Leserstimmen zu
Der Weihnachtswald

Angelika Schwarzhuber

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Cover: Das Cover ist zauberhaft, winterlich und lädt zum Träumen ein. Die Frau auf dem Cover und die Hintergrundkulisse passen perfekt zum Inhalt des Buches Meinung: Der Weihnachtswald ist mein erster Roman den ich von Angelika Schwarzhuber gelesen habe. Es ist eine schöne Weihnachtsgeschichte und der Schreibstil der Autorin schafft es den Leser in vorweihnachtliche Stimmung zu bringen. Die Geschichte kommt locker und leicht daher und lässt sich gut abends auf dem Sofa lesen wenn man vom Alltag abschalten möchte. Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven. Eva ist die Hauptprotagonistin in diesem Buch und war mir leider von Anfang bis Ende unsympathisch. Sie nimmt sich viel zu ernst, ist unheimlich launisch und zeigt wenig Gefühl. Den Grund dafür, konnte ich nicht nachvollziehen. Bei Eva hat mir einfach so vieles gefehlt und ich finde es schade dass die Autorin für sie nicht einen etwas anderen Weg gewählt hat. Dafür gibt es aber viele andere Charaktere in diesem Buch die ich lieb gewonnen habe und die diese Geschichte für mich lesenswert gemacht haben. Zum einen wäre da Phillip, ein alter Jugendfreund von Eva, ein toller liebenswürdiger Mann den Eva eigentlich gar nicht verdient hat. Warum dieser nicht von Eva abgelassen hat, kann ich mir nicht ganz erklären. Eva benimmt sich oft kindisch und ihre Reaktionen waren für mich nicht immer nachvollziehbar. Phillip hat aber immer alles genau richtig gemacht. Gefallen hat mir natürlich besonders, dass er sich so gut um Antonie gekümmert hat. Antonie das kleine Waisenmädchen spielt in dem Roman eine sehr wichtige Rolle und natürlich hat man für sie sofort ein Platz im Herzen frei. Deshalb kann ich vor allem in Bezug auf Antonie, Evas Verhalten nicht verstehen und die Erklärung für Evas Verhalten war leider etwas schwach. Evas Großmutter Anna ist eine tolle Frau, die versucht ihrer Enkeltochter zu zeigen wie wichtig Familie und Traditionen sind. Anna ist einfach liebenswert, genauso wie ihre Mutter Katharina, die wir zusammen mit Eva in der Vergangenheit kennenlernen durften. Katharina ist eine tolle Mutter und Ehefrau. Sie hat so ein warmes Herz, dass man sie einfach nur mögen kann. Ich fand es schön als Leser ein paar Tage mit Familie Koffler verbringen zu dürfen und es gab so einige Stellen beim Lesen die mich gerührt haben, zum Ende hin sogar etwas kitschig aber ihr hat es gefallen. Die Familie steht zur Weihnachtszeit im Mittelpunkt, so wie es sein soll. Mir hat es gefallen. Fazit: Der Weihnachtswald ist eine Familiengeschichte zur Weihnachtszeit die ans Herz geht, mit einer schwachen Hauptprotagonistin dafür stimmt aber der Rest. Mir hat die Geschichte um Familie Koffler gefallen und deshalb vergebe ich 5 von 5 Sterne.

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„Der Weihnachtswald“ ist ein Wintermärchen von Angelika Schwarzhuber und erschien 2017 im Blanvalet Verlag. Wie jedes Jahr an Weihnachten macht sich die alleinstehende Anwältin Eva auf den Weg zu ihrer Großmutter Anna. Das stattliche Anwesen der Familie, umringt von einem Garten mit einem Wald aus Tannenbäumen, ruft viele Erinnerungen hervor. Hier wuchs Eva auf, nachdem ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen waren. Im Haus trifft sie nicht nur auf ihren Jugendfreund Philipp, sondern auch auf das Waisenkind Antonie. Während draußen ein Schneesturm tobt, verschwindet das Kind plötzlich spurlos. Auf der gefährlichen Suche nach Antonie landen Eva und Philipp unversehens in der Vergangenheit ... Meine Meinung: Normalerweise lese ich ja eigentlich selten Märchen oder ähnliches aber zur Weihnachtszeit gibt es da schonmal Ausnahmen. An Weihnachten darf es eben auch mal ein wenig magisch sein. Das Cover ist wirklich schön, winterlich und einfach passend zum Buch. Allein das Cover hat mich schon in Weihnachtsstimmung gebracht. Angelika Schwarzhuber lässt den Leser absolut eintauchen in das Buch. Durch die schöne und bildliche Schreibweise ist man wirklich gebannt und gefesselt an das Buch. Ich konnte das Buch wirklich kaum aus der Hand legen weil ich so gespannt war, wie Angelika Schwarzhuber die ganze Geschichte wieder „auflöst“ und diese Auflösung ist ihr perfekt gelungen!!! Das Buch ist einfach nur spannend, ich war zwischenzeitlich immer wieder überrascht und einfach so versunken. Ich freu mich jetzt schon auf das neue Weihnachtsbuch von Angelika Schwarzhuber; aber DIESES hier kann ich einfach nur empfehlen! Angelika Schwarzhuber lebt mit ihrer Familie in einer kleinen Stadt an der Donau. Sie arbeitet auch als erfolgreiche Drehbuchautorin für Kino und TV und wurde für das Drama „Eine unerhörte Frau" unter anderem mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Zum Schreiben lebt sie gern auf dem Land, träumt aber davon, irgendwann einmal die ganze Welt zu bereisen. Fazit: 5 Sterne. Ich möchte mich recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

