Leserstimmen zu
Ein Sommer und vier Tage

Adriana Popescu

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Das Cover sieht sehr schön sommerlich und vielversprechend aus. Daher bin ich eigentlich überhaupt erst auf das Buch aufmerksam geworden. Auf dem Cover sieht man ein Mädchen, das anscheinend Paula darstellen soll, in kurzen Sommerklamotten mit der Kamera in der Hand in einem bräunlichen Hintergrund. Der Schreibstil von Adriana hat mir sehr gut gefallen. Es ist super leicht und flüssig geschrieben. Die Personen und vorallem die Orte, an denen paula und Lewis sich aufhielten, wurden jedes Mal sehr gut beschrieben, sodass man fast denken könnte, man wäre selbst dort gewesen. Allerdings bin ich mit Paula und Lewis als Personen nie richtig warm geworden. Ich konnte manche Gedankengänge oder auch Taten der beiden nicht immer nachvollziehen. Vorallem war ich Lewis gegenüber Anfangs auch sehr skeptisch, was seine Person betraf. Die Geschichte, die sich zwischen Paula und Lewis während der Reise abspielte, ist tatsächlich eine typische Teenager-Liebesgeschichte. Das merkte man daran, da die Geschichte sehr jugendlich wirkte. Die beiden machten aus manchen Problemen, die sich auf der Reise entwickelten manchmal wirklich einen großen Elefanten. Genauso wie ich es etwas ungläubig und komisch fand, dass die beiden sich gerade mal vier Tage nahe waren und schon von der großen Liebe sprachen. Das überzeugte mich nicht ganz, da ich so etwas auch etwas naiv finde, sich auf eine Person einzulassen, die man kaum kennt. Das Buch war für mich eine nette Sommerlektüre für zwischendurch, aber ich denke, dass die Geschichte dann doch eher was für die jüngeren Leser ist.

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Das Cover sieht sehr schön sommerlich und vielversprechend aus. Daher bin ich eigentlich überhaupt erst auf das Buch aufmerksam geworden. Auf dem Cover sieht man ein Mädchen, das anscheinend Paula darstellen soll, in kurzen Sommerklamotten mit der Kamera in der Hand in einem bräunlichen Hintergrund. Der Schreibstil von Adriana hat mir sehr gut gefallen. Es ist super leicht und flüssig geschrieben. Die Personen und vorallem die Orte, an denen paula und Lewis sich aufhielten, wurden jedes Mal sehr gut beschrieben, sodass man fast denken könnte, man wäre selbst dort gewesen. Allerdings bin ich mit Paula und Lewis als Personen nie richtig warm geworden. Ich konnte manche Gedankengänge oder auch Taten der beiden nicht immer nachvollziehen. Vorallem war ich Lewis gegenüber Anfangs auch sehr skeptisch, was seine Person betraf. Die Geschichte, die sich zwischen Paula und Lewis während der Reise abspielte, ist tatsächlich eine typische Teenager-Liebesgeschichte. Das merkte man daran, da die Geschichte sehr jugendlich wirkte. Die beiden machten aus manchen Problemen, die sich auf der Reise entwickelten manchmal wirklich einen großen Elefanten. Genauso wie ich es etwas ungläubig und komisch fand, dass die beiden sich gerade mal vier Tage nahe waren und schon von der großen Liebe sprachen. Das überzeugte mich nicht ganz, da ich so etwas auch etwas naiv finde, sich auf eine Person einzulassen, die man kaum kennt. Das Buch war für mich eine nette Sommerlektüre für zwischendurch, aber ich denke, dass die Geschichte dann doch eher was für die jüngeren Leser ist.

