Leserstimmen zu
Der Fünf-Minuten-Killer

Paul Cleave

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Taschenbuch
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Der Inhalt Der Polizist Theodore Tate versucht zusammen mit seiner Frau Bridget über den Tod ihrer Tochter Emily hinwegzukommen, die Opfer eines Killers wurde. Doch die grausame Realität läst ihm keine Atempause. Dwight Smith, ein brutaler Gewalttäter, der gerade aus dem Knast gekommen ist, findet ein schlimmes Ende. Sein verstümmelter Leichnam wird neben einer Eisenbahnstrecke gefunden. Hat sich der Gewalttäter etwa selbst gerichtet? Tate und seine neue Kollegin Rebecca Kent zweifeln an dem angeblichen Selbstmord. Und sie sollen recht behalten, denn schon kurz danach wird Christchurch von einem unheimlichen Serienmörder heimgesucht. Ein Mann, der sich auf entlassene Killer und Gewaltverbrecher spezialisiert und sich selbst der 5-Minuten Killer nennt. Sein Prinzip: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Wie das geht? Er gewährt den Angehörigen der Opfer fünf Minuten, in denen sie mit den Verbrechern machen können, was sie möchten. Da können fünf Minuten schon einmal zu einem sehr langen Albtraum werden. Fazit Sehr gut vorstellen kann ich mir die Gedanken und Gelüste von Opfern und deren Angehörigen, einmal dem Täter gegenüber zu stehen und ihn mehrere Minuten lang zu quälen. Ihn spüren zu lassen, wie es ist, Angst und schlaflose Nächte zu haben und das Leben hinterher nicht mehr in den Griff zu bekommen. Darum war ich sehr gespannt auf den Krimi von Paul Cleave, in dem es um Selbstjustiz geht. Der Killer, hinter dem Tate und Rebecca in Christchurch hinterher sind, will auch nur eines: nämlich Gerechtigkeit und Selbstjustiz. Zu Beginn der Story fand ich die Einleitung um den Fall von Kelly Summers emotional sehr eindrucksvoll geschildert und auch um die Versuchung, die der 5-Minuten Mann ihr bietet. Der Ausdruck von Kelly in ihren Augen, als sie in die Zukunft blickt. Sie sich vorstellt, was sie einem Menschen antun kann, wenn da noch so viel Wut vorhanden ist. Vor allen Dingen, wenn dieser Mensch ihr vor langer Zeit und jetzt erneut sehr weh getan hat. Was sie sieht, gefällt ihr. Zukünftig keine Angst mehr haben zu müssen, dass Dwight Smith erneut nur ins Gefängnis und irgendwann wieder frei kommt. Das die ganze Panik von vorne anfängt, sie wieder nicht schlafen kann und immer nur davon träumt, was er ihr angetan hat. Das würde mit diesen fünf Minuten, die ihr der Mann schenken will, einfach mal vorbei sein. An dieser Stelle im Buch, auf Seite 74, erfährt der Leser bereits, dass es sich bei dem unheimlichen Serienmörder, der für Vergeltung sorgt, um einen Polizisten handelt. Die beiden ermittelnden Beamten erkennen schnell das Muster des 5-Minuten Mannes und so steht bereits in der Mitte des Buches fest, wer der Täter ist und ab dem Zeitpunkt war der weitere Verlauf für mich eher unspannend. Viel Stoff wurde im Rest des Thrillers in die Länge gezogen, war vorhersehbar und langweilig. Sehr schade, denn zu Beginn war der Thrill sehr hoch und hätte weiter gehalten werden sollen. Dann wäre es ein gutes Buch gewesen, so aber kann ich leider nur 3 von 5 Sternen vergeben. Eure HeidivomLande

