Leserstimmen zu
Sizilianische Rache

Ann Baiano

Luca Santangelo ermittelt (2)

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Auch für den kommenden Herbst schafft es dieses Buch, den Leser in eine träumerische Spät-Sommer-Stimmung zu versetzen und die Autorin bringt einem zwischen Krimihandlung und blutigen Fakten aus der Vergangenheit noch das sizilianische Flair und die Art der Menschen nahe. Detailreiche Schilderungen in allen Belangen lassen außer Bildern vor dem geistigen Auge fast noch den passenden Geruch und Geschmack dazu auftauchen. Wie in Band eins der nun ausgebauten Reihe um den Journalisten Luca Santangelo geschieht ein Verbrechen, bei dem er zwar nicht beteiligt ist, aber dennoch persönlich hineingezogen wird. Sein leicht naiver, manchmal tollpatschiger Sohn, der das Herz am rechten Fleck hat, wird in einer einzigen Nacht in einen möglichen Mord und einen Kunstraub hineingezogen. Der Mord ist natürlich aktuell, doch der Raub hat einiges an Hintergrund zu bieten. Ein erneutes Highlight bilden auch in diesem Band wieder die gefühlvoll eingeflochtenen Ausflüge in die Vergangenheit der Inseln Sizilien, Mozia, Santa Maria und Favignana. Ganz sizilianisch spielt die Familie eine wichtige Rolle und es zeigt sich, dass niemand, so sehr es ihm die Umstände auch nahelegen, sich von seiner Abstammung lösen kann. Diese kann Segen und Fluch zugleich sein. Mit wenigen dosierten Wendungen stattet Ann Baiano ihre Texte aus, lässt dem Leser in manchen Punkten Spekulationen offen und offenbart bei nahezu all ihren Charakteren deren tiefliegende Sehnsüchte. Nur allzu oft bilden diese die Grundlage für Verbrechen, wie auch Luca leidvoll erfahren muss. Fast nebenbei ist dieses Buch auch eine kleine Mahnung, festgefahrene Meinungen zu hinterfragen – denn nicht immer ist alles so, wie es scheint…

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Ein guter Krimi

Von: Mara

10.02.2017

Inhalt: An einem heißen Sommermorgen in Palermo reißt ein Anruf den Journalisten Luca Santangelo aus dem Schlaf. Panisch bittet ihn sein Sohn Diego, sofort an die Westküste Siziliens zu kommen. Während eines nächtlichen Ausflugs mit seiner Freundin auf die unbewohnte Insel Mozia wurde Diego in den antiken Ruinen Zeuge eines Raubzugs – und entdeckte die Leiche eines jungen Mannes. Ganz schnell wird Diego zum Hauptverdächtigen. Um seinen Sohn vor dem Gefängnis zu bewahren, beginnt Luca den wahren Täter zu suchen. Und verstrickt sich tief in eine generationsübergreifende Geschichte um Betrug, Rache und eine blutige Tradition Siziliens … Meine Meinung: Sizilianische Rache" ist bereits der zweite Band der Reihe um den Ermittler Luca Santangeloa ich habe zwar denn ersten Teil nicht gelesen, muss aber dazu erwähnen das ich wirklich sehr schnell in die Story rein kam, denn die folgende Fälle an Sich sind abgeschlossen. Der Anfang fing mir zwar ein wenig schwer weil es handelt sich um 2 Erzählweise um zwei Familien und der Erzähler dabei auf das Jahr 1914 zurückblickt. Einmal geht es um eine alte Adelsfamilie und um die allein erziehende und dreifache Mutter die von ihrer Familie verstoßen wurde. Aber dann war oich quasi mitten drin in der Story und lies sich dann leicht und flüssig zu Lesen,, Die Autorin hat einen sehr flüssigen und bildhaften Erzählstil.ich konngte mich gut mit allen Charaktere anfreunden jeder wurde autentisch und glaubwürdig beschrieben es war auch sehr abwechslungsreich da einige Charaktere in diese Geschichte eine Rolle gespielt haben, Sehr sympatisch fand ich Luca er ist ein bodenständiger Mann der alles für seine Familie tun würde und glaubt an die Unschuld seine Sohnes Diego der in Schwierigkeiten geraten ist und Verdächtigt wird ein Mörder zu sein. Auch seine Lebensgefährtin Ada fand ich recht sympatisch, Hingegen die Ex Frau von Luca fand ich meiner Meinung nach sehr anstrengend sie ist keine Leichte Person. Das Setting im Buch fand ich recht toll, man hat es gemerkt das die Autorin eine Liebe für Sizilien hat und ihre zweite Heimat ist. Sie hat die Landschaft wunderschön beschrieben das ich als Leserin richtig Fernweh nach Italien hatte. Ich fand diesen Krimi sehr spannend, ich hatte das Buch schnell in einem Rutsch durch gelesen, weil ich wissen wollte wie es endet, und habe gar nicht mit so einem Ende gerechnet.Ich fand das Buch wirklich lesenswert ich habe mich keine Sekunde gelangweilt, denn es war sehr toll Luca bei seinen Ermittlungen zu begleiten. Fazit: Ich werde definitiv mehr von Ann Baiano lesen wollen und empfehle diesen Kriminalroman weiter es lohnt sich zu Lesen,

