Leserstimmen zu
Blue - Verschollen in der Lagune

Dirk Ahner

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Klappentext: Als Juna wach wird, traut sie ihren Augen nicht: Sie ist auf einer Insel mitten im Nirgendwo. Um sie herum nur tiefblaues Meer und keine Spur von dem kleinen Flugzeug, mit dem sie unterwegs waren. Außer ihr ist nur Finn hier gestrandet, das Großmaul, ohne den das Ganze gar nicht erst passiert wäre. Als die Vorräte ausgehen und Juna schon fast aufgeben will, trifft sie auf Blue, einen kleinen Delfin. Blue gibt Juna die Kraft, die sie braucht, um über sich selbst hinauszuwachsen. Gemeinsam mit Finn baut sie ein Floß, doch ein gewaltiger Sturm nähert sich der Insel. Zum Cover: Ich finde das Cover an sich ganz gelungen. Allerdings fehlt mir hier irgendwie das gewisse Etwas. Was ich aber ziemlich toll finde ist das der Delfin im Vordergrund zusehen ist und im Hintergrund dann ein Mädchen. Das habe ich aber auch erst später bemerkt, das dort ein Mädchen ist was untergetaucht ist um den Delfin zu sehen. Ich mag die kleinen Details mit dem Schiffsfrack, den Fischen, den Blubberblasen und dem Gestein. Auch die Schrift finde ich ziemlich passend und gefällt mir ganz gut. Wie gesagt ist es ein ganz schönes Cover und passend zu der Geschichte, allerdings fehlt mir einfach das Besondere auf dem Cover. Meine Meinung: Mir hat das Buch wirklich ganz gut gefallen, es ist was schönes für Zwischendurch. Ich mochte die Geschichte, denn ich habe bisher selten eine Geschichte gelesen in der es um eine einsame Insel geht. Es war mal etwas Neues, dass hat mir besonders gefallen. Auch wenn ich jetzt nicht ein Flugzeugabsturz erleben will, aber ich fand es toll sowas mal zu lesen. Auch wie sich die Geschichte weiterentwickelt hat und das der Delfin auch eine etwas größere Rolle in dieser Geschichte bekommen hat, fand ich super. Die beiden Hauptprotagonisten mochte ich auch, beide hatten ihre eigene Art, aber sie haben doch immer wieder zusammengehalten. Juna fand ich ein bisschen sympathischer. Ich konnte mich gut mit ihr identifizieren, in einigen Situationen hätte ich genauso gehandelt. Aber auch Finn war ein guter Hauptprotagonist, nur an manchen Situation hatte er mich ein bisschen genervt. Mein kleines Highlight des Buches war Blue, dadurch das Delfine meine Lieblingstiere sind konnte mich der kleine Delfin wirklich begeistern und er hatte tatsächlich auch einiges mitgemacht und war nicht nur eine Nebenrolle. Den Schreibstil fand ich gut, war jetzt nichts besonderes, aber man kam sehr gut und schnell voran. So an sich hat mir das Buch gefallen, allerdings war es jetzt nichts Besonderes so dass man das Buch unbedingt gelesen haben muss. Für Jüngere aber definitiv lesenswert. ~ 4/5 Sterne

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Das Buch lässt sich gut lesen und man lernt viel darüber, wie wichtig eine Freundschaft ist und das auch ein Mensch mit einem Tier durch dick und dünn gehen kann.

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*Zum Überleben muss man zusammenhalten* Als ich noch ein Kind war, habe ich Delfine und alles was damit zusammenhängt geliebt. Mich hat das Cover auch sofort wieder in meine Kindheit zurückversetzt und die Nostalgie in mir geweckt. In dieser Geschichte begleiten wir die beiden jungen Teenies Juna und Finn, die auf einer Insel mitten im Meer stranden und ums Überleben kämpfen müssen. Die beiden Teenager können sich dabei zu Anfang nicht wirklich leiden, doch das ändert sich bald, nachdem die beiden merken, dass sie manche Aufgaben nur als Team bewältigen können. Mir haben die beiden von Anfang an richtig gut gefallen, denn man konnte im Laufe der Geschichte so richtig sehen, wie die beiden sich weiterentwickeln. Auch wenn ich es schon ein wenig unrealistisch fand, wie besonnen sie mit der ganzen Situation umgegangen sind. Ich denke, dass man als Jugendliche in dem Alter deutlich kopfloser auf so eine Situation reagiert. Außerdem weiß ich nicht, ob man bei den Pfadfindern wirklich dass alles lernt, um auf einer Insel zu überleben. Trotzdem hat es mir viel Spaß gemacht, die beiden bei ihrem improvisierten Alltag auf der Insel zu begleiten. Besonders schön fand ich die Szenen mit dem Delfin Blue, den Juna zu Beginn des Buches trifft und gesund pflegt. Man sieht wie respektvoll Juna mit ihm umgeht und erlebt, wie sich gerade zwischen den beiden eine besondere Freundschaft entsteht. Gemeinsam erleben die Drei so manche Abenteuer und stehen immer wieder vor neuen Herausforderungen, an denen sie wachsen müssen. Der Schreibstil ist bei dieser Geschichte sehr locker und flüssig und dabei von der Wortwahl sehr einfach gehalten, sodass man die Geschichte gut nachvollziehen kann. Außerdem ist das Buch in viele kurze Kapitel eingeteilt, was sich besonders gut für die junge Zielgruppe eignet. Mein Fazit: Alles in allem gefällt mir dieses Buch wirklich gut, weil es sich einfach super gut lesen ließ und mit einer schön Geschichte, die das Thema Freundschaft geschickt aufbereitet hat überzeugen konnte. Ich vergebe 4 von 5 möglichen Büchern! Lest fleißig, eure Sabrina

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