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Das Buch ist von Außen wunderschön. Es hat blau-rötliche Farben, wo durch das Cover ,,winterlich'' gestimmt wird. Und die goldene Schrift, gibt dem Buch ein wunderbares I-Tüpfelchen. Ich liebe dieses Cover! In dem Buch sind bei den Überschriften auf der linken und auf rechten Seite eine Weihnachtskugel, die auch wem Buch im inneren etwas gewisses hinzufügen. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich nicht so der Sommer Fan bin, sondern viel lieber den Winter bei mir habe. Und da dachte ich mir: Dieses Buch ist doch perfekt dafür mir im Sommer einen eigenen kleinen Winter zu schaffen. Und ich behielt Recht! Dieses Buch war perfekt! Dieses Buch gibt einem ein Gefühl dabei zu sein und als Leser kann man sich perfekt in Evas Welt hineinversetzen. Einfach WOW! Ich hatte ständig eine besondere Wärme in mir. Das Buch hat mich einfach erwärmt und es ist ein wunderschönes Weihnachtsbuch, was ich jedem ans Herz legen kann! Diese Geschichte ist einfach wunderschön und sehr berührend. Die Autorin hat einen einzigartigen Schreibstil, dem man sehr gut folgen kann. Als Leser kommt man schnell in die Geschichte rein und kann ihr wunderbar folgen. Die Geschichte ist flüssig und unglaublich spannend beschrieben, sodass ich es nicht gerne aus den Händen gelegt habe und es innerhalb 2 Tage durchgelesen habe!

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Meine persönliche Meinung Das Cover: Die Aufmachung des Buches ist wunderschön. Die verschneite Winterlandschaft mit dem Haus im Hintergrund lassen schon eine romantische Atmosphäre anmuten, die verspricht, den Leser in ein märchenhaftes Abenteuer zu entführen. Die Handlung: Zu Beginn lernte ich die Protagonistin Eva kennen, eine zunächst sehr reservierte und kühle Anwältin, die mir anfangs nicht sonderlich sympathisch war. Sie ist unterwegs, um Weihnachten mit ihrer sehr alten und kranken Großmutter zu verbringen, obwohl sie selbst Weihnachten zu hassen scheint. Eva hat sehr früh ihre Eltern verloren und wurde von ihrer Großmutter Anna aufgezogen. Im Herrenhaus angekommen, trifft sie auch auf ihre Jugendliebe Philipp, der nun als Gärtner auf dem Anwesen arbeitet. Das Wiedersehen verläuft alles andere als freudig. Eva's Großmutter hat zudem auch noch für die Weihnachtsfeiertage das stumme Waisenmädchen Antonie auf das Anwesen eingeladen, worüber Eva alles andere als froh zu sein scheint. Die kleine Antonie bemerkt Eva's Abneigung und läuft davon, geradewegs in einen Schneesturm. Getrieben vom schlechten Gewissen folgt Eva ihr zusammen mit Philipp. Ab da beginnt die eingentliche Handlung. Eva und Philipp gelingt es zwar, Antonie zu finden, jedoch befinden sich die drei auf einmal in der Vergangenheit wieder, als Eva's Großmutter Anna selbst noch ein Kind war. Um die Zukunft nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen, geben sich die drei als entfernte Verwandte aus. Während dessen versucht Eva herauszufinden, aus welchem Grund das Schicksal sie in die Vergangenheit befördert hat und was ihre Aufgabe wohl sein mag. Und vor allem, welche Rolle die kleine Antonie bei dem Ganzen spielt. Das Buch ist ein einziges romantisches Abenteuermärchen, gerade richtig für verschneite Winterabende vor dem Kamin. Da ich ohnehin ein sehr große Fan von Zeitreisegeschichten bin, hat das Buch mich schon von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Gekonnt erzählt die Autorin hier von der Vergangenheit, von den Gepflogenheiten und Bräuchen und auch von dem Zusammenhalt einer Großfamilie, wie es ihn heutzutage leider selten noch gibt. Manchen mag das Buch bestimmt ein wenig kitschig anmuten, jedoch wirkt die Geschichte trotz magischen Elementen nicht übertrieben. Am Schluss des Buches musste ich zu meinen Taschentüchern greifen, so sehr hat das Buch mich mitgenommen. Ein so wunderschönes Happy-End erwartet den Leser, dass ich das Buch mit einem sehr guten Gefühl zuklappen konnte. Für die Winterzeit war dieses Buch mein Highlight. Es hat definitiv einen Platz in meiner persönlichen Kategorie “Lieblingsbuch“. Mein Fazit: Für dieses märchenhafte und romantische Meisterwerk an Zeitreiseroman vergebe ich verdiente 5 von 5 magischen Büchersternchen. Der Autorin ist es auf ganz wundervolle Weise gelungen, mich vom harten Alltag entfliehen zu lassen und dafür möchte ich ihr hier meinen persönlichen Dank aussprechen.