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Das Buch war kurzweilig zu Lesen. Die Geschichte springt zwischen 2 Familien hin- und her. Jede Familie/Sippe hat Ihre Zeit und somit springt man nicht nur zwischen den Personen sondern auch zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. Das ist teilweise etwas verwirrend, aber es macht auch, dass man 100% dabei sein muss, sonst verliert man den Faden. Genau dieser Aspekt macht die Geschichte aber auch interessant. Ein Teil spielt im Hier und Jetzt, der andere Teil deckt die 1920-1940er Jahre ab und die Tradition der Thunfischerei auf Sizilien. Die 2 Familien sind ebenfalls durch die Thunfischerei und einige Todesfälle auf tragische Art und Weise verknüpft..... Der Hauptverdächtige ist der Sohn von Luca Santangelo. Der Vater tut sein Möglichstes um dem Sohn zu helfen und merkt dennoch, dass der Gegner mit aller Kraft die Schuld auf den Sohn abwälzen will. Luca Santangelo ist eine sympathische Titelfigur und auch seine Partnerin, Ada, ist eine Bereicherung für die Geschichte. Luca Santangelo ist ein angenehmer, eher bodenständiger Mann, der aber auch über ein italienisches Temperament verfügt und auch mal aus der Haut fährt. Die Mutter von Diego (Ex-Frau von Luca) scheint eine unangenehme Person zu sein und macht Luca immer für alles verantwortlich. Das Buch vermittelt wirklich die Wärme und Hitze der Insel und Ihrer Geschichte. Ich würde sagen, gerade, wenn man nach Sizilien fährt, ist dieser Krimi ein toller Begleiter.

