Leserstimmen zu
Holly. Die verschwundene Chefredakteurin

Anna Friedrich

Holly-Reihe (1)

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Von: Albrecht Mangler

24.02.2016

Ein super Buch. Ich habe die Lektüre wirklich sehr genossen und konnte es kaum aus der Hand legen!

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Von: Giovanni Canzio

24.02.2016

Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

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Lockere, leichte Lektüre für zwischendurch. Protagonisten teilweise nur oberflächlich ausgearbeitet. Trotzdem eine sehr kurzweilige und amüsante Geschichte, freu mich schon auf den zweiten Teil.

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Autor: Anna Friedrich Preis: 5,00€ Seitenanzahl: 159 Ersterscheinungsdatum: 19.1.2015 Inhalt: Das angesagte Glamour-Magazin bringt jeden Monat ein neues Magazin raus. Bei diesem Magazin arbeiten Frauen und Männer, ob dick, dünn, It-Girls, jung, alt, hässlich oder hübsch-bei Holly zählt nur eins: MACHT. In der Redaktion fliegen täglich neue Affären auf und dennoch sind die Jobs heiß begehrt. Ums nervöser ist Simone Pfeffer, die neu in der Redaktion ist. Annika Stassen, die Chefredakteurin, zeigt vom ersten Tag an ihre Abneigung gegen Simones Job, als wäre das nicht schon schlimm genug, verschwindet Annika Stassen von den einen auf den anderen Tag. Ein Verbrechen? Was ist passiert? In der Redaktion bricht Panik aus, aber man hält geheim, dass Frau Stassen verschwunden ist. Eigene Meinung: Das Cover machte mich auf dieses Buch aufmerksam, da es wie ein HOLLY-Magazin gestaltet ist. Am Anfang des Buches werden die Personen kurz aufgelistet, sodass man zwischendurch immer darauf zurüchgreifen kann, wenn man wissen möchte um welche Person es sich gerade handelt. In dem Buch ging es eher um die Beschreibung der einzelnen Personen, dadurch wurde das Buch nicht sehr spannend. Es war aber auch schon, dass die einzelnen Persoen erstmal vorgeführt wurden, daher konnte ih mir alle Rollen gut vorstellen. Man erfährt auch in kleinen Andeutungen wohin Annika Stassen verschwunden ist...! Allerdings war es an einigen Stellen verwirrend, da die Sicht der Personen ziemlich oft wechselt.

