Leserstimmen zu
Todesflehen (Ryder Creed 1)

Alex Kava

Kava, Alex (1)

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Bereits das Cover hat mich  angesprochen, irgendwie hat es schon was total Gruseliges und/oder Mystisches an sich. Der Klappentext hat mich dann überzeugt, und als dann auch noch Teil 2 rausgekommen ist, war für klar, das will ich lesen Zuerst geht es um einen ganz anderen Fall bis es dann zum Haupt-Fall kommt.  Creed und sein Hund Grace sind mir sofort an Herz gewachsen, und man erlebt all seine Situationen life mit. Das Buch ist sehr gut geschrieben, flüssig, und mit vielen Details, die Situationen hautnah beschreiben. Die Geschichte selbst ist anfangs eher etwas "Alltägliches", was aber die Arbeit von Creed und Grace wieder aufwertet. Die Ereignisse geben sich im wahrstein Sinn die "Klinke in die Hand". Mir gefällt das Buch mit seiner Aufteilung und eher kurzen Kapiteln sehr gut, man kann vollkommen darin eintauchen und ist erst dann zufrieden wenn sich das Ende naht. Gegen Ende hin wird der Spannungsaufbau sehr gut eingesetzt und man will gar nicht mehr aufhören. Oftmals mußte ich sogar lächeln, als ich mir die beschriebenen Situationen so vorstellte. Wirklich sehr gute Beschreibungen mit viel Gefühl! Zwar nicht ein Thriller im eigentlichen Sinn, jedoch ein wirklich sehr guter Krimi, einer der Besten die ich in letzter Zeit gelesen habe. Ich freue mich schon auf den 2. Teil und hoffe das es noch weitere folgen werden.

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Es ist schon sehr lange her, dass ich das Buch gelesen habe. leider ist mir erst heute aufgefallen, dass die Rezension dazu noch nicht online ist.Das Buch war zwar wirklich erschreckend, aber auch sehr spannend. Es hat mich gleichermaßen abgeschreckt und gefesselt. Wie bei vielen Thriller war ich erschrocken zu was Menschen in der Lage sind bzw. sein könnten. Ryder Creed ist eine sehr beeindruckender Protagonist, der dem Buch seinen Stempel aufdrückt. ich kann allen Thriller-Liebhabern diesen Beginn einer Reihe sehr empfehlen, man darf nur nicht zu „empfindlich“ sein, denn es ist schon heftig was Amanda erdulden muss…

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Kava Alex Todesflehen / Ryder Creed Bd.1 Seitenzahl 347 4 Sterne Klappentext Ryder Creed kehrt gerade von einem Einsatz zurück, als seine Drogenhündin Grace überraschend bei einem jungen Mädchen am Flughafen anschlägt. Doch Amanda ist keine Täterin, sondern Opfer. Sie wird zum Schmuggel gezwungen und schwebt in Lebensgefahr. Amanda erkennt ihre Chance und fleht Creed um Hilfe an. Der Hundeführer benachrichtigt seine Kollegin Maggie O’Dell vom FBI. Gemeinsam wollen sie die Hintermänner finden und stoßen dabei auf die Todesliste eines Auftragskillers – und Creeds Name ist der nächste … Über die Autorin Alex Kava, aufgewachsen in Nebraska, studierte Kunst und Englisch, bevor sie in die Werbe- und Grafikdesignbranche einstieg. Ihr Debütroman Das Böse war auf Anhieb ein großer Erfolg, mit der Hauptprotagonistin Maggie O´Dell. Story / Meinung Alex Kava hat mit Todesflehen eine neue Reihe um den Hundeführer Ryder Creed angefangen. Ryder Creed ist ein charismatischer Mann der Spürhunde ausbildet indem sie Kokain oder Leichenteile aufspüren. Im diesem Teil legt er sich mit einem Drogenkartell an, durch eine unüberlegte Handlung die ihm fast das Leben kostet. Unterstützt wird er von der FBI Special Agent Maggie O’Dell. Die beiden Protagonisten kennen sich schon aus einem anderen Fall und nehmen zusammen die Spur auf. Natürlich darf ein wenig Herz kribbeln nicht fehlen. Schreibstil Die Autorin ein einen wunderbaren Schreibstil der gut zu lesen ist. Charaktere FBI Special Agent Maggie O’Dell ist uns ja schon aus der anderen Reihe bekannt und ich finde sie sehr faszinierend. In der neuen Reihe wird über ihre jetzigen Lebensumstände und ihr Umfeld nicht wirklich etwas erzählt, was aber der Story keinen Abbruch tut. Ryder Creed um den es in dieser neuen Reihe geht, hat mich in seinem Bann geschlagen, obwohl ich zugeben muss das etwas mehr Hintergrund Information zu ihm besser gewesen werden, aber ich hoffe mal das es im zweiten Band etwas detaillierter ist. Mein Fazit Ich freue mich diese Reihe weiterzulesen und finde es gut das FBI Special Agent Maggie O’Dell hier auch eine Rolle spielt. Man muss nicht zwingend die andere Reihe gelesen haben um in diese Reihe um den Hundeführer Ryder Creed reinzukommen. Alles in allem ein Buch das mich mitgenommen hat.

