Leserstimmen zu
Verrat aus Leidenschaft

J.D. Robb

Eve Dallas (32)

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Ich habe schon mehrere dieser Dallas-Reihe gelesen und war bisher immer begeistert. Ich liebe diese spezielle Polizistin, mit ihren Problemen, ihrer besonderen Persönlichkeit, ihrer cleveren Art Fälle zu lösen und das sie so wunderbar detailreich in den Büchern immer dargestellt wird. Nun halte ich also das neue Buch in den Händen und habe mich direkt draufgestürzt. Ich bin FAST am Ende, daher rezensiere ich jetzt schonmal, so laufe ich auch nicht Gefahr, ungewollt zu viel vom Plot zu verraten. Diesmal zieht es Dallas bei ihren Ermittlungen in die eigenen Reihen. Korrupte Kollegen – Das absolute Grauen für unsere Dallas, die die Werte der Polizei doch so sehr lebt und verinnerlicht. Dazu gerät genau aus diesem Grund auch noch ihre Kollegin Peabody in Gefahr …… Grund genug für Dallas alle Geschütze aufzufahren und mit aller Macht gegen die Korruption vorzugehen. Mit hartem Konfrontationskurs gegen eine hochrangige Kollegin, was nicht ohne Spuren und Gefahren an Dallas vorbeigeht…… Insgesamt ist es wieder ein recht gutes Buch der Dallas-Reihe, evtl. diesmal etwas weniger um Dallas-Persönlichkeit selbst, sondern rein um ihr berufliches Ehrgefühl und eben um Korruption. Es lässt sich gut und flüssig lesen, ist auch ziemlich spannend, auch wenn ich zugeben muss, dass es streckenweise etwas langatmiger als ihre sonstigen Fälle ist. Trotzdem im Großen und Ganzen wieder ein rundum gelungenes Dallas-Buch.

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Es steht J.D. Robb drauf, es ist J.D. Robb drin. Alle bekannten Ermittler und Protagonisten sind wieder dabei im 32. Fall von Eve Dallas. Es ist ein Krimi in der Zukunft mit der entsprechenden Technologie, der gewohnte Wortwitz findet sich, und natürlich eine Spur Sex und Leidenschaft. Es liest sich flüssig und man fühlt sich gut unterhalten. Nach so vielen Bänden überrascht eigentlich nichts mehr. Aber während ich die vorigen Bände alle gleich stark fand, überzeugt mich der aktuelle Fall von Eve Dallas leider nicht vollständig. Es zieht sich für mich irgendwie, der Pepp und die Schnelligkeit der anderen Bücher wird nicht erreicht. Aber trotzdem ist es eben ein typischer Dallas Fall. Von mir vorsichtige 3 Eselsöhrchen. Meinem Fandom der Reihe tut dies jedoch keinen Abbruch, Band 33 wird auch gelesen. Auf jeden Fall.

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Der mittlerweile 32. Fall für Eve Dallas beinhaltet eigentlich zwei Fälle. Der Mord an einem Lebensmittelhändler ist der erste Fall den Eves Partnerin Peabody als frisch gebackene Detective leiten darf. Peabody und Eve leisten gute Arbeit und der Fall ist schnell aufgeklärt. Der Hauptfall in diesem Band hat es allerdings in sich. Peabody wird zufällig und unfreiwillig Zeugin eines Gesprächs zwischen zwei Kollegen, in dem es eindeutig um Korruption, Vorteilsnahme und sogar Mord geht. Besonders brisant, eine der beiden ist die Leiterin der Drogenfahndung und die Tochter des ehemaligen Chefs der Polizeibehörde. Die andere Person ist ein Kollege aus ihrer Abteilung, der mit ihr wohl gemeinsame Sache macht, ob freiwillig oder nicht, ist noch die Frage. Peabody wendet sich sie an Eve Dallas und gemeinsam beschließen sie mit Unterstützung einiger Kollegen und natürlich Eves Mann Roarke herauszufinden, was genau die korrupten Kollegen da treiben und dem ein Ende zu setzen. In diesem Fall ist mal alles anders. Korruption in den eigenen Reihen ist offenbar etwas, dass Polizisten nicht auf sich sitzen lassen. Die Täter bzw. Verdächtigen sind also von Anfang an bekannt und es geht dann darum alle Zusammenhänge aufzuklären und zweifelsfrei nachzuweisen. Eve, Peabody und ihr Team ermitteln diesmal fast verdeckt, denn die Verdächtigen dürfen ja nicht bemerken, dass man ihnen auf der Spur ist. Aber es gibt auch noch weitere Morde. Das waren mal ganz andere Ermittlungen als bei sonstigen Fällen und sie haben mich sehr gefesselt, denn es gibt ständig neue Fakten und weitere Verdächtige. Zudem wird nicht nur exakt und präzise ermittelt sondern irgendwie auch taktisch und mit einiger List. Eves und Roarkes Privatleben kommt in diesem Fall etwas zu kurz, denn die Ermittler schlagen aus Geheimhaltungsgründen ihr Hauptquartier in Eves Haus auf. Trotzdem gab es ein paar romantische und gefühlsbetonte Momente. Die gehören zu diesen Büchern auch einfach dazu. Die bekannten Nebenfiguren haben auch wieder ihren Anteil an der Story und es ist immer schön, dass auch deren Nebengeschichten sich in jedem Band weiterentwickeln. Der 32. Fall für Eve Dallas war etwas ruhiger und weniger actionreich aber sehr fesselnd und spannend und hatte mal ein anderes Thema. Die gelungene Mischung aus Spannung, Romantik und wie immer auch einem Schuss Humor hat mich auch diesmal wieder begeistert und keine der über 500 Seiten war langweilig! Fazit: 5 von 5 Sternen

