Leserstimmen zu
All die verdammt perfekten Tage

Jennifer Niven

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Wie viel ist ein Leben wert? Diese Frage habe ich mir beim Lesen immer wieder gestellt. Und obwohl ich sicher bin, dass jedes Leben wertvoll ist, gibt es Situationen im Leben, an denen der Lebensmut schwindet. Bei uns allen. Dass sich Menschen entscheiden, ihrem Leben ein Ende zu setzen, kann ich persönlich nicht nachvollziehen, wohl gerade deshalb hat mich das Buch sehr interessiert. Der Titel hat mich sofort für sich einnehmen können. Einfach und dennoch aussagekräftig. Der Schreibstil von Niven gefiel mir in diesem Buch gut. Er war nicht außergewöhnlich, aber angenehm und verständlich. Das gewisse Etwas aber, welches mich beim Lesen in den Bann zieht, fehlte mir. Das fand ich etwas schade. Die Protagonisten sind authentisch dargestellt, wobei ich mit Violet nie so richtig warm wurde. Die Figur von Finch hingegen gefiel mir sehr gut. Die Idee hinter der Geschichte ist eine sehr gute, die aber nicht perfekt umgesetzt werden konnte. Leider gelang es der Autorin nicht, mir die Krankheit Finch´s näher zu bringen, sie transparent zu machen. Ich blieb immer etwas verwirrt zurück. Das ist sehr schade und hat letztlich dazu geführt, dass ich zum Ende hin froh war, das Buch beenden zu können. Mir fehlte so die Nachvollziehbarkeit und ein konsequenter Spannungsbogen. Insgesamt eine nette Lektüre mit wichtiger Message, die aber nicht voll überzeugen konnte. Diese Rezension erscheint in den nächsten Tagen auf meinem Blog www.leselaunen.net

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Hallo ihr Lieben, heute habe ich mal wieder eine eBook Version eines Buchs für euch. Habe es zeitlich leider nicht geschafft, ein paar Fotos zu machen, aber der Inhalt zählt ja bekanntlich :) Dieses Mal geht es um den Roman „All die verdammt perfekten Tage“ von Jennifer Niven. Einmal fix die Inhaltsangabe für euch: Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener, witziger und lebenslustiger Typ, nicht der Freak, für den alle ihn halten. Und es ist Finch, der Violet dazu bringt, jeden einzelnen Moment zu genießen. Aber während Violet anfängt, das Leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden… Meine ausführliche Meinung gibt es unter Read More.