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Zum Inhalt: Ryder Creed, ein Mann Ende 20, ist Ex-Marine und Hundeführer. Er bildet Hunde zu Drogen- oder Leichenhunden aus und ist damit sehr erfolgreich. Seine Drogenhündin Grace hatte gerade erst einen Kinderhandel verhindert, als sie am Flughafen wieder anschlägt. Sie ist auf die junge Amanda aufmerksam geworden. Diese wird zum Drogenschmuggel gezwungen. Anstatt Amanda der Polizei zu übergeben, beschließt Creed selbst für ihre Sicherheit zu sorgen und nimmt sie mit auf sein Anwesen. Unterschätzt hat er dabei allerdings, welche Konsequenzen das für ihn und seine Hunde haben wird, denn der Drogenring setzt einen Profikiller auf ihn an. Der "Iceman" ist bekannt für seine grausamen Foltermethoden. Kann Creed dem anonymen Profikiller entkommen und wer ist der Iceman wirklich? Meine Meinung: Da mich der Klappentext so begeistern konnte, habe ich mich tierisch auf dieses Rezensionsexemplar gefreut. Ryder Creed war mir von Anfang an total sympatisch. Besonders beeindruckend fand ich die Bindung zu seinen Hunden. Zusammen mit seiner Drogenhündin Grace konnte er schon so einige Verbrechen verhindern. Die Tatsache, dass er die junge Amanda mit zu sich nach Hause nahm war natürlich sehr fatal, zeigte aber auch sein großes Herz. Der weitere Handlungsverlauf war wirklich enorm spannend. Schnell wurde klar, dass Creed durch Amandas Rettung um sein eigenes Leben und das seiner Hunde fürchten musste. Wie weit er für seine Vierbeiner gehen würde war einfach nur großartig zu erleben. Das Ende war wirklich der Höhepunkt dieser Geschichte. "Todesflehen" ist eine absolute Kaufempfehlung und ich kann es kaum erwarten mehr von Ryder Creed und seinen Hunden zu erfahren! 5 von 5 Sternen.

