Leserstimmen zu
Das Kind in dir muss Heimat finden

Stefanie Stahl

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Der Titel verspricht viel und insgesamt hält das Buch für mich auch was es verspricht. Ich habe damit gerechnet, dass der Schreibstil vielleicht nicht ganz flüssig sein wird. Das traf aber nicht zu. Die Autorin hat einen sehr flüssigen Schreibstil und hat keinerlei Fachworte verwendet, die den Lesefluss gestört haben. Ob man durch das Buch glücklichere Beziehungen hat durch Urvertrauen möchte ich nicht zwingend unterstreichen. Allerdings kann man, mit Hilfe des Buchs, sein Verhalten gut reflektieren und es werden einige Lösungsvorschläge angeboten. Der Aufbau hat mir sehr gut gefallen und so wird man, wenn man effektiv an sich arbeiten möchte, nicht gleich überfordert. Stellenweise fand ich das Buch leider etwas langatmig und gespickt mit vielen Wiederholungen. Vielleicht ist es hilfreich gemeint, mich hat es bei manchen Abschnitten zum querlesen animiert. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen und nicht umsonst steht es auf Verkaufslisten weit oben. Ein wirklich gutes Buch, dass einem hilft, wenn man an sich arbeiten möchte. Ich vergebe verdiente 4 Sterne.

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Zuerst war ich einfach nur neugierig auf das Buch. Doch nach dem Lesen bzw. besser gesagt dem "intensiven Durcharbeiten" (denn das Buch enthält nicht nur interessanten Lesestoff, sondern auch viele praktische Übungen), bin ich ein regelrechter Fan geworden. Fast möchte ich behaupten: Wer sich NICHT mit seinem inneren Kind beschäftigt, verpasst es, seinen Sonnen- und Schattenseiten auf die Spur zu kommen und damit seinem Leben eine bessere Richtung zu geben. Es geht um Selbstfürsorge, um die Verantwortung, die jeder Mensch für sein Handeln und Tun zu übernehmen sollte und auch um den Kontakt zum eigenen Herzen und dem bewussten Spüren oft verdrängter Gefühle. Von diesem Buch kann jeder Mensch etwas lernen, der sich selbst etwas besser ergründen möchte. Auch ist es eine gute Unterstützung, der ein paar handfeste Hinweise auf seinem spirituellen Weg gut gebrauchen kann. Vor allem wird man nach dem Lesen dieses Buches ein bisschen mehr Frieden mit sich selbst geschlossen haben, was letztlich auch dem Partner, der Familie und den Mitmenschen zu Gute kommt. Mittlerweile ist zu "Das Kind in dir muss Heimat finden" auch ein Workbook mit Arbeitsblättern erschienen sowie die Fortsetzung "Jeder ist beziehungsfähig". Darin beschreibt die Stephanie Stahl in gewohnt prägnanter und dennoch liebevoller Art, wie es gelingt, harmonische Beziehungen zu leben. Das Wissen über das eigene Schatten- und Sonnenkind hilft dabei! Alle Bücher sind absolut empfehlenswert!

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Ich bin nicht überzeugt

Von: Christina Paulsen aus Köln

10.11.2017

Da ich unter Bindungsangst und (Co-) Abhängigkeit in Beziehungen leide, habe ich mich hoffnungsfroh auf das neue Buch von Frau Stahl gestürzt. Leider hat es mich überhaupt nicht überzeugt. Es gibt definitiv bessere Bücher, die bereits seit langem auf dem Markt und sehr empfehlenswert sind. Darüber hinaus ist mir beim aufgefallen, dass viele Passagen denen aus den Büchern von Erika Chopich und Margaret Paul ähneln. Beide Therapeutinnen therapieren bereits seit über 20 Jahren das Innere Kind. Denn in den USA und auch in Deutschland ist dieses Thema überhaupt nicht neu! Deshalb kann ich den Hype um dieses Buch, das noch zudem wenig überzeugend in der so wichtigen Gefühlsarbeit ist, nicht verstehen. Mein Fazit: Das Buch wirkt extrem gut vermarktet, entspricht jedoch keineswegs den Anforderungen an die Therapie des Inneren Kindes, die es braucht. Wenn die Therapeutin dann auch noch in einem Interview behauptet, dass "normal Gestörte" sich nur mit Hilfe ihrer Bücher heilen können, erscheint mir das insgesamt unseriös und unprofessionell.

