Leserstimmen zu
Die Liebe trägt Weiß

Lauren Weisberger

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Worum geht es? Charlotte Silver, genannt “Charlie” ist das, was man eine Vorzeigespielerin nennt. Diszipliniert, ehrgeizig und doch immer fair und freundlich und ein Liebling der Fans. Das Einzige, was Charlie fehlt, ist ein großer Sieg. Denn bis an die Spitze hat sie es trotz allem Ehrgeiz noch nicht geschafft. Als sie von einer schweren Verletzung aus der Bahn geworfen wird, entscheidet sie sich dafür, ihre Karriere ganz neu zu starten, auch wenn sie dafür einen Pakt mit dem Teufel schließen muss. Aus der netten Charlie wird unter dem berühmt berüchtigten Tenniscoach Todd Feltner die “Warrior Princess” für die Nettigkeiten keine Rolle mehr spielen und die nur ein einiziges Ziel hat: Den Sieg! Koste er was er wolle. Doch während der Stern der schwarzen Tennis-Amazone aufgeht, verliert Charlie sich mehr und mehr selbst, bis sie sich irgendwann die Frage stellt, ob sie wirklich bereit ist, alles für die große Karriere zu opfern. Rezension: Ich bin ein Tennismädchen und das ist kein Geheimnis. Schon alleine deshalb musste ich das neue Buch von Lauren Weisberger einfach lesen, denn Bücher rund um den weißen Sport sind selten. Tatsächlich hatte ich auch ein wenig die Befürchtung, dass Tennis nur eine Randerscheinung des Buches werden wird. Wie oft spielt eine Geschichte in diesem oder jenen Umfeld und ist doch nur oberflächlich dort eingebunden, um nicht zu sagen “hineingepresst”?! Doch Lauren Weisberger hat mich nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil! Natürlich stellt der Tennissport in erster Linie den Rahmen des Buches dar, dieser ist dabei aber wirklich detailverliebt und realistisch. Ich als leidenschaftliche Spielerin konnte mich von Anfang an sehr gut und Charlies Welt einfühlen und mit ihr leiden und jubeln. Sowohl Spielsituationen, als auch Momente abseits des Tennisplatzes sind in ihrer Darstellung realistisch und passend. Charlie als Hauptcharakter des Buches lebt ihren Traum und ist dafür bereit alles zu opern. Der Leser geht mit ihr durch ihre dunkelsten Stunden, zweifelt und hofft mir ihr. Insgesamt sind die Protagonisten des Buches sehr gut ausgearbeitet und sympathisch realistisch. Selbst der gefürchtete Coach Todd findet auf seine ganz spezielle Art und Weise seinen Platz in der Geschichte. Erzfeindin Natalya spiegelt genau den Typen Tennisspielerin wieder, die man einfach nicht als Gegner haben will und über die sich jeder aktive Spieler Match für Match aufs neue ärgert. Zwar lebt “Die Liebe trägt Weiß” nicht unbedingt von unvorhersehbaren Wendungen und Überraschungen, aber dennoch mangelt es Lauren Weisberger nicht an guten Ideen, die dem Buch das gewisse Etwas geben. Besonders zum Ende hin kommt doch ziemliche Spannung auf. Wird Charlie ihr großes Ziel erreichen? Wird sie die richtigen Entscheidungen treffen? Ist sie bereit, wirklich alles – auch ihre große Liebe – für den Erfolg zu opfern? Neben dem sportlichen Rahmen besticht das Buch natürlich auch wieder durch Glamour, wie er für Weisberger einfach typisch ist. Sportlerparties, High Society Events und Co, Charly bleibt von Wimbledon bis zu den US Open nichts dergleichen erspart. Das Cover von “Die Liebe trägt weiß” ist ebenfalls mal wieder unverkennbar. Passend zum Stil von Lauren Weisbergers Büchern ziert ein schwindelerregender Stiletto die Front und macht es unverwechselbar zu einem Werk der Amerikanerin. Ich war tatsächlich nie ein großer Fan ihrer Bücher und habe “Der Teufel trägt Prada” und Co zwar gelesen, aber nicht wirklich gemocht. Ihr neustes Buch hat mich aber zu einem kleine Fan von Lauren Weisberger gemacht. Unterhaltsam und kurzweilig ist ds Lesevergnügen, das vor allem auch durch ihren unglaublich angenehmen Schreibstil verstärkt wird. Fazit: Auch wenn ihr kein begeisterter Tennisspieler seid, so werdet ihr gefallen an dem Buch finden. Große Überraschungen darf man zwar nicht erwarten, dennoch ist es eine tolle Sommerlektüre, die gut und gerne den Weg in den Koffer finden kann. Insgesamt möchte ich, besonders wegen der gelungenen Tennisthematik, 4 von 5 Sternen für “Die Liebe trägt Weiß” vergeben. Allen, die gerne regelmäßiger Buchtipps und kurze Rezensionen lesen wollen, sei mein Instagram-Account “All_about_the_books“ ans Herz gelegt. Ich freue mich, euch als neue Follower begrüßen zu können!