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All die verdammt perfekten Tage. Wenn ich mir eines der Wörter aussuchen würde, welches das Buch am besten beschreibt, wäre es das „verdammt“. Mit einem Hauch von dem „perfekt“ vielleicht noch. Ich denke, dadurch kommt man schon darauf, aber hier nochmal im Klartext: Ich fand das Buch nicht so besonders, wie fast alle anderen. All die verdammt perfekten Tage ist ein weiteres gehyptes Buch, das an mir vorbeigeht. Ich fand das Buch nicht schlecht. Finch ist richtig cool und einfach ein richtig interessanter Charakter. Er erfindet sich immer wieder neu, probiert verschiedene Stile aus und wenn er mal gerade in einem Stil ist, dann passt er alles, von seinem Aussehen, bis hin zu seinem Verhalten daran an. Generell würde ich sagen, er ist ungewöhnlich und er selbst, ganz ohne Hemmungen. Violet erscheint neben ihm dagegen sogar ein wenig blass. Wenn Finch ein schillernder Regenbogen ist, ist Violet höchstens ein einzelner Lichtstrahl. Ihr Teil der Geschichte ist ziemlich stark darauf aufgebaut, dass sie einen Menschen verloren hat. Es ist gar nicht auszublenden. Ständig ist das ihre Entschuldigung, wieso sie für dieses oder jenes noch nicht bereit ist oder es nicht tun wird. Ja, Verluste sind hart, aber das hat mich bei Violet teilweise echt genervt. Was ich ganz witzig fand, war überhaupt die ganze Konstellation. „Ein Mädchen lernt zu leben - von einem Jungen, der sterben will“, damit wird das Buch beworben. Erst, wenn man Finch kennenlernt, kann man wirklich verstehen, wie das geht. Schade fand ich, dass es keinen wirklichen Spannungsbogen in dieser Geschichte gibt. Die Handlung plätschert so dahin und versucht gar nicht erst, jemanden zu packen, der nicht so recht überzeugt ist. Mir kam es viel eher vor wie die Ansammlung von Ausflügen und Ereignissen, die Violet und Finch zusammen erleben und meistens sind sie einfach auch genau das: Ereignisse, die zwei Menschen erleben. Es gibt bestimmt Leute, denen das gefällt und die es spannend finden, aber da gehöre ich nicht dazu. Für mich hat die Geschichte auf einem 3-Sterne-Niveau angefangen und ist im weiteren Verlauf irgendwann bis zu 4 Sternen gewandert. Wie gesagt, ich fand es nicht schlecht und in der Mitte mochte ich es sogar ganz gerne. Aber das Ende ist echt das Letzte. Ich bin meistens ganz zufrieden damit, wie ein Buch endet, egal, wie das passiert, aber das Ende von All die verdammt perfekten Tage hat mich mit einer Wut zurück gelassen, die noch Tage anhielt. Gott, Jennifer, wieso? Jemand, mit dem ich mich darüber unterhalten hatte, meinte, dass man das Ende entweder mag, oder eben nicht. Deshalb gibt es auch hier wieder sicher Leute, die dieses Ende und auch die Art Ende mögen. Ohne Spoilern kann ich dazu aber nicht mehr sagen. Über die Autorin: Jennifer Niven wuchs in Indiana auf, dort, wo auch All die verdammt perfekten Tage spielt. Mit der herzzerreißenden Liebesgeschichte von Violet und Finch hat sie Verlage in aller Welt begeistert – die Rechte wurden in 32 Länder verkauft. In den USA stieg All die verdammt perfekten Tage sofort auf Platz 13 der New-York-Times-Bestsellerliste ein, eine Hollywoodverfilmung ist ebenfalls in Planung. Heute lebt die Autorin mit ihrem Verlobten und ihren »literarischen« Katzen in Los Angeles, wo sie 2000 das Schreiben zu ihrem Hauptberuf machte. Fazit All die verdammt perfekten Tage, ein weiteres Buch, das meiner Meinung nach viel zu sehr gehypt wird. Das Buch ist nicht schlecht und hat einen ziemlich coolen Protagonisten, aber ob einem dieses Buch und insbesondere dieses Ende gefällt oder nicht, das ist definitiv Geschmackssache.

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*Meine Meinung* In diesem Buch geht es um Finch und Violet. Finch stellt sich jeden Tag die Frage, ob es ein guter Tag zum Sterben ist. Einen Tag geht es ihm gut, an anderen Tagen überlegt er wie lange er wohl die Luft anhalten kann, bevor er ertrinkt. Violet hat ihre Schwester bei einem Autounfall verloren, bei dem sie selbst neben ihr im Auto saß. Sie gibt sich selbst die Schuld und hat sich von allem zurückgezogen. Sie geht zwar zur Schule, aber eigentlich ist sie eine leere Hülle. Bis zum dem Tag, als Finch sie davor rettet einen fatalen Fehler zu machen. Doch alle denken sie hätte Finch gerettet und nicht umgemerkt. Als Finch sie als Partnerin für ihr ein Schulprojekt auswählt, weiß sie nicht was sie davon halten soll. Alle an der Schule halten ihn für einen Freak. Aber ist sie zur Zeit nicht selbst einer? So nimmt Finch sie mit auf eine Reise durch ihren Bundestaat und bringt Violet wieder auf den richtigen Weg. Doch kann Violet dasselbe für Finch tun? Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar erhalten. Leider habe ich durch eine Leseflaute ziemlich lange gebraucht, um das Buch zu lesen. Am Anfang hat es mir auch wirklich gut gefallen. FInch und Violet tasten sich zueinander hin. Doch Finch und Violet kommen mir in diesem Buch irgendwie nicht nahe. Wie ihre Eltern habe ich es auch nicht geschafft zu ihnen durchzubrechen. Natürlich gingen mir einige Szenen in diesem Buch schon nah, aber die beiden Jugendlichen an sich blieben unnahbar für mich. Ich weiß nicht, ob es vielleicht auch an dem Schreibstil der Autorin lag, der mich nicht so mitreißen konnte oder das ich nie so genau wusste, was Finch mit manchen Aktionen erreichen will. Die Idee jedoch gemeinsam durch ein Schulprojekt auf Wanderschaft zu gehen, gefiel mir gut. Violet wird dadurch wieder aus ihrem Schnecken aus hervorgeholt, doch Finch gleitet immer weiter davon. Auch wenn es ihm scheinbar zwischendurch wirklich gut geht. Was mich ein wenig gestört hat, dass Finchs Mutter sich überhaupt keine Gedanken über ihren Sohn zu machen scheint. Sie kriegt nicht mal mit, wen er nicht zur Schule geht oder was er überhaupt macht. Für mich ein wenig befremdlich. *Mein Fazit* Die Autorin behandelt in diesem Buch ein wirklich schwieriges Thema. elbstmord wird grade im Jugendbuchbereicht öfters mal behandelt. Doch leider hat die Geschichte mich am Ende nicht wirklich erreicht. Die Charaktere sind nicht zu mir durchgedrungen und manchmal war ich kurz davor auch ein paar Seiten zu überblättern. Violet und Finch erleben in diesem Buch Hoch und Tiefs, aber manchmal wusste ich nicht wohin der Weg führen würde, auch wenn es am Ende dann doch ziemlich deutlich war. So kann ich dem Buch leider nur 3 Sterne geben, da mir an manchen Stellen die Tiefe und die Verbindung zu den Charakteren gefehlt hat. Schade, ich hatte mir nach der Inhaltsbeschreibung irgendwie mehr von dem Buch erwartet.

