Leserstimmen zu
Muchachas

Katherine Pancol

Muchachas (3)

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eBook
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Meine Erwartungen: Der Zusammenschluss der ganzen weiblichen Charaktere. Wie gehören sie wirklich zusammen? Kommen noch weitere Dinge ans Licht, die wir noch nicht wissen? Und ich hoffe, dass der Schreibstil etwas angenehmer und flüssiger wird, als bei den letzten beiden Bänden... Gedanken während dem Lesen: Ohje, ich bin wirklich schwer in das Buch reingekommen. Der Schreibstil ist an sich sehr poetisch, aber an manchen Stellen total plump... Irgendwie haben mich auch die ständigen Charakterwechsel diesmal besonders gestört und verwirrt. Oft musste ich überlegen: Wer spricht jetzt? Warum wurde hier die Sicht gewechselt? Desweiteren kam es keine wirklich neuen Infos, man drehte sich immer nur im Kreis und kam vor allem bei Stella und ihrer Mutter nicht weiter. Ich mag es persönlich auch gar nicht, wenn Bücher keine Kapitel haben sondern ohne "Punkt und Komma" runtergeschrieben werden. Und je mehr ich in das Buch gekommen bin, umso verwirrender wurde alles. Zeitsprünge, Charaktersprünge, einfach too much. Die Seiten zogen sich bis ins Unermessliche, sodass ich leider in eine Leseflaute geriet. Mein aller erstes Rezensionsbuch habe ich abgebrochen, ansonsten kein einziges. Und dieses werde ich ebenfalls auf Seite 100 abbrechen müssen, da es mir einfach so gar nicht gefallen hat. Echt schade, da ich schon gerne wissen wollte, was mit Stella, Leónie, Hortense etc. geschieht und ob sie noch ihr Glück finden werden. Mein Fazit: Ich war sehr enttäuscht von diesem dritten und letzten Band. Vielleicht hätte man sich auf einen Charakter konzentrieren sollen? Vielleicht kommt am Ende noch DER Hammer und ich würde es bereuen, es nicht gelesen zu haben? Aber es geht einfach nicht. Ich komme keinen Schritt weiter und es tut mir echt leid. Für diesen Schritt entscheide ich mich nur, damit es weitergehen kann und ich mich in neue, hoffentlich bessere Geschichten fallen lassen kann. Die Cover sind so wunderschön gestaltet und die Idee hinter diesem Buch ist sicherlich nicht verkehrt. Aber die Umsetzung hat mir leider so gar nicht gefallen.

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Das Ende einer gelungenen Trilogie Der Schreibstil in diesem Buch gefiel mir wie in den beiden Bändern zuvor ebenfalls sehr gut und konnte mich sehr gut in die Geschichte hinein finden. Das Cover finde ich sehr gut gelungen und passt farblich nun auch sehr gut zu den anderen Büchern. Es harmoniert außerdem sehr gut zu der Geschichte. Im letzten Band werden die Geschichte der einzelnen Protagonisten vereint und zu einem offenen aber dennoch runden Abschluss gebracht. Besonders überzeugt haben mich die unterschiedlichen Geschichten der Protagonisten die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Am Ende dann jedoch zu einer wirklich tollen passenden Geschichte vereint. Das Stella es endlich schafft ihre Ängste zu überwinden gefiel mir sehr gut, lange habe ich darauf gewartet das sie sich mehr traut und endlich schafft ihre Ängste zu überwinden. Mit ihr habe ich sehr oft gelitten und habe gehofft, dass sie sich endlich ändern kann. Calypso und Gary fand ich ganz besonders toll die Gespräche zwischen den beiden zu lesen war auf der einen Seite wirklich amüsant und auf der anderen Seite sehr gefühlvoll. Mit beiden konnte ich mich wirklich sehr gut identifizieren und ihnen nachempfinden. Josefine ist mir leider etwas fremd geblieben, jedoch keinen falls unsympathisch. Sie blieb mir einfach etwas zu blass hinzu kommt, dass mir ihr Ende dann doch etwas zu offen war und ich gehofft habe das Buch hätte noch ein paar Seiten mehr. Auch die Geschichten der andere Protagonisten nehmen eine gute Wendung und sie sind alle auf dem Weg ihr Leben endlich in den Griff zu bekommen. Alles in allem gefällt mir der letzte Band dieser Trilogie wirklich sehr gut. Auch wenn ich mir erhofft habe noch ein paar Geschichten mehr zum Ende zu bringen. Mit ein bisschen Abstand gefiel es mir jedoch genau so wie es zu Ende gebracht wurde.