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Spätestens nach ihrem Bestseller Der Teufel trägt Prada ist Lauren Weisberger ein Garant für gute Unterhaltung in Buchform. Besagten Titel liebe ich als Verfilmung mit Merryl Streep und Anne Hathaway, weshalb Die Liebe trägt Weiß unbedingt bei mir einziehen musste. Lauren Weisbergers Schreibstil ist gewohnt angenehm zu lesen, flüssig und spritzig. Ich liebe ihren bissigen Sarkasmus, mit dem sie einige ihrer Figuren immer ausstattet, sehr. Die Kombination aus Schreibstil, Plot und Figuren hat mir gut gefallen, auch wenn die Handlung stellenweise recht vorhersehbar war. Dennoch konnte das Buch auf ganzer Linie überzeugen und mich begeistern, denn während des Lesens habe ich sehr oft laut lachen können. Charlie ist eine Protagonistin der etwas anderen Art – sie hat einen Plan! Was mir positiv aufgefallen ist, ist Charlie. Sie ist eine aufstrebende Tennisspielerin, die kurz vor dem Höhepunkt ihrer Karriere ihren Tiefpunkt erreicht. Doch statt aufzugeben, kämpft sie für ihren Traum und behält ihn fest im Auge, wobei das nicht spurlos an ihr vorbeigeht. Denn ihr Weg ist hart und anstrengend und kommt nicht ohne charakterliche Veränderungen daher. Beides empfand ich als sehr realistisch dargestellt. Denn Charlie, die zu Beginn das süße Mädchen von neben an ist, wird zur erfolgsverwöhnten Kratzbürste und erfüllt so ziemlich jedes Klischee, das es über Prominente gibt. Die Liebe trägt Weiß ist voller guter Einfälle Zwar ist die Handlung des Romans recht vorhersehbar – niemand würde ein Buch über eine Spitzensportlerin schreiben, die nicht versucht, ihren Traum zu leben – dafür aber voll guter Ideen. Auch ist das Leben eines Sportlers sehr detailverliebt dargestellt und wirkt einfach real. Die Figuren haben es mir allerdings besonders angetan, denn Charlies Entwicklung ist sehr faszinierend und hat mir mitunter am besten gefallen. Dem Titel entsprechend darf ein heißes Loveinterest natürlich nicht fehlen, wobei man bei Die Liebe trägt Weiß die Auswahl hat. Wer das Buch schon kennt, weiß, worauf ich hinaus will. Keine Sorge: Es ist kein Liebesdreieck! Alles in allem kann ich euch Die Liebe trägt Weiß als netten Buch-Snack für zwischendurch wärmstens empfehlen. Lauren Weisbergers Stil sticht auch hier deutlich hervor, sodass Freunde des gepflegten Sarkasmus voll auf ihre Kosten kommen werden. Ich danke dem Goldmann Verlag und dem Randomhouse Bloggerportal herzlich für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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Als erstes möchte ich gerne auf das Cover eingehen. Ich muss sagen mir gefällt das Cover sehr und ich finde es passt sehr zu den Covern all der anderen Bücher von Lauren Weisberger. Aber trotzdem bin ich der Meinung, dass das Cover gar nicht zu der eigentlichen Story passt, abgesehen von dem Tennisschläger an dem Schuh, was aber auch nicht direkt erkennbar ist. Ich finde da hätte man sich ein viel angemesseneres Cover raussuchen können. Was mir an dem Buch sehr gefallen hat ist die Tennisthematik, vor allem weil ich selber Tennis spiele und weil mein kleiner Bruder es auch gerade als Leistungssport betreibt