Leserstimmen zu
Versiegelt (Ryder Creed 2)

Alex Kava

Kava, Alex (2)

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Bereits das Cover hat mich  angesprochen, irgendwie hat es schon was total Gruseliges und/oder Mystisches an sich. Der Klappentext hat mich dann überzeugt, und als dann auch noch Teil 2 rausgekommen ist, war für klar, das will ich lesen Zuerst geht es um einen ganz anderen Fall bis es dann zum Haupt-Fall kommt.  Creed und sein Hund Grace sind mir sofort an Herz gewachsen, und man erlebt all seine Situationen life mit. Das Buch ist sehr gut geschrieben, flüssig, und mit vielen Details, die Situationen hautnah beschreiben. Die Geschichte selbst ist anfangs eher etwas "Alltägliches", was aber die Arbeit von Creed und Grace wieder aufwertet. Die Ereignisse geben sich im wahrstein Sinn die "Klinke in die Hand". Mir gefällt das Buch mit seiner Aufteilung und eher kurzen Kapiteln sehr gut, man kann vollkommen darin eintauchen und ist erst dann zufrieden wenn sich das Ende naht. Gegen Ende hin wird der Spannungsaufbau sehr gut eingesetzt und man will gar nicht mehr aufhören. Oftmals mußte ich sogar lächeln, als ich mir die beschriebenen Situationen so vorstellte. Wirklich sehr gute Beschreibungen mit viel Gefühl! Zwar nicht ein Thriller im eigentlichen Sinn, jedoch ein wirklich sehr guter Krimi, einer der Besten die ich in letzter Zeit gelesen habe. Ich freue mich schon auf den 2. Teil und hoffe das es noch weitere folgen werden.

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Kava Alex Versiegelt / Ryder Creed Bd.2 Seitenzahl 344 4 Sterne Klappentext Als Ryder Creed zu einem verheerenden Erdrutsch gerufen wird, entscheidet jede Sekunde zwischen Leben und Tod. Mit seinem Spürhund durchkämmt er das verwüstete Gelände und stößt auf die Leiche eines Mannes. Doch der fiel nicht den Naturgewalten zum Opfer, sondern wurde offensichtlich erschossen. Gemeinsam mit FBI-Profilerin Maggie O’Dell ermittelt Ryder Creed in dem Fall – ohne zu ahnen, dass die tödlichsten Geheimnisse noch in der Tiefe auf sie warten … Über die Autorin Alex Kava, aufgewachsen in Nebraska, studierte Kunst und Englisch, bevor sie in die Werbe- und Grafikdesignbranche einstieg. Ihr Debütroman Das Böse war auf Anhieb ein großer Erfolg, mit der Hauptprotagonistin Maggie O´Dell. Story / Meine Meinung Es ist der zweite Teil um den Hundeführer Ryder Creed. Er wird zu einem Erdrutsch nach North Carolina geholt um dort mit seinem Spürhund nach Überlebenden zu suchen. Schnell wird aber klar das nicht alle eines natürlichen Todes gestorben sind und somit wird Maggie O`Dell vom FBI auch nach North Carolina gesandt. Im weiteren Verlauf bekommen wir mit das auch ein Gebäude verschüttet wurde das für die Regierung Medikamente testete die für einen Krieg von Wichtigkeit wären. Auch im zweiten Teil bekommen wir nicht wirklich etwas von der Vergangenheit des Hundeführers erzählt, er bleibt immer noch schwammig. Warum ist er nach Afghanistan gegangen? Wie gingen seine Eltern mit dem Verschwinden seiner Schwester um? All das wird nur ganz kurz am Rande erwähnt, aber es wird nicht wirklich darauf eingegangen. Ich hoffe das im dritten Band der Protagonist etwas mehr Substanz bekommt. Schreibstil Die Autorin hat einen schönen Schreibstil, der gut zu lesen ist. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten und so fliegt man nur durch das Buch. Charaktere Wie gesagt Ryder Creed könnte noch mehr ausgearbeitet werden, aber trotz allem hat er mir wieder gut gefallen. Maggie O`Dell ist einfach wahnsinnig gut. Mein Fazit Ich freue mich schon auf den dritten Band und hoffe das sich die Bücher noch etwas steigern. Das Ende des Buches hat mir allerdings nicht so gefallen ich fand das es sehr abrupt endete. Trotzdem war es eine gute Story.