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Band 3 ist eine gute Mischung aus den ersten beiden Bänden. Hier verknüpft nun Katherine Pancol die Lebensgeschichten von den Frauen und rundet das ganze Bild ab. Man trifft alle noch einmal und ihre Geschichten werden weiter erzählt und teilweise auch beendet. Bei manchen Handlungssträngen und Figuren hätte mich ein Ende interessiert, aber die Autorin lässt es offen. Einmal driftet sie in eine Träumerei ab (Queen Elisabeth), die man ihr aber verzeiht, denn die anderen Geschichten sind gut und wunderbar geschrieben. Natürlich darf es am Ende von allem etwas mehr sein. Mehr Dramatik, mehr Romantik, mehr Happy End und Zuckerguss, aber auch das passt zu der Geschichte. Nach wie vor bin ich der Meinung, dass die Titel und die Covergestaltung nicht so richtig passen und die Geschichte auch nicht wirklich widerspiegeln, aber dies soll nicht vom Lesen abhalten. Ich fand die Trilogie leicht zu lesen (trotz mancher schwerer (Lebens-)Passage) und auch lesenswert. Es sind Bücher, die zum Abtauchen in das Leben anderer einladen und den Alltag vergessen lassen.

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Meine Meinung In den ersten zwei Bänden haben wir sehr viel über die verschiedenen Protagonisten erfahren. Ihre Charaktere und persönlichen Tragödien lassen einen nicht kalt. Auch im dritten und letzten Band geht es sehr spannend weiter. Wir erleben mit, wie sich Familiengeheimnisse zu einem stimmigen Ganzen fügen. Das in einer Sprache, die vor Leidenschaft nur so sprüht. Wie schon in den Vorgängerbänden haben mir besonders die Dialoge zwischen Calypso und Gary gefallen. Sie muten wie eine wunderschöne Melodie an. Calypsos Herkunft birgt einige Überraschungen. Stella überwindet ihre Ängste und wird gegen den Feind aktiv. Für Stella habe ich eine besonders große Sympathie entwickelt. Sie ist für mich der stärkste Charakter in dieser Trilogie. Josephine erfährt, dass es sich um keinen Mann handelt, der sie sie verfolgt. Ihr steht noch ein spannendes Treffen bevor. Auch sie erlebt eine große Überraschung familiärer Art. Leonie wagt zu hoffen, dass auch für sie die Sonne wieder scheinen wird. Sie erhält eine alten Brief, der eine sehr wichtige Frage für sie beantwortet. Hortense ist auf dem besten Weg, eine berühmte Modedesignerin zu werden. Die bildhübsche Schwester einer Freundin ist ihre Muse. Damit die Studentin Ausdauer für die Anproben hat, muss Hortense sie mit Geschichte füttern. Der Bedarf an Input kennt bei der extravaganten Blondine keine Grenzen. Zoe hegt Zweifel an ihrem Freund. Garys Mutter Shirley findet wieder neuen Lebensmut. Sie ist an ihrem Liebeskummer gewachsen. Fazit Eine Trilogie, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Durch die besonderen Charaktere und dem verspielten Schreibstil, unterscheidet sich die Geschichte der Muchachas sehr von anderen Familiengeschichten. Erzählt die Autorin von Stella ist der Schreibstil nüchterner, als wenn es um Calypso geht. Die bodenständige Stella ist so ganz anders, als die verträumte Musikerin. Besonders gut gefielen mir die Erzählungen aus Elenas früherem Leben. Die alte Dame war einmal einer großen Intrige ausgesetzt. Ja, und sie war mit einer ganz besonderen Muchacha befreundet. Queen Elisabeth!!! Sogar ihre Familie hat Geheimnisse mit in die Geschichte verwoben. Ob mir das Ende gefallen hat? JA! Die Muchachas wurden aktiv! Die Muchachas haben zusammengehalten. An die Muchachas da draußen: UNBEDINGT LESEN!!! An die Hombres: Es wird Euch auch gefallen. Danke Katherine Pancol VORSICHT SPOILER!!!! Anmerkung der Autorin Als Erstes möchte ich mich vor Elisabeth der 2., der Königin von England, verneigen und mich aufrichtig bei ihr entschuldigen, dass ich sie, ohne zu fragen, zu einer Figur meines Romans gemacht habe. Aber schließlich ist sie eine Muchacha allerersten Ranges. Seit 50 Jahren haben die Männer der königlichen Familie bei ihr nicht viel zu melden. Mein Dank geht an carl´s books