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Inhalt Für jeden Detective ist es ein Albtraum: Die Begegnung mit den Angehörigen von Mordopfern, die tief erschüttert nur noch einen Wunsch haben. Fünf Minuten alleine mit dem Täter, fünf Minuten, um sich zu rächen. Der Polizist Theo Tate kann ein Lied davon singen, denn seine Heimatstadt Christchurch ist in den letzten Jahren von mehreren brutalen Verbrechensserien heimgesucht worden. Und jetzt ist es wieder soweit. Ein perfider Mörder terrorisiert die Stadt. Er wird bekannt als der >>Fünf-Minuten-Killer<<, denn er gibt den Hinterbliebenen von Gewaltopfern eben jene fünf Minuten der Rache: Ob sie wollen oder nicht... Meine Meinung Die Grundidee der Story sprach mich zunächst schon sehr an, denn Geschichten rund um Selbstjustiz empfinde ich in der Regel als sehr spannend und mag sie daher sehr gerne. Allerdings muss ich sagen, dass der Inhalt der Geschichte doch ein wenig vom Klappentext abweicht und der Titel des Buches sehr unpassend gewählt ist. Der Schreibstil von Paul Cleave ist flüssig und gut zu lesen und man findet leicht in die Geschichte hinein. Spannungsmomente waren ebenfalls von Beginn an gegeben und die Fälle der ersten beiden Opfer haben die Spannung weiter nach oben getrieben. Allerdings erfährt man bereits ab der Mitte des Buches, wer der Täter ist und ab da nimmt die Spannung dann rapide ab. Die Handlungen plätschern wie ein langsames Bächlein vor sich hin und sind zudem sehr vorhersehbar. Ich hatte Zeitweise das Gefühl als wären dem Autor mitten unter dem Schreiben die Ideen ausgegangen oder die Lust auf die Geschichte, denn es wirkt alles recht stumpf und simpel geschrieben ohne große Ideen. Dabei ist Paul Cleave eigentlich für seinen schwarzen Humor und gut konstruierte Wendungen und Überraschungen bekannt. Aus dem Plot hätte man deutlich mehr rausholen können und ich muss sagen, dass dies mein schwächstes Buch des Autors ist. Fazit "Der 5-Minuten-Killer" konnte mich leider nicht überzeugen, da ich mir von einem guten Thriller mehr Spannung und Action erhoffe. Dennoch kann man es als Urlaubslektüre durchaus gut lesen.

