Leserstimmen zu
Die Sturmschwester

Lucinda Riley

Die sieben Schwestern (2)

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Hardcover
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Unglaublich schönes Buch

Von: Janine Steffens aus DE - Erkrath

27.02.2019

Ich bin diesem Buch und dieser wunderbaren Autorin verfallen. Dieses Buch hat mir unglaublich gut gefallen. Diese einzigartige Erzählweise lässt einen beim Lesen in das Buch rein fühlen. Man freut sich, man leidet und man erwartet die nächsten Dinge, die geschehen werden mit genauso viel Neugier wie es Ally im Buch tut. Das hat mich einfach gefesselt. Durch die gut recherchierte und ansprechende Darstellung der Orte und Personen hält man ein Buch in den Händen, welches einen in die Zeit verführt und dabei auch die Gegenwart nie ganz vernachlässigt. Diese Sprünge sind sehr gut gewählt. Dieses Buch hat mich auch dazu gebracht mich mehr mit den beschriebenen Charakteren zu beschäftigen und ich bin von ihm begeistert und überrascht. Vielen Dank dafür und der Autorin weiterhin viel Erfolg mit ihren Büchern.

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Der Wahnsinn!

Von: Jessica

22.10.2016

Ein absolut tolles Buch! Tausend mal besser als sein Vorgänger. Beide Handlungsstränge fesseln ab der ersten Lesesekunde und halten bis zu den letzten Seiten die ein oder andere Überraschung bereit. Einfach toll!

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Wieder wunderbar

Von: Babette aus Moormerland

04.07.2016

Das 2. Buch gefällt mir noch besser als das erste. Wunderbare Serie... ich freue mich sehr auf den 3. Band im November. Einfach nur toll!

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Die Sturmschwester

Von: Nik75

23.05.2016

Meine Meinung: Dieser Roman ist der zweite Teil der „Geheimnisvollen Sieben-Schwestern-Reihe“. In diesem Teil geht es um Ally, die zweite Schwestern. Ally ist eine sehr sympathische Frau mit vielen Talenten. Sie ist eine begabte Seglerin und auch eine begabte Musikerin. Sie liebt Wasser über alles und Segeln ist ihr Leben. Genau dort, beim Segeln lernt sie ihre große Liebe Theo kennen. Leider hält ihr Glück nicht sehr lange, denn sie wird von Tragödien überschattet. Allys Adoptivvater stirbt und auch mit Theo kann sie nicht lange glücklich sein. Ally ist am Boden zerstört. Sie trauert um ihren Vater und um Theo. Um sich ein wenig abzulenken, fängt sie ihre Wurzeln zu suchen, denn ihr Vater hat ihr Hinweise auf ihre Herkunft hinterlassen. Die Reise führt sie nach Norwegen und es ist sehr spannend was Ally alles herausfindet. Die Autorin reist mit uns vom hier und jetzt in die Vergangenheit und erzählt die Geschichte von Ally Vorfahren. Die Reise in die Vergangenheit war für mich genauso spannend geschrieben, wie Allys Geschichte im hier und jetzt. Der Roman schafft es einen von Anfang an zu fesseln und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Ich habe den Roman richtiggehend aufgesogen. Allys Leben und die Vergangenheit ihrer Vorfahren hat mich fasziniert und gefangen genommen. Man konnte sich alle Szenen im Buch ganz wunderbar bildlich vorstellen. Frau Riley hat einen unverwechselbaren fesselnden Schreibstil und ihr Roman hat viele emotionale Momente. Der Roman hatte seine traurigen Seiten aber es gab auch wieder viele Glücksmomente für Ally. Der Roman ist eine wunderbare Mischung aus Freud und Leid. Für mich war dieser Roman einfach toll zu lesen und ich bin mit Ally in ihr Leben eingetaucht. Ich hatte wunderbare Lesestunden und möchte es nicht missen diesen Roman gelesen zu haben. Von mir bekommt er 5 Sterne und ich hoffe, dass es bald mit Star, der nächsten Schwester weitergeht.

