Leserstimmen zu
Todesmärchen

Andreas Gruber

Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez (3)

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Eigentlich mag ich keine Geschichten über Mordfälle etc. , ich habe bei meinem ersten Sneijder Roman auch zuerst nix erwartet, da das Hörbuch Kostenlos für mich war. Aber nachdem Maarten S. Sneijder in Aktion trat konnte ich gar nicht mehr aufhören. Ich mag den Kerl einfach und Obwohl die Figuren meiner Meinung nach einen anderen Sprecher verdient hätten, trifft dies bei Sneijder nicht zu, der passt so wie er ist, großartig. Man muss dem ersten Teil halt eine 30min Chance geben, da die Geschichte sehr flach anfängt, sich aber rasch steigert, bei der Fortsetzung ist dies nicht der Fall. Wahrscheinlich liegt es an den nicht vorhandenen Hintergrundgeräuschen / Sounds / etc. welche bei der Geschichtserzählung unterstützen können, wenn ein Erzähler nicht richtig rüberkommt. Bis auf Sneijder (welcher klasse Gesprochen ist) kommen die anderen Figuren nicht so richtig glaubwürdig rüber, es fehlt etwas, besonders merkt man es bei den weiblichen Charakteren, einzige weitere Ausnahme wäre hier der Mörder im ersten Teil welcher gut rüberkommt. Anscheinend liegen dem Erzähler Rollen mit Akzent ^^ Dennoch werde Ich weiterhören denn die Geschichten sind echt packend. ----- SPOILER ----- Besonders weil ich wissen will, was es mit Sneijders fehlenden Fingern auf sich hat (bin erst bei Mitte Teil 2)

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Sehr spannend

Von: Ritja

28.03.2017

Andreas Gruber ist nichts für zarte Nerven. Nicht vor dem Schlafengehen hören. Nein, wirklich nicht. Hier wird gemordet und zwar auf grausamste Art und Weise. Sehr detailliert werden die Leichen beschrieben und auch die Vorgehensweise des Täters. So manches Mal bin ich zusammengezuckt. Am liebsten hätte ich (wie beim Fernsehen) das Kissen vor die Augen gehalten, aber das nützt bei einem Hörbuch leider nichts. Aber, wenn man Maarten S. Sneijder treffen möchte, muss man die Morde in Kauf nehmen. Denn ohne sie wäre Sneijder nicht in Aktion und wenn er arbeitet und nachdenkt, dann ist er wirklich gut. Zusammen mit Sabine Nemez rennt er diesmal dem Mörder lange hinterher. Man bleibt eine ganze Weile im Dunkeln und weiß nicht so recht, wie die Dinge zusammenhängen. Aber die Handlungsstränge werden immer enger miteinander verwoben und dann sieht man klar und staunt, denn damit hätte (zumindest) ich nicht gerechnet. Es gibt einige überraschende Wendungen, aber im Mittelpunkt stehen stets die Märchen von Hans Christian Andersen. Wer sie gelesen hat, ist im Vorteil. Wer sie nicht kennt, wird hier die grausame Interpretation kennenlernen. Spannend, grausam, sehr gut und klug gestrickte Geschichte, wunderbare Ermittler und ein sehr guter Sprecher...mehr geht nicht.

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Schülerin

Von: Tamara Rosenthal

28.01.2017

Ein richtig spannendes Buch!! Muss mir auf jedenfall noch die anderen Bücher holen!

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Klar genial!

Von: Thrillerreader

15.12.2016

Genialer dritter Teil einer hoffentlich nie endenden Serie um eine herausragende junge Ermittlerin und einem eben so brillanten, alten, skurrilen, Cannabis konsumierenden Profiler der seines Gleichen sucht. Auch wenn das Ende des, gut durchdachten, überaus spannenden und vor allem bedenkenlos empfehlenswerten, dritten Teils nicht danach schreit , darf das nicht das Ende sein. Jung und ambitioniert trifft alt und skurril ist nicht neu, eine Figur, weit ab der Norm mit beispiellosen Fähigkeiten ist seit "Monk" verbreiteter den je. Aber das ungleiche Paar ist keineswegs gewohnt. Die durchdachten Fälle sind nicht vorhersehbar und wirken zum Schluss nicht wirr konstruiert. Manchmal denkt man schon :" Was für ein Zufall" aber das ist unvermeidlich. Sehr geehrter Herr Gruber, lassen Sie Herrn Sneijder , rein der Teile wegen, ein neuer James Bond werden.