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Worum geht es in dem Buch? Bei Holly handelt es sich um eine Frauenzeitschrift, um genau zu sein, die Frauenzeitschrift am deutschen Markt. Holly gibt Trends vor, sagt, was in und out ist! Sie ist das glamouröseste was man bekommen kann und sie wird produziert „Made in Germany“, in der Landeshauptstadt Berlin. Damit diese Zeitung jeden Monat erscheinen kann, müssen viele Menschen an dieser arbeiten und in der Holly Redaktion ist ständig etwas los. Die unterschiedlichsten Typen von Mensch kommen dort zusammen um jeden Monat das Neuste von und mit Holly zu erschaffen. Skurrile Typen, Frauen, Männer, Mütter, Ältere, IT-Girls, Blogger und all diejenigen die etwas von sich halten, treffen dort auf der Etage zusammen. In der Redaktion ist stets etwas los und alle Zügel werden von einer Person zusammengehalten, der fast 50 jährigen Chefredakteurin Annika Stassen. Sie ist gnadenlos, kühl, hat ganz gewisse Vorstellungen von Holly, setzt diese um und ist bestens organisiert. So kann einer neuen Ausgabe nichts im Wege stehen. Wer etwas auf sich hält und seine Vita aufbessern möchte, versucht einen Job bei Holly zu ergattern. Das ist gar nicht so einfach, denn diese sind heiß begehrt und hart umkämpft. Doch eine hat es geschafft, Simone Pfeffer. Sie fängt bei Holly an und ihre Aufgabe ist es, eine Workflowanalyse zu erstellen um zu schauen welche Arbeitsabläufe optimiert werden können. Einer Dame passt jedoch diese Aufgabe gar nicht, und das ist Annika Stassen. Doch, als Annika Stassen plötzlich verschwunden ist bricht das Chaos aus, denn ohne Annika ist Holly führungslos und die neuste Ausgabe scheint zu scheitern. Was ist mit Annika? Wo ist sie? Wer ist Anna Friedrich? Leider versteckt sich hinter diesem Namen jemand anderes und es handelt sich bei Anna Friedrich um ein Pseudonym. Wie hat mir das Buch gefallen? Ich bin auf das Buch aufmerksam geworden, weil es mit dem Titel „die neue Kultserie“ und mit dem „must have des Jahres 2015“ tituliert wird. Auch Sätze wie, „diese Buchserie macht süchtig“ waren darunter. Spätestens danach, möchte man wissen, worum geht es eigentlich? Was macht einen süchtig? Bei dieser Serie handelt es sich um einen ganz neue Art von Lesen. Denn in dem Buch geht es um eine Zeitschrift, namens Holly. Daran angelehnt ist auch die Cover Aufbereitung, denn es sieht aus wie eine Glamourzeitung vom Kiosk. Sie ist mit ihren gerade einmal 150 Seiten auch fast so dick, wie wohl bekannte und heiß begehrte Zeitungen aus überregionalen Ländern. Bei dieser Reihe handelt es sich um eine Geschichte, welche über insgesamt 6 Bücher verteilt ist, die monatlich erscheinen. Wie bei einer Zeitschrift! Von der Grundidee, mehr als gut! Denn wer über eine Zeitung schreibt, diese in den medialen Fokus rückt, muss das Drumherum auch wertschätzen, dies ist hier geschehen! Mal schauen, ob sie hält, was sie verspricht?! Herangewagt an das Lesevergnügen, wohl wissentlich, dass es sich nur um Band 1 dieser Reihe handelt. Meine Erwartungen waren dahin gehend hoch, vor allem nach diesem mehr als vielversprechenden Klappentext. Dieser klang für mich ein wenig wie, „Der Teufel trägt Prada“, Anna Wintour im Schlepptau, mit der Vogue unter dem Arm. Genau so habe ich mir eine Annika Stassen vorgestellt, anstelle der Vogue trägt sie natürlich die Holly! Doch, die ersten Seiten haben mich relativ schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Denn das, was ich gelesen habe, war für mich mehr als neu und eher ungewöhnlich als vorhersehbar! Es findet schon auf den ersten Seiten eine Überflutung mit Protagonisten statt, die zwar eingehend erläutert werden, allerdings nach meinem Empfinden, ist dies trotzdem schwer verdaubar und nicht ganz optimal umgesetzt. Zudem gibt es eine „ominöse Kamera“, die anscheint alles sieht, die stetig unterwegs ist und die vor allem auch in Menschen