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J. D. Robb ist ein Pseudonym, unter dem die bekannte Autorin Nora Roberts schreibt. Die Reihe um Eve Dallas geht mit 'Verrat aus Leidenschaft' bereits in die 32. Runde. Die Bände rund um Lieutenant Dallas erscheinen in regelmäßigen Abständen und meist auch wenige Monate nacheinander, so dass hier keine langen Wartezeiten entstehen. Auch wenn durchaus mal Bezug auf einen vorherigen Fall genommen werden kann, behandeln alle Bände abgeschlossene Fälle, so dass man auch problemlos später einsteigen kann. Ich persönlich habe mit Band 32 'Verrat aus Leidenschaft' den Einstieg gewagt. Die Cover sind mir bereits mehrfach positiv ins Auge gefallen und Nora Roberts mag ich als Autorin auch sehr gerne. Ich kann gut verstehen, dass sie sich mit dem Pseudonym etwas frei machen wollte von ihren sonst so bekannten Liebesromanen. Die Geschichten um unsere Hauptfigur Eve Dallas spielen in der Zukunft. Im 32. Band bewegen wir uns im Jahr 2060. Trotzdem braucht man hier keine Scheu vor Science Fiction zu haben. Ich bin selbst kein eingefleischter Science Fiction-Leser, aber abgesehen davon, dass die Story nunmal in der Zukunft spielt, kommen kaum futuristische Dinge zum Einsatz. Hin und wieder bemerkt man kleine technische Neuerungen, jedoch nichts wirklich 'abgefahrenes'. Der Klappentext ist ein wenig irreführend, denn der dort beschriebene Fall ist schnell gelöst und nimmt an sich nur wenige Seiten in Anspruch. Im eigentlich Hauptfall ist schnell klar, was passiert ist und vor allem auch wer dahinter steckt. Als Leser begleitet man quasi die Ermittler bei ihrer Tätigkeit. Trotz der eigentlich heiklen Thematik ging die ganze Auflösung doch einigermaßen glatt über die Bühne, man könnte schon fast sagen aalglatt. Da die Buchreihe bereits so weit fortgeschritten ist, nehme ich an, dass es durchaus einige Fans von Lieutenant Dallas geben muss. Ich habe sie allerdings erst mit diesem Band kennengelernt und muss leider sagen, dass ich mit ihr noch nicht richtig warm geworden bin. Mir kam sie teilweise sehr kratzbürstig vor und strahlte einfach keine Grundsympathie aus. Ich bin aber zuversichtlich, dass das mit uns Beiden noch etwas werden könnte. Was das Buch für mich aber so besonders macht ist die Mischung aus vielen Komponenten. Die Charaktere haben alle ihre ganz eigenen Reize, die Unterhaltungen sind oftmals mit viel Humor gemischt, die Story hat Spannung geliefert und neben all dem wurde trotzdem noch Wert auf ein bisschen Romantik gelegt. Im Gesamten kann ich das Buch durchaus empfehlen, und ich würde wirklich gerne noch richtig warm werden mit der Figur Eve Dallas.