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Endlich mal wieder ein Thriller!

Von: Anna Bongardt

02.12.2016

Endlich mal wieder ein Thriller mit Knalleffekt! Dies war mein erstes Buch von Andreas Gruber und ich bin begeistert! Die Spannung ist nicht zu übertreffen! Einfach brilliant! Danke für die aufregenden Stunden. Bitte schreiben Sie eine Fortsetzung mit dem Team Snyder/Nemez. Das darf so nicht enden!

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Thriller vom Feinsten Dies ist der dritte Teil der Trilogie um den Ermittler Maarten S. Sneijder. „Todesfrist“ und „Todesurteil“ habe ich bereits mit Begeisterung gelesen. Beschreibung des Buches: Der Thriller „Todesmärchen“ ist im Goldmann-Verlag im September 2016 als Taschenbuch mit 540 Seiten erschienen. Der Autor Andreas Gruber ist Österreicher. Auf dem Titelbild ist ein Fliegenpilz zu sehen. Der Anfang des Titelnamens, „Todes“, reiht sich in die Reihe um den Ermittler Maarten S. Sneijder. Kurze Zusammenfassung: Während in Bern die Leiche einer Frau, künstlerisch drapiert, gefunden wird, macht sich in Norddeutschland die Psychologin Hannah auf den Weg in ein Gefängnis, um psychisch Kranke zu therapieren. Einer ihrer Patienten, Piet van Loon, scheint eine Schlüsselrolle im Fall der schweizerischen Toten zu spielen. Der Profiler Maarten S. Sneijder soll sich um den Mord an der Berner Frau kümmern, ihn unterstützt die Kripobeamtin Sabine Nemez. Sie können nicht verhindern, dass weitere ähnlich gelagerte Mordfälle im ganzen deutschsprachigen Raum geschehen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Im Laufe der Geschichte kristallisiert sich immer mehr heraus, dass die Mordfälle ihren Ursprung 5 Jahre zuvor haben. Der Täter kennzeichnet seine Opfer mit Nummern und stellt sie künstlerisch auf. Mein Leseeindruck: Gleich auf den ersten Seiten war ich von diesem Buch gefesselt. Endlich wieder einmal ein Thriller, der diese Genre-Einteilung verdient hat. Auf über 500 Seiten wurde mir nicht langweilig beim Lesen. Andreas Gruber gelingt es, die Spannung im gesamten Werk zu halten, Spuren zu legen und den Leser dazu zu animieren, selbst Rückschlüsse zu ziehen. Es gibt drei Zeitebenen, die Gegenwart, 5 Tage zuvor und 5 Jahre vorher. Hier darf man die Überschriften nicht aus dem Blick verlieren (Datum), sonst beginnt man sich über manche Handlungsweisen zu wundern… Dem Autor gelingt es, seine vielen gespannten Fäden so nach und nach wieder aufzulösen und ein Gesamtbild erscheinen zu lassen, das man als Leser nachvollziehen kann. Auch wenn im Buch des Öfteren auf Altfälle zurückgeblickt wird, so kann man diesen Thriller durchaus auch lesen, wenn man die ersten zwei Bände nicht kennt. Fazit: Ein sehr gut gelungener Thriller, der die Spannung hält und nie langweilt. Mal schauen, was Andreas Gruber demnächst für eine spannende Geschichte einfällt. Ich bin auf jeden Fall dabei.

