlag: blanvalet Genre: Liebesroman Format: Taschenbuch, eBook Seiten: 318 Preis: Buch: 8,99€, eBook: 7,99€ ISBN: 978-3-7341-0401-5 Über die Autorin: Julia Bähr, geboren 1982, absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München und arbeitet als Redakteurin im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Ihr Herz schlägt für Pommes Frites und Karaoke. Zusammen mit Christian Böhm verfasste sie 2013 den Hochzeitsroman Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen, gefolgt von ihren romantischen Komödien Sei mein Frosch und Liebe mich, wer kann! Inhalt: Für Greta läuft es im Moment alles andere als rund. Weihnachten steht bevor, und sie ist frisch getrennt von ihrem Mann Erik. Gretas beste Freundin Katka findet die Lage zwar hoffnungslos aber nicht ernst. Greta sieht das anders: Sie kommt über die Trennung nicht hinweg. Vielleicht liegt das auch an den wuterfüllten E-Mails, die sie nachts an Erik schreibt – und an die sie sich morgens nicht erinnern kann. Doch zwischen Rosenkrieg, einem wahnwitzigen Job und den skurrilsten Bemühungen, im Leben wieder Fuß zu fassen, keimt ein Funke Hoffnung in Greta. Irgendwo muss es doch einen Kerl geben, an dessen Seite kein Desaster droht… Rezension: Als erstes möchte ich mich bei Blanvalet für das Rezensionsexemplar bedanken! Das Buch war eigentlich ganz okay. Ich habe nichts besonderes erwartet, halt einen Roman für zwischendurch. Die Geschichte fand ich eigentlich ganz schön, nichts besonderes aber eine schöne Liebesgeschichte. Nur finde ich, hätte ihr Traumprinz schon ein wenig eher treffen können, teilweise hatte ich echt komische Gedanken, wer der Traumprinz den nun sein könnte, da er erst sehr spät aufgetaucht ist. Trotzdem mochte ich ihn echt gerne. Mir waren eigentlich alle sympathisch. Der Schreibstil von Julia Bähr fand ich eigentlich ganz gut. Die Geschichte wurde in der Ich-Perspektive geschrieben und lies sich flüssig lesen. Ich gebe dem Buch ⭐️⭐️⭐️/⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️, da es mich nicht umgehauen hat.

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Im Mittelpunkt der Geschichte steht Greta: Sie ist nicht mal zwei Jahre nach ihrer Hochzeit schon wieder Single - das wünscht man ja niemanden. Und auch sonst läuft nichts rund. Man muss richtig Mitleid mit ihr haben und man leidet irgendwie auch mit - schließlich gönnt man ihr einen netten Kerl, der sie glücklich macht. Und wer kennt es nicht, dass sich der Ex auf einmal zu einem richtigen A*** entwickelt? Leider ist Greta an der ein oder anderen Stelle auch etwas nervig und mir zu naiv. Sie besucht zum Beispiel dann einen Psychologen, was ja an sich nicht schlecht ist - aber teilweise wirken ihre Ängste und Befürchtungen dann doch übertrieben, dafür dass es ihr doch verhältnismäßig gut geht. Viel witziger und sympathischer fand ich Gretas Freundin und Mitbewohnerin Katka. Sie baut ihre Freundin immer wieder auf, obwohl es auch bei ihr nicht besonders gut in Sachen Liebe aussieht. Sie ist nicht nur hübsch und ein richtiger Familienmensch (die Eltern sind einfach klasse), sondern hat sehr viel Humor und nimmt sich selbst nicht zu ernst. Überraschung gibt es nicht wirklich: Die Geschichte ist etwas vorhersehbar, man weiß ziemlich schnell, wie es ausgeht. Aber das stört mich bei Büchern dieses Genres gar nicht, es muss ja irgendwie ein Happy End geben. Die Sprache und der Schreibstil haben mir sehr gut gefallen. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und man kann das Buch gemütlich herunterlesen. Insgesamt war "Liebe mich, wer kann" eine schöne Unterhaltung und genau das richtige, um es mit in den Urlaub zu nehmen. Da mir aber einfach die Überraschungen gefehlt haben, wird mir das Buch wahrscheinlich nicht sehr lange im Gedächtnis bleiben. Deswegen "nur" 3 Sterne.