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Ich habe lange auf den 2. Band zu den sieben Schwestern gewartet und war daher um so aufgeregter, als ich es endlich in der Hand hielt. Das Cover ist wieder einmal wunderschön und auch der Inhalt steht diesem in nichts nach. Da das Buch hauptsächlich um die Musik geht, hat es sofort mich in seinen Bann gezogen, da ich selbst mit der Musik aufgewachsen bin und sie ein großer Teil meines Lebens ist. Als es dann noch nach Leipzig ging in der Geschichte war es für mich perfekt, da ich selbst aus Sachsen stamme. Meist gefallen mir bei Geschichten mit zwei Zeitebenen nur der eine Geschichtenstrang und ich bin froh, wenn dieser wieder dran ist. Doch bei "Die Sturmschwester" kann ich mich gar nicht entscheiden, welche Erzählebene mir besser gefallen hat und ich war immer wieder traurig, wenn sie gewechselt haben, da ich wissen wollte, wie es weitergeht. Wie immer fand ich die Charaktere total toll, da sie mir sehr schnell ans Herz wachsen. Dieses Buch hat mich emotional sehr zeitig schon gepackt und ich habe des öfteren ein paar Tränchen verdrücken müssen, da irgendwas passiert ist und ich mir nur dachte "OH MEIN GOTT! Das ist jetzt nicht euer ernst!?" Fazit Ich bin schon sehr gespannt, was im dritten Teil passiert und kann es kaum erwarten, dass dieser erscheint.

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Was mir gleich zu Beginn sehr gut gefallen hat, ist der Einstieg. Denn die ersten Zeilen decken sich vollkommen mit denen des ersten Bandes. Während wir im ersten Teil die Geschichte um Maia und ihre Suche nach der Vergangenheit verfolgen konnten, konzentrieren wir uns in diesem Teil auf Ally. Sie ist eher eine kühlere Person und nicht so leicht durchschaubar. Der starke emotionale Unterschied zum ersten Band merkt man deutlich, aber es ist trotzdem sehr interessant alles aus verschiedenen Perspektiven zu erleben. Wie auch Maia, sucht sie nach ihrer Herkunft. Hier verschlägt es uns nach Norwegen. Die klassische Musik spielt dabei eine sehr große Rolle, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil der Autorin ist klassisch, voller Emotionen und manchmal wirklich märchenhaft. Sie schreibt die historischen Aspekte in einer Klarheit, die mit viel Liebe zu Details ausgeschmückt ist. Die Autorin hat es wieder einmal geschafft eine fiktive Geschichte mit so viel Stärke, Spannung, aber auch Geduld zu verfassen, dass es dem Leser wirklich schwer fällt nicht weiterzulesen. Es werden wieder Geheimnisse entdeckt, Ally kommt ihrer Vergangenheit Stück für Stück näher und doch bleibt das Ende wieder offen. Auf ihrer Suche endteckt Ally sich immer mehr selbst und es ist wunderbar mit anzusehen, wie sie sich entwickelt. Mit dem zweiten Teil hat Lucinda Riley wieder einen tollen romantischen und emotionsgeladenen Roman geschaffen, der absolut zu empfehlen ist!

