Leserstimmen zu
Todesmärchen

Andreas Gruber

Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez (3)

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Ein tolles Buch für Thriller - Liebhaber!! Sneijder eigentlich ein Kotzbrocken, aber ein hervorragender Profiler, was ihn schon wieder liebenswert macht! Ich bin sehr froh vor circa 2 Jahren auf den Autor Gruber aufmerksam geworden zu sein!! Wer Thriller, Nervenkitzel und Spannung liebt ist mit allen seinen Büchern bestens beraten! Hochachtung auf diesem Niveau zu schreiben, ich kann Neuerscheinungen kaum erwarten. Sie stehen für mich als " Schreiberling " auf einer Stufe mit dem (leider) verstorbenen Andreas (welcher Zufall ) Franz oder zum Beispiel Karen Rose und Lisa Jackson. Weiterhin viel Erfolg für Sie Herr Grube und atemberaubende Spannung für die Leser. Danke für solche Lektüre

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WOW!

Von: Lilli

04.09.2018

Wieder mal von der ersten bis zur letzten Seite purer Nervenkitzel. Nach „Todesfrist“ und „Todesurteil“, ist auch „Todesmärchen“ wieder einer meiner absoluten Thriller-Favoriten! Vielen herzlichen Dank, lieber Herr Gruber, für dieses, erneut geniale, Lese-Erlebnis.

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Viele Thriller ähneln sich in ihren Geschichten und Abläufen. Da sind Besonderheiten neben viel Spannung extrem wichtig für einen guten Thriller. Andreas Gruber hat in seiner Todes-Reihe mit Maarten S. Sneijder einen ganz speziellen Charakter geschaffen, der die Bücher zusätzlich unterhaltsam macht. Da mit „Todesreigen“ im August der vierte Teil der Reihe erscheint, habe ich mir jetzt den dritten Teil „Todesmärchen“ angehört. Da man die beiden Hauptcharaktere nach und nach besser kennenlernt, ist es hier besonders wichtig die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Andreas Gruber hat mit der Todes-Reihe eine Reihe geschaffen, die mich wirklich überzeugt. Seine Bücher sind spannend, unterhaltsam und abwechslungsreich. Die vielen verschiedenen Handlungsorte haben mir auch in diesem Buch wieder besonders gut gefallen. Todesmärchen spielt wieder in vielen verschiedenen Orten. Besonders spannend fand ich hierbei die Geschichte von Hannah, einer Psychologin, die in dem Gefängnis Steinfels in Norddeutschland eingesetzt wird, um die grausamsten Mörder zu therapieren. Die Abläufe und Geschehnisse in diesem Gefängnis und die Gefangenen selbst fand ich nicht nur unglaublich interessant, sondern auch spannend. Nicht nur für die Therapeutin liegt das Augenmerk auf einem Insassen. Der Gefangene Piet van Loon, der einst von Maarten S. Sneijder gestellt wurde, spielt hier eine wichtige Rolle. Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez sind währenddessen mit einer grausamen Mordreihe beschäftigt. Der Mörder ritzt seinen Opfern geheimnisvolle Zeichen in die Haut und hinterlässt damit eine Spur, die Maarten S. Sneijder an eine Mordreihe aus der Vergangenheit erinnert. Maartens Eigenheiten spielen natürlich auch in diesem Band eine entscheidende Rolle. Außerdem erfährt man hier sehr viel über sein bisheriges Leben, was mich wirklich positiv überrascht hat. Trotzdem fand ich den Spielort im Gefängnis diesmal viel interessanter als die Ermittlungen von Maarten und Sabine. Hier hätte ich gerne noch viel mehr erfahren und erlebt. Die Morde waren trotzdem auch hier wieder grausam und interessant. Die Vertonung des Hörbuches hat mir wieder sehr gut gefallen. Der niederländische Akzent von Maarten S. Sneijder wurde authentisch vertont und hat das Hörbuch immer wieder aufgelockert. Auch die beiden Vorgänger „Todesfrist“ und „Todesurteil“ habe ich bereits als Hörbuch gehört und kann sie wirklich jedem ans Herz legen. Der Sprecher hat eine sehr angenehme Stimme und der niederländische Akzent ist für mich hier noch das Tüpfelchen auf dem I.

