Leserstimmen zu
Passion. Leidenschaftlich begehrt

S. Quinn

Passion (1)

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http://buechermitgefuehlen.blogspot.de/2016/02/rezension-passion-reihe-von-s-quinn.html Was soll ich sagen. Eigentlich fand ich die Reihe gut, aber irgendwie hat mir auch etwas gefehlt. Mir ging die gesamte Geschichte einfach zu schnell. Auf knapp 300 Seiten pro Buch kann man einfach auch nicht so viel niederschreiben als auf 400 oder 500 Seiten (im Vergleich zu anderen Büchern in diesem Genre). Dementsprechend schritt die Geschichte sehr schnell voran. Die Idee hinter der Geschichte fand ich sehr cool. Wie ein Märchen. Auch die Protagonistin kann es immer wieder nicht glauben, was ich sehr witzig fand. Sowohl Seraphina als auch Patrick sind angenehme Charaktere. Die gesamte Geschichte ist durch Intrigen und Geheimnisse gekennzeichnet, die man so nicht erwartet und einen doch schocken. Auch der kleine Bertie ist auf seine eigene Art süß. Der Klappentext lässt darauf schließen, dass es in die SoG Richtung geht, aber dem ist nicht so. Wobei ich persönlich manche Erotikszenen doch mit Widerstand gelesen habe, da ich mir einfach nicht vorstellen konnte, dass es erotisch sein könnte! Alles in allem war es ok, die Reihe gelesen zu haben, wobei ich sie wahrscheinlich kein zweites Mal lesen werde. Es gibt durchaus andere Reihen, die mich da mehr reizen.

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Seraphina Harper lebt mit ihrer kleinen Schwester Wila auf einem Hausboot in der nähe von London. Mit ihrem Job muss sie die Studiengebühren für die Ballettschule die ihre Schwester besucht bezahlen. Sie verliert ihren Job und braucht dringend einen neuen. Sie bewirbt sich für eine Stelle als Kindermädchen in Mansfield Castle und nimmt auch an. Doch sie merkt schon am ersten Tag, das es nicht leicht für sie werden wird. Ich weiß nicht so recht, ob ich dieses Buch gut oder eher schlecht finden soll. Es lässt sich sehr flüssig lesen und Situationen sind auch teilweise gut beschrieben. Mit der Protagonistin konnte ich mich leider kaum identifizieren.

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Inhalt: Als Seraphina Harper eine Stelle als Kindermädchen in Mansfield Castle annimmt, wird sie gewarnt: Bisher hat es keine Nanny länger als eine Woche in dem prächtigen Herrenhaus ausgehalten, in dem der alleinstehende Lord Patrick Mansfield und sein kleiner Neffe Bertie leben. Denn der Lord, ein verboten gutaussehender ehemaliger Offizier, besteht darauf, dass seine Regeln bedingungslos befolgt werden. Doch Seraphina widersetzt sich seinen Anweisungen. Schon bald ist Patrick von Seraphina fasziniert. Und je mehr er ihren Widerstand zu brechen versucht, desto tiefer geraten die beiden in eine verbotene, leidenschaftliche Beziehung gegen alle Konventionen . Meine Meinung: Also: Ich muss sagen, ich bin von diesem Buch teilweise enttäuscht und auch geteilter Meinung. Kommen wir zuerst zu den positiven Sachen: Die Geschichte rund um Bertie ist wirklich spannend, er hat es mir sofort angetan. Man fragt sich unentwegt, was mit ihm passiert ist, dass er nichts isst und nicht spricht, aber es ist auch rührend mitzuerleben, wie Sera immer weiter zu ihm durchdringt. Das große Familiengeheimnis, welches man unbedingt lüften will, lässt einen nicht mehr los, und aus diesem Grund konnte ich ab der Hälfte das Buch auch nicht mehr aus der Hand legen. Ab da bekommt man eine leise Vorahnung, was ungefähr passiert sein könnte, aber als am Ende dann die Wahrheit rauskommt, war es trotzdem noch sehr schockierend, denn es waren auch Dinge dabei, die ich niemals geahnt hätte. Nun das negative: Die Liebesgeschichte. Also dass, worum es eigentlich hauptsächlich gehen sollte. Dies soll ein erotischer Roman sein, was ich um ehrlich zu sein, nicht nachvollziehen kann, denn die beiden haben genau drei mal Sex, und das jetzt nicht sonderlich erotisch oder ausführlich beschrieben, wie man es erwartet hätte. Das Hauptmerkmal der Geschichte lag wirklich auf Bertie. Außerdem fand ich die Liebe der beiden ziemlich hochgestochen und unrealistisch. Um das zu erklären, der Zeitraum, in dem das Buch spielt beträgt etwa eine Woche. Schon am dritten Tag kommen dann Sätze zustande, wie: ,,Ich liebe dich über alles" und ,,Ich kenne dich besser als du dich selbst" oder ,,Wir sind füreinander bestimmt". Bitte? Es ist ja noch nichtmal so, als hätten die beiden diese drei Tage intensiv miteinander verbracht, so dass man sich ineinander verlieben und sich kennenlernen kann, sondern haben sich in dieser Zeit drei oder viermal gesehen, und ein paar Worte gewechselt, das war alles. Wie zum Teufel kann man jemanden dann angeblich sofort kennen, wenn man absolut nichts über diese Person weiß? Und diese Person dann natürlich abgöttisch übertrieben lieben und sofort mit ihr zusammen leben und alt werden wollen? Also hierbei hätte man sich wirklich ruhig ein bisschen mehr Zeit nehmen können, das ist wirklich sehr unrealistisch. Ginge es nur um körperliche Anziehung, okay, aber nicht was Liebe betrifft. Das kann man nicht Liebe nennen. Dieser Aspekt, hat meiner Meinung nach das Buch wirklich viel schlechter gemacht. Warum ich trotzdem drei Sterne vergebe, ist der Aspekt um Bertie und die Familie. Wäre dies kein ,,erotischer Roman", sondern ein Thriller, hätte er fünf Sterne verdient, so kann ich leider nur diese drei vergeben.