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Der Krimi "*Sizilianische Rache*" ist der zweite Teil einer Reihe um Luca Santangelo von "*Ann Baiano*". Der Krimi erscheint im "*Goldmann Verlag*". Diego, der Sohn des Journalisten Luca Santangelo, wird des Mordes verdächtigt. Mit seiner Freundin Guilia unternimmt er nachts eine Spritztour zur Insel Mozia, wo sich ein archäologisches Museum befindet. Diego findet die Leiche von Giacomo Leoni, ein Studienkollege von ihm. Gleichzeitig wurde der Jüngling von Mozia, eine phönizische Statue, gestohlen. Diego wird des Mordes verdächtigt und Luca bringt sich als Privatermittler ein. Auch sein Freund Silvio unterstützt ihn, doch er kommt wenig später bei einem Autounfall ums Leben. Jetzt wird klar, hier will jemand irgendetwas geheim halten und dazu ist ihm jedes Mittel recht. "Sizilianische Rache" ist bereits der zweite Band der Reihe um den Ermittler Luca Santangelo. Auch wenn ich den ersten Teil nicht kenne, war ich sofort mitten im Geschehen und hatte keine Verständnisprobleme. Es gibt allerdings einige Handlungsstränge, die verschiedene Familien beschreiben und auch weit in die Vergangenheit ins Jahr 1914 hineinreichen. Hier muss man die Personen für sich etwas ordnen und bekommt im Verlauf der Lektüre einen umfassenden Überblick. Luca Santangelo ist eigentlich Journalist, doch jetzt geht es um seinen Sohn und er versucht, entlastende Beweise in diesem Mordfall zu suchen. Luca wirkt recht sympathisch, hat eine intelligente und einnehmende Lebensgefährtin, Ada, und ist froh, wenn ihn seine Ex-Frau, eine ziemlich schwierige Person, in Ruhe lässt. Es beginnt eine aufregende Suche nach dem richtigen Mörder. Luca kennt keine Berührungsängste und fühlt den Leuten auf den Zahn, ungeachtet ihrer Stellung oder ihres Gebahrens. Ann Baiano merkt man ihre Vorliebe zu Sizilien direkt beim Lesen an. Sie lässt uns teilhaben an der sommerlichen Atmosphäre dieser schönen Landschaft, aber auch an der besonderen Lebensart der Sizilianer. Man fährt Motorroller, trinkt Espresso und Marsala, isst Antipasti und entgeht der mittäglichen Hitze bei einer Siesta. Wir erleben in beschreibenden Rückblenden wie hier an der Küste schon seit Generationen der Thunfischfang durchgeführt wurde und erfahren wie dieser früher die größte Einkommensquelle darstellte. Ann Baiano schreibt wunderbar flüssig und entspannend, ohne dass die Krimispannung leidet. Außerdem ist die Geschichte Siziliens und insbesondere der Thunfischfang absolut bildhaft dargestellt. Sie zeigt sehr anschaulich die alte Tradition des Thunfischfangs, Mattanza genannt und führt den Leser außerdem ein in eine sagenhafte Welt alter phönizischer Gottheiten und abergläubischer Sagen. Das ist nicht immer einfach zu verstehen, gerade die personellen und inhaltlichen Verknüpfungen zwischen früher und heute muss man erst mal begreifen. Sehr besonders sind ihre gut gezeichneten Charakterbeschreibungen, die sie mit Eigenarten, speziellen Wünschen und Lebensvorstellungen ausstattet und die regelrecht zu leben scheinen. Diese Wünsche bringen Menschen mitunter dazu, kriminelle Taten zu begehen, wie Luca Santangelo schliesslich feststellt. Mich hat dieser vielschichtige Kriminalroman mit seiner spannenden Handlung und mit den sizilianischen Flair mitgenommen und mit der Mattanza, der alten Form des Thunfischfangs, gut unterhalten.