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Gute Fortsetzung

Von: Mella

17.04.2017

Klappentext/Inhalt: Es war einmal in dunkler, abgrundtiefer Nacht ein böser, bitterböser Mann ... In Bern wird die kunstvoll drapierte Leiche einer Frau gefunden, in deren Haut der Mörder ein geheimnisvolles Zeichen geritzt hat. Sie bleibt nicht sein einziges Opfer. Der niederländische Profiler Maarten S. Sneijder und BKA-Kommissarin Sabine Nemez lassen sich auf eine blutige Schnitzeljagd ein – doch der Killer scheint ihnen immer einen Schritt voraus. Währenddessen trifft die junge Psychologin Hannah im norddeutschen Steinfels ein, einem Gefängnis für geistig abnorme Rechtsbrecher. Sie soll eine Therapiegruppe leiten, ist jedoch nur an einem einzelnen Häftling interessiert: Piet van Loon. Der wurde einst von Sneijder hinter Gittern gebracht. Und wird jetzt zur Schlüsselfigur in einem teuflischen Spiel ... Meine Meinung: Nachdem ich mit Band 2 geendet habe, habe ich mir sofort dieses Buch geholt und habe angefangen zu lesen. Ich war von den beiden so fasziniert, dass ich einfach weiterlesen musste. Natürlich hatte ich auch hier so meine Erwartungen aber diese wurden nicht ganz erfüllt. In Bern wird die Leiche einer Frau gefunden, die der Öffentlichkeit zur Schau gestellt wurde. Nach und nach tauchen immer mehr junge Frauenleichen auf und anfangs können sie sich keinen Reim darauf machen. Natürlich wollen Sabine und Maarten den Täter fassen. Was dann alles noch kommen wird, damit hat keiner von beiden gerechnet. Sabine ist schockiert, wie man Frauen nur solche Dinge antun kann. Sie möchte diesen Mörder schnappen und wird auch alles dafür tun. Nach und nach findet sie eine Verbindung heraus, die sie gar nicht glauben kann. Plötzlich verschwindet Maarten und sie ist auf sich allein gestellt. Sie wird alles daran setzen, um diesen Fall zu lösen und es es das letzte ist, was sie tun wird. Der Anfang war wieder genauso stark, wie in den beiden vorherigen Büchern. Auch hier sind die Fälle wieder grausam und mich hat es an vielen Stellen echt geschüttelt. Außerdem hat mir absolut gut gefallen, dass wir endlich mehr über Maartens Vergangenheit erfahren. Ich muss ehrlich sagen, damit habe ich absolut nicht gerechnet. Dennoch fand ich diesen Band nicht ganz so stark, wie die beiden Vorgänger. Vor allem weiß man halt einfach ab einem gewissen Zeitpunkt schon, wer für die Taten verantwortlich ist. Das fand ich etwas schade. Mir wurde dadurch an manchen Stellen die Spannung genommen. Trotzdem ist es eine Geschichte, die mich oftmals schockiert und gelähmt zurückgelassen habe, da ich damit nicht gerechnet habe. Das Ende finde ich hier wirklich fies und ich fiebere schon auf August hin. Fazit: Der 3. Fall war sehr interessant und hat uns Tief in Maarten S. Schneijders Vergangenheit blicken lassen. Dennoch fand ich etwas schade, dass wir schon so früh wissen, wer hinter den ganzen Taten steckt. Es ist zwar sehr interessant, wie das alles gekommen ist und auch letztendlich endet, trotzdem fand ich es etwas schade. Der Cliffhanger am Ende ist einfach nur unglaublich fies! Ich freue mich schon auf August, wenn der 4. Fall erscheint und bin so neugierig, wie es weitergehen wird. Bewertung: Cover: 5/5 Klappentext:5/5 Inhalt: 4/5 Schreibstil: 4/5 Gesamtpaket: 4/5 4 von 5 Sterne

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Schülerin

Von: Tamara Rosenthal

28.01.2017

Ein richtig spannendes Buch!! Muss mir auf jedenfall noch die anderen Bücher holen!

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Klar genial!

