Leserstimmen zu
Driven. Begehrt

K. Bromberg

Driven-Serie (2)

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Den ersten Band habe ich letztes Jahr gleich nach dem Erscheinen gelesen und fand es leider nur mittelmäßig. Der zweite Band hat deshalb leider über ein Jahr ungelesen hier rumgestanden. Nun wollte ich es endlich lesen und hoffte darauf, dass es mich mehr begeistern kann, als der Reihenauftakt. Das Cover passt super zum ersten und dritten Band der Reihe, aber auch zu den noch zu erscheinenden Bänden. Sie sind typisch für das Genre und man sieht auf den ersten Blick was für ein Buch man vor sich hat. K. Bromberg hat zwar einen fließenden Schreibstil, jedoch konnte er mich dieses Mal kaum fesseln. Der Anfang des Buches war noch spannend und ich wollte unbedingt wissen, wie es mit den Protagonisten weitergehen wird, aber nach etwa einem Viertel war für mich leider die Luft raus. Da konnte selbst der fließende Schreibstil nicht mehr helfen. Rylee und Colton haben immer noch die gleichen Probleme und scheinen sie auch noch lange nicht hinter sich lassen zu können. Kaum haben sie sich zusammengerissen und alles scheint besser zu werden, kommen die Probleme wieder hoch und trüben das Liebesglück. Durch ihre Streitereien wurde zusätzlich mein Lesefluss gestört und mit der Zeit haben sie auch leider nur noch genervt. Erst kurz vorm Ende kam wieder etwas Spannung auf. Aber ich bin noch sehr unschlüssig, ob ich die Geschichte über Rylee und Colton weiterlesen werde. Der zweite Band der Driven Reihe konnte mich leider nicht begeistern. Der Schreibstil war zwar fließend, konnte mich aber nicht fesseln. Erst kurz vor dem Ende kam wieder Spannung auf. Jedoch bin ich mir noch nicht sicher, ob ich die Reihe weiterlesen werde.

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Driven. Begehrt

Von: Nici

13.02.2016

Meine Meinung zu diesem Buch: Ich muss ehrlich gestehen, dass ich erleichtert bin, dass ich endlich diesen Teil zu Ende gelesen habe, da ich bestimmt einen Monat und paar Tage brauchte um es zu Ende zu lesen. Ich hatte einfach zu viele Leseflauten. Hatte ich die erste überwunden, kam auch schon die nächste. Was ich sehr schade finde, denn für mich kommt es dann so vor, dass es zu viele Stellen gab, die uninteressant oder unspannend für mich waren. Und wenn wurde es erst am Anfang spannend und in der Mitte für ein paar Kapitel. Außerdem waren einfach zu viele perversen Stellen im Buch, dass hat mich manchmal echt genervt, da es ja zu viel war. Das betrifft auch an die Streitereien, die sie manchmal führten. Diese Streitereien ergaben einfach keinen Sinn, es kam mir immer so vor, dass sie sich lieber aus diesen Sachen raushalen wollten und wenn sie es versuchten grade zu biegen, kam auch schon das nächste Problem oder liefen den falschen Weg. Doch muss ich auch gestehen, dass es Momente im Buch gab, die ich wunderschön fand und nicht vergessen kann. Bei diesen Sätzen musste ich einfach lächeln, da man sich alles gut vorstellen konnte. Kommen wir nun zu den Charakteren. Wie schon im ersten Band erwähnt, liebe ich Quinlan und Haddie, sogar Beckett kam in die Auswahl. Zu den Hauptproganisten Rylee und Colton muss ich sagen, dass die mich manchmal echt genervt hatten. Ich hatte schon erwähnt, dass sie viel streiten, aber dies wurde einfach zu viel. Ich verstand nicht wie Rylee an manchen Stellen, einfach so sein konnte. Das ergab einfach kein Sinn, wie sie handelte. Colton war in diesem Band diesmal anders. Es gab positive und negative Sachen an ihn. Was mich persönlich störte, war seine Vergangenheit, sowie seine Eifersucht. Als ich mich dann dem Ende nährte war ich sehr verwirrt. Ich hatte aber mir schon gedacht, dass so etwas schreckliches passieren würde. Mein Fazit: An dem zweiten Band von Driven gab es viele positive und negative Sachen. Viele Kapitel waren amüsant und lustig, dies hatte ich auch erwartet von K. Bromberg. Doch trotzallem hatte ich zu viele Leseflauten und konnte mich nicht richtig konzentrieren, auf das was geschah. Dieser Band hatte mich schon etwas enttäuscht, da fand ich den ersten Band besser. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich mir den letzten Band anschaffe, aber das Ende hat mich aufjedenfall in Gedanken gebracht.

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