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"Sizilianische Rache" ist bereits der zweite Band der Reihe um den Ermittler Luca Santangelo, und obwohl ich den ersten Teil nicht kannte, konnte ich mir erstaunlich schnell ein Bild von Luca sowie dessen Familie machen und war sofort mittendrin in der Handlung. Lediglich die verschiedenen Erzählstränge verwirrten mich am Anfang etwas, da die Geschichte zusätzlich von zwei weiteren Familien handelt und der Erzähler dabei auf das Jahr 1914 zurückblickt. Es geht dabei um eine alleinerziehende Mutter, die von ihrer Familie verstoßen wurde, und nunmehr versucht sich mit ihren drei Kindern alleine durchzuschlagen sowie um eine alte Adelsfamilie. Luca Santangelo ist ein super sympathischer Ermittler, da er lässig und bodenständig ist, aber auch schon mal ordentlich auf den Tisch hauen kann, wenn er sich ungerecht behandelt fühlt. Das private Umfeld, bestehend aus dem Sohn, seiner Ex-Frau sowie seiner neuen Lebensgefährtin lassen viel Spielraum für weitere Fortsetzungen und machen diese Geschichte sehr lebendig. Immer wieder kommt es zum Streit mit seiner Ex-Frau, die meint den gemeinsamen Sohn am besten zu kennen und genau zu wissen, was gut für ihn ist. Der Roman beherbergt außerdem noch die Geschichte der englisch-sizilianischen Familie Philipson, die einst sehr wohlhabend war und vom Thunfischfang lebte. Der Glaube an einen alten Fluch ist immer noch stark verwurzelt und so erfährt man rückblickend den Zusammenhang, der mir besonders zum Ende hin doch recht verwirrend erschien, da diese Familie so vielschichtig war und ständig andere Namen fielen. Gleichzeitig ist da noch die alte Frau, die ebenfalls am Tatort war, und deren Leben ebenfalls im Zusammenhang mit der Familie Philipson steht. Als Leser kann man diese beiden Familien durch verschiedene Zeitepochen begleiten, was ich sehr interessant fand und da diese Abschnitte jeweils mit dem Datum gekennzeichnet sind, erfährt man nebenbei auch viel über die Geschichte Siziliens. Ann Baiano schreibt sehr angenehm und entspannend, ohne dass dabei Langeweile aufkommt. Die zauberhaften Landschaften Siziliens sowie die Großstadt Palermo konnte ich mir wunderbar vorstellen und sie wirkten sehr authentisch auf mich. Mein Fazit: Ein vielschichtiger und interessanter Kriminalroman, der sich super lesen lässt. Mit den vielen Charakteren kam ich teilweise etwas durcheinander und hätte mir nochmal eine Übersicht am Ende gewünscht, zumindest was die Familie Philipson betrifft, aber spannend und unterhaltsam war es dennoch von Anfang bis Ende.

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Ein Liebespaar, das Grausiges erlebt. Eine Statue, die verschwindet und möglicherweise gar nicht aus der Antike stammt. Eine verwunschene Insel vor Sizilien und die sizilianische Lebensart samt Mord und Totschlag. Mein erster Krimi von Ann Baiano, aber gewiss nicht mein letzter :-) Schnell kam ich in den Lesefluss und ebenso schnell wurden mir die Hauptpersonen zunächst sympathisch inklusive eines völlig überforderten Kommissars, der auch noch querdenken lernen muss, und natürlich denjenigen, die tatsächlich in alle Richtungen ermitteln. Das Wie ist genauso spannend wie das Wo und Wer. Ab und zu holpert die Geschichte, aber das tut dem Roman keinen Abbruch: Er bleibt von Beginn an spannend und bietet zwischen den Spannungsbögen nur wenig entspannendes. Wunderbar mit völlig anderen Schlüssen und Wendungen als zu Beginn gedacht. Sehr gut geschrieben, eine Wortwahl, die die Insel und das Aufzudeckende malerisch im Kopf auferstehen lässt.