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Protagonisten: Ryder Creed ist ein Ex-Militär, der recht zurückgezogen lebt und sein Leben der Ausbildung von Spürhunden aller Art gewidmet hat. Als er noch ein Kind war, wurde seine Schwester während eines Toilettenganges auf einer Raststätte entführt und nie mehr gefunden, was ihn auch noch sehr belastet. Er vertraut nur wenigen Menschen und begegnet Fremden oft mit einem gewissen Argwohn. Maggie O’Dell ist eine FBI-Agentin. Sie lebt alleine mit ihren 2 Hunden und hat Angst zu Männern eine engere Beziehung aufzubauen. Ihre Art ist sehr schroff, ihr Auftreten sehr bestimmt – beste Voraussetzungen um sich in der Männerwelt zu behaupten! Ihrem neuen Chef und ihren von ihm zugeteilten Fällen, steht sie eher skeptisch gegenüber. Meine Meinung: Anfangs tat ich mir echt schwer in die Story reinzukommen, was u.a. an der fehlenden Spannung lag und daran, dass 2 Storys erzählt werden, die scheinbar absolut nichts miteinander zu tun haben. Dies ändert sich dann ungefähr ab der Hälfte des Buches! Es wird zwar ab der Mitte spannender, aber leider nicht spannend genug. Man ist nicht versessen darauf ständig weiterzulesen, um zu erfahren, wie es nun weitergeht! Mehr verhält sich alles wie eine gute Krimiserie, die mit wenig „Tamtam“ durchläuft. Die Charaktere sind alle sehr authentisch beschrieben und man kann sich zum größten Teil gut in diese hineinversetzen. Auch die ganzen Beziehungen zwischen den Charakteren sind nachvollziehbar und authentisch beschrieben. Besonders gut kann man die Beziehung zwischen Ryder und seinen Hunden nachempfinden! Hier hat die Liebe zum Hund und die dazugehörige Erfahrung der Autorin sich wirklich zum Vorteil ausgewirkt! Das Ende war leider für mich sehr vorhersehbar! Auch hier hätte ich mir einfach mehr Spannung gewünscht und es eventuell sogar noch unaufgelöst gelassen. Für einen Thriller ist für meinen Geschmack leider zu viel Augenmerk auf die Charaktere und die Beziehungen gelegt worden. Die Sichtweise des Täters während der Taten kommt meines Erachtens viel zu kurz bzw ist eigentlich überhaupt nicht vorhanden. Für mich gehört dies aber zu einem Buch des Genres „Thriller“ einfach dazu! Daher würde ich das Buch eher als „Krimi“ deklarieren. Der Schreibstil von Frau Kava war am Anfang für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Vielleicht liegt es an der Übersetzung und/oder an den teilweise langen Sätzen. Die Kapitel sind recht kurz, was ich sehr mag. Das Buch ist ausserdem noch in Tage gegliedert, was ich auch nicht schlecht finde, weil der Leser dadurch einen realistischeren Eindruck von der Dauer der Ermittlungen bekommt! Bei der Ryder Creed-Reihe handelt es sich ja quasi um einen Ableger der Maggie O’Dell-Reihe. Ich denke nicht, dass es zwingend erforderlich ist, diese Reihe gelesen zu haben, aber förderlicher ist es wahrscheinlich schon um einen besseren Eindruck von Maggie zu bekommen. Maggie war nämlich für mich leider die einzige Person, zu der ich mir einfach kein richtiges Bild machen konnte. Da mir Ryder Creed sehr sympathisch ist und dies der erste Teil der Reihe ist, werde ich den 2. Teil definitiv noch lesen. Und gebe daher gutgemeinte 3/5 Sternen!