eindringen kann. In ihre Vergangenheit, um dem Leser das eine oder andere Geheimnis zu offenbaren. Spätestens da, war ich komplett aus dem Lesevergnügen raus. Diese Kamera hat mich ganz viele Nerven gekostet. Ich hatte manchmal das Gefühl es handelt sich um einen Voyeur, der dies filmt, aber nach reiflicher Überlegung muss dies der Blickwinkel von Anna Friedrich, auf das Geschehen sein. Es liest sich oftmals, wie ein Drehbuch. So als würde sie, das was sie schreibt gleichzeitig verfilmen und auf Youtube online stellen. Anfänglich sind noch Designernamen eingeflossen, um Kleidung von Personen zu beschreiben und den Holly Effekt zu verstärken. Dies hat abrupt nachgelassen und ist auf ein Minimum abgefallen. Dies fand ich eher schade, denn dies hat gerade den Effekt von einer Zeitung sehr stark unterstrichen, vor allem wenn es um den Modenaspekt geht. Dies war am Anfang auch der Reiz dabei zu bleiben, denn das Ganze hatte etwas von einem Blog Stil, den sich Anna Friedrich dort angeeignet hat. Die Fülle an Protagonisten hat mich ehrlich gesagt etwas überfahren. Der Wechsel aus den einzelnen Blickwinkeln heraus, hat schon etwas von Hektik, von Zeitdruck, von schnellem arbeiten und schnellem Lesen. Mir wurde das Gefühl dabei suggeriert, es gibt eine imaginäre Deadline die es gilt einzuhalten. Dieses Buch ist an Tempo kaum zu überbieten! Ich kam mir oftmals vor, als würde ich in der Holly Redaktion sitzen, ständig läuft einer vorbei und treibt mich an fertig zu werden! Dieses Gefühl hatte ich noch nie, zumindest nicht beim lesen! ;-) Man wird stückchenweise mitgenommen auf eine Reise in die Welt des Journalismus, in die Welt des Glamour und in eine Welt voller Intrigen, Machtkämpfe, Liebeleien und Listigkeit! Dadurch, dass die Story auf mehrere Bücher verteilt wird, passiert nicht wirklich viel, außer das Annika Stassen verschwindet und Simone Pfeffer ihren neuen Job antritt. Man lernt noch die Inhaberin der Zeitung, ihren Chauffeur und diverse Mitarbeiter-/innen kennen. Von allen erfährt man nur ein wenig, außer…das die Zeitung Holly von und mit Annika Stassen zum Leben erweckt wird. Deswegen sind auch alle aus dem Häuschen, als diese wie vom Erdboden verschwunden ist. Bedeutet dies das Aus, für Holly? Die einzelnen Charaktere werden angekratzt, doch sie werden nicht in aller Gänze ausformuliert, so dass hier noch genügend Spielraum bleibt, für eigene Interpretationen. Die Handlung kommt zu keinem wirklich Ergebnis und vor allem erscheinen während des Lesens immer mehr Fragen in meinem Kopf. Es findet keine Aufklärung statt, sondern es bleibt bei einem mehr als offenen Ende. Selbst das Verschwinden von Annika Stassen, wird nicht spannungsmäßig aufgebaut, sondern als gegeben dargestellt und hingenommen! Irgendwie, hat es mich nicht wirklich gepackt… irgendetwas fehlt mir persönlich! Mein Fazit: Dieses Buch, ist etwas für hartgesottene, die sich auf das Experiment „neuartiges Schreiben“ einlassen wollen. Es muss einem bewusst sein, dass kein finales Ergebnis erzielt wird, das viele viele Fragen zurück bleiben und das die Art des Lesens und des Schreibens welcher sich Anna Friedrich bedient gewöhnungsbedürftig, neu und anders ist! Deswegen fällt es mir besonders schwer ein abschließendes Urteil zu fällen. Denn auf der einen Seite mag ich dies Art, wie sie das Buch präsentiert, das der Leser das Gefühl eines neuartigen medialen Mediums bekommt und auf der anderen Seite, hat mich kein Protagonist mitgerissen, umgehauen und an sich gebunden. Von daher wähle ich den Mittelweg mit 3 Herzen! Ob ich weiterlese, das steht in den Sternen…aber vielleicht, denn irgendwie will ich schon wissen was mit Annika Stassen passiert ist! Also, ganz umsonst war es nicht… aber es ist für mich persönlich keine neue Kultserie! Eher eine neue „Art der Präsentation“, die ich glaube uns in der Zukunft noch öfters präsentiert wird! XoXo Maren