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Eigentlich dachten Giulia und Diego dass sie bei ihrem Ausflug auf die kleine, unbewohnte Museumsinsel Mozia ungestört sind. Stattdessen stolpert Diego über einen toten Studenten, während Giulia beobachtet wie die Diebe mit der berühmten antiken Statue flüchten. In seiner Not wendet Diego sich an seinen Vater Luca Santangelo und bittet ihn um Hilfe. Der zuständige Commisario ist mit dem Fall restlos überfordert und als feststeht, dass der Student ermordet wurde, sieht Luca sich gezwungen die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Verzweifelt versucht er einen Zusammenhang zwischen dem Mord und der gestohlenen Statue zu erkennen. Ihm ist klar, dass er damit einen Wettlauf mit der Zeit eingeht und wenn er ihn verliert, sein Sohn des Mordes angeklagt wird. Die Suche nach dem wahren Mörder erscheint ihm aussichtslos, wenn es ihm nicht gelingt das Rätsel um die gestohlene Statue zu lösen. Dies führt ihn weit in die Vergangenheit, die so manches Geheimnis in sich trägt. Nach und nach begreift er, dass vieles ganz anders ist als es zunächst ausgesehen hat und dass es alte Verbindungen gibt, die genügend Tatmotive in sich bergen. Doch der Gegner ist mächtig und Luca muss schwer aufpassen um nicht selbst zum Opfer zu werden. Fazit Eine interessante Geschichte, die sich aus aktuellem Geschehen und Rückblenden in die Vergangenheit zu einem logischen Ganzen zusammenfügt und so einen spannenden Bogen von der Antike bis ins heutige Sizilien spannt.

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Mit dem ersten Band der Reihe hatte ich einige Probleme; obwohl ich das Buch nicht schlecht fand, blieb der Protagonist in meinen Augen zu blass und die Krimihandlung stand zu sehr im Hintergrund. Ich war sehr gespannt darauf, ob dies in Band 2 anders sein würde - und zu meiner Freude hat "Sizilianische Rache" mir gut gefallen. Es geht in diesem Buch wieder um einen Fall, der für Luca Santangelo persönlich ist; sein Sohn Diego wird des Mordes verdächtigt und um ihn von diesem Verdacht befreien zu können, muss er Ermittlungen anstellen und herausfinden, was tatsächlich passiert ist. Er glaubt, dass der Mord mit einem Kunstraub zusammenhängt, der zur gleichen Zeit stattgefunden hat, doch die Polizei ist von Diegos Schuld überzeugt. Er kannte das Opfer, hatte ein Motiv, war vor Ort und hat ihm kurz vor der Tat vor Zeugen gedroht, sodass er sich als Täter anbietet. Es war interessant zu sehen, wie Santangelo mit Hilfe eines Freundes und seiner Freundin den Spuren nachgegangen ist und wie sie langsam hinter das große Geheimnis gekommen sind, das hinter allem steckt. Die Auflösung fand ich überzeugend und es war auch lange nicht absehbar, worauf die Geschichte hinausläuft, was mir gut gefallen hat. Dazu kommt, dass der Fall recht spannend war, gerade, weil die Ermittlungen auch für den Protagonisten sehr gefährlich werden. Im Vergleich zum ersten Band hatte ich das Gefühl, dass der Krimianteil eine größere Rolle spielt; in der Gegenwart gibt es nicht wirklich Nebenschauplätze, da Luca sehr darauf fokussiert ist, das Verbrechen aufzuklären, und obwohl die Rückblicke in die Vergangenheit (1914 bis 1985) auf den ersten Blick nicht viel mit dem Fall zu tun haben, wird schnell klar, dass es Zusammenhänge gibt und dass sie die Umstände schildern, durch die es zu der Tat kommen konnte. Außerdem sind sie interessant; die Autorin beschreibt die historischen Hintergründe sehr schön und gerade die sizilianische Tradition der Mattanza klang faszinierend. Positiv ist auch, dass Luca nicht mehr so blass geblieben ist. Dadurch, dass sein eigener Sohn involviert ist, ist er in diesem Band sehr emotional und verliert auch die Beherrschung. Sein Handeln ist objektiv betrachtet vielleicht nicht immer richtig, aber ich konnte ihn gut verstehen und er wirkte dadurch echter; er hat Ecken und Kanten bekommen und ich könnte jetzt einiges über ihn als Charakter sagen. FAZIT: "Sizilianische Rache" hat mir sehr gefallen. Es ist ein guter, durchaus spannender Krimi, der auch mit schönen Landschaftsbeschreibungen und interessanten Einblicken in die Vergangenheit und die sizilianischen Traditionen glänzt.

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