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Dieses Buch ist mein bisheriges Jahreshighlight! Leider war es eindeutig zu schnell vorbei. Wer mich kennt, weiß, wie sehr ich diese „Roadnovels“ liebe, weil es einfach Abenteuer bedeutet, die ich selbst (noch) nicht erleben kann. Genau aus dem Grund ist Amy on the summer road auch mein Lieblingsbuch. Dieses hier hat mich umgehauen. Ein Sommer und vier Tage war eins der besten Bücher, die ich jemals gelesen habe und ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Zunächst einmal gefallen mir der Inhalt und die Geschichte. Ein Abenteuer, das gar nicht geplant war (weil Lewis schließlich ungerne plant) und ein Roadtrip durch Italien. Meine Sehnsucht nach Italien, wo ich schon zweimal war, ist gewachsen. Bis auf Südtirol kenne ich von Italien nichts, ich konnte mir Verona sehr gut vorstellen, weil ich selbst schon einmal da war. Ich kann Paula gut verstehen – in Italien verliebt man sich schnell (in Typen wie Lewis auch). Es ist der Inhalt, den ich selbst einmal erleben will und meine Sehnsucht nach dem Reisen wurde augenblicklich größer. Der Klappentext hat genau das versprochen, was in dem Buch auch passiert ist. Natürlich und glücklicherweise ist in dem Buch viel mehr passiert als nur das, was hinten draufsteht. Außerdem haben mir die Charaktere gefallen. Besonders, dass es irgendwie immer nur Paula & Lewis waren. Klar, Luca war auch dabei und er war sympathisch, aber wirklich lieben konnte man nur die beiden. Meiner Meinung nach braucht man nicht viele Charaktere, es reichen auch zwei, die man dann aber richtig liebt. Was Paula macht und vorhat, kann ich sehr gut nachvollziehen, weil sie mir so ähnlich ist. Wanderlust und trotzdem so selten bzw. nie was von der Welt sehen – das bin definitiv ich. Neidisch auf die beste Freundin, weil sie so viel rumkommt? Auch ich. Sich schnell Hals über Kopf verlieben? Ja, auch ich. Auch Lewis ist sympathisch, weil er mich irgendwie an meinen Freund erinnert – nicht so sehr wie Paula mich an mich selbst, aber doch irgendwie schon. Obwohl es im Präsens geschrieben ist, was ich normalerweise nicht mag, war es hier doch passend. Ebenso passend war es, dass alles so schnell passiert ist. Ich denke, wenn das Buch schleppend passiert wäre, hätte es mir bei Weitem nicht so gut gefallen. Fazit: Ein perfektes Sommerbuch, das die Sehnsucht nach Reisen und das Fernweh verstärkt.

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Nach "Paris, du und ich" war ich vom Schreibstil und dem Aufbau der Geschichte der Autorin ganz gebannt und wollte deswegen unbedingt noch mehr Bücher von ihr lesen. Und auch dieses hier hat den direkten Weg in mein Herz eingeschlagen. Für Paula steht ein langweiliger Sommer mit einer Reisegruppe nach Italien bevor. Doch statt eines vorgegebenen Planes, möchte sie am liebsten selber die Welt bereisen und Abenteuer erleben. Und schwups steht sie nur mit Handgepäck und einem ziemlich scharfen Typen an einer Raststätte irgendwo in Italien und wurde vergessen. Den scharfen Typen hat sie während der Fahrt schon kennengelernt als er einfach ihr Hand nahm und sie ansprach. Schon allein das war so mega süß zu lesen und man wünscht sich so sehr, dass einem auch mal so etwas tolles passiert. Und dann reisen sie alleine durch Italien und gehen überall hin, wo sie möchten. Eis essen in Verona? Eine der ältesten Universitäten der Welt besichtigen? Alles kein Problem mit einem Reiseführer, etwas Geld und einer großen Portion Mut und Abenteuerlust. Ich glaube jeder stellt sich so etwas wundervoll und aufregend vor und hat dennoch Angst es durch zu ziehen. Und genau diese Gefühle gehen in diesem Buch dermaßen ins Herz, denn man muss sich auch einfach mal trauen und auf das Herz hören. Am meisten begeistert haben mich aber die Gespräche zwischen Paula und Lewis, die wie schon in "Paris, du und ich" einzigartig sind. Man hat das Gefühl man steht daneben und lauscht einem Pärchen auf der Straße. Die Gespräche sind so realitätstreu und feinfühlig und es werden die richtigen Fragen zur richtigen Zeit gestellt. Gefühle kommen ans Licht, wenn sie am stärksten sind. Hat mich einfach umgehauen! Fazit "Ein Sommer und vier Tage" hat mich besonders durch seine Gespräche zwischen Paula und Lewis, aber auch durch die Schreibweise sehr berührt und wird nicht das letzte Buch sein, das ich von Adriana Popescu lesen werde. Es ist so schön zu lesen, wie jemand den Mut besitzt alleine durch Italien zu reisen und alles mitzunehmen und zu entdecken, was das Herz begehrt. 5/5 Punkte.