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Rezension PAUL CLEAVE: Der 5-Minuten Killer Punkte: **** 4/5 Drei Worte: Authentisch. Spannend. Interessant. Name: Der 5-Minuten Killer Autor: Paul Cleave Genre: Thriller Erscheinungsjahr: 2015 Seitenzahl: 593 Preis: 9,99€ Verlag: Heyne Reihe: Ja (Theodore Tate; Band 4  hängen aber nicht zwangsläufig zusammen, da es immer neue Fälle sind) Verfilmung: Nein Autor: Paul Cleave wurde am 10. Dezember 1974 in Christchurch, Neuseeland geboren, dem Ort, wo auch seine Romane spielen. Dem Fan von Stephen King und Lee Child gelang mit seinem Debütroman „Der siebte Tod“ auf Anhieb ein internationaler Bestseller, der in Deutschland monatelang vorne auf den Bestsellerlisten stand. Klappentext: Er gibt dir fünf Minuten mit dem Menschen, den du am Meisten hasst. Für jeden Detective ist es ein Albtraum: Die Begegnung mit den Angehörigen von Mordopfern, die tief erschüttert nur noch einen Wunsch haben: Fünf Minuten alleine mit dem Täter, fünf Minuten, um sich zu rächen. Der Polizist Theo Tate kann ein Lied davon singen, denn seine Heimatstadt ist in den letzten Jahren von mehreren brutalen Verbrechensserien heimgesucht worden. Und jetzt ist es wieder soweit. Er perfider Mörder terrorisiert die Stadt. Er wird bekannt als der „Fünf-Minuten-Killer“, denn er gibt den Hinterbliebenen von Gewaltopfern eben jene fünf Minuten der Rache: Ob sie wollen oder nicht… Charaktere: Theodore Tate Wird von seiner Frau Bridget auch „Teddy“ genannt. Er ist ein guter und verlässlicher Cop, der sich aber auch viele Gedanken um seine Frau macht. Theo versucht immer alles richtig zumachen und Krisensituationen bestmöglich zu lösen, doch auch er hat schon schwere Fehler gemacht. Er tut viel für seinen Beruf, aber seine Familie bedeutet ihm alles. Außerdem ist er ein guter Freund und sehr loyal. Carl Schroder War nach seinem Unfall bei der Polizei nie mehr derselbe. Er hat sich durch die Kugel in seinem Kopf sehr verändert und versucht aus diesem Zustand heraus, etwas zu ändern. Schroder hat eigentlich gute Absichten, doch schafft er es nicht, das Richtige zu tun. Er betrauert sogar manchmal sein altes „Ich“. Dennoch war er Theo immer ein guter Freund, bis sein Zustand alles ändert. Weitere Charaktere: Rebecca Kent, Hutton, Bridget Schreibstil: Paul Cleave hat einen sehr angenehmen, schönen Schreibstil. Er schreibt real, beschönigt nichts und beschreibt alles sehr detailliert. Als Leser ist das wirklich sehr toll und ich kam schnell in die Geschichte hinein. Es wird abwechselnd aus der Sicht von Detective Theodore Tate und Carl Schroder geschrieben. Jeweils in der Ich-Perspektive und im Präsens. Meinung: „Der 5-Minuten Killer“ war mein erstes Buch von Paul Cleave und auch das erste was wirklich in die Richtung Krimi/Thriller ging. Es hat mich positiv überrascht, da es sehr angenehm und detailliert geschrieben ist. Durch die genauen Beschreibungen der Ermittlungsvorgänge und die Arbeit bei der Polizei wirkt das ganze Buch und die Geschehnisse sehr authentisch, was die Geschichte für mich viel interessanter machte. Man bekommt als Leser einen tollen Einblick in den Arbeitsalltag und die Routine bei den Detectives, was es nicht nur um so spannender macht dem Fall zu folgen, sondern auch lehrreich für mich war. Es geht darum, dass ein Killer den Familien von Opfern ihre 5 Minuten Rache am Täter geben möchte. Das hierbei irgendetwas schief läuft ist ja schon so gut wie vorprogrammiert, dennoch folgt der Thriller einem etwas anderem Story Aufbau, als viele andere Bücher, in denen es um Verbrechen geht. Man weiß vom Anfang an, wer der Mörder ist, da man auch durch seine Sicht die Ereignisse miterlebt. Das gab mir eine hervorragende Einsicht in seine Gefühle und Pläne. Im Laufe der Geschichte passiert viel, Ermittlungen werden in neue Richtungen gebracht, Überfälle gehen schief und auch im Privatleben des Protagonisten Tate geschieht einiges. Ich hatte also eine Rundumsicht in dem privaten Bereich, in die Pläne des 5-Minuten-Mannes und in die Fälle. Die detailreichen Beschreibungen machten die kritischen Momente nur noch spannender und warfen teilweise neue Fragen auf. Bei einem so umfangreichen Buch ist es natürlich klar, dass es nicht die ganze Zeit nur spannender wird und zwischenzeitlich die Ereignisse auch nur so weiterplätschern, da auch die Polizei nach dem Protokoll vorgehen muss und nicht im Sekundentakt Befunde kommen oder Beweise auftauchen. Dennoch habe ich mir die ganze Zeit die Fragen gestellt: „Was wird geschehen?, Wird alles gut gehen?“ Wird der Mörder geschnappt?“. Alles in Allem war das Buch dennoch sehr spannend, interessant und las sich wirklich gut. Es hat mir Spaß gemacht, die Untersuchungen zu verfolgen und Tate zu begleiten, ebenso wie den Mörder. Fazit: Abschließend kann ich den „5-Minuten Killer“ allen empfehlen, die gerne Krimis und Thriller lesen, ebenso auch interessiert an authentischer Polizeiarbeit sind. Es ist eine tolle Idee und die Umsetzung ist sehr gut. Die wechselnden Perspektiven zwischen Tate und dem Mörder, den Ermittlungen und den Taten, sowie der Polizei und dem Privatleben machen das ganze Buch umso besser. Wirklich top.