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"Der Zauber steckt immer im Detail" von Theodor Fontane. Ein Zitat was sich auf die Schreibweise und die ganze Geschichte von Angelika Schwarzhuber beziehen lässt. Der Autorin ist es gelungen mit ihrem Schreibstil traumhafte Bilder vor meinen Augen entstehen zu lassen und mich in eine Geschichte der Gegenwart, aber auch der Vergangenheit zu entführen, die mein Herz berührt und meine Seele von Innen gewärmt hat. Die Liebe zum Detail ist auf jeder Seite, in jedem Satz, in jedem Wort spürbar. Die winterliche Landschaft, die die Autorin so malerisch skizziert konnte mich für sich einnehmen und auch die Charaktere haben sich in mein Herz geschlichen. Die einen schneller, die einen langsamer. Besonders die kleine Antonie erwärmte mein Herz direkt zu Beginn. Ein kleines, junges stotterndes Mädchen, welches von niemanden adoptiert werden will aufgrund ihres "Makels". Eine kleine Dame, die bereits aufgegeben hat und nicht mehr an das Glück in ihrem Leben glaubt. Das ging mir mehr als unter die Haut. Als dann auch noch Eva, die Enkelin von Anna, auf den Plan tritt, die so eiskalt und abgeklärt wirkt, habe ich schon das große Drama auf mich zurasen sehen. Doch auch hier konnte mich Angelika Schwarzhuber überraschen, denn sie schafft es ein bisschen Dramatik einzuhauchen, aber auch ganz viel Gefühl, so dass es letztendlich auch Eva gelang einen Platz in meinem Herzen zu finden. Denn auch diese junge Frau hat eine eigene Vergangenheit und einen Grund, wieso sie so ist, wie sie auf den ersten Blick scheint. Vor allem da man von ihr sehr wenig erfährt, was sich aber im Laufe der Geschichte ausgleicht, denn da blickt man hinter ihre kühle Fassade. Einen sehr schönen Gegenpol hat die Autorin mit Philipp geschaffen. Ein Mann fürs Herz, für die Gegenwart, die Zukunft und die Vergangenheit. Lernt ihn einfach selbst kennen, sowie lieben. Ich liebe außerdem den kleinen Magischen Touch den Angelika Schwarzhuber dieser Geschichte verliehen hat indem sie eine zweite Zeitschiene einbaut. Die Geschichte spielt sich in zwei Zeitepochen ab, so dass der Leser nicht nur einen Einblick in die heutige Zeit, sondern auch in das damals bekommt. Man findet sich gefühlt in einer anderen Welt wieder. Einer Zeit in der viele Dinge, die uns heute für selbstverständlich erscheinen ganz anders sind. Die Autorin hat diese Wechsel so charmant eingebaut, dass es den Lesefluss überhaupt nicht stört, sondern die Geschichte bereichert und den Leser gefangen hält. Angelika Schwarhuber entführt uns in ein märchenhaftes, wundervolles Weihnachts - und Wintersetting indem es einen Dreh- und Angelpunkt gibt: die Familie. Die weihnachtliche Grundstimmung verleiht dieser Geschichte einen ganz besonderen Glanz ohne jedoch zu kitschig oder übertrieben zu wirken. Leider kam das Ende viel zu schnell, denn der Schreibstil der Autorin ist so bezaubernd, das man gar nicht merkt, wie die Zeit verfliegt. Mein Fazit: Danke an Randomhouse und Blanvalet für dieses tolle Buch. Ich habe jede Sekunde des Lesens genossen. Eine Flucht aus dem stressigen Alltag kurz vor Weihnachten. Gerne wäre ich eingeschneit vor einem Kamin gesessen und hätte dieses Buch noch viel länger genossen. Dieses Buch ist eine Geschichte für jung und alt, wenn man bereit ist aus der Realität zu fliehen und sich auf eine winterliche Märchenreise zu begeben.