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Info über das Buch: Das Buch Holly hat insgesamt 159 Seiten. Holly ist in diesem Buch eine Smart, Sexy Person. Der Verlag: Goldmann Autorin: Anna Friedrich Über das Buch: Holly ist eine Frauenzeitschrift die jedes Monat rauskommt und wie jedes Monat ein neues Cover bekommt. Vom Lifestyle bin hin zu den aktuellen Modetrends und vieles mehr. Es läuft jedem Monat etwas schief und dieses mal war es das die Chefredakteurin verschwunden war. Verlagshäuser denken schon nach wann die neue Zeitschrift kommt, aber andere sind ganz gelassen. Es war klar das sie ein Problem haben wenn die Chefredakteurin nicht bald mal aufkreuzt. Die Verlegerin Elisabeth zieht die Fäden, damit es weiter läuft da das Jubiläum der Zeitschrift kurz bevor steht. Meine Meinung: Mir persönlich gepfählt das Buch.

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"Smart. Sexy. Holly." Mit diesem knackigen Slogan bewirbt der Goldmann Verlag diese neue Romanreihe, die zwar nur halb so groß ist wie ein gewöhnlicher Roman, mit seinem eigenartigen Konzept jedoch heraus sticht. Denkt man auf dem ersten Blick es hätte sich eine Zeitschrift im Buchstapel verlaufen, ist man danach umso neugieriger zu wissen, was sich hinter dem 5-Euro-Snäppchen mit nur 150 Seiten verbirgt. Mit der Aufmachung macht "Holly" den Eindruck auf den "Gossip Girl"-Zug aufspringen zu wollen, auf dem sich unter anderem Geschichten wie "Der Teufel trägt Prada" mit schmunzelnden Intrigen und mächtigen Frauen einen Platz in der A-Klasse gesichert haben. Ein Zug auf dem man als Autorin die Ellenbogen ausfahren muss, um nicht zu enttäuschen. Eine so große und erfolgreiche Redaktion, wie diese, die die Kultzeitschrift "Holly" produziert, ist geprägt von Deadlines, interessanten Persönlichkeiten, die sich nicht selten in die Haare kriegen, und Chaos. Autorin Anna Friedrich schien uns Lesern etwas Überblick gewähren zu wollen, weshalb ganz zu Beginn alle Charakteren aufgelistet werden. Erinnert etwas an die Dramen aus dem Deutschunterricht und orientiert sich sonst an der Welt des Theaters. Friedrichs Schreibstil stellt sich als ziemlich gewöhnungsbedürftig und doch wahnsinnig unterhaltsam heraus: Drehanweisungen wie die Position der Kamera, Aufnahmen von Berlin und die detaillierte Beschreibung jedes Outfits (inklusive Kleidungsbrand versteht sich) begleitet den "normalen" Romantext. Alles ist stark an die Neuen Medien angelegt und setzt dem sowieso schon modernen Image von "Holly" noch die Krone auf. Den Plot betreffend, scheint es als hätte Friedrich mit der aufwendigen Gestaltung ihrer Schreibe bereits ihr Pulver verschossen, denn dieser bleibt über die wenigen 150 Seiten sehr platt und oberflächlich. Im Grunde genommen passiert nichts - ausgenommen der Chefredaukterin die verschwindet, aber mehr, als im Klappentext bereits angekündigt, wird nicht verraten. Dennoch habe ich mich nicht schlecht unterhalten gefühlt. Es werden unglaublich viele Charaktere vorgestellt und die Perspektive wechselt unentwegt, um jeder der strahlenden Persönlichkeiten, die bei "Holly" ihr Unwesen treiben, vor die Linse zu bekommen: Das spontane Schreibgenie, die Sexsüchtige, die revolutionäre und gefallene Spitzenredakteurin und unter anderem "die Neue", Simone Pfeffer, die eigentlich als Protagonistin vorgestellt wird und doch zu selten zu Wort kommt. Zumindest habe ich immer noch keinen Plan, wer sie ist und was sie genau will. So etwas wie "Holly" habe ich noch nie gelesen. Dieser Roman versucht nicht dem Leser die Charaktere vertraut zu machen, sondern lockt ihn damit, dass er liest und liest und doch alles ein Geheimnis bleibt. Wer plottet gegen wen und wer hat noch ein Ass im Ärmel? Oft hätte ich mir gewünscht als Leser mindestens genauso viel zu wissen wie die Charaktere und nicht durch die Montagetechnik von Perspektive zu Perspektive geworfen zu werden. Allerdings ziehe ich vor Anna Friedrich den Hut, denn sie hat mich auf diese nervige und frustrierende Art geködert. Wir sehen - in der Literatur ist alles möglich. Friedrich nutzt in ihrem Kurzroman "Holly" die gute alte Romanform, schreibt jedoch wie eine moderne Fashionbloggerin, die sich an einem Drehbuch versucht. Wieso meint ihr sind Intrigen so interessant? Ich denke, es ist das Geheimnisvolle und Ungewisse - das Warten darauf zu erfahren, wer wohl der Wolf im Schafspelz sein könnte. Mit dieser Strategie schafft es auch "Holly" den Leser zu fesseln, auch wenn die Handlung platt, oberflächlich und ziemlich unbedeutend bleibt. Die Charaktere sind alle hochinteressante Gesichter und man kann nicht aufhören zu lesen, denn man weiß einfach: Da steckt doch was im Busch! Fazit: Holly besucht man mit Fragen und verlässt es mit doppelt so vielen im Schlepptau. Der erste Band der 6-teiligen ersten Staffel dieses ungewöhnlich Formates schneidet den Plot nur an, denn in den 150 Seiten ist Friedrich eher damit beschäftigt die unzähligen Charaktere und deren Outfits von Kopf bis Fuß vorzustellen. Wer sich eine flotte und spannende Handlung wünscht, die man aufgrund der Transportfreundlichkeit des kleinen Büchleins auch mal im Zug lesen kann, der wird sich wünschen die paar Gramm mehr geschleppt zu haben. Wer allerdings, wie ich, auf der Suche nach Romanen mit interessanten und einzigartigen Charakteren ist, wird hier auf ein Dutzend treffen, die trotz ihrer kurzen Auftritte mit viel Liebe ausgearbeitet sind und somit keinesfalls wie Lückenfüller wirken. Wer ein großes Gefallen an Mode findet und Geschichten rund um starke Frauen und deren intrigante Machenschaften vergöttert, der sollte die fünf Euro riskieren und "Holly" eine Chance schenken. Ich für meinen Teil zücke gerne weitere 5 Euro um herauszufinden, wie es weitergeht.