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Seit dem ersten Band Die sieben Schwestern bin ich sozusagen Lucinda Riley infiziert. Innerhalb von ein paar Monaten habe ich wirklich jedes ihrer Werke im Rahmen von Leserunden verschlungen und habe sie (bis auf vielleicht eines) wirklich ALLE geliebt und kann ihre Bücher wirklich für Einsteiger in die Welt der historischen Romane einfach nur empfehlen. Umso mehr habe ich mich natürlich auch auf die Fortsetzung Die Sturmschwester gefreut. Die Sturmschwester handelt von der zweitältesten Schwester Ally, die mit ihrem Adoptivvater PaSalt die Liebe zum Meer teilt. Sie ist eine sehr lebhafte und willensstarke Person mit einer sehr positiven Lebenseinstellung, weswegen ich sie schon direkt von der ersten Seite an über in mein Herz geschlossen habe. Als erfolgreiche Seglerin ist es daher nicht verwunderlich, dass wir Ally in der griechischen Ägäis an Deck gemeinsam mit einer Crew erleben, wo sie sich in den Skipper Theo verliebt. Diese zarte Liebe hat mir ausgesprochen gut gefallen, da sie zu keiner Zeit aufgesetzt gewirkt hat. Beide vereint die Liebe zum Segeln und was gibt es wundervolleres als seine Leidenschaft mit dem Partner zu teilen. Zusammen mit der Atmosphäre, die das Segeln umgibt, war es einfach wie ein Stückchen Auszeit aus dem Alltagstrott. Sonne, Meer, wunderschöne Buchten und dazu der Gemeinschaftsgeist der Crew. Danke für diesen Ausflug Frau Riley! Leider wird diese Idylle nicht nur durch den plötzlichen Tod von PaSalt gebrochen, sondern auch ein weiterer Schicksalsschlag setzt Ally sehr zu und ihr Leben steht auf dem Kopf. Ally muss wieder einmal beweisen, dass sie die Starke, der sechs Geschwister ist. Und genau dies ist der Punkt, wo ich leider sagen muss, dass ich Ally zum ersten Mal nicht verstehen konnte, denn ihre Trauer kam für mich persönlich etwas zu kurz, sodass ich die eine oder andere Handlung nicht nachvollziehen konnte. Aber jeder verarbeitet halt anders. "In Momenten der Schwäche wirst du deine größte Stärke finden." (PaSalt, S. 80) Doch es sind gerade diese Schicksalsschläge, die schließlich Ally dazu treiben den Hinweisen von PaSalt nachzugehen, welche sie nach Norwegen führen. In typischer Riley Manier, springen wir also von 2007 in die Vergangenheit in das Ende des 19. Jahrhunderts bis hin in den zweiten Weltkrieg. Dort lernen wir das 18-jährige Bauernmädchen Anna Landvik kennen, die aufgrund ihrer Stimme entdeckt wird und in der Stadt Christiania – das heutige Oslos - von ihrem Entdecker Herrn Bayer gefördert wird. Eine Reise in die Welt der klassischen Musik beginnt, denn Anna schafft es schon nach kürzester Zeit der Mittelpunkt der Oper zu werden und natürlich wird das Ganze auch von einer mehr oder weniger tragischen Liebesgeschichte mit Jens Halvorsen gekrönt, der ebenfalls Teil des Orchesters ist. Lucinda Riley ist es gelungen, mir als Nichtliebhaber klassischer Musik, die kraftvolle Atmosphäre, die diese Musik ausstrahlt zu vermitteln und auch ein Stück weit schätzen zu lernen. „Manche Geheimnisse sollten geheim bleiben, findest du nicht? Gerade du solltest wissen, dass die Gene nicht alles sind, es kommt viel mehr darauf an, was man daraus macht. […]“ (Felix, S. 561) Leider hat mir der Sprung in die Vergangenheit nicht so gut gefallen. Anna ist mir einfach so unglaublich fern und ich konnte auch keinen wirklichen Bezug zu ihr aufbauen. Größtenteils konnte ich ihre Handlungen nicht nachvollziehen, obgleich ich mir dessen bewusst bin, dass diese Handlungen sicherlich auch der damaligen Zeit bzw. den Umständen geschuldet waren. Von daher ist es nicht verwunderlich, dass mich ihre ganze Geschichte emotional einfach nicht berührt hat, sondern ich war stellenweise eher genervt von ihr. Einige Längen erschwerten mir die Szenen noch zusätzlich. Doch trotz alledem hat es Riley im Rahmen von Annas Geschichte geschafft mich zu überraschen, nämlich insbesondere durch ihren Ausflug nach Leipzig und die Schilderungen über die Auswirkungen des zweiten Weltkriegs auf Norwegen. Insbesondere in letzter Szenerie haben mir die Charaktere – die ihr allerdings selber kennenlernen müsst - unglaublich gut gefallen. Zudem spielte sich dort auch der für mich emotionalste Moment des Buches ab. Taschentuchalarm! Nun wusste ich, dass es, wie Felix mir zuvor erklärt hatte, letztendlich egal war, von wem ich abstammte. Wichtig war nur, dass ich überhaupt das Geschenk des Lebens erhalten hatte und das Beste draus machen konnte. (S. 563) Lucinda Riley schafft es einfach durch ihre Worte, dass man als Leser auch ein Teil der Geschichte wird und das liebe ich so. Obwohl Die Sturmschwester erst der zweite Band der Reihe ist, war das Ankommen in Atlantis wie nach Hause kommen. Man erkennt die ein oder andere Eigenart der Schwestern wieder und lernt welche dazu. Leider konnte Allys Geschichte nicht ganz mit dem Auftakt mithalten. Dennoch kann ich den Herbst 2016 kaum noch abwarten, denn dann entführt uns Star nach England und ich bin schon unglaublich neugierig, ob wir das Geheimnis um PaSalt etwas mehr entschlüsseln können.