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Der dritte und letzte Teil der Muchachas-Trilogie von Katherine Pancol führt die Erzählungen aus Teil eins und zwei mit einerseits großer Leichtigkeit und andererseits bedrückender und schicksalhafter Atmosphäre fort. Klappentext Joséphine will endlich erfahren, wer der Mann ist, der sie seit einiger Zeit verfolgt. Weiß er wirklich etwas über ihren geliebten Vater? Ihre Tochter Hortense arbeitet weiter wie besessen an ihrer Karriere und ist bereit, alles für den Erfolg zu geben. Die Gönnerin Elena sinnt weiter auf Rache für eine lang zurückliegende nie verwundene Demütigung. Die hochtalentierte Violinistin Calypso schwelgt zum ersten Mal in der magischen Kraft der Liebe. Stella will sich nicht länger von der Vergangenheit, von den vielen Lügen und Vertuschungen quälen lassen und beschließt, dem ein für allemal ein Ende zu bereiten - mit allen Mitteln. Und auch ihre Mütter Léonie wagt sich langsam zurück in ein Leben ohne Angst. Im furiosen dritten Band erzählt Bestsellerautorin Katherine Pancol erneut von ihren Muchachas, die keinen Kampf scheuen, um sich und ihre Liebsten zu schützen, die sich gegenseitig Mut zusprechen, wenn die Hoffnung sie verlässt, die sich miteinander verbünden, wenn der Rest der Welt sich gegen sie stellt, die die Hände träumerisch in den Himmel heben aber mit beiden Beinen fest auf der Erde stehen - und die immer wieder über sich selbst hinauswachsen, um das Leben, das wahre Leben, doch noch zu fassen zu kriegen. Alle bisherigen Geschichten werden im letzten Romanband weiter erzählt, viel Raum nimmt diesmal Stella's schweres Schicksal und das ihrer geschundenen Mutter ein. Man begleitet die hilflose und geprügelte Léonie auf dem steinigen Weg von der angstvollen, verschreckten und kraftlosen Frau zurück an den Beginn eines normalen Lebens. Stella, die wütende und kraftvolle Person, die aus unglaublichem Leid hervorging, steht streckenweise allein gegen eine ganze Stadt voller Lügen und Betrug und muss ihre Mütter Léonie vor weiteren Anschlägen durch den gewalttätigen Vater schützen. Es erzeugt bei mir einerseits große Wut, andererseits viel Bewunderung beim Lesen, von ihren Schicksalsschlägen und von ihrem Kampf zu lesen. Die Figuren dieses Erzählstranges sind glaubhaft und mit viel Tiefe ausgearbeitet, was diesen Teil der Geschichte enorm intensiviert und hohe Spannung erzeugt. Hortense und ihre Arbeit auf dem Weg als erfolgreiche Modedesignerin ist Hauptteil eines weiteren Erzählstranges, in dem wiederum Garry als ihr Geliebter und begnadeter Pianist, die Violinistin Calypso und die Geldgeberin Elena verbandelt sind. Hauptaugenmerk ist wieder wie schon in Band zwei die Suche nach dem perfekten Kleidungsstück, mit Variation der Orte New York und Paris. Dieser Teil des Buches um Hortense konnte mich auch im dritten Teil nicht packen. Ich empfinde Hortenses Charakter als flach angelegt, weil ihre Arbeit und nicht ihr Schicksal im Vordergrund steht. Gegenüber Band zwei ergibt sich dabei leider auch wenig Neues. Allerdings ist auch Hortense eine der Muchachas, das heißt, sie besitzt die Fähigkeit, ihr Glück ohne männliche Hilfe durch eigene Kraft zu finden. Nicht alle in den vorangegangenen Bänden begonnenen Episoden werden bis zum Ende erzählt, manches wird nur angetippt und offen gelassen. Genau das macht die Trilogie jedoch sehr sympathisch, sehr lebensnah betrachtet man einen wichtigen Teil einer Geschichte und bekommt zwar am Rand Kleinigkeiten mit, die sich jedoch nicht vollständig erschließen. Fazit: Ein gut passender Abschlussband einer leicht und angenehm zu lesenden Trilogie, die einerseits schwerwiegende Themen berührend erzählt, andererseits aber auch gerne in Oberflächlichkeiten und ein wenig Zuckerguss abgleitet. Ich vergebe drei Sterne.