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Meine Meinung: Von Holly wusste ich nichts bis ich das Buch in der Buchhandlung sah. Es war quasi nicht zu übersehen. Ein großer Aktionsständer voll mit den Holly Büchern. Das Cover fiel mir schon von weiten auf und zwar positiv. Das Cover machte mich auf jeden Fall neugierig auf den Inhalt. Das Cover passt auch wirklich außerordentlich gut zum Buch. Genauso sehen Zeitschriften Cover von den gängigen Mode- und Frauenzeitschriften aus. Und genauso stell ich mir das Cover von Holly vor. Um eines vorweg zu nehmen, mich hat dieses Buch total begeistert. Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen und die Wartezeit bis zum nächsten Teil war fast schon eine Qual. Wenn man die Inhaltsangabe liest, könnte man denken, dass Simone Pfeffer unsere Hauptperson ist. Aber ich empfinde das Buch so, dass es gar keine Hauptperson gibt. Für mich waren alle Charaktere gleich wichtig und gleich gewichtig. Denn nur alle zusammen können Holly am laufen halten und somit können auch nur alle zusammen dieses Buch formen. Als Chefredakteurin auf einmal verschwindet bricht bei Holly das Chaos aus und das Buch wird super spannend. Das Buch lebt von den vielen Charaktere aber genau die machen das lesen auch etwas schwierig. Man muss schon aufpassen, dass man der einen oder anderen Stelle nicht durcheinander kommt. Aber bei gerade mal knapp 160 Seiten Buch geling mir das ganz gut und sorgt daher für keinen Punktabzug. Und zur Not gibt es eine Doppelseite im Buch mit Kurzprofilen der wichtigsten Charaktere. Ein wirklich tolles Buch, welches mich von der ersten bis zur letzten Seite überzeugt und daher 5 von 5 Sternen.

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