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In den Buch "All die verdammt perfekten Tage " von Jennifer Niven, dass am 14.12.2015 in Limes- Verlag erschienen ist, geht es um Violet und Finch. Sie lernt zu leben-von einem Jungen, der sterben will. Theodore Finch lernt Violet auf dem Glockenturm der Schule kennen. Sie starrt paralysiert in die Tiefe und er kann sie vor dem Sturz in den sicheren Tod bewahren. Violet hat ihre Schwester erst vor einigen Monaten bei einem tragischen Autounfall verloren. Seitdem ist sie einsam, versteckt sich hinter ihrer Trauer und ist zunehmend apathisch. Sie gibt sich die Schuld für den Tod ihrer Schwester. Theodore überzeugt sie, mit ihm zusammen an einem Schulprojekt zu arbeiten. Violet beginnt ihm zu vertrauen und öffnet sich langsam wieder dem Leben. Mit jedem Stückchen Lebensfreude, dass sie sich zurück erobert, scheint Finch jedoch genau diese Lebensfreude zu verlieren. Finch ist ein Außenseiter, der in der Schule gemobbt wird, was ihn aber nicht länger stört. Seine Eltern sind geschieden und er lebt mit seiner Mutter und seinen beiden Schwestern. Zu seinem Vater hat er ein sehr schwieriges Verhältnis. Er fühlt sich allein und ungeliebt. Und überhaupt denkt er, er sei nichts wert und niemand würde ihn vermissen, wenn er nicht mehr da wäre. Violet ist genau das Gegenteil, bis zum Tod ihrer Schwester war sie beliebt, ein Cheerleader aus einem geordneten Elternhaus. Nun scheint die Trauer und die Schuldgefühle sie zu verschlingen, was ausgerechnet Finch verhindert. Die Geschichte an sich, folgt einer nachvollziehbaren Idee. Leider springt der Funke für mich nicht so wirklich über. Ich habe mir die Geschichte ganz anders vorgestellt und nicht so düster-zu düster! Ich konnte mich nicht wirklich in Violet und schon gar nicht in Finch hineinversetzen. Leider konnte ich das Ende der Geschichte schon ziemlich früh erahnen und somit hat sich das ganze wie Kaugummi gezogen. Ich fand auch die ganzen wortschweren Zitate zu viel. Leider kann ich hier keine wirkliche Leseempfehlung aussprechen. Aus diesem Grund gibt es von mir nur drei Sterne.