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Das Cover dieser Auflage gefällt mir viel besser, als das vorherige. So viel gelb, dazu das glückliche Mädchen und alles außen herum macht direkt Lust auf Urlaub in einem sommerlichen Land. Ohne lange Vorgeschichte lernt man Paula kennen, die gar keine Lust auf Ferien im Lerncamp hat. Da kommt Lewis gerade recht, der ihr direkt bei der Abreise schöne Augen macht. Sofort sind sie sich sympathisch und das Sommerabenteuer kann beginnen. Dass die beiden an der Raststätte vergessen werden hat man mehreren Zufällen zu verdanken. Schon ab hier wäre für mich der Albtraum perfekt, aber nicht für die beiden Protagonisten. Sie machen das Beste aus ihrer Lage und erleben eine aufregende Zeit in Italien. Dieser Roadtrip macht richtig Spaß zu lesen. Zusammen macht man eine Fahrt quer durch Italien, denn das Lerncamp war für beide nicht wirklich die erste Wahl. Die beiden erleben eine so aufregende Zeit in Italien, bei der natürlich auch die Gefühle nicht vergessen werden. Was ich schön fand, dass es nicht hauptsächlich darum ging. Also kein Hin und Her von einem der Protagonisten. Es war eine Entscheidung und ab da hat sich alles entwickeln können. Lewis konnte mich sofort auf der ersten Seite überzeugen. Mit seinem Humor und der lockeren Art, gibt er Paula auch in aussichtslosen Momenten Sicherheit. Aber auch seine Vergangenheit und die Gründe für diese Reise bringen nochmal eine andere Seite von ihm ans Licht. Paula, die ein so starkes Mädchen sein kann, aber gar nichts davon weiß, entwickelt sich in dieser Zeit so viel weiter. Sie steht Situationen durch, die sie vorher bestimmt an ihre Grenzen gebracht hätten. Dabei helfen aber auch die Menschen, die die beiden unterwegs kennen lernen. Und jeder von ihnen steuert das gewisse Etwas zu ihrer Reise bei. Sprachlich kann man an diesem Buch nichts aussetzen. Man fliegt nur so über die Seiten und wird sofort in die Welt von Lewis und Paula gezogen. Die Autorin schafft es einfach, durch die großartigen Beschreibungen und vielen kleinen Details, die Reiselust zu wecken. Fazit: Ein sommerlicher Roadtrip zum Verlieben. Absolute Leseempfehlung!

