Leserstimmen zu
Sie nannten mich "Es"

Dave Pelzer

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Inhalt: Der junge Dave wächst mit seinen Brüdern in einem normalen Familienleben auf. Eine liebevolle Mutter und ein liebevoller Vater. Weihnachten verbringen sie gemütlich zusammen, mit vielen Geschenken. Doch eines Tages ändert sich das Verhalten der Mutter. So sehr, dass Dave darunter Leiden muss. Schläge gehören zur Tagesordnung, und Dave fängt an um sein Leben zu kämpfen. Nachdem die Familie gegessen hat, wovon Dave nichts abbekam, muss er täglich abräumen und in heißen Wasser den Abwasch machen. Die Schikane seiner Mutter scheint nie aufzuhören, denn immer denkt sich seine Mutter neue brutale Strafen für den kleinen Dave aus. Dave weiß, was die Hölle ist, denn er hat sie durchlebt. Meinung: Eine grausame, wahre Geschichte. Als ich das Buch las, kamen mir doch die Tränen und ich musste ständig mit den Kopf schütteln, einfach weil die detailierte Beschreibung, so grausam ist. Sowas wünscht man wirklich niemanden. Was mir nicht so gefiel, dass der Schluss am Anfang war, mir hätte es am Ende besser gefallen. Auch hätte man gerne erfahren, was mit den anderen Beteiligten passiert ist, was in dem Buch, nicht erörtert wird. Dieses Buch ist auch mehr eine Aufzählung der Geschehnisse, als eine zusammenhängende Geschichte. Der Ekelfaktor ist wirklich hoch. Das Cover: Das Cover sagt schon aus, dass es um einen Jungen geht, der eine Hürde zu meistern hat. Jedoch zeigt es nicht genau, wie grausam diese Geschichte wirklich ist. Die Geschichte: Erschreckend was eine Mutter ihren eigenen Kind antun kann. Die Geschichte ist zum größten Teil sehr brutal und grausam. Es ist ein Buch, was ich noch lange im Kopf behalten werde. Die Charaktere: Hauptsächlich geht es um Dave, der in der ICH-Perspektive erzählt, dadurch hat man das Gefühl, das wirklich mit zu erleben. Die anderen Charaktere: Die Mutter, den Vater, sowie die Brüder, sieht man nur noch mit einem Hassgefühl. Der Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten. Dave Pelzer hat sich viel Mühe gegeben, dass man diese Geschichte aus einer kindlichen Perspektive lesen kann. Dadurch hat man das Gefühl, als wenn es gerade erst passiert. Fazit: Eine grausame, wahre Geschichte wo der Ekelfaktor sehr hoch ist, dessen sollte man sich bewusst sein. Zum ersten mal, weiß ich nicht ob ich ein Buch weiterempfehlen kann, denn ich denke, das muss jeder für sich entscheiden, wie weit er das gelesene an sich ran lassen kann.

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Cover Es ist ein Kind zu sehen, welches einen Stein stemmt. Ich finde dieses Bild mehr als passend zum Inhalt. Es drückt viel aus. Klappentext Das Trauma einer Kindheit: Dave wird von der eigenen Mutter gequält und mißhandelt. Von blauen Flecken übersät und halb verhungert, fällt der Junge auf, weil er Mitschülern das Pausenbrot stiehlt. Bis seine Lehrer es wagen, gegen die Mutter einzuschreiten, vergehen Jahre. Es gelingt ihm, sich aus der Hölle zu befreien. Ein erschütternder Bericht, geschildert aus der Perspektive des kleinen Jungen, der uns alle mit der Frage konfrontiert, wie lange man die Augen vor elterlicher Gewalt verschließen darf. Die bittere Realität Ein Buch nach wahrer Begebenheit Eines wohl der härtesten und schlimmsten Bücher, die ich gelesen habe. In diesem Buch geht es um Kindesmisshandlung auf dem schlimmsten Niveau. An Details wird nicht gespart, damit wirkt diese Geschichte sehr nah. Dieses Buch schildert einen grausamen und viel zu langen Weg von einem Jungen, der durch die Hölle gehen muss. Fazit Das Buch fiel mir wirklich nicht leicht zu lesen. Ich habe in sehr vielen Momenten inne gehalten, weil es einfach zu schlimm war und am liebsten hätte ich diesen Jungen da raus geholt. Als Leser fühlt man sich vollkommen hilflos. Auch habe ich mir Fragen gestellt, wie schlimm wir Menschen sein können und warum so oft vieles verschwiegen wird. Dieses Buch zeigt auf, warum man nicht schweigen sollte. Kindesmisshandlung ist ein sehr wichtiges Thema und ich finde, dass keiner die Augen davor verschließen sollten. Diese Kinder erleben die Hölle und das muss wirklich nicht sein. Das Buch kann ich auf jeden Fall weiter empfehlen. Es ist aus der Sicht des Jungen geschrieben und lässt somit einen wirklich nicht kalt. Es ist harter Stoff und eine wirklich grausame Geschichte, die sich aber lohnt zu lesen. Wir sollten keinen Halt davor machen. Einen ganz großen Respekt an den Autor, der dieses Thema behandelt und es so auf den Punkt bringt ! Es ist Gefühlvoll, mitreißend, grauenvoll und geht in gewisser Weise echt an die Substanz !

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In diesem Buch berichtet Dave Pelzer über sein Leben von seinem 4. - 12. Lebensjahr. Anfänglich war die Welt noch in Ordnung, seine Eltern liebten ihn und seine Geschwister. Nach und nach jedoch verfielen beide Eltern dem Alkohol. Auf die Mutter hat das fatale Folgen, sie wurde aggresiv und grausam. Für den Abbau ihrer Aggression brauchte sie ein Opfer - Dave. Es wurde nie klar, warum gerade er und nur er allein Opfer dieser Misshandlungen wurde und seine Brüder ein unbeholtenes Leben führen durften. Nach und nach steigerten sich die Misshandlungen durch die Mutter, mehrere Male brachte sie ihren Sohn fast um. Dave wurde aus der Familie ausgegrenzt und mit Nahrungsentzug bestraft. Auch durch seine Brüder wurde er später misshandelt. Er war nur noch ein Sklave im elterlichen Haushalt und lebte mit dem Wissen, dass seine Mutter ihn eines Tages umbringen würde. Am 5. März 1973 endlich fassten sich Lehrer seiner Schule ein Herz und informierten die Behörden. An diesem Tag wurde David wiedergeboren. Ein erschütternder Bericht über eine Kindheit, die keine war. Dave Pelzer beschreibt in diesem Buch aus kindlicher Sicht die damaligen Erlebnisse und wie er es geschafft hat, nicht aufzugeben, sondern immer weiter um sein Leben zu kämpfen.

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