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Neue Serie

Von: Katjes

01.11.2016

Die ist der ersten Band der Ryder Creed Serie, aber es gibt auch ein Wiedersehen mit der FBI Agentin Maggie O’Dell, die ich schon aus einigen anderen Bänden von Alex Kava kenne. Hier werden quasi 2 Geschichten parallel erzählt, die dann irgendwann zusammentreffen. Der 1. Teil dreht sich um den Hundeführer Ryder Creed, sein Leben und seine Arbeit. Er nimmt ausgesetzte Hunde auf und bildet sie zu Spürhunden aus. Am Flughafen schlägt die Spurhündin Grace bei einem Mädchen an, die nutzt ihre Chance und bitte Ryder um Hilfe. Er zögert nicht, hilft sofort dem Mädchen und damit setzt er sein Leben aus Spiel. Im 2. Teil bzw. in der 2. Geschichte dreht es sich um eine mysteriöse Wasserleiche und Maggie O’Dell kommt hier zum Einsatz. Natürlich treffen die beiden Protagonisten aufeinander und beide arbeiten zusammen in diesem Fall. Die beiden kennen sich schon aus einem anderen Band, das ich noch nicht kenne. Das stört aber nicht, denn es wird in diesem Buch nochmal erwähnt, was da vorgefallen ist. Das Buch ist schön flüssig geschrieben, die Spannung wird stetig aufgebaut. Mitgefiebert habe ich aber trotzdem. 2x kann Maggie dem Tod von der Schippe springen und auch Ryder kommt in Gefahr. Unerwartet taucht aber Hilfe auf, mehr möchte ich da nicht verraten. Schön fand ich, dass man die Geschichte aus der Sicht der 2. Protagonisten quasi miterlebt. Natürlich geht es am Ende gut aus. An sich hat mir das Buch sehr gut gefallen, schöner flüssiger Schreibstil, gute Spannung, nur manchmal wurde etwas übertrieben, was mich ein kleines bisschen gestört hat. Ich bin auf jeden Fall auf den nächsten Fall von Ryder Creed gespannt. Es interessiert mich natürlich auch, wie es mit Ryder und Maggie weitergehen wird.

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Über das Buch: Genre: Thriller Format: Taschenbuch Verlag: Diana (Link zum Buch) Preis: 8,99 Euro ISBN: 978345358546 Seiten: 350 Erschien: 2016 Originalsprache: Englisch Originaltitel: Breaking Creed erschien 2015 Gelesen vom 18.8.-30.8.2016 Vielen Dank dem Bloggerportal und dem Diana Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar! Inhalt: Ryder Creed kehrt gerade von einem Einsatz zurück, als seine Drogenhündin Grace überraschend bei einem jungen Mädchen am Flughafen anschlägt. Doch Amanda ist keine Täterin, sondern Opfer. Sie wird zum Schmuggel gezwungen und schwebt in Lebensgefahr. Amanda erkennt ihre Chance und fleht Creed um Hilfe an. Der Hundeführer benachrichtigt seine Kollegin Maggie O’Dell vom FBI. Gemeinsam wollen sie die Hintermänner finden und stoßen dabei auf die Todesliste eines Auftragskillers – und Creeds Name ist der nächste … Das Cover: Das Cover finde ich sehr schön. Es passt auch gut zum Herbst. Die ersten 3 Sätze: Amanda lief der Schweiß über den Rücken, Haarsträhnen klebten ihr an der Stirn. In dem Zimmer war es stickig und stank nach fettigen Schweinebraten. Ihr war übel, auch vom Geruch der schleimigen Suppe, die sie ihr gegeben hatten, damit ihre Kehle geschmeidiger wurde. Meine Meinung: Alex Kava hat es mal wieder geschafft, einen super Roman zu schreiben. Es ist spannend und die Zusammenarbeit zwischen Ryder und Maggie ist super beschrieben. Der Thriller fängt schon gut und spannend an. Nämlich mit einer Drogenszene, auf einem Flughafen, wo ein Mädchen in Lebensgefahr schwebt. Es geht auch sehr turbulent weiter und man fiebert und rätselt richtig mit, wer der Täter wohl sein kann. Alex Kava schafft es immer wieder, einen in den Bahn zu ziehen und vor Spannung bleibt einen die Luft weg. Was auch sehr schön ist, ist das hier mal die Polizeihunde auch eine wichtige Rolle spielen. Alex Kava zeigt hier wie wichtig Polizeihunde sind und welche Aufgaben sie haben. Die Verbrecher können ihre Sachen noch so gut verstecken, die Hunden finden sie. Außerdem wird in diesem Buch auch gezeigt, wie grausam manche Erwachsene mit Kindern umgehen. Und das alles ohne Blut vergießen. Fazit: Ein super Auftakt einer neuen Reihe! Über den Autor: Alex Kava, aufgewachsen in Nebraska, studierte Kunst und Englisch, bevor sie in die Werbe- und Grafikdesignbranche einstieg. Ihr Debütroman Das Böse war auf Anhieb ein großer Erfolg, seither sind ihre Thriller regelmäßig auf den internationalen Bestsellerlisten vertreten. Versiegelt ist der zweite Teil von Alex Kavas Serie um den charmanten Hundeführer Ryder Creed, der FBI-Profilerin Maggie O’Dell zur Seite steht.