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Das Cover ist einfach niedlich und passt einfach gut ins Genre. Das Cover spiegelt auch ganz schön das Buch wider, auch wenn die Gestaltung jetzt nicht allzu besonders ist. Sehr gut finde ich aber auch, dass das Buch optisch total gut zu "Paris, du und ich" passt, was ja von der gleichen Autorin ist. Paula würde gerne mal ein echtes Abenteuer erleben, allerdings sehen die Sommerferien für sie alles andere als abenteuerlich aus, denn sie fährt nach Italien in ein Lerncamp, um sich aufs Abitur vorzubereiten. Doch es kommt alles anders als geplant, denn sie wird auf der Busfahrt an einer Raststätte vergessen und das nicht alleine, sondern mit dem attraktiven Lewis. Er schlägt Paula vor, die Gelegenheit zu nutzen und Italien zu erkunden. Auch wenn sie skeptisch ist, lässt sie sich darauf ein und beginnt damit ihr erstes Abendteuer... Paula benimmt sich normalerweise vorbildlich und schreibt immer die besten Noten. Sie plant immer alles durch und ist nie spontan, aber sie will das Ganze unbedingt ändern. Sie will genauso wie ihre beste Freundin endlich mal ein Abenteuer erleben und nicht immer nur die Postkarten der Orte anstarren, an die sie selbst gerne reisen würde. Auf den Urlaub im Lerncamp hat sie wirklich gar keine Lust, denn das ist ja wohl alles andere als abenteuerlich. Lewis sorgt allerdings dafür, dass alles ganz anders kommt als erwartet. Paula ist eine unheimlich sympathische Protagonistin, die ich schon nach kurzer Zeit total ins Herz geschlossen habe, weil ich mich einfach sehr gut mit ihr identifizieren konnte. Sie macht auch eine wirklich große Entwicklung durch das Buch durch, die sehr realistisch geschildert ist. Am Anfang weiß sie nämlich noch nicht so richtig, was sie will, aber durch die Reise findet sie immer mehr heraus, was sie eigentlich wirklich mit ihrem Leben anfangen will. Allgemein sind die beiden Protagonisten wirklich sehr gut ausgearbeitet. Lewis war mir auch auf Anhieb sympathisch. Er wirkt wie ein verschlossener, attraktiver und cooler Mädchenschwarm, aber man merkt schnell, dass hinter seiner Fassade so viel mehr steckt. Er liebt die Musik und diese Leidenschaft macht ihn auch nochmal sehr sympathisch. Lewis ist ziemlich abenteuerlustig und es ist daher auch nicht verwunderlich, dass er Paula vorschlägt, die Situation für ein Abenteuer zu nutzen. Man lernt ihn über das Buch hinweg immer besser kennen und ich fand ihn von Seite zu Seite immer toller! Auch er macht eine große Entwicklung durch und auch sein Charakter geht unheimlich gut in die Tiefe, sodass man das Gefühl bekommt, Lewis wirklich zu kennen. Die Story hat sich für mich wirklich sehr interessant angehört. Ich meine, wer möchte nicht einmal ein Abenteuer erleben? Der Einstieg ins Buch gelingt wirklich sehr leicht und man kann eigentlich gar nicht mehr aufhören, wenn man erstmal mit Lesen angefangen hat, weil einem die Charaktere, besonders die Protagonisten, so ans Herz wachsen, dass man unbedingt wissen will, wie es für Paula und Lewis weitergeht. Das Buch wird auch nie langweilig, weil die beiden natürlich sehr viel auf ihrem Trip erleben und auch mal in etwas verrücktere Situationen geraten. Man will einfach wissen, was sie als nächstes erleben und ob sie es auch schaffen werden, rechtzeitig zurück ins Camp zu kommen. Die Story ist wirklich toll und es macht einfach unheimlich viel Spaß, dieses Buch zu lesen, weil die Geschichte wunderschön ist und mit einer guten Portion Humor gespickt ist. Es geht um zwei Teenager, die sich selbst finden, und das ist uneheimlich realistisch dargestellt. Auch der Schreibstil ist locker und leicht, wodurch sich das Buch sehr angenehm lesen lässt. Es ist auch schön für Zwischendurch, da man das Buch von der Länge her schnell auslesen kann und es wirklich gut unterhält. Fazit: Wieder mal ein tolles Buch von Adriana Popescu, das eine ganz große Leseempfehlung von mir bekommt! Die beiden Protagonisten, Paula und Lewis, waren mir schon nach wenigen Seiten total sympathisch und ich habe die beiden wirklich ins Herz geschlossen. Besonders mit Paula konnte ich mich gut identifizieren. Die Story ist wirklich interessant und das Buch wird auch nie langweilig, da die beiden auf ihrem Abenteuer wirklich eine Menge erleben. Auch der Schreibstil ist wirklich sehr locker und leicht, wodurch sich das Buch sehr angenehm lesen lässt! Ich kann euch das Buch wirklich nur empfehlen! Bewertung: 5 von 5 Sternen Vielen Dank an den cbj Verlag und das Bloggerportal für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!