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Bereits mit „Liebesschmarrn und Erdbeerblues“ konnte mich die Autorin Angelika Schwarzhuber begeistert. Doch mit „Der Weihnachtswald“ übertraf sie sich und verzauberte mich erneut mit ihrem Wintermärchen. Eva, eine alleinstehende Anwältin, reist wie jedes Jahr zu Weihnachten zu ihrer Großmutter Anna. Sie besitzt ein stattliches Anwesen, umringt von einem selbst angelegten Wald aus früheren Weihnachtsbäumen. Was Eva nicht weiß, ist, dass das Gut in Gefahr schwebt. Die Bank will es für viel Geld verkaufen, wenn ihre Oma den offenen Kredit nicht schnellstmöglich bezahlt. Des Weiteren trifft Eva auf ihren Jugendfreund Philipp und dem Waisenmädchen Antonie, der sie vehement versucht, aus dem Weg zu gehen. Das kleine Mädchen spürt, dass sie von Eva nicht akzeptiert wird und flüchtet Richtung Waisenhaus - in die Kälte. Draußen stürmt es und Eva und Philipp machen sich auf die Suche. Als Eva stürzt und ihr schwarz vor Augen wird geschiet etwas. Plötzlich beruhigt sich das Wetter und sie finden sich in der Vergangenheit wieder. Kann Eva es schaffen, das Haus und die Erinnerungen daran retten und in die Gegenwart zurückzufinden? Ich bin froh, dass ich das Buch direkt nach dem Kauf gelesen und es nicht aufgeschoben habe. Nach nur wenigen Seiten tauchte ich in das Wintermärchen ein und konnte es kaum aus der Hand legen. Jede freie Minute dachte ich an die Geschichte und las darin. Der Schreibstil ist flüssig und die Seiten flogen nur so an mir vorbei. Die Kulissen sind bildhaft beschrieben und der weihnachtliche Zauber erreichte mich schlagartig. Obwohl die Schriftstellerin detailreich beschreibt, wirkt es nicht überladen, sondern hat mich um so mehr begeistert. Die Charaktere sind realistisch dargestellt und entwickeln sich im Laufe der Erzählung weiter. So habe ich Eva als zielstrebige Karrierefrau kennengelernt, die mit der Last ihrer Vergangenheut zu kämpfen hat, und sich mit der Zeit immer mehr öffnete. Philipp und die Großmutter Anne mochte ich auf Anhieb, ebenso die kleine Antonie, die mir oftmals leid tat. Am liebsten hätte ich sie fest in den Arm genommen, als sie Probleme mit den anderen Kindern in der Vergangenheit bekommt. Der Verlauf der Story ist spannend zu lesen. Hier und da gab es vorhersehbare Handlungen, die mich nicht weiter störten. Denn die Autorin überraschte mich mit einigen Wendungen. Das Ende war toll, aber stimmte mich wehmütig, weil ich mich von lieb gewonnenen Protagonisten und einer wunderbaren Atmosphäre trennen musste. Fazit: "Der Weihnachtswald" von Angelika Schwarzhuber handelt von einer Reise durch die Vergangenheit, in der die Familie, die Reise nach sich selbst und die Liebe eine wichtige Rolle spielen. Ein bezauberndes Weihnachts-/Wintermärchen, was man gelesen haben sollte. Eine magische Leseempfehlung! ~ Zeitreise ~ gefühlvoll ~ fesselt bis zur letzten Seite