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Die Geschichte ist spannend und das Setting im schottischen Schloss gefällt mir sehr gut. Leider ist die Beziehung sehr schnelllebig und der Charakter von Lord Patrick zu flach und primitiv. Die Erotik geht in Richtung Kontrolle in dem ein Partner eher dominant ist, aber spielerisch. Mehr Infos gibts im Video :-)

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Inhalt aus dem Klappentext: Als Seraphina Harper eine Stelle als Kindermädchen in Mansfield Castle annimmt, wird sie gewarnt: Bisher hat es keine Nanny länger als eine Woche in dem prächtigen Herrenhaus ausgehalten, in dem der alleinstehende Lord Patrick Mansfield und sein kleiner Neffe Bertie leben. Denn der Lord, ein verboten gutaussehender ehemaliger Offizier, besteht darauf, dass seine Regeln bedingungslos befolgt werden. Doch Seraphina widersetzt sich seinen Anweisungen. Schon bald ist Patrick von Seraphina fasziniert. Und je mehr er ihren Widerstand zu brechen versucht, desto tiefer geraten die beiden in eine verbotene, leidenschaftliche Beziehung gegen alle Konventionen ... Meinung: S. Quinns Devoted Serie war unheimlich gut zu lesen, auch wenn die Geschichte dahinter mir nicht immer so gefallen hat. Trotzdem hat mich die neue Serie gereizt und wie im Sog ließ sich auch "Passion: Leidenschaftlich begehrt" lesen. In diesem Buch begleiten wir Seraphina, kurz Sera, die ihre neue Stelle als Nanny hoch oben in Schottland antritt. In diesem merkwürdigen Schloss trifft sie auf allerlei Personen und Geheimnisse. Da wäre z. B. Bertie, der kleine Junge, um den sie sich kümmern soll und der rebellisch und verstört das Schloss in Atem hält. Er redet nicht, er isst nicht und neigt zu unkontrollierbaren Wutausbrüchen. Außerdem muss sie sich mit der Haushälterin Agnes herumplagen, der Sera ein Dorn im Auge ist und ihr keine erzieherischen Qualitäten zutraut. Und natürlich darf man den Herrn des Hauses nicht vergessen: Patrick. Der ehemalige Soldat führt das Haus mit strenger Hand, sieht atemberaubend gut aus und scheint sich den ganzen Tag als eine Art "Rambo" auf den Ländereien aufzuhalten. Patrick und Sera fühlen sich direkt unwiderstehlich zueinander hingezogen, doch Sera ist seine Angestellte und versucht mit aller Kraft, sich seinen Avancen zu entziehen. Die Protagonisten sind mit ihren Eigenarten bunt durchmixt. Sera ist insgesamt sehr detailliert skizziert und über sie erfährt man am Meisten. Sympathisch war sie mir zwar nicht immer, aber eigentlich ist sie ziemlich taff und schlagfertig. Sie liebt Kinder über alles und sieht selbst bei schwierigen Fällen immer Hoffnung. Da sie aus armen Verhältnissen stammt hat das Leben es ihr nicht immer leicht gemacht. Patrick dagegen bleibt im ganzen Buch blass und auch zum Schluss des Buches weiß ich immer noch nicht so recht, woran ich bei ihm bin und was er eigentlich so macht, außer sich ständig anzuschleichen und einen auf "Survival Bear Grylls" zu machen und das Anwesen vor Wilderern zu schützen... Zwar erfährt man natürlich was über seine Vergangenheit und seine Familie, näher ist er mir damit aber nicht gekommen. Kommen wir zum Schreibstil. Das Buch hat sich weg lesen lassen wie nichts. Die ziemlich kurzen Kapitel lassen einen förmlich durch das Buch fliegen, woran allerdings auch der Spannungsaufbau der Geschichte mit Schuld ist. Denn wo es an den Charakteren hapert, kann die Spannung hier einiges Wett machen. Die Geschichte umspannt etwas Geheimnisvolles und Mysteriöses. Man weiß nie, woran man bei den Protagonisten ist und wer auf welcher Seite steht. Das hat das Buch zu einem richtigen Pageturner gemacht, trotz einiger Logikproblem bzw. unrealistischen Szenen, die sich mir hier aufgetan haben. Geschrieben ist die Geschichte aus der Ich-Perspektive und wir nehmen Einblick in Seras Gedankenwelt und Sichtweise. Natürlich ist die Liebesgeschichte sehr vorhersehbar, aber das muss ja nicht immer was schlechtes sein. Die erotischen Szenen sind recht detailliert, laufen aber alle nach demselben Schema ab und haben so gut wie keine Abwechslung. Das fand ich ein wenig Schade, da wäre definitiv mehr rauszuholen gewesen. Das Buch wird zu einem guten Abschluss gebracht. Ob ich die Serie weiter verfolgen werde, kann ich an dieser Stelle noch nicht sagen. Da lasse ich mich von mir selber überraschen :-) Fazit: Das Buch lässt mich etwas unentschlossen zurück. Auf der einen Seite ist es sehr klischeebehaftet und seine Protagonisten bleiben ziemlich blass zurück, auf der anderen Seite war das Buch aber ein richtiger Pageturner, den ich bis zum Schluss nicht aus der Hand legen konnte, und das mich zum Ende hin noch überrascht hat. Ich schwanke zwischen 3,5 Punkten, was irgendwie zu wenig ist und 4 Punkten, was eigentlich zu viel für das Buch ist. Da ich aber nur in halben Schritten gehe beim meinen Bewertungen bleibt es bei 3,5 von 5 Punkten. (Mein Blog: vanessasbuecherecke.wordpress.com)

