Leserstimmen zu
Als unsere Herzen fliegen lernten

Iona Grey

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Taschentuch-Alarm! Um was geht es? Die junge Jess Moran flüchtet vor ihrem gewalttätigen Freund und findet ein altes, verlassenes Haus in einem Vorort von London. Sie sieht sich in ihrem neuen Versteck um und entdeckt dabei einen Stapel Briefe, der noch aus der Zeit des zweiten Weltkrieges zu stammen scheint. Neugierig öffnet sie den ersten Brief und wird in eine Liebesgeschichte hineinmanövriert, die längst vergangen ist ... Der amerikanische Pilot Dan und die englische Pfarrersfrau Stella begegnen sich im Jahr 1943 eher zufällig in einer Ruine. Eine Bombe hat die Kirche, die einst an diesem Ort stand, in Staub und trostloses Gestein verwandelt. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Wie magisch werden sie von einander angezogen. Diese Liebe steht allerdings unter keinem guten Stern, denn Stella ist bereits (unglücklich) verheiratet. Erschwert wird das Schicksal der beiden noch zusätzlich auf Grund kriegsbedingter Einsätze von Dan, der sich immer wieder zum Dienst melden muss. Doch wie Konfuzius einst verlauten ließ: "Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir - für immer." Und so halten sie den Kontakt, indem sie sich unzählige Briefe schreiben. Wird ihre Liebe den Krieg überleben? Ich muss gestehen, dass ich am Ende ziemlich aufgelöst war, aber warum verrate ich natürlich nicht ;) Die Charaktere haben mich tief berührt und nachdenklich gestimmt. Stella und Dan stehen symbolisch für die wahre Liebe und für den Glauben an die Zukunft - sei sie noch so ungewiss. Dass man jemanden über sieben Jahrzehnte hinweg nicht vergisst, zeigt nur, wie zeitlos unsere Gefühle sein können. Wie Jess wäre auch ich ziemlich neugierig, wenn ich in einem Versteck einen ungeöffneten Stapel Briefe vorfinden würde. Zu wissen, dass dieser Teil einer anderen Geschichte ist, ruft in mir ein Gefühl von Ehrfurcht und Faszination hervor. Was dachte der Verfasser beim Schreiben der Briefe? Warum wurden diese nie geöffnet? Haben sie den Empfänger nie erreichen können? Der Schreibstil ist leicht lyrisch angehaucht, was jedoch zu dieser Art von Geschichte passt. Ein paar herrliche Schnörkeleien hier und da sind Balsam für die Seele. Einzig der Wechsel von der einen zur anderen zeitlichen Perspektive, verläuft meines Erachtens nach etwas holprig. Das Cover ist wirklich bildhübsch. Ein Stapel Briefe auf einer hellen Tischdecke, gekrönt mit einem fliederfarbenen Blumenzweig. Gut gewählt für solch eine Schmonzette. Fazit: Eine sehr berührende Geschichte für die Romantiker unter euch.

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Tief berührt

Von: Maria aus Langenfeld

23.03.2017

Der Titel hat mich zunächst abgeschreckt und hätte mir die Buchhändlerin das Buch nicht ausdrücklich empfohlen, hätte ich es wohl nie gelesen, umso glücklicher bin ich diese Geschichte gelesen zu haben. Die Charaktere und ihre Schicksale haben mich so berührt. Die Autorin versteht es meisterlich ab dem ersten Satz den Leser in die Welt der Protagonisten zu entführen und macht es einem schwer wieder aufzutauchen und das Buch einmal aus der Hand zu legen. Es tat mir fast weh die letzte Seite des Buches zu lesen. Als hätte eine tiefe Beziehung plötzlich ein Ende gefunden. Ich bin selber überrascht wie sehr mich dieses Buch berührt hat. Ich hoffe Iona Grey schreibt noch mehr Bücher, welche den Leser ab der ersten Silbe in ihren Bann ziehen.