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Meine Rezension/Meinung Wie bereits im Vorwort erwähnt, war es das erste Buch von Julia Bähr, was ich gelesen habe. Es ist aus der Sicht der Protagonistin Greta geschrieben, die zum Kreis der Ü30 Frauen gehört und sich frisch von ihrem Mann, Erik, getrennt hat. Nun, was soll ich sagen - meine Gesichtsmuskeln wurden von Seite Eins bis zu Seite Dreihundertachtzehn deutlich überstrapaziert! Durch den wundervollen humorvollen, sarkastischen und flüssigen Schreibstil kam ich voll und ganz auf meine Kosten. So viel gelacht habe ich selten. Julia Bähr schaffte es, dass eigentlich traurige Thema Trennung und sogar Scheidung auf eine köstliche Weise darzustellen. Besonders hat mir die Darstellung der Protagonistin Greta gefallen. Auch wenn ich noch zu den U30 unverheirateten Frauen zähle, konnte ich mich super in die Lage von Greta hineinversetzen. Auch die peinlichen Aussetzer von ihr stahlen mir das ein oder andere Schmunzeln. Besonders die eine und andere Überraschung während der Handlungen hat mir besonders gefallen. Lediglich Erik, der Ex-Mann von Greta, hat mir leichte Aggressionen beschert. Ein unfreundlicher und überheblicher Artgenosse. Jedoch hat es der Geschichte keinen Abbruch getan. Selbst mit einem ersehntes Happy End wurde ich belohnt. Mehr möchte ich an dieser Stelle jedoch nicht verraten. Mein Fazit Ein absolutes "Muss" für jede Frau, egal in welchem Alter. Ich habe selten so ein humorvolles Buch gelesen. Durch den wirklichen tollen freien Schreibstil liest sich das Buch sehr flüssig. Auch die Dialoge zwischen Greta und den anderen Protagonisten haben mich öfters schmunzeln lassen. Ich habe es innerhalb eines Nachmittages beenden können. Zu meinen absoluten Highlights gehören auch die Zitate, die während des Buches erwähnt werden. Julia Bähr hat mir auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht und ich werde schon nach dem nächsten Buch Ausschau halten. Ich kann "Liebe mich, wer kann" einfach nur empfehlen!

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Autorin: Julia Bähr, geboren 1982 in Heidelberg, studierte an der Deutschen Journalistenschule in München und machte parallel ihr Diplom in Journalistik an der Münchener Ludwig-Maximilians-Universität. Nach dem Studium schrieb sie u. a. für die Ressorts Literatur, Musik, Film und Reise bei der FAZ, Focus Online und Zeit online. Seit 2015 ist sie Feuilleton-Redakteurin im Online-Format der FAZ. Sie lebt mit ihrer Patchwork-Familie in Frankfurt am Main. Bei Blanvalet sind neben dem aktuellen Roman „Liebe mich, wer kann!“ bereits zwei weitere von ihr erschienen „Wer ins kalte Wasser springt“ (2013 gemeinsam mit Christian Böhm) und „Sei mein Frosch“ (2015). Handlung: Greta hat sich nur 1 1/2 Jahre nach der Hochzeit von ihrem Ehemann Erik, einem hessischen Landtagsabgeordneten getrennt, für den sie sogar extra von Frankfurt ins beschauliche Bad Vilbel gezogen war. Ihre beste Freundin Katka, deren WG in Frankfurt sich gerade auflöste, nimmt Greta bei sich auf und kümmert sich liebevoll um sie. Auch als Greta offenbar im nächtlichen Rotwein-Rausch Blackouts hat und böse E-Mails an ihren Ex-Mann schreibt und deshalb sogar einen Therapeuten aufsucht, fängt Katka sie auf und versucht sie mit einer Anmeldung beim Lach-Yoga aufzuheitern. Auch in ihrem Job in einer Werbeagentur bekommt Greta mehr Vertrauen und anspruchsvollere Aufträge. Zum Trost fehlt jetzt nur noch ein Mann, mit dem Greta alles Vergangene vergessen kann – wird Katka den auch noch für Greta aus dem Hut zaubern …?! Fazit: Das pinkfarbene Cover mit den niedlichen Pinguinen ist ein Blickfang und gibt direkt den Hinweis, dass es sich hier um einen ChickLit-Roman handelt. Typische Mädchen-Lektüre eben – und die Pinguine spielen auch in dem Buch eine kleine Nebenrolle. Die 21 Kapitel (perfekte Leselänge) bei großzügigem Schriftbild auf 319 Seiten (inkl. Quellenverzeichnis für die im Buch veröffentlichten Adventskalender-Sprüche) sind eine ideale Aufteilung für diesen Roman. Der Schreibstil von Julia Bähr ist locker leicht und humorvoll, die Dialoge witzig und Charaktere (bis auf Gretas Ex Erik) allesamt sympathisch – ein Freundes- und Kollegenkreis in dem man sich auch als Leserin wohlfühlt und daher die Geschichte um Greta auch gern mit(er-)lebt. Die Geschichte beschreibt einen typischen Lebensabschnitt, wie er sicher im Leben so einiger Thirtysomethings stattfindet – realistisch und irgendwie mitten aus dem Leben. Das ist so ein typischer Roman, den man an einem regnerischen Wochenende auf dem Sofa oder im Urlaub auf der Pool-Liege wunderbar lesen kann. Obwohl ich das Buch mochte, hat mir dennoch irgendwas gefehlt, was ich noch nichtmals genau benennen kann und die Handlung konnte mich nicht vollkommen packen. An manchen Stellen plätscherte die Story ein klein wenig langatmig dahin. Das ist aber der einzige Kritikpunkt. Ich hatte ein paar wirklich angenehme Lesestunden mit diesem netten, unterhaltsamen Roman mit der sympathischen Greta und ihren Freunden – daher gibt es von mir eine 4**** Sterne-Leseempfehlung.