und bald auf internationalen Junior Turnieren teilnehmen wird. In diesem Buch lernt man viel über mentale Stärke und wie man den Gegner mental knicken kann. Zudem finde ich, dass die Geschichte perfekt mit Glamour und Sport verknüpft wurde und man erkennt den Stil aus "Der Teufel trägt Prada" (auch von Lauren Weisberger) wieder. Man hat in diesem Buch einen tollen Einblick in die Welt eines Tennisprofis und zwar nicht nur die tollen Seiten, sondern auch die negativen Schattenseiten werden hier aufgezeigt. Die Hauptprotagonistin Charlie Silver kann beispielsweise aufgrund ihrer Tenniskarriere keine normale Beziehung führen, da sie immer auf Reisen ist, daher kann sie nur lockere Beziehungen führen. Charlie war mir von Anfang an sympathisch und ich verfolgte liebend gerne das Drama um sie herum und hatte sehr viel Freude beim Lesen. Das einzige was mich an diesem Buch gestört hat war, dass es bei jedem Kapitel enorme Zeitsprünge gab und man einfach an manchen Stellen gerne gewusst hätte, wie die Situation genau abgelaufen ist. Ich finde das Buch kann man sehr gut verfilmen, wie "Der Teufel trägt Prada" und ich würde den Film auf jeden Fall anschauen.

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Ich muss zugeben, dass ich das Buch ziemlich schnell durch hatte, denn es liest sich wie ein Roman, der nicht zu anspruchsvoll ist und trotzdem unterhaltsam auftritt – Männer sind für dieses Werk, welches aus der Feder von Lauren Weisberger (Autorin von „Der Teufel trägt Prada“) stammt, wohl nicht die passendste Zielgruppe, aber man weiß ja nie. Gleich vorweg: bei „Die Liebe trägt Weiß“ handelt es sich um keinen typischen Hochzeitsroman, sondern, wie der Anhänger am pinken Stöckelschuh erkennen lässt, um eine Tennisgeschichte. Charlotte Silver, die von manchen Personen Charlie oder einfach nur „Silver“ genannt wird, ist seit Kindestagen dem Tennis zugetan. Anfangs trainierte sie ihr Vater, bis dann Marcie zum Zug kam und neben der Funktion als Trainerin auch als beste Freundin auf den ganzen Tennisplätzen fungierte. Doch nach einer schweren Verletzung findet Charlie ihre Trainerin zu wenige motivierend und will den unerbittlichen und strengen, dafür sehr erfolgreichen Trainer Todd Feltner an Land ziehen. Natürlich schafft sie es und Charlie mutiert vom braven, hübschen, freundlichen und vor allem fairen Tennisliebling zur „Warrior Princess“, die nun nicht mal mehr mit den anderen Spielerinnen sprechen sollte und ein hartes Training absolvieren muss. Und dann wäre da noch ihr Traummann Marco – oder ist er doch nur ein selbstverliebter Macho? Neben nur sehr wenigen Stellen, die einen vielleicht ein wenig weiterblättern lassen, gibt Lauren Weisberger einen sehr guten und tiefen Einblick in das Leben von Tennisstars, außerdem werden Freundschafts- und Familienthemen behandelt, genauso wie der Einfluss, den ein/e TrainerIn auf die SportlerInnen haben kann und die Auswirkungen einer PR-Kampagne. Insgesamt würde ich es als solide Lektüre für ein bis zwei kalte Winterabende einordnen – und in Lauren Weisberger-Manier könnte man das Buch vermutlich auch einfach hernehmen, ein paar Änderungen vornehmen und als Film vermarkten.