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Bereits mit „Liebesschmarrn und Erdbeerblues“ konnte mich die Autorin Angelika Schwarzhuber begeistert. Doch mit „Der Weihnachtswald“ übertraf sie sich und verzauberte mich erneut mit ihrem Wintermärchen. Eva, eine alleinstehende Anwältin, reist wie jedes Jahr zu Weihnachten zu ihrer Großmutter Anna. Sie besitzt ein stattliches Anwesen, umringt von einem selbst angelegten Wald aus früheren Weihnachtsbäumen. Was Eva nicht weiß, ist, dass das Gut in Gefahr schwebt. Die Bank will es für viel Geld verkaufen, wenn ihre Oma den offenen Kredit nicht schnellstmöglich bezahlt. Des Weiteren trifft Eva auf ihren Jugendfreund Philipp und dem Waisenmädchen Antonie, der sie vehement versucht, aus dem Weg zu gehen. Das kleine Mädchen spürt, dass sie von Eva nicht akzeptiert wird und flüchtet Richtung Waisenhaus - in die Kälte. Draußen stürmt es und Eva und Philipp machen sich auf die Suche. Als Eva stürzt und ihr schwarz vor Augen wird geschiet etwas. Plötzlich beruhigt sich das Wetter und sie finden sich in der Vergangenheit wieder. Kann Eva es schaffen, das Haus und die Erinnerungen daran retten und in die Gegenwart zurückzufinden? Ich bin froh, dass ich das Buch direkt nach dem Kauf gelesen und es nicht aufgeschoben habe. Nach nur wenigen Seiten tauchte ich in das Wintermärchen ein und konnte es kaum aus der Hand legen. Jede freie Minute dachte ich an die Geschichte und las darin. Der Schreibstil ist flüssig und die Seiten flogen nur so an mir vorbei. Die Kulissen sind bildhaft beschrieben und der weihnachtliche Zauber erreichte mich schlagartig. Obwohl die Schriftstellerin detailreich beschreibt, wirkt es nicht überladen, sondern hat mich um so mehr begeistert. Die Charaktere sind realistisch dargestellt und entwickeln sich im Laufe der Erzählung weiter. So habe ich Eva als zielstrebige Karrierefrau kennengelernt, die mit der Last ihrer Vergangenheut zu kämpfen hat, und sich mit der Zeit immer mehr öffnete. Philipp und die Großmutter Anne mochte ich auf Anhieb, ebenso die kleine Antonie, die mir oftmals leid tat. Am liebsten hätte ich sie fest in den Arm genommen, als sie Probleme mit den anderen Kindern in der Vergangenheit bekommt. Der Verlauf der Story ist spannend zu lesen. Hier und da gab es vorhersehbare Handlungen, die mich nicht weiter störten. Denn die Autorin überraschte mich mit einigen Wendungen. Das Ende war toll, aber stimmte mich wehmütig, weil ich mich von lieb gewonnenen Protagonisten und einer wunderbaren Atmosphäre trennen musste. Fazit: "Der Weihnachtswald" von Angelika Schwarzhuber handelt von einer Reise durch die Vergangenheit, in der die Familie, die Reise nach sich selbst und die Liebe eine wichtige Rolle spielen. Ein bezauberndes Weihnachts-/Wintermärchen, was man gelesen haben sollte. Eine magische Leseempfehlung! ~ Zeitreise ~ gefühlvoll ~ fesselt bis zur letzten Seite

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>>gekürzte Rezension<< . Titel: Der Weihnachtswald, ein Wintermärchen Autor: Angelika Schwarzhuber Seitenanzahl: 416 Seiten Preis: 9.99€ Bewertung: 5/5 ⭐ . Vielen Dank für das Rezensionsexemplar! Eigene Meinung 👑 Von der Handlung war ich anfangs sehr überrascht, denn ich hätte nicht gedacht, dass sie wirklich in die Vergangenheit reisen. Ich hatte angenommen, es geht um Eva und Philipps Vergangenheit, die zwar auch eine Rolle spielt, aber eben nicht die Hauptrolle. Ich las also weiter und merkte wie gut mir der Schreibstil aus der Erzähler - Perspektive gefällt und so hat sich das Buch für mich sehr schön und leicht lesen lassen. Eva verändert sich in dieser Geschichte am meisten, sie kommt richtig aus sich herraus und es ist wirklich schön zu sehen, wie sie sich immer mehr zum positiven entwickelt. Auch die ganzen anderen Charaktere in dem Buch gefallen mir sehr gut. Das Ende hat mir dann die Tränen in die Augen treten lassen. Alle Fragen die noch offen standen haben sich aufgeklärt. Meiner Meinung nach ist es einfach eine einzigartige Geschichte, die sogar in einem Punkt einen wahren Hintergrund hat. Die Massage die dieses Buch überbringt ist einfach toll und alleine dafür hat das Buch schon 5 Sterne verdient. Neben der Massage kommt natürlich auch die Liebesgeschichte nicht zu kurz. Insgesamt ist es also ein Buch, welches ich definitiv empfehlen würde! Besonders wegen dem Ende lohnt es sich zu lesen.

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