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Liebe mich

Von: Katja Ezold

16.03.2017

Das rosafarbene Buch mit den zwei süßen Pinguinen auf dem Cover ist das zweite Buch der Autorin, welches ich gelesen habe. Das Cover war auch das, was mich als erstes bei dem Buch angesprochen hat. Danach kam der Klappentext und da ich den locker-leichten Schreibstil von Julia Bähr durch das Buch „Sei mein Frosch“ noch gut in Erinnerung hatte, griff ich gerne zu. Leider konnte mich dieses Buch nicht so gut überzeugen wie ihr Erstlingswerk. Irgendwie wimmelt der Markt derzeit von Büchern nach dem Schema „Frau wird verlassen und muss sich neu orientieren“, so dass es hier keinerlei Überraschungen gab und auch nicht geben konnte. Auch wenn ich das irgendwie gehofft hatte. Das Buch lässt sich auf Grund des ansprechenden Schreibstils der Autorin gut, flüssig und schnell lesen; man fliegt durch die Seiten und wird gut unterhalten. Es ist ein nettes Buch zwischendurch. Die Hauptfigur Greta war nett gezeichnet, man kann sie gut in ihren Handlungsweisen verstehen, auch wenn sie mir manchmal irgendwie auf die Nerven gegangen ist. Ihr Ehemann … na zu dem sag ich mal nix. Der ist in meinen Augen ein Ekelpaket und ich hätte vielleicht noch ganz andere E-Mails an ihn geschrieben. Er wurde wie der „typische“ Politiker dargestellt und kann daher gar kein Sympathieträger sein. Am herrlichsten war Katka. So eine Freundin an Deiner Seite und das ganze Geschehene ist nur halb so schlimm. Sie hat eine so herzerfrischende Art, ich konnte bei ihren Szenen sehr oft einfach nur lachen. Besonders gut gefallen hat mir, das sie sich – im Gegensatz zu Greta – selbst nicht so ernst nimmt. Nicht wirklich überzeugen konnte mich das überstürzte Ende. Das Problem habe ich in der letzten Zeit öfters festgestellt. Während sich die Geschichte manchmal zieht, an einigen Stellen ausufert und zu sehr ausgedehnt wird, kommt das Ende immer viel zu schnell und wirkt stellenweise überhastet und damit unausgereift. Etwas, was ich sehr schade finde und was so manches Mal einfach den Leseeindruck nachhaltig stört. Ich vergebe für dieses Buch 3 von 5 möglichen Sternen.