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Katherine Pancol hat uns ganz schön auf die Folter gespannt. Nun ist endlich der dritte und letzte Band ihrer Trilogie erschienen und der letzte "Schritt zum Glück" gestaltet sich für die verschiedenen Frauenfiguren sehr unterschiedlich. Die Schrotthändlerin Stella setzt ihre Rachepläne endgültig in die Tat um und zeigt dabei eine ungeahnte Kühnheit und Energie. Joséphine gelingt es endlich, ihre ständigen Zweifel abzulegen und lernt, sich selbst zu respektieren und ihren Mitmenschen zu vertrauen. Sogar Léonie, die jahrelang unter den Gewaltausbrüchen ihres Mannes litt, fasst wieder Lebensmut, nachdem sie sich nicht nur als Opfer sieht, sondern ihre eigene Schuld und Verantwortung gegenüber ihrer Tochter erkennt und dazu steht. Während diese Frauen allmählich ihr Selbstbewusstsein zurückgewinnen, verfügen die Modedesignerin Hortense und Rays Geliebte Violetta mehr als nötig davon. Hortense nutzt ihren Kreativschub, um mit ihrer neuen Kollektion Paris und die Welt zu erobern während Violetta sich der Herausforderung annimmt, das Image des Bürgermeisters von Saint-Chaland und dessen Frau aufzupeppen. Nachdem sie von ihrem Freund Ray gedemütigt wird, findet sie glücklicherweise eine Aufgabe, die ihr weitaus besser gelingt: an Rays endgültigem Untergang mitzuwirken. Meiner Meinung nach hat sich die Autorin im dritten Band noch ein Stück gesteigert – sowohl in der Ausführung der Charaktere als auch in ihren sprachlichen Stilmitteln. Jeder Figur gibt sie ihre eigene individuelle Stimme und arbeitet im gleichen Zuge ihre persönliche Entwicklung heraus, die sie nicht nur räumlich, sondern auch charakterlich näherbringt: die Fähigkeit, ihr Glück nicht mehr von Männern abhängig zu machen, und sich von keinem mehr herabsetzen zu lassen. Der Untertitel hätte auch „Nur ein Schritt zur Selbstliebe“ lauten können.

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Im dritten und letzten Teil der Muchachas geht es weiter mit Stella, Leonie, Josephine, Hortense, Zoe, Elena und Calypso. Sie nehmen ihr Schicksal wieder in die Hand. Meine Meinung: Die Charaktere haben nun alle irgendwie zusammengefunden und viele offene Konstrukte, haben letztlich doch noch ein vollständiges Bild erhalten. Ich fand die Trilogie gut, aber leider nicht überragend. Ich bin auch im letzten Buch nicht wirklich mit der Schreibweise der Autorin klargekommen, für mich stand aber fest, dass ich die komplette Trilogie lese. Auch hier gefällt mir das Cover wieder gut. Es ist im gleichen Stil des ersten und zweiten Buches und sowas finde ich einfach toll. Ich habe gerne einen einheitlichen Blick auf Buch-Reihen wenn ich in mein Bücherregal schaue. Katherine Pancol wurde in Casablanca geboren und lebt seit ihrem fünften Lebensjahr in Frankreich. Sie hat Literatur studiert und arbeitet dann als Lehrerin, Journalistin und Autorin. Die Trilogie „Muchachas“ stürmte in Frankreich die Bestsellerlisten. Die Autorin lebt heute in Paris. Fazit: 3 Sterne.

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Mit „Muchachas – Nur ein Schritt zum Glück“ ist der dritte und abschließende Teil von Katherine Pancols Muchachas-Trilogie jetzt bei carl’s books erschienen. Weiterhin suchen Stella, Calypso, Hortense, Joséphine und all die anderen, die man bereits kennen gelernt hat, nach ihrem Weg zum Glück. Während Stella sich nach wie vor mit ihrem gewalttätigen Vater auseinandersetzen muss, kämpft Hortense auf dem Weg zu ihrem eigenen Modehaus inzwischen mit Hilfe der reichen Gräfin Elena, die von New York aus – nicht ganz uneigennützig- die Fäden zieht. Calypso ist verliebt und fragt sich, wie ihr Leben weitergehen wird. Der dritte Band der Muchachas bringt langsam alle Fäden zusammen und verknüpft die bekannten Geschichten. Leider kann mich die Verbindung der Storys nach wie vor nicht ganz überzeugen, dennoch macht der dritte Teil Spaß beim Lesen, da man jetzt endlich alle Figuren aus den vorherigen Bänden zusammen hat und ein Gefüge der Charaktere entsteht, das einen mit mehr Spannung lesen lässt. Die Charaktere von Pancol sind zwar größtenteils sympathisch und man folgt ihnen auch gerne durch die Geschichte, ich hätte mir teilweise aber etwas mehr Tiefe gewünscht, gerade Hortense und Joséphine sind für mich irgendwie zu flach gewesen. Obwohl sie Mutter und Tochter sind, erfährt man fast nichts über ihre Beziehung, was mir bei der Geschichte sehr gefehlt hat. Die Muchachas-Reihe hat mir größtenteils gut gefallen, mit einigen Schwächen bei der Verknüpfung der Geschichten. Meiner Meinung nach hätte es Sinn gemacht, die Geschichten stärker getrennt in einzelnen Büchern zu erzählen, statt sie über drei Bände zu verknüpfen, da ich die Storys an sich sehr stark fand. Eine gute, wenn auch nicht überragende Trilogie über wirklich spannende und starke Frauen.

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