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Klappentext: Fesselnd, leidenschaftlich, unglaublich cool! Eve Dallas und ihre Partnerin Peabody untersuchen ein scheinbar sinnloses Verbrechen: Ein Lebensmittelhändler wurde von drei drogensüchtigen jungen Männern ermordet - nur für den Kick? Es ist der erste Fall für Peabody, den sie leiten darf, und sie stolpert gleich in eine heikle Situation: Sie belauscht unfreiwillig ihre Kollegen Garnet und Oberman bei einer Unterhaltung, in der es eindeutig um Korruption geht. Eve und Peabody setzen alles daran, ausreichend Beweise zu finden, um das schmutzige Spiel der Cops zu enttarnen. Aber auch der eigentliche Fall bereitet den beiden zunehmend Kopfschmerzen ... ( Quelle: blanvalet Verlag ) Zusammenfassung: Peabody leitet zum ersten Mal eine Ermittlung und bringt den Fall in rascher Geschwindigkeit zu Ende. Sehr stolz auf sich, beschließt sie, den einen oder anderen Makel an sich zu tilgen und macht sich auf den Weg ins Fitnessstudio. In das moderne Studio, in dem die vielen trainierten Kolleginnen die Laufbänder besetzen traut sie sich noch nicht, deswegen geht sie in den Keller und übt sich in einem alten, fast stillgelegten Studio in Fitness, Doch so still ist es dort gar nicht, denn während sie sich in einer Duschkabine versteckt, lauscht sie einem Gespräch, dass sich eindeutigum Korruption und sogar Mord dreht. Peabody schafft es unentdeckt zu sein und schaltet sofort Eve Dallas ein. Den Beiden ist klar, die korrupten Polizisten müssen zur Strecke gebracht werden. Doch so einfach wird dies nicht werden, denn Renee Obermann ist nicht nur die Tochter des fast heiligen Commander Obermann sondern sie zeichnet sich auch durch äußerste Skrupelosigkeit aus. Schnell steht das ganze Revier wie ein Mann hinter Dallas und Peabody und die Ermittlungen decken immer tiefere Abgründe auf. Fazit: Bisher hatte ich noch nichts aus dieser Reihe gelesen, hatte sie in der örtlichen Bücherei aber immer sehr empfohlen bekommen. Anscheinend war jetzt der richtige Zeitpunkt und ich weiß nun, warum ich die Bücher so empfohlen bekommen habe. Diese Krimis sind nicht nur spannend und schlüssig, sie haben auch sehr viel Witz und sind auch tatsächlich etwas fürs Herz. Die Liebesbeziehung zwischen Eve und ihrem Mann ist zauberhaft dargestellt und ich ertappte mich gelegentlich beim Seufzen, wenn es um die Liebe der Beiden ging. Hach schön ..... Auch die anderen Protagonisten sind schön beschrieben, alle sehr individuell, zum Teil sehr bunt und doch lebendig und sympathisch. Da marschierten schon viele Personen durch das Buch, aber alle bekamen einen eigenen Schliff und etwas unverwechselbares. Die Geschichte selbst ist komplex und bietet viele Schauplätze, trotzdem verirrt man sich nicht, sondern kann sich gut am roten Faden entlang lesen. Da ich in den letzten Wochen unheimlich viel unterwegs war, war das Buch auch für diese Situation genau richtig. Leicht, schön und spannend, genau richtig für Abende in Hotelzimmern oder für müde Phasen nach einer Sitzung. Es hat sehr gut in meinen Alltag gepasst und eigentlich müsste ich auf jeden Fall mindestens noch einen Band lesen.

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Mittlerweile gibt es ja über 30 Bücher von J.D. Robb zur "In Death-Serie" rund um eve Dallas. Und ich freue mich nach wie vor auf jeden Band. Und dieser Band hatte es in sich. Der Anteil, den Peabody dieses Mal zu tragen hatte war realtiv groß. Anfangs hat sie selber in einem Mordfall ermittelt. Nacch diesem wird sie unfreiwillig Zeugin eines Gesprächs zwischen zwei Kollegen der New Yorker Polizei. Darin geht es um Verrat, Korruption und Mord. Eine schwierige Lage. Denn auch Eve, die die Ermittlungen in dem Fall aufnimmt muss sich fragen, wem sie vertrauen kann. Ich war wirklich begeistert. Anfangs dachte ich: "Na gut, es ist wieder ein Fall, in dem Polizisten sich gegenseitig verraten, betechen und irgendwann umbringen." Doch diese Story war so viel mehr. Mit jeder Seite gab es neue Details. Mit jeder Seite kamen mehr Verdächtige hinzu oder konnten ausgeschlossen werden. Ich fand es super, dass Peabody endlich mal eine etwas größere Rolle zugesprochen wurde, auch wenn Eve immer noch die Hauptfigur dieses Buches war. Endlich kamen auch meine ganzen Lieblingsfiguren zum Einsatz und haben an einem Fall gearbeitet - Feeney, Peabody, MacNab, Dr. Mira, Roarke, Webster, Mavis und Witney. Schade fand ich es, dass Nadine Furst an dieser Stelle gar keine richtige Rolle bekommen hat. Sie lockert die Geschichten Sonst immer noch auf. Besonders witzig fand ich die Szene, in der Mavis Eve mit Belle alleine lässt. Ich hätte mich ja wohl wegschmeißen können. Die Geschichte wird an verschiedenen Orten gespielt. Zum Einen natürlich auf dem Polizeirevier und zum anderen in Eves Haus, da aufgrund der vielen Straftaten bestimmter Polizisten das Polizeirevier nicht sicher ist. In diesem Buch kommen die futuristischen Elemente sehr kurz. Abgesehen von den üblichen Dingen - Gleitbänder, Stunner, Seal it - wurden Holoräume und virtual Reality Brillen dieses Mal nicht benötigt. Dafür gibt es Drogen und viele Möglichkeiten zum Spitzel zu werden. Die Beziehung zwischen Roake und Eve kommt in diesem Band auch ein wenig zu kurz. Ich hatte das Gefühl, dass Roarke dieses mal nur ein Statist ist und Laufarbeiten ausführen muss. Ich hätte mir da mehr Zündstoff gewünscht. Zwar hilft er den elektronischen Ermittlern auch dieses Mal wieder, aber es ist eine andere Art. Zusammenfassend war das Buch super. Es hatte alles was ein gutes Buch für mich haben muss: Witz, Spannung, Gefühle und Intrigen. Es ist eine gute Mischung aus Roman und Krimi.

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