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In Band 2 erzählt uns Lucinda Riley die Geschichte von Alkyone, gennant Ally. Nach Maia macht sich die zweitälteste der Adoptivtöchter auf, um ihre Herkunft und ihre Wurzeln zu finden. Zuerst jedoch beginnt die Geschichte mit dem Tod von Pa Salt und wie Ally die Nachricht erfährt. Hier wird alljenen die Geschichte erklärt, die Band 1 nicht gelesen haben. Alle anderen erleben diese Tage nochmals aus der Sicht von Ally, die zum Todeszeitpunkt in der griechischen Ägäis herumschippert. Die Profiseglerin hat gerade einen Wettkampf hinter sich und in Theo, die große Liebe gefunden. Wie alle anderen Schwestern eilt sie sofort nach "Atlantis", wo sie wie ihre Schwestern einen Brief und die Koordinaten zu ihrer Herkunft erhält. Während die Zeit in Griechenland uns Ally ein bisschen näher bringt, sind die weiteren Passagen in "Atlantis" bereits bekannt. Der Autorin gelingt es jedoch den einen oder anderen neuen Aspekt einzubringen und die verschiedenen Sichtweisen zu denselben Geschehnissen gut darzustellen. Ally ist zunächst skeptisch, ob sie der Spur in die Vergangenheit folgen soll. Der Brief von Pa Salt enthielt für sie den Hinweis auf eine Biographie eines norwegischen Komponisten aus dem 19. Jahrhundert. Ally beginnt zu begreifen, dass ihre eigene Faszination an der Musik in ihren Jugendjahren kein Zufall sein konnte und als sie ein weiterer Schicksalsschlag trifft, tritt sie die Reise ins Land der Fjorde, nach Norwegen, an. Hier kommt es dann zum Wechsel der Zeiten, wie wir es von der Autorin gewohnt sind. Im zweiten Erzählstrang in der Vergangenheit lernen wir das junge Bauernmädchen Anna Landvik kennen, die durch ihre engelsgleiche Stimme auffällt. Die Chorleiterin empfiehlt sie weiter und so holt sie ihr zuküfntiger Lehrer und Mentor, Franz Bayer, nach Christiana, dem heutigen Oslo. Dort erlernt sie Stimmbildung und eine klassische Ausbildung, die sie schlussendlich als neuer aufgehender Stern ans Theater von Christiana bringt. Anna ist eine noch sehr junge und naive Frau, deren Leben am Lande größtenteils aus Arbeit bestand. In Christiana wird sie nun verwöhnt und bald erliegt sie den Avancen des jungen Charmeurs Jens Halvorsen, der sie bittet mit ihm nach Leipzig zu gehen, um Musikwissenschaften zu studieren. Mehr möchte ich nun nicht mehr verraten..... Sehr gut gefallen hat mir der historische Teil im Buch, der viel klassische Musik miteinbringt. Ich liebe Musik...bin zwar mehr der Hardrock-Fan ;), las aber mit großer Begeisterung, wie Anna den Komponisten Edvard Grieg kennenlernt und wie historische Begebenheiten rund um ihre Lebensgeschichte miteinbezogen wurden. Natürlich musste ich mir einige der Musikstücke von Edvard Grieg anhören und war erstaunt, wie viele ich davon bereits kannte! Gerade beim Schreiben der Rezi höre ich die Suite 1 und 2 zu "Peer Gynt". Die Geschichte von Ibsen spielt im Buch eine große Rolle. Die Autorin hat auch geschichtlich wieder hervorragend recherchiert. Auch im Erzählstrang der Gegenwart nimmt die Musik einen wesentlichen Teil ein. Ebenso begeistert war ich von den bildhaften Beschreibungen der Landschaften. Zuvor die griechischen Inseln und dann die wunderbare Bergwelt und die Fjorde Norwegens. Die Zeit in Leipzig wurde dagegen als ziemlich beklemmend dargestellt, wobei auch der aufkommende Nationalsozialismus dazu beitrug. Mir hat der zweite Teil von Lucinda Riley um einiges besser gefallen, als Band Eins. Was mich aber wiederum gestört hat, war die sehr unlogische Geschichte zu Pa Salt. Seine Töchter kennen nicht einmal seinen Nachnamen? Wie kann ein so bekannter und reicher Mann tot sein, ohne dass es irgendwo in der Zeitung steht? Ohne Begräbnis und ohne ärztliche Bestätigung? Ich glaube nicht an seinen Tod.....und was hat der Vater von Maias Exfreund damit zu tun? Ich denke es wird noch einige Bände brauchen bis dies aufgelöst wird....trotzdem passt es mir so gar nicht ins Bild... Charaktere: Anna ist zwar das naive Mädchen vom Lande, war mir aber sehr sympathisch. Sie ist mit der Zeit in ihre Rolle hineingewachsen und erwachsen geworden. Auch Ally erkennt wie wohl behütet sie und ihre Schwestern aufgewachsen sind und durchlebt eine sehr emotionale Zeit voller Höhen und Tiefen. Schreibstil: Die Bücher der Autorin lassen sich sehr gut und flüssig lesen. Während ich bei Band Eins einige Startschwierigkeiten hatte, fand ich hier sehr schnell in die Geschichte und war besonders im Erzählstrang der Vergangenheit tief in der Erzählung versunken. Fazit: Der zweite Band der Reihe konnte mich mehr überzeugen und führt in die Welt der klassischen Musik und in die wunderbare Natur von Norwegens Fjorde. Eine sehr interessante Geschichte rund um Ally, Anna und die Musik von Edvard Grieg. Packend und emotional...ich freue mich schon auf Band 3.

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