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Ich kenne einige Bücher von Paul Cleave und schätze seinen Schreibstil. Und dieser enttäuschte mich auch bei "Der 5-Minuten Killer" nicht. Allerdings reicht auch ein guter Stil nicht, wenn der Plot vorhersehbar und ziemlich lahm ist. Die Story zieht sich, es geschieht einfach zu wenig. Und wie oft kommt es denn bitte vor, dass Menschen ins Koma fallen? In diesem Buch fällt zunächst die Frau des Ermittlers ins Koma, wird dann nach Jahren wach. Ein paar Minuten später fällt dann direkt ihr Mann ins Koma. Und zeitgleich mit ihm, ja, man mag es kaum glauben, auch noch dessen Partner. Ich konnte nur mit dem Kopf schütteln. Zudem täuscht der Klappentext: Es gibt keinen "perfiden Mörder". Unglaublich auch, dass der Titel (im Original " Five Minutes Alone") so verhunzt wurde, er passt absolut nicht zur Story. Meine "zwei Sterne" sind dem Umstand geschuldet, dass der Autor sehr gut schreiben kann. Und das er nicht für den Klappentext und den deutschen Titel verantwortlich war. Ich werde Paul Cleave mit seinem nächsten Buch noch eine Chance geben. Fazit: Gut geschrieben, aber vorhersehbar und damit recht spannungsarm. Klappentext und Titel sind irreführend.

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... der alle Erwartungen erfüllt, die man hat, wenn man seine anderen Bücher kennt. Aber auch ohne Vorkenntnisse ist "Der 5-Minuten-Killer" ein spannender Thriller, bei dem man dann nur nicht so baff erstaunt über einige Wendungen sein wird. Lesenswert!

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Eigentlich fing das Buch grandios gut an. Ich liebe Bücher in denen Selbstjustiz verübt wird - Rachegefühle kennen wir alle und so war es einfach sich die handelnden Personen hinein zu versetzen. Leider kam die tolle Grundidee nur bis zum zweiten Opfer. Dann fiel leider auch die Spannung brutal ab ... Auch das der Leser schon in der Mitte des Buches weiß wer der Täter ist, hebt die Spannung nicht gerade an. Der innere Kampf der handelnden Personen wird zwar sehr gut beschrieben, reicht jedoch nicht aus um den Leser wirklich zu packen.

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Selbstjustiz

Von: hessen liest

12.06.2015

Kelly Summers wird von ihrem Nachbarn vergewaltigt und schwer misshandelt. Der Täter wandert dafür in den Knast, wird aber wegen guter Führung frühzeitig entlassen. Er arbeitet an einer Tankstelle an der sein ehemaliges Opfer tankt. Er verfolgt sie und dringt in ihr Haus ein. Kurz bevor er sich erneut an ihr vergeht kommt unerwartete Hilfe - Der 5 Minuten Killer schlägt den Angreifer bewusstlos und gibt Kelly 5 Minuten Zeit sich an ihrem Peiniger zu rächen. Um seine Ermordung zu vertuschen werfen sie ihn vor einen Zug…. In Paul Cleaves achtem Thriller geht es um Selbstjustiz. Detektive Theodore Tate ermittelt mit seiner neuen Partnerin in Christchurch und nachdem es zu weiteren Fällen dieser Art gekommen ist hat er auch einen Verdacht, kann aber zunächst nichts beweisen. Das seine Kollegen fast alle schwere Verletzungen davon getragen haben wirkt ein wenig unglaubwürdig. Die Personen werden gut charakterisiert, sind mir jedoch alle ziemlich fremd geblieben, was an der emotionslosen Art der Beschreibung liegt. Ich fand das Thema spannend und auch ziemlich glaubwürdig erzählt. Man muss jedoch Cleaves Schreibstil mögen. Er schreibt ziemlich ausführlich, was hin und wieder die Spannung hemmt. Ein paar Seiten weniger würden mir persönlich besser gefallen. Ebenso spannungsmindernt fand ich das man den Täter schon sehr früh kennt. Das Buch regt ein wenig zum nachdenken an. Ist es gerecht das ein Opfer seinen Täter ebenso grausam rächen darf? Ich vergebe 3,5 Sterne für das interessante Thema. Abzug gibt es für die emotionslose Schreibweise die mich mit den Personen nicht hat mitleiden lassen.