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Zum Inhalt Finch ist ein Junge, der Angst hat nicht wach bleiben zu können. Auf dem Glockenturm muss er wach bleiben oder er stürzt in den Abgrund. Auf dem Turm fühlt er sich lebendig. Als er sich wieder mal auf dem Glockenturm befindet, bemerkt er das Mädchen Violet. Violet gerät auf dem Turm in Panik. Finch rettet ihr Leben und eine große Liebe nimmt ihren Anfang. Meine Meinung Ich habe mich auf dieses Buch sehr gefreut. Um das ernsthafte Thema wusste ich. Dennoch war mir die Geschichte einen Touch zu düster. Finch geriet in der Schule oft in schlimme Situationen, die er selber nicht herbei geführt hatte. Die Ignoranz von manchen Lehrern fand ich besonders schlimm. Ich würde von Lehrern schon erwarten, für Gerechtigkeit zu sorgen. Finchs Eltern waren geschieden. Er lebte mit seinen beiden Schwestern bei der Mutter. Die Mutter war mir total suspekt. Irgendwie hatte ich immer das Gefühl, dass sie ihre Kinder nur am Rande wahrgenommen hatte. Finchs Vater und seine neue, kleine Familie blieben etwas blass in der Geschichte. Dort konnte Finch sich nie wohlfühlen. Er hatte keinen guten Draht zu seinem Vater, was ich sehr gut verstehen konnte. Violet verlor ihre ältere Schwester bei einem Autounfall. Sie fühlte sich schuldig. Trotz ihrer depressiven Verstimmung war sie froh, dass Finch ihr auf dem Glockenturm geholfen hatte. Die Eltern von Violet zeigten sich immer sehr verständnisvoll; jedoch kam es mir vor, als wenn die Familie sich in einem Vakuum befinden würde. Jeder hatte seine Gefühle für sich behalten. Gut gefielen mir die Ausflüge, die Finch und Violet gemeinsam unternahmen. Sie arbeiteten an einem Schulprojekt, dessen Aufgabe es war Indiana zu erkunden. Fazit Eine Geschichte die mit ziemlich viel Zitaten von berühmten Autoren gespikt wurde. Normalerweise mag ich schöne Zitate sehr gerne. In diesem Buch waren sie mir zuviel. Ich liebe wunderschöne Sätze, die aus den Federn der Autoren stammen. Hier wurde sich, für meinen Geschmack, zuviel von anderen Autoren bedient. Die ersten zwei Drittel des Buches konnten mich nicht überzeugen. Für mich plätscherte die Geschichte so dahin. Den Schreibstil fand ich angenehm und flüssig. Von Finch und Violet konnte ich mir ein genaues Bild machen. Die letzten hundert Seiten konnten mich dann doch noch überzeugen. Eine Schülerin hatte mich total überraschen können. Von ihr kam etwas ans Tageslicht, dass ich nie im Leben erwartet hätte. Die zarte Liebe von Finch und Violet fand ich sehr berührend. Das soziale Umfeld von Finch kam mir mehr als verheerend vor. Eine Geschichte über selbstmordgefährdete Jugendliche, die sehr deutlich das gefühllose Verhalten von Mitmenschen zeigte. Ob mir das Ende gefallen hatte? NEIN!!! Die Heuchelei von sämtlichen Menschen wurde mir entschieden zuviel. Ich hatte von "All die verdammten Tage" wahrscheinlich zu große Erwartungen. Es gibt sehr viele Leser, die dieses Buch lieben. So viele Leser können nicht irren. Es liegt an meinem Geschmack, dass mich dieses Buch nicht überzeugen konnte. Danke Jennifer Niven Ich vergebe 3 1/2 Sterne

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Inhalt: Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener, witziger und lebenslustiger Typ, nicht der Freak, für den alle ihn halten. Und es ist Finch, der Violet dazu bringt, jeden einzelnen Moment zu genießen. Aber während Violet anfängt, das Leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden… Verlag Amazon Meine Meinung: Am Anfang des Buches war ich total zwiegespälten, aber nachdem ich die Rezension von Ninni Schockibooks geschaut habe, war ich hin und weg und wollte es unbedingt lesen. Der Einstieg war recht leicht und ich bin schnell in die Geschichte gekommen. Leider nimmt es dann ziemlich ab und wird langweilig. Es sind fast nur Finchs Gedanken, die wir zu lesen bekommen und mir fehlt persönlich etwas die Action und die Dialoge. Ab der Hälfte ungefähr wurde es dann besser. Das Ende war realistisch, wenn auch etwas traurig. Die Liebesgeschichte war mir teilweise etwas zu seicht und zu sehr im Hintergrund. Ich persönlich brauche einfach LIEBE. Die Themen, die im Buch vorkommen, sind sehr Ernst und wichtig und sehr gut von der Autorin ausgeschmückt. Die Charaktere waren unterschiedlicher denn je. Finch war so ein elendiges Hin und Her und ich wusste bis zum Schluss nicht, ob ich ihn mochte oder nicht. Schade. Er konnte mich nicht so erreichen. Violet war sehr zurückhaltend und zu ihr konnte ich noch weniger eine Beziehung aufbauen. Schade. Der Schreibstil war okay, konnte mich emotional nicht so packen und mich nicht komplett einnehmen. Das Cover dagegen find ich wunderbar schön. Es passt total zur Geschichte und zieht mich total an. Fazit: Tolle, ernste Themen, die die Autorin da anspricht. Leider teilweise etwas langatmig umgesetzt.

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