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Es lohnt sich zu kämpfen, am Ende ist es das, was wir am meisten bereuen….. Worum geht es? 1943: London: In der Ruine einer zerbombten Kirche trifft der amerikanische Pilot Dan Rosinski die junge Engländerin Stella Thorne. Es ist der Beginn einer unausweichlichen, aber unmöglichen Liebe, denn Stella ist verheiratet, und Dans Chancen als Bomberpilot, den Krieg zu überleben, sind mehr als gering. In einer Zeit, in der die Menschen jeden Tag nicht wissen, wie es morgen weitergeht und ob es weitergeht, schreiben sie sich Briefe, um an dem festzuhalten, woran sie glauben: ihre Liebe. Für beide ist das ein Rettungsanker, denn Dan sieht jeden Tag dem Tod ins Auge und Stella steckt in einer lieblosen Ehe fest, ohne Aussicht darauf, jemals so geliebt zu werden, wie sie es sich gewünscht und für ihr Leben erträumt hat. 2011: Viele Jahrzehnte später rettet sich eine junge Frau (Jess) vor ihrem gewalttätigen Freund in ein leerstehendes Haus in einem Londoner Vorort. Da erreicht sie ein Brief, der sie mitten in die Geschichte einer unerfüllten Liebe hineinzieht, die ein halbes Jahrhundert überlebt hat … Zwei Frauen ein Schicksal….. Iona Grey präsentiert zwei Frauen mit demselben Schicksal, eine -Stella -wird durch gesellschaftliche Zwänge gezwungen, auf ihr Glück zu verzichten, der anderen –Jess- gelingt es ihrem Leben mit der Hilfe eines jungen Mannes eine andere Richtung zu geben. Und doch ist es die Geschichte von Stella, die mich mehr fesseln konnte. Stella und Dans Geschichte ist herzerweichend: man spürt ihre Ängste, das sich aufbäumen gegen die Konventionen dieser Zeit, erlebt ihr scheitern an den Zwängen der gesellschaftlichen Umstände und am Ende sowas wie fast ein Happy End. Die junge Jess bleibt für meinen Geschmack blass und bietet kaum Projektionsfläche, weil so vieles bei ihr im ungefähren bleibt, sie ist fast wie eine Requisite, die allein dazu da ist, die Konturen und das Leid der anderen noch zu schärfen. Das ist ein geschickter dramaturgischer Schachzug, wenn es einer Autorin darum geht, den Blick des Lesers darauf zu lenken, dass wir heute so viel mehr Möglichkeiten haben, unser eigenes persönliches Glück zu finden und zu leben. Niemand muss sich mehr verstecken wegen seiner sexuellen Orientierung und Frauen nehmen sich das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben und persönliche Entfaltung. Außerdem haben wir vor allem die Chance, eine gleichberechtigte Partnerschaft zu leben. Das ist viel mehr als sich junge Frauen in den vierziger erträumen konnten….. Fazit: Die Rechnung der Autorin ist aufgegangen der Kontrast dieser Frauen, die ganz unterschiedlichen gesellschaftlichen Zwängen unterworfen sind, lässt mich nicht unberührt zurück, wie sehr wünscht man sich, dass Stella und Dan ihre Liebe endlich Leben können. Das Buch ist spannend und herzergreifend, obwohl die Figur der jungen Frau blass bleibt, hier wäre sicherlich mehr möglich gewesen. Trotzdem fand ich den Roman anrührend und mitreißend auch wenn jede Menge Kitsch mit im Spiel ist und musste hier immer weiter lesen. Ein gutes Buch, um einen verregneten Tag im Bett zu verbummeln. Wer nah am Wasser gebaut hat, wird vielleicht auch ein paar Tempos benötigen.

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Dieses Buch betrachte ich mit sehr gemischten Gefühlen. Die Liebesgeschichte zwischen Stella und Dan, die sich während des zweiten Weltkrieges entwickelt und schon damals unter keinem guten Stern stand, hat mich von Anfang an mitgerissen und begeistert. Ganz im Gegensatz dazu stehen die Charaktere Jess und Will, die mich leider nicht von sich überzeugen konnten. Vor allem Jess hat mich immer wieder sehr gelangweilt und in anderen Szenen schlichtweg genervt. Ich sehe, dass sie großes Leid erfahren hat, und sich in einer überaus schwierigen Situation befindet. Leider konnte ich ihr Leid dennoch nicht ganz nachempfinden, weil ihres im Gegensatz zu Stellas Leid so gut wie gar  nicht ausgeführt wird. Außerdem steht ihre Situation meiner Meinung nach in keiner Relation zu der Dramatik, die den Leuten während des Krieges wieder fahren ist. Dieses Verhältnis der Charaktere und ihrer Geschichte hat auch dazu geführt, dass ich immer, wenn ein Kapitel in dem aus der Perspektive von Stella 1943 erzählt wurde zu Ende ging, und von dem Jahr 2011 abgelöst wurde, ich das Gefühl hatte als ob Jess mir die Möglichkeit rauben würde die überaus spannende und emotionale Geschichte aus dem 20. Jahrhundert weiter zu erleben. Ein Aspekt der für das Buch spricht, ist die Herangehensweise an Themen, die vor allem in der damaligen Zeit aber auch heute immer noch nicht so offen behandelt werden, wie sie es verdient hätten. Dazu gehören Themen wie Homosexualität, Ehebruch und Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Diese Dinge werden von einem sehr interessanten und teilweise auch neuen Standpunkt gezeigt. Auch das Ende finde ich leider nicht ganz zufrieden stallend, weil ich mir nach diesen oftmals doch sehr langen 600 Seiten ein etwas pompöseren Ausgang gewünscht hätte. Außerdem hätte ich auch während der letzten 50 Seiten einen weiteren Rückblick in das 20. Jahrhundert gewünscht, weil diese Textstellen mich doch noch am Meisten in ihren Bann gezogen haben. Ich kann das Buch nicht unbedingt weiter empfehlen, was mich durchaus schmerzt, weil ich Stellas und Dans Liebesgeschichte sehr lesenswert finde. Allerdings zieht das Buch leider viel Nebensächliche Handlung mit sich, die mir das Buch leider zerstört hat. 

