Leserstimmen zu
Indische Küche

Sadhna Dhawan

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Die gebürtige Inderin Sadhna Dhawan stellt in ihrem Kochbuch eine unglaublich große und abwechslungsreiche Vielfalt von indischen Gerichten aus ganz Indien vor. Dabei kommt der Vegetarier genauso auf seine Kosten wie der Fleisch- und Fischliebhaber. Jedes Rezept wird mit einer Zutatenliste, einer kompakten, gut nachvollziehbaren Zubereitungsbeschreibung, der benötigten Dauer sowie der Kalorienzahl vorgestellt. Dazu gibt es hilfreiche Tipps vom Küchenteam bezüglich Menüzusammenstellung, Variationen u.v.m.. Am Ende des Buches werden die typisch indischen Zutaten vorgestellt. Ganz besonders gefallen mir auch die kleinen Anekdoten, Fabeln und Geschichten zu den verschiedenen indischen Festen, zu denen das jeweilige Gericht serviert wird. Getestet habe ich bereits: Die Fleischröllchen an Spieß. Da ich sie zu Party auch für Kinder zubereitet habe, habe ich Bällchen draus gemacht und die Chilischoten weggelassen. Sind sehr gut angekommen. Dazu gab es Mangochutney. Auch das war problemlos zuzubereiten. Gefreut hat ich mich, dass man dafür unreife Mangos benötigt. Die bekommt man hier ohnehin kaum anders ;-), es sei denn, man holt sich die teuren, aber auch super leckeren Flugmangos. Ausgesprochen begeistert war ich vom Huhn im Topf mit selbst hergestellten Paneer (Herstellung wird beschrieben und ist sehr einfach). Was ich besonders an den Rezepten von Sadhna Dhawan mag, ist die Einfachheit der Gerichte, die mit wenigen indischen Zutaten auskommen und trotzdem so raffiniert unverwechselbar indisch schmecken. Dieses Kochbuch ist ein toller Einstieg für Liebhaber der indischen Küche, die Gerichte wunderschön fotografiert von Martin Krapohl.

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Meine Meinung Nachdem ich letzten Winter das erste mal Indisch essen war, bin ich begeistert von dieser Landesküche und wollte mich nun auch mal selbst daran versuchen. Das Kochbuch ist toll aufgebaut. Wir haben gleich zu Anfang Rezepte zu Snacks, die zwischendurch mal gefuttert werden können (und welche auch sehr lecker sind). Es gibt außerdem noch Rezepte zu: Geflügel, Fleisch und Fisch, vegetarische Kost, Hülsenfrüchte, Beilagen und Desserts. Jedes der zahlreichen Rezepte hat ein Bild dabei, was mir persönlich immer unglaublich hilft, da ich viele Gerichte ohne Bild meist gar nicht einschätzen kann. Ich war sehr erstaunt das die meisten Rezepte gar nicht so aufwendig sind, wie sie mir erst erschienen sind, weshalb ich natürlich umso lieber aus diesem Buch koche. Am Schluss des Buches finden wir noch eine Anmerkung zu den verschiedensten indischen Gewürzen und allgemeinen Zutaten, die wir hier in Deutschland noch nicht so gut kennen. Oder wisst ihr was z.B. Ladoos ist? Ich wusste es nicht :D Inzwischen habe ich ca. 5 Rezepte aus dem Buch ausprobiert und mein Mann und ich waren immer begeistert davon. Es war nicht zu scharf und auch nicht zu mild, sondern eigentlich immer genau richtig. Ich habe mich sehr an das Buch gehalten, da ich mich mit dieser Küche noch nicht so sehr auskenne, deshalb war ich sehr froh, das die Gerichte geschmeckt haben. Natürlich bekommt ihr auch aus diesem Buch wieder ein Rezept von mir: Naan Brot Zutaten: 1/4 Würfel Hefe 125 ml Wasser 500 g Weizenmehl etwas Salz 2 Eier 3 El Vollmilchjoghurt 3 El Öl 50g Sesamsamen 1 EL Butter Zubereitung: 1. Hefe in ein wenig Wasser auflösen. Mehl in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Mulde drücken und die Hefe hineingeben. Das Salz auf das Mehl streuen und alles miteinander verkneten. 2.Nun die Eier, den Joghurt, das Öl sowie das restliche Wasser hinzufügen und das ganze zu einem elastischen Teig kneten. 3.Diesen Teig 1 Std an einem warmen ORt gehen lassen. Ihn anschließend auf einer sauberen Arbeitsplatte noch einmal kneten. 4. Den Backofen auf 250 Grad Celsius vorheizen. Den Teig in 10 Stücke teilen und jedes auf einer bemehlten Arbeitsplatte zu einer ca. 20 cm langen Ovalform ausrollen. Das Brot mit Sesam bestreuen. 5. Die Fladen nun auf der Mittleren Schiene 4-5 Minuten backen. Anschließend noch Butter auf jedes Brot streichen und warm servieren. Ich habe dieses klassische Rezept ausgewählt, da Naan zu so ziemlich allem passt und im Supermarkt meist sehr teuer ist. Es ist einfach herzustellen und schmeckt zu so ziemlich allem. (Ich persönlich tunke es gerne in Joghurt) Autorin Sadhna Dhawan ist gebürtige Inderin. Sie lebt heute in Salzburg und leitet dort zahlreiche Kochkurse über die indische Küche. Fazit Ein tolles Kochbuch für menschen die die indische Küche gerne kennen lernen möchten. Ich bin begeistert.

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Wollte mal die Indische Küche ausprobieren und bin dabei auf dieses Buch gestoßen und bin sehr begeistert. Das Kochbuch enthält sehr viele verschiedene Rezepte die sehr gut beschrieben sind mit kleinen Tipps an der Seite. Nachdem man sich ein Rezept rausgesucht hat sollte man sich erstmal alle zutaten aufschreiben die man braucht denn nicht jeder Haushalt hat z. B Kichererbsen mehl oder Kurkuma zu hause rumstehen. Das Kochbuch ist sehr schön aufgemacht sodass man richtig Lust hat viele verschiedene Rezepte auszuprobieren. Ein muss für Indische Küchen Liebhaber.

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