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Alle Probleme dieser Welt sind durch Menschen verursacht. Nur wenn wir an uns selbst etwas verändern, wird die Welt auch besser. Mit diesem Buch wurden mir persönlich so viele Dinge bewusst, weshalb ich aber auch andere Menschen die mir etwas bedeuten sich teilweise so verhalten, weil sie durch gewisse Prägungen und Erfahrungen (besonders aus der Kindheit) automatisch auf manche Dinge reagieren. Ich finde das Buch sollte zur Pflichtlektüre werden, damit die Welt besser wird.

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Von: Karina Lange aus Lubmin

11.06.2017

Ich habe das Buch zufällig in der Rossmann Drogerie entdeckt und fühlte mich angesprochen, da ich mittlerweile 47 jährig mit vielen Problemen und Problemchen zu kämpfen habe. Ich arbeite direkt mit dem Buch, indem ich mir wichtige Dinge unterstreiche, mir überall Lesezeichen hinein lege, das ich immer wieder wichtige Textzeilen abrufen kann ...seit ich das Buch kenne und gelesen habe, fühle ich mich tatsächlich befreiter und mutiger! ich bin Stephanie Stahl unendlich dankbar. Ich hoffe .mein Mut verläßt mich nicht mehr , und solange ich es brauche, hüte ich dieses Buch wie einen Schatz und beherzige alle Übungen und Aufgaben!! Tauesend Dank Stephanie Stahl Karina Lange

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Von: Bernd Fischer aus Dresden

04.06.2017

Ein tolles Buch! Die psychischen Auswirkungen des Elternverhaltens auf die Tochter und den Sohn können wir durch die Ausführungen im Buch nachempfinden. Meiner Frau, der die Ehe in einem schlimmen 12-Seiten-Brief von den Eltern vermiest werden sollte und die etwa 10 Jahre nach dem dritten Kind im damals noch nicht bekannten Testament ihrer Eltern aus der Familie ausgeschlossen wurde, kann ich nach 35 Jahren Ehe nur bescheinigen, die beste und liebste Tochter zu sein, die Eltern nur haben können (ich bin ein nicht vorbestrafter, rechtschaffener Dipl. Ing, (FH), allerdings damals geschieden und zwei Söhne). Der auf Händen getragene Bruder meiner Frau (keine Kinder) wurde zum Tes-tamentsvollstrecker im Testament bestimmt, und es sieht alles danach aus, dass er den Willen der Eltern auch durchsetzt. Beide Kinder haben promoviert und stehen oder standen beruflich gut da (Bruder mit eigener Arztpraxis, Schwester angestellte Architektin). Die Frage ist, Pflichtteil aus dem Testament oder gesetzliches Pflichtteil. Hier geht es nicht mehr ums Geld (was vorhanden ist – Haus wurde verkauft), son-dern darum, dass damit der eigentliche Ausschluss der Tochter aus der Familie von beiden Eltern dokumentiert wurde und nur die gesetzliche Regelung mit dem gesetzlichen Pflichtteil eine begrenzet Teilhabe am Erbe ermöglicht. Mit dem Bruder hat die Schwester nie Zoff gehabt. Durch den Buchinhalt (Schatten- und Sonnenkind in uns) können wir nachträg-lich das Verhalten der Eltern und dessen Auswirkungen auf das Leben der bei-den Kinder nachvollziehen.

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Ein absolut empfehlenswertes Buch für die Persönlichkeitsentwicklung. In meiner Arbeit als Coach und Trainerin sind es eben die alten Glaubenssätze aus unserer Kindheit, die das Leben schwer machen und uns oft im Wege stehen. Ich empfehle diese Buch immer wieder meinen Teilnehmern, da es sehr verständlich geschrieben ist, sehr einleuchtend und die Klienten sehr effektiv für sich im Alltag damit arbeiten können. Die Übungen sind anschaulich beschrieben und gut durchzuführen. Toll.

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Liebe Frau Stahl, ich habe bereits eigne Erfahrungen mit der Arbeit des inneren Kindes machen können. Die Weise, in der Sie dieses Thema aufgreifen, ist noch mal sehr wertvoll für mich, da ich, inzwischen Coach und Heilpraktiker für Psychotherapie, dies unbedingt und viel mehr in meine Arbeit einfließen lassen möchte. Denn oft sitzen unglückliche Erwachsene, gefangen in ihren Gefühlen aus der Vergangenheit vor mir. Ich kann Interessierten nur empfehlen, das Buch zu lesen und sich damit nicht nur Vieles erklären zu können, sondern seinem Leben eine andere, glücklichere Wendung zu geben.

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