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Der niederländische Profiler Maarten S. Sneijder und BKA-Kommissarin Sabine Nemez müssen gezwungenermaßen an einer blutigen Schnitzeljagd zusammenarbeiten. Denn der Killer drapiert die Leichen immer auf ganz besondere Art und Weise. Auch die junge Psychologin Hannah beginnt ein Praktikum in einem Gefängnis für ganz besondere Patienten und trifft dort auf Piet van Loon, der 5 Jahre zuvor von Sneijder hinter Gitter gebracht wurde. Dies war mein erstes Buch von Andreas Gruber und ich war total gespannt, da mir schon der Klappentext total gut gefallen hat. Die ersten 100 Seiten liefen für mich noch leicht schleppend, vielleicht lag dies aber auch daran, dass ich vorher noch kein Buch des Autors gelesen habe und ich mich zuerst mit den Charakteren anfreunden musste. Spätestens nach den ersten 200 Seiten war meine erste Skepsis weggeblasen, denn ich bin von Seite zu Seite geflogen. Also haltet durch, auch wenn der Start ein kleines bisschen langsamer voran geht. Das Ermittlerteam war gerade wegen der unterschiedlichen Charaktere gut gewählt. Maarten S. Sneijder, der mit seiner pampigen Art, den Ecken und Kanten immer wieder aneckt und doch mit seiner außergewöhnlichen Sichtweise auf den Mörder Fälle löst, die unlösbar scheinen. Sabine Nemez, ist eine taffe Person, die es schafft, mit Sneijder zu Recht zu kommen und auch ein besonderes Gespür für die Ermittlertätigkeit zu besitzen scheint. Hannah, ist geheimnisvoll und entwickelt mit ihren eigenen Ideen einen gewissen Zugang für Piet van Loon. Doch auch dieser Protagonist ist detailliert beschrieben und kann mit seiner eigenen Art überzeugen. Der Schreibstil ist sprachlich super, detailverliebt, fesselnd und die unterschiedlichen Handlungsstränge schaffen es gut miteinander zu harmonieren und sich nach und nach miteinander zu verbinden. Wo ich hier am Anfang noch etwas Probleme hatte, war dies nach einer gewissen Zeit überhaupt kein Problem mehr. Ich war als Leser voll dabei, habe mit gerätselt, überlegt, gebibbert und war total gespannt. Auch wenn man relativ schnell geahnt hat, wer der Täter ist, hat dies der Geschichte keinerlei Abbruch getan. Es gab für mich Wendungen, die ich so nicht erwartet und Situationen, die mich überrascht haben. Auch erfährt man hier einiges über Sneijders Vergangenheit und kann so super eintauchen. Auch ohne Vorkenntnisse kann man dieses Buch problemlos lesen, doch werde ich die ersten beiden Bände gerne noch zur Hand nehmen, da mir das gesamte Buch sehr gut gefallen hat. Wer einen Thriller über die Tiefen eines Psychopaten, brutal, aber auch in die Tiefe des Mörders gehend, ein geniales, aber auch besonderes Team und toller Ermittlungsarbeit lesen möchte und kein Problem mit verschiedenen Handlungssträngen hat, kann hier ohne Bedenken zugreifen. Für mich hat die Geschichte sehr viel Spannung geboten und ich bin froh, das Buch vom Blogger Portal zur Verfügung gestellt bekommen zu haben.

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Maartens Alptraum

Von: Angi

20.10.2016

Nach "Todesfrist" und "Todesurteil" präsentiert uns Andreas Gruber nun den dritten Teil der Reihe um den doch sehr verschrobenen Ermittler bzw. Profiler Maarten S. Sneijder und seine junge Kollegin Sabine Nemez. Es geht darin um eine grausame (wie sollte es bei Herrn Gruber anders sein? *g*) Mordserie an verschiedensten Personen, deren Gemeinsamkeit auf den ersten Blick neben den kreativen Tötungsmethoden nur seltsame Zeichen sind, die den Leichen in die Haut geritzt wurden. Als Spezialist wird Maarten S. Sneijder hinzugezogen, doch dieses Mal muss der Sonderling im Team arbeiten. Wobei mit "Team" eigentlich nur LKA-Kommissarin Sabine Nemez gemeint ist, die sich schon in der Vergangenheit etwas Respekt bei Maarten erarbeitet hat. Beide Charaktere finde ich absolut sympathisch, wenngleich Maarten ein dauerkiffender Misanthrop ist. Doch speziell in diesem Band lernen wir ihn auch von einer anderen, sehr verletzlichen Seite kennen. Sehr viel mehr kann man über die Story auch nicht schreiben, sonst würde man zu viel verraten. Es ist jedenfalls wieder sehr spannend und blutig - nichts für zartbesaitete Leser. Genießt man "Todesmärchen" als Hörbuch, sollte man konzentriert aufpassen, denn sonst besteht die Gefahr, dass man die Sprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit verpasst und dann bringt man zwei Mordserien möglicherweise etwas durcheinander. Das Hörbuch hat mich jedenfalls wieder bestens unterhalten und ich fand es toll, eine andere Seite von Maarten kennen zu lernen. Dass Sabine immer mehr Raum einnimmt, ist auch prima, denn sie ist - genau wie Maarten - eine intelligente Ermittlerin. Bitte mehr von diesem Team!!!

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