Von: Thrillerreader

15.12.2016

Genialer dritter Teil einer hoffentlich nie endenden Serie um eine herausragende junge Ermittlerin und einem eben so brillanten, alten, skurrilen, Cannabis konsumierenden Profiler der seines Gleichen sucht. Auch wenn das Ende des, gut durchdachten, überaus spannenden und vor allem bedenkenlos empfehlenswerten, dritten Teils nicht danach schreit , darf das nicht das Ende sein. Jung und ambitioniert trifft alt und skurril ist nicht neu, eine Figur, weit ab der Norm mit beispiellosen Fähigkeiten ist seit "Monk" verbreiteter den je. Aber das ungleiche Paar ist keineswegs gewohnt. Die durchdachten Fälle sind nicht vorhersehbar und wirken zum Schluss nicht wirr konstruiert. Manchmal denkt man schon :" Was für ein Zufall" aber das ist unvermeidlich. Sehr geehrter Herr Gruber, lassen Sie Herrn Sneijder , rein der Teile wegen, ein neuer James Bond werden.

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Endlich mal wieder ein Thriller!

Von: Anna Bongardt

02.12.2016

Endlich mal wieder ein Thriller mit Knalleffekt! Dies war mein erstes Buch von Andreas Gruber und ich bin begeistert! Die Spannung ist nicht zu übertreffen! Einfach brilliant! Danke für die aufregenden Stunden. Bitte schreiben Sie eine Fortsetzung mit dem Team Snyder/Nemez. Das darf so nicht enden!

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Das Team

Von: wal.li

28.09.2016

In Bern wird die übel zugerichtete Leiche einer Frau gefunden. Der herbei gerufene Kommissar Horowitz zückt schon nach einem kurzen Blick sein Telefon und spricht mit seinem Kollegen beim BKA Marten S. Sneijder. Dieser ist eigentlich als Ausbilder und Profiler tätig. Dennoch bekommt er den Fall zugeordnet und erstmals wird ihm eine Partnerin an die Seite gestellt, Sabine Nemez, die er selbst ausgebildet hat. Leider bleibt die Tote nicht das einzige Opfer des Täters. Vieles deutet auf einen Verbrecher, den Sneijder vor einigen Jahren gefasst hat. Sollte es einen Nachahmungstäter geben? So wie sich Sneijder und Nemez an die Nachforschungen machen, kann der Leser auch die Schritte der jungen Psychologin Hanna Norland verfolgen, die ihre erste Stelle in der Haftanstalt für Täter mit geistigen Störungen antritt. Lange zieht dieses Hörbuch die Spannung aus der Frage wie diese beiden Handlungsstränge miteinander verstrickt sind. Die beiden Polizisten hetzten beinahe von Tatort zu Tatort, nur um doch immer wieder zu spät zu kommen und nur wenige verwertbare Spuren vorzufinden. Dagegen legt Norland ein eigenartiges Interesse an einem bestimmten Gefangenen an den Tag. Kleine dahin gehauchte Spuren fügen sich langsam zu einem Bild wie es perfider und grausamer kaum sein kann. Was wie ein normaler Krimi beginnt, bei dem der Täter und dessen Motiv gefunden werden soll, entwickelt sich zu einem üblen Psychospiel, in dem Persönlichkeit der Ermittler manipuliert wird und diese zu Erkenntnissen gezwungen werden, die sie lieber nicht gehabt hätten. Wie weit kann eine Inszenierung einen Menschen bringen. Da haben Norland und Sneijder jeweils ihre eigenen Beweggründe, doch die Auswirkung ist ähnlich und sie kommen Gemeinheiten auf die Spur, die sie selbst in Gefahr bringen. Je weiter der Verlauf der Handlung voranschreitet, desto schwerer ist das Geschehen zu ertragen. Versuche, zu retten, was zu retten ist, scheitern auf bedrückende Weise. Und mancher sieht sich gezwungen Entscheidungen zu treffen, die wirklich niemandem zugemutet werden sollten. Auch als Hörer dieser Lesung wird man durch die von Achim Buch mit dem richtigen Tonfall vorgetragenen Worte berührt. Man fühlt die Anspannung, das Gehetzt sein, die Verzweiflung. Doch ist die Geschichte tatsächlich schwer zu ertragen, man möchte Ermittler einfach nicht in solchen Situationen sehen und doch ist man gefangen bis zum Schluss.

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