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Hallo meine Lieben, Als nächstes möchte ich euch gerne das Buch " Liebe mich, wer kann ! " von Julia Bähr vorstellen. Inhalt: In dieser Geschichte geht es um Greta, die sich von Ihrem Ehemann Eric getrennt hat und nun unter starken Liebeskummer leidet. Gefallen, in ein Loch aus Kummer, versucht sie ihren Alltag zu meistern, was aber mehr als schief geht. Ihre beste Freundin Katka versucht sie aufzubauen und überredet sie zu vielen lustigen Dingen. Auch Ihre Freundin und Arbeitskollegin Sarah überredet sie mal wieder Dinge zu tun die ihr Spaß machen. Sie selbst meldet sich sogar bei einem Psychiater an, weil immer wen sie Zuviel trinkt, dann seltsame Emails an ihren Ex Freund schreibt, woran sie sich später aber nicht mehr erinnern kann. Selbst der Psychiater scheint aber nicht ganz normal zu sein. Doch bei einem Lachtraining da passiert es sie lernt dort den jüngeren Kosta kennen. Doch wie es weiter geht lest selbst, denn ich möchte hier ja nicht zu viel verraten.... Art: Roman Über die Autorin: Julia Bähr, geboren im Jahre 1982, absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München und arbeitet als Redakteurin um Feuilleton der Frankfurter Allgemein Zeitung. Ihr Herz schlägt für Pommes Frites und Karaoke. Zusammen mit Christian Böhm verfasste sie 2013 den Hochzeitsroman " Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen." gefolgt von ihren romantischen Komödien " Sei mein Frosch " und " Liebe mich, wer kann ! " Mein Fazit: Der Schreibstil ist wunderbar. Die Geschichte ist, wie bei einem Liebesroman üblich, sehr locker und leicht zu lesen. Ein Pluspunkt ist, dass von der Autorin doch auch noch einiges an Humor mit in die Handlung eingepackt wurde. Auch diese Geschichte hat mich wieder gefesselt gehabt, sodass ich den ganzen Abend bis in die späten Stunden am lesen war, denn ich wollte unbedingt wissen wie die Geschichte ausging. Das Buch hat mir super gut gefallen ich kann es euch nur sehr weiter Empfehlen. Das Cover: Finde ich absolut klasse. Erhältlich ist das Buch über den: Blanvalet Verlag ( Eine Verlagsgruppe von der Random House GmbH ) ISBN: 978-3-7341-0401-5 Preis: 8,99 € Vielen lieben Dank ❤

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Liebe mich, wer kann! Autorin: Julia Bähr Genre: Roman Erschienen: 19. Dezember 2016 Version: Taschenbuch, eBook Seiten: 320 Verlag: Blanvalet Inhalt (übernommen): Für Greta läuft es im Moment alles andere als rund. Weihnachten steht bevor, und sie ist frisch getrennt von ihrem Mann Erik. Gretas beste Freundin Katka findet die Lage zwar hoffnungslos aber nicht ernst. Greta sieht das anders: Sie kommt über die Trennung nicht hinweg. Vielleicht liegt das auch an den wuterfüllten E-Mails, die sie nachts an Erik schreibt – und an die sie sich morgens nicht erinnern kann. Doch zwischen Rosenkrieg, einem wahnwitzigen Job und den skurrilsten Bemühungen, im Leben wieder Fuß zu fassen, keimt ein Funke Hoffnung in Greta. Irgendwo muss es doch einen Kerl geben, an dessen Seite kein Desaster droht … Über die Autorin: Julia Bähr, geboren 1982, absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München und arbeitet als Redakteurin im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Ihr Herz schlägt für Pommes Frites und Karaoke. Zusammen mit Christian Böhm verfasste sie 2013 den Hochzeitsroman Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen, gefolgt von ihren romantischen Komödien Sei mein Frosch und Liebe mich, wer kann!. Blog der Autorin: https://comeonbaehr.wordpress.com/ (Quelle: https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Liebe-mich,-wer-kann/Julia-Baehr/Blanvalet-Taschenbuch/e466903.rhd#info) Meine Meinung: Am Anfang hat mich das Cover sehr angesprochen, da ich Pinguine total süß finde. Die beiden Pinguine sind auf dem rosa Hintergrund sehr gut zur Geltung gekommen. Ebenfalls hat mich der Klappentext angesprochen. Da ich locker und lustig geschriebene Romane sehr gerne lese und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Die Autorin hat mit Greta eine nette, starke und auch chaotische Hauptperson geschaffen, die mir gleich sympathisch war. Ich konnte mich sehr gut in die Hauptperson hineinversetzen, da diese sehr authentisch beschrieben war. Auch die Nebencharaktere waren sehr nett und wirkten ebenfalls authentisch. Katka könnte auch meine Freundin sein und ich denke auch, dass jeder so eine Freundin haben sollte. Lustig fand ich die Treffen mit dem Therapeuten, der irgendwie auch nicht ganz normal war und den Lachkurs. Der Schreibstil von Julia Bähr ist sehr leicht und locker zu lesen. Was mir ebenfalls gefallen hat, war der Humor dieser Geschichte. Durch den Humor wird das Thema Trennung einfach von einer anderen Seite gesehen, die wahrscheinlich auch gar nicht so falsch ist. Einige Sprüche der Autorin waren einfach nur klasse und man musste einfach erst einmal lauthals lachen. Mein Fazit: Ein typischer Frauenroman. Eine absolute Leseempfehlung für diejenigen, die auf lustige und unterhaltsame Liebesromane stehen. Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Büchersternen.

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