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Meine Meinung: Viele von euch kennen vielleicht den Roman „Der Teufel trägt Prada“ von Lauren Weisberger. Dieser Roman hat mich damals richtig gefesselt und so konnte ich nicht wiederstehen und musste einfach den neuen Roman der Autorin lesen. Dieses Mal tauchen wir in die Profitenniswelt ein und lernen Charlotte Silver eine hochbegabte Tennisspielerin kennen. Sie hat es schon weit gebracht in ihrer Karriere, bis sie sich leider am Fuß und am Arm verletzt. Fast schaut es aus als wäre Ihre Karriere damit vorbei. Aber Charlie wäre nicht Charlie, wenn sie nicht den Ehrgeiz hätte weiterzumachen. Mit neuem Trainer macht sie sich auf, die Tenniswelt zu erobern. Mir hat dieser Roman von Lauren Weisberger wieder einmal sehr gut gefallen. Die Autorin hat einen tollen, fesselnden Schreibstil. Das Buch konnte ich bald nicht mehr aus der Hand legen, denn ich habe Charlie in mein Herz geschlossen und musste unbedingt mit ihr mitfiebern. Ich bin ja eigentlich nicht so der große Tennisfan, aber in diesem Roman konnte man toll hinter die Kulissen der Tennisszene schauen. Mir war gar nicht bewusst wie hart Tennisprofis trainieren und wie sehr sie auf ihr Essen achten müssen. Es war wirklich interessant den Tennissport mal von der anderen Seite zu betrachten. Charlie legt ja eine tolle Karriere hin, was aber auch nicht ohne Schweiß, ohne Verzichte und private Einbußen geht. Die Presse ist immer dabei und so was wie ein Privatleben gibt es kaum. Charlie hat das Glück, dass ihre Familie hinter ihr steht. Aber auch sie musste lernen wie hart Tennissport ist und das Leben, dass man dabei führt. Mir hat der Roman richtig gut gefallen. Ich war gefesselt davon und bin richtig gut in Charlies Welt eingetaucht. Die Protagonisten konnte man alle gut kennen lernen. Die Autorin hat sie wirklich lebendig werden lassen. Ich kann diesen Roman nur weiterempfehlen und vergebe 5 Sterne dafür.

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Zusammenfassung Charlotte "Charlie" Silver ist der Liebling der Fans. Hübsch, freundlich, immer fair – eine Vorzeigespielerin im verrückten Tenniszirkus. Nur an die Spitze hat sie es bisher nicht geschafft. Als eine Verletzung Charlie zu der Entscheidung zwingt, ihre Karriere entweder aufzugeben oder sie ganz neu zu starten, schließt sie einen Pakt mit dem Teufel. Genauer gesagt: mit dem berüchtigten Tenniscoach Todd Feltner. Unter dessen Anleitung ist Schluss mit Nettigkeiten – ab jetzt ist Charlie die "Warrior Princess". Prompt stürzt sich die Klatschpresse auf die neuerdings stets in Schwarz spielende Amazone. Doch Siege und Schlagzeilen haben ihren Preis. Während der Stern der "Warrior Princess" aufgeht, weiß Charlie nicht mehr, wer sie wirklich ist. Von Wimbledon in die Karibik, von den US Open auf eine Jacht im Mittelmeer – das Leben droht ihr zu entgleiten. Ist Charlie tatsächlich bereit, ihrer Karriere alles zu opfern? Familie, Freunde und womöglich sogar ihre große Liebe? Cover Wer die Bücher von Lauren Weisenberger kennt, weiß, dass auf den Büchern immer ein High Heel abgebildet ist. Deswegen finde ich das Cover recht gelungen, denn wenn ich es anschaue, weiß ich genau von welcher