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Einfach nur eine tolle und wunderschöne Geschichte auch wenn sie total Traurig ist. Die Geschichte hat mich bis zum Ende gefesselt und mitgerissen, man konnte richtig mit den Charakteren mitfühlen und sich in deren Situation rein versetzten einfach nur schön. Das Buch ist einfach perfekt allein das Cover ist wunderschön. Klare Leseempfehlung für jedern der gerne Herz zereisende Geschichten liebt. Klappentext: 1943, London: In der Ruine einer zerbombten Kirche trifft der amerikanische Pilot Dan Rosinski die junge Engländerin Stella Thorne. Es ist der Beginn einer unaufhaltbaren, aber unmöglichen Liebe, denn Stella ist verheiratet, und Dans Chancen, den Krieg zu überleben, sind mehr als gering. In einer Zeit, in der alles ungewiss ist, schreiben sie sich Briefe, um an dem festzuhalten, woran sie glauben: ihre Liebe. Viele Jahrzehnte später rettet sich eine junge Frau in ein leerstehendes Haus in einem Londoner Vorort. Da erreicht sie ein Brief, der sie in die Geschichte einer Liebe hineinzieht, die ein halbes Jahrhundert überlebt hat …

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Wer gerne emotionale Bücher liest, sich für die Vergangenheit interessiert oder für den zweiten Weltkrieg. Volle Leseempfehlung!

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Meine Meinung: Ich bin noch immer komplett durcheinander. Das Buch bringt einen auch auch eine schöne in tolle Art durcheinander, als ich es angefangen habe mit lesen dachte ich es ist ein Buch wie jedes andere, aber falsch gedacht. Dieses Buch ist der reine Wahnsinn. Zwischen drinn war ich immer zu und her gerissen wie ich es finden soll da es zwischen Vergangenheit ca 1943 und wieder Vorsprung und das Jahr 2011. Ich hatte während des Lesens auch zu tun nicht durcheinander zu kommen, was sich aber schnell gelegt hat. Die Geschichte von Dan und Stella ist herzzerreißend schön und traurig gleichzeitig. Was für Liebe alles machen kann ist verrückt. Man kann sich sehr gut in die Charaktere rein versetzen und mit fühlen wir es ihnen in der Zeit geht und ergeht. Genauso schön ist es mir anzusehen wie sich Stella weiter entwickelt. Ich kann euch nur eines raten, lest dieses Buch, es ist traumhaft schön ❤ Bin mir bekommt das Buch 5 von 5 sternen

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Meine Meinung: Ich bin noch immer komplett durcheinander. Das Buch bringt einen auch auch eine schöne in tolle Art durcheinander, als ich es angefangen habe mit lesen dachte ich es ist ein Buch wie jedes andere, aber falsch gedacht. Dieses Buch ist der reine Wahnsinn. Zwischen drinn war ich immer zu und her gerissen wie ich es finden soll da es zwischen Vergangenheit ca 1943 und wieder Vorsprung und das Jahr 2011. Ich hatte während des Lesens auch zu tun nicht durcheinander zu kommen, was sich aber schnell gelegt hat. Die Geschichte von Dan und Stella ist herzzerreißend schön und traurig gleichzeitig. Was für Liebe alles machen kann ist verrückt. Man kann sich sehr gut in die Charaktere rein versetzen und mit fühlen wir es ihnen in der Zeit geht und ergeht. Genauso schön ist es mir anzusehen wie sich Stella weiter entwickelt. Ich kann euch nur eines raten, lest dieses Buch, es ist traumhaft schön ❤ Bin mir bekommt das Buch 5 von 5 sternen

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