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Inhalt Als Seraphina Harper eine Stelle als Kindermädchen in Mansfield Castle annimmt, wird sie gewarnt: Bisher hat es keine Nanny länger als eine Woche in dem prächtigen Herrenhaus ausgehalten, in dem der alleinstehende Lord Patrick Mansfield und sein kleiner Neffe Bertie leben. Denn der Lord, ein verboten gutaussehender ehemaliger Offizier, besteht darauf, dass seine Regeln bedingungslos befolgt werden. Doch Seraphina widersetzt sich seinen Anweisungen. Schon bald ist Patrick von Seraphina fasziniert. Und je mehr er ihren Widerstand zu brechen versucht, desto tiefer geraten die beiden in eine verbotene, leidenschaftliche Beziehung gegen alle Konventionen ... Rezension Lord Patrick von Mansfield ist von seinem neuen Kindermädchen für seinen kleinen Neffen Bertie von erster Stelle an hin und weg. Und Seraphina zeigt ihm die kalte Schulter. Das fand ich an diesem Buch super, sie ist einfach nicht leicht zu haben. Sie lässt sich auf ein kleines Techtelmechtel mit ihrem neuen Boss zwar ein, sieht aber keine Zukunft für sich und den Lord. Denn sie ist doch nur ein einfaches Mädchen und passt ihrer Meinung nicht in das Leben eines Lords. Was mich persönlich an dem Buch gestört hat sind die Sexszenen, die in den SM alla Shades of Grey Bereich aber ein bisschen harmloser fallen. Für mich war das zu viel des guten und ganz normale Sexszenen hätte da gereicht. Sehr gut gefallen hat mir, dass Seraphina ein super liebes Kindermädchen ist. Sie schafft es, dass der kleine Bertie ihr langsam vertraut. Denn er isst nur noch Lakritze und trinkt Milch und außerdem spricht er kein Wort mehr. Obwohl er dies sehr gut könnte. Seraphina kommt hinter sein Geheimnis und an erster Stelle steht bei ihr der kleine Bertie und das sie ihn nicht im Stich lässt. Gut an dem Buch hat mir auch gefallen, dass die von Mansfield Familie ein paar dunkle Geheimnisse, die das Buch spannend machen. Fazit Ein schönes Buch für zwischendurch allerdings nichts, was mich umgehauen hat.

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