Autorin es ist. Auch wenn die Bücher nichts miteinander zu tun haben. Auf den ersten Blick meint man vielleicht auch, dass das Cover nicht wirklich was mit der Geschichte zu tun hat. Doch wenn man das Buch gelesen hat, versteht man den Zusammenhang, denn der High Heel repräsentiert für mich in ihren Büchern immer die High Society, in der sich dann auch die Protagonistin befindet. Süß finde ich auch, und ehrlich gesagt habe ich es erst ganz spät entdeckt, diesen kleinen Tennisanhänger am Schuh. Passend zur Geschichte, in der es um die Tenniswelt geht. Kathas Meinung Wenn ich ehrlich bin, habe ich gar nicht mitbekommen, dass ein neues Buch von Lauren Weisenberger erscheint. Deswegen bin ich meiner Nichte echt dankbar, dass sie das Buch sowohl entdeckt als auch gleich für mich als Rezensionsexemplar angefragt hat. Denn eigentlich habe ich bisher fast all ihre Bücher gelesen, außer die zwei Teufel/Prada-Bücher. Da habe ich eher den Film gesehen zum ersten Buch, bis mir dann später aufgefallen ist, dass es doch ein Buch von der Autorin dazu gibt #typischKatha Der Einstieg in die Geschichte fiel mir durch den flüssigen und angenehmen Schreibstil der Autorin recht einfach. Die Geschichte ist in der Erzählform von Charlie erzählt, für die Tennis ihre Welt ist. Für sie gibt es wirklich ausser Tennis nichts, sie ist durch und durch Profi. Doch durch ihre Verletzung bei einem wichtigen Wettkampf wird Charlie gezwungen für längere Zeit zu pausieren. Doch sie kämpft weiter, sie möchte unbedingt wieder an die Spitze. Aber um wirklich erfolgreich zu sein, muss sie auch so einige Opfer bringen: da sie sich für einen härteren Trainer entschieden hat, muss sie ihre alte Trainerin feuern, viel mehr an sich arbeiten, aber vor allem aufhören zu allen immer nett und fair zu sein. Und genau das fällt ihr anfangs schwer, denn Charlie spielt immer fair und kann es anfangs nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren, doch ist das das Leben was sie sich wirklich schon immer vorstellt hat? Charlie mochte ich wirklich von Anfang an. Für sie ist Tennis ihr Leben, denn seit sie ein Kind war wollte sie schon immer Tennisprofi werden. Was ich wirklich toll an ihr finde, und was vielleicht etwas einzigartig ist, dass sie immer mit fairen Mitteln spielen möchte. Trotz ihrer sehr schweren Verletzung möchte Charlie ihren Traum nicht aufgeben, und kämpft sich mit allen Mitteln wieder an die Spitze. Deswegen fand ich auch, dass ihr Imagewechsel zur "Warrior Princess" nicht wirklich zu ihr passt. Wenn ich aber absolut nicht leiden konnte war ihr neuer Tenniscoach Todd Feltner. Gott war der mir sofort unsympathisch. Aber gut, vielleicht muss man auch so sein, in dieser ganzen Welt, wenn man ohne Rücksicht auf Verluste Erfolg haben möchte. Und obwohl mir das Buch echt gefallen hat, war es mir an Ende doch etwas zu viel Tennis. Früher als Kind war ich tatsächlich ein großer Tennis Fan und hab mir ganz oft Turniere angeschaut. Deswegen war es für mich schon interessant die Welt aus dieser Sicht zu betrachten, aber es war dann doch etwas zu viel Tennis und zu wenig Leben für meinen Geschmack. Deswegen vergebe ich dem Buch 4 Sterne.

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