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Inhalt: Sich mal so richtig verknallen! Das wär´s, denkt sich die 16-jährige Paula, der ihr wohlbehütetes Leben manchmal ganz schön auf die Nerven geht. Paula würde viel lieber ferne Länder bereisen, ein Abenteuer erleben und sich mal so richtig, richtig verlieben. Als sie während der Busfahrt nach Amalfi ins Sommerferienlager versehentlich an einer norditalienischen Raststätte zurückgelassen wird – ausgerechnet mit dem süßesten Typen der Gruppe –, packt sie die Gelegenheit beim Schopf und lässt sich für vier köstliche, völlig losgelöste Tage mit ihm allein durch Italien treiben…Tanzen im Mondschein am Strand all inclusive. Meine Meinung: Ich habe zuvor noch kein Buch von Adriana Popescu gelesen, allerdings habe ich schon sehr viele positive Meinungen über ihre Bücher gehört, weshalb ich sehr gespannt auf „Ein Sommer und vier Tage“ war. Meine Erwartungen an das Buch waren deshalb auch entsprechend hoch. Das Cover ist mir sofort ins Auge gesprungen. Es macht total Lust auf den Frühling/Sommer. Die Schrift, die Farbe und die vielen kleinen Details machen das Cover zu einem sehr gelungenen Gesamtwerk. Auch die Innengestaltung ist sehr süß gemacht, so hat zum Beispiel jedes Kapitel eine kleine Überschrift und die Seitenzahlen sind von kleinen Punkten umgeben. Der Klappentext lässt eine süße, kleine Liebesgeschichte erwarten. Und genau das bietet das Buch auch. Eine lockere, kleine und romantische Sommergeschichte. Zu Beginn wollte ich nur ein paar Seiten in das Buch rein lesen, aber ganz schnell hatte ich dann schon über 80 Seiten gelesen. Die Geschichte ließ sich einfach so schnell und flüssig lesen und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil war sehr leicht und humorvoll. Es hat wirklich Spaß gemacht regelrecht durch die Seiten zu fliegen. Da das Buch im Sommer in Italien spielt, hat mich auch sofort die Reiselust gepackt. Ich hätte gerne selbst die ganzen Dinge, die Paula in ihrem kleinen Abenteuer entdecken durfte, mit meinen eigenen Augen gesehen. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht mit Paula und Lewis durch Italien zu reißen und verschiedene Städte zu entdecken. Die beiden waren sehr sympathisch und sind ein wirklich süßes Paar. Auch die Nebencharaktere, die zwar kaum eine Rolle in der Geschichte spielen, haben mir das Lesen sehr versüßt. Ich konnte mich sehr gut in Paula hineinversetzen und ihre Gedanken auch gut nachvollziehen, vor allem was das Leben nach der Schule und das Reisen angeht. Alles in einem ist „Ein Sommer und vier Tage“ eine süße Geschichte für zwischendurch, aber meiner Meinung nach kein Lesemuss. Bewertung: Die perfekte Strandlektüre für zwischendurch bekommen von mir gute 4 von 5 Sterne. Von mir gibt es eine Leseempfehlung für jeden, der ab und an mal was lockeres und lustiges lesen möchte.

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Ich bin erst durch die morgen Abend stattfindende Lesung auf dieses Buch aufmerksam geworden und wollte es unbedingt kennenlernen. Es hat ein wenig gedauert, bis ich es endlich auf einen Reader geladen hatte, aber als ich dann mit dem Lesen begonnen hatte, konnte ich es kaum noch aus den Händen legen. Paula ist mir sofort ans Herz gewachsen. Es war total schön mitzuerleben, wie sie ihren Traum andere Orte kennen zu lernen erfüllt und dabei jede Menge erlebt. Auch Lewis ist natürlich klasse, wie er sie immer wieder „einen Schubs gibt“ und dabei wie es die Autorin so schön in Worte fasst „Geschichte schreibt und die eines anderen Menschen verändert“. Es war nicht nur spannend zu lesen, was die beiden gemeinsam erleben und dabei nicht nur Italien sondern auch sich selbst immer besser kennenlernen. Auch hierfür findet das Buch wunderbare Worte: „Wir verändern uns, werden zu Menschen, die wir heimlich in unserem schon immer waren.“ – das ist doch einfach schön, oder? Wenn Menschen sowas sagen können und das Buch ist ein tolles Beispiel dass es sich lohnt mutig zu sein und seine Ziele zu verfolgenden ohne sofort an das zu denken, was andere möchten. Und auch dafür hat das Buch einen tollen Tipp: „Man braucht nicht immer einen Plan. Ein Ziel reicht vollkommen.“ Das müsste ich mich selbst auch öfter mal zu Herzen nehmen. Ihr merkt schon, ich bin wirklich begeistert von dem Buch, daher kann ich es euch absolut empfehlen und kann euch die Lesung absolut ans Herz legen.

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