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Protagonisten: Ryder Creed ist ein Ex-Marine, der recht zurückgezogen lebt und sein Leben der Ausbildung von Spürhunden aller Art gewidmet hat. Als er ein Teenager war, wurde seine Schwester während eines Toilettenganges auf einer Raststätte entführt und nie mehr gefunden, was ihn auch noch immer sehr belastet. Er vertraut nur wenigen Menschen und begegnet Fremden oft mit einem gewissen Argwohn. Zu Maggie O’Dell fühlt er sich hingezogen, möchte aber diese Gefühle nicht recht zulassen. Maggie O’Dell ist eine FBI-Agentin. Sie lebt alleine mit ihren 2 Hunden und befindet sich in einer, nicht klar definierten, Beziehung mit Dr. Benjamin Platt. Trotzdessen fühlt sie sich zu Ryder Creed hingezogen. Sie fasst schwer Vertrauen zu anderen Menschen und versucht immer das Richtige zu tun, auch wenn der Auftrag anders lautet. Ihre Art ist sehr schroff, ihr Auftreten sehr bestimmt – beste Voraussetzungen um sich in der Männerwelt zu behaupten! Meine Meinung: Dieser Teil kommt zum Glück nicht so schwer in Gang wie der Erste der Reihe. Was für mich ein klarer Pluspunkt ist! Die Charaktere sind wieder super sympathisch und man kann sich wirklich gut in die Personen und ihre Handlungen hineinversetzen! Die Beziehungsentwicklung zwischen Ryder und Maggie kommt nur langsam in Gang, da beide geschundene Seelen sind und sich ihre Gefühle nicht richtig eingestehen wollen. Dies beruht auch darauf, dass diese Beziehungsentwicklung zweitrangig ist, wie es bei einem Thriller auch sein sollte. Gut finde ich auch, dass Jason aus dem ersten Teil richtig in die Reihe integriert wird. Er ist zwar eigentlich Ryders Lehrling, jedoch entwickelt sich daraus auch langsam eine richtige Freundschaft! Die Story spielt hauptsächlich parallel an 2 Orten, einmal in Haywood County (North Carolina) und in Washington D.C.. An sich war die Story gut, aber leider war mir das politische etwas zu viel. Auch wenn es zur Story gehört, fand ich diesen Teil immer recht langatmig und auch leider etwas langweilig. Am Anfang wird man immer mal wieder mit einer Person konfrontiert, die sich während des Erdrutsches in dem Forschungslabor aufgehalten hat. Schnell wird in einem der Anschein geweckt, dass es sich bei dieser Person um die Leiche des Mannes von Klappentext handelt. Das Ende hält direkt mehrere Überraschungen parat und ist absolut unvorhersehbar! Einfach Klasse und ich freue mich dadurch schon sehr auf den 3. Teil der Reihe! Leider können mich die Storys immer noch nicht wirklich fesseln und in ihren Bann ziehen… jedoch die Charaktere umso mehr! Ich mag am Liebsten sofort weiterlesen, wie es mit Ryder Creed und seinen Hunden, sowie mit Maggie und mit Jason weitergeht. Da wir uns langsam steigern, gibt es von mir 3,5/5 Sternen!🙂

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Inhalt: Als Ryder Creed zu einem verheerenden Erdrutsch gerufen wird, entscheidet jede Sekunde zwischen Leben und Tod. Mit seinem Spürhund durchkämmt er das verwüstete Gelände und stößt auf die Leiche eines Mannes. Doch der fiel nicht den Naturgewalten zum Opfer, sondern wurde offensichtlich erschossen. Gemeinsam mit FBI-Profilerin Maggie O’Dell ermittelt Ryder Creed in dem Fall – ohne zu ahnen, dass die tödlichsten Geheimnisse noch in der Tiefe auf sie warten … Fazit: Ich habe mich sehr über den 2. Band gefreut, geht es doch hier mit der Geschichte von Ryder und Maggie weiter. Ich mag den Schreibstil von Alex Kava, er ist sehr schön und flüssig, die Kapitel sind nicht zu lang und man kann das Buch sehr gut durchlesen. Es gibt verschiedene Handlungsstränge, die am Anfang etwas verwirren können, aber zum guten Ende hin, enden sie ineinander.Selbst wenn man den 1. Band nicht gelesen hat, kann man bedenkenlos mit dem 2. Band anfangen. In diesem Buch geht es ausnahmsweise mal nicht so blutrünstig zu, sondern es dreht sich alles um Korruption und Verschwörungen. Auch erlebt man mit, wie Ryder und Maggie sich endlich langsam annähern und man erfährt ein wenig was aus dem Leben von Ryder Creek. Das Ende fand ich ein bisschen schade, es gibt zwar einen Täter, aber was mit den Hintermännern passiert, ist völlig unklar, das bleibt einfach offen (oder kommt da noch was in Buch Nr. 3?). Solche Enden mag ich persönlich weniger, aber trotzdem kann ich euch das Buch empfehlen. Erschreckend war es im Abspann zu lesen, dass gewisse Experimente wirklich früher in den USA stattgefunden haben.

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