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Klappentext "Für jeden Detective ist es ein Albtraum: Die Begegnung mit den Angehörigen von Mordopfern, die tief erschüttert nur noch einen Wunsch haben. Fünf Minuten alleine mit dem Täter, fünf Minuten, um sich zu rächen. Der Polizist Theo Tate kann ein Lied davon singen, denn seine Heimatstadt Christchurch ist in den letzten Jahren von mehreren brutalen Verbrechensserien heimgesucht worden. Und jetzt ist es wieder soweit. Ein perfider Mörder terrorisiert die Stadt. Er wird bekannt als der Fünf-Minuten-Killer, denn er gibt den Hinterbliebenen von Gewaltopfern eben jene fünf Minuten der Rache: Ob sie wollen oder nicht ...." Meine Meinung Dieses Buch hat mich aufgrund seiner Thematik auf sich aufmerksam gemacht. Wie oft liest man von schlimmen Dingen, bei denen man sich im Anschluss nur Gerechtigkeit für die Opfer und deren Familie wünscht. Wie oft hat man sich vorgestellt, wie es wäre, wenn man selbst für die Gerechtigkeit eintritt und somit Selbstjustiz ausübt. In diesem Buch wird man super an die Probleme herangeführt, die durch solche Überlegungen und auch Taten entstehen. Das Buch spielt in Neuseeland, um genau zu sein in Christchurch und wir begleiten einen Polizisten namens Theodore Tate auf seiner Suche nach dem "Fünf Minuten Killer", wie die Zeitung ihn nennt. Der Killer möchte Gerechtigkeit - und gibt den Angehörigen von Mordopfern die fünf Minuten, die sich jeder verzweifelte Mensch nach einem tragischen Verlust mit dem Mörder wünscht. Leider läuft nicht alles so gut wie geplant, denn "Tate" und der Mörder haben einiges gemeinsam. Die Geschichte war gut, auch wenn sie sich ein wenig in die Länge gezogen hat. Ich finde, man hätte einige Stellen gut weglassen können, sie trugen nur zur sogenannten "Außenhülle" der Geschichte bei, die mir persönlich nicht ganz so wichtig war. Dennoch hatte ich Spaß am lesen, denn Detective "Tate" ist ein guter Protagonist. Er macht sein eigenes Ding, was mit bei Ermittlern und Polizisten immer sehr gut gefällt, doch er hat natürlich auch seine Probleme und ist somit ganz und gar nicht perfekt. Der Schreibstil war angenehm, man kommt gut in die Geschichte rein. Leider wird man aber zwischendurch verwirrt, wenn auf einmal, ohne Vorwarnung die Erzählperspektive geändert wird. Im Laufe des Buches kommt man da aber besser mit und kann sofort unterscheiden, wer gerade beschrieben wird. Aufgrund der genannten Mängel kann ich dem Buch leider keine 5 Sterne geben, und so richtig begeistern konnte es mich leider auch nicht. Dennoch war die Geschichte unterhaltsam und hat mir ein paar schöne Lesestunden bereitet, sodass ich hier gute 3,5 Sterne vergeben kann! :)

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