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Ein super Beginn einer super Reihe! Titel: Todesflehen AutorIn: Alex Kava Verlag: Diana Seitenzahl: 350 Seiten Preis: 8,99 € Sprache: Deutsch Genre: Thriller Reihe: Ryder Creed Klappentext Ryder Creed kehrt gerade von einem Einsatz zurück, als seine Drogenhündin Grace überraschend bei einem jungen Mädchen am Flughafen anschlägt. Doch Amanda ist keine Täterin, sondern Opfer. Sie wird zum Schmuggel gezwungen und schwebt in Lebensgefahr. Amanda erkennt ihre Chance und fleht Creed um Hilfe an. Der Hundeführer benachrichtigt seine Kollegin Maggie O’Dell vom FBI. Gemeinsam wollen sie die Hintermänner finden und stoßen dabei auf die Todesliste eines Auftragskillers – und Creeds Name ist der nächste … Inhalt Ryder Creed führt mit seine Partnerin Hannah ein Unternehmen, das Hunde für Einsätze ausbildet. Als Creed am Flughafen mit einem seiner Hunde bei einem Einsatz ist, wird er von einem Mädchen angesprochen. Als seine Hündin dann zu reagieren beginnt, wird ihm klar, dass Amanda zum Drogenschmuggel gezwungen wird. Tatsächlich stellt sich heraus, dass sie Drogen in ihrem Körper, in Kondomen verpackt, hat, die sie schlucken musste. Indem Creed dem Mädchen hilft, bringt er sich selbst in Gefahr. Maggie O´Dell, eine Bekante vom FBI, untersucht zeitgleich einen seltsamen Mord. In einem Fluss schwamm eine Leiche, welche ein Tattoo trug und hunderten Bissen am Rücken. Von Ameisen. Doch woher kommen die Ameisen? Denn weder in Atlanta noch in Florida oder sonst wo gibt es derartige Ameisen. Maggie geht dem Fall mit der misteriöen Leiche nach und schon bald wird ihr klar, dass sie wohl einen Leichenspürhund benötigt. O´Dell und Creed gehen dem Fall zusammen nach und stößen auf die Liste eines Auftragskillers. Und was sie dort finden, bringt Maggie und Ryder in Gefahr.... Cover Das Cover von dem Buch gefällt mir sehr gut. Ich mag die Spiegelung m Wasser und, dass die Landschaft sehr echt aussieht. Etwas, das ich ebenfalls mag, ist, dass am unteren und oberen Rand des Buches etwas Rissartiges ist, wobei ich mir immer noch nicht ganz sicher bin, was genau das darstellen soll. Etwa Eis? Meinung Ich selbst habe allgemein einen Faible für Thriller, Krimi's ect. Dieser Thriller gefällt mir sehr gut und die Protagonisten, O´Dell und Creed, sind mir gleich auf Anhieb sympathisch gewesen. Es gibt sehr viele Textstellen, bei denen die Spannung sehr gut umgesetzt wurde und mir gefällt, dass der Leser, also ich, bei dem Buch selbst miträtseln kann. Wer ist der Mörder? Ist mir der Mörder in dem Buch bereits begegnet? Was ist sein Motiv? Fazit Das Buch bekommt von mir 5 Sterne, da es sehr detailreich geschrieben wurde und wirklich was für echte Thrillerfans ist!

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