Leserstimmen zu
Der Elefant, der das Glück vergaß

Ajahn Brahm

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Der Elefant, der das Glück vergaß ist eins dieser Bücher, die man einfach gelesen haben muss. Ich bin durch eine Instagram Seite auf dieses Buch aufmerksam geworden. In einer Buchhandlung hätte ich mir das Buch vielleicht mal angesehen, aber es wahrscheinlich nie in Betracht gezogen mitzunehmen. Wie dumm war ich nur all diese Jahre? Es wurde viel über dieses Buch berichtet und ich wollte wissen, was es denn nun wirklich mit diesen Buddhistischen Geschichten auf sich hat. Als das Buch bei mir ankam, vielen Dank an den Verlag, habe ich die Folie abgerissen, und die ersten Seiten noch an Ort und Stelle verschlungen. Und wenn ich sage verschlungen, dann meine ich auch verschlungen. Dieses Buch ( und das mag jetzt vielleicht komisch klingen ) hat mir ein anderes Gefühl gegeben. Als hätte ich wirklich schon aus der ersten Geschichte etwas gelernt. Natürlich lag das Buch dann nicht lange rum. Jede einzelne Geschichte hat mich aufgesaugt. Und ja, ich habe etwas gelernt. Ich habe Dinge, Ideen, Gedanken aus diesem Buch mitgenommen, die mir vorher so nie in den Sinn gekommen sind. Oder sie haben sich erst durch dieses Buch gefestigt. Es hat mir einen Stück Frieden gegeben. Um euch einen kleinen Einblick zu geben, gebe ich einfach mal wieder was ich aus der ersten Geschichte mitgenommen habe. Es gab ein Thema, das war gar nicht so bewusst immer an der Oberfläche, aber als ich diese Geschichte gelesen habe, habe ich gemerkt, dass es mich sehr belastet hat. Jedenfalls geht es in einer der Geschichten darum, dass egal, was andere Menschen machen. Ob sie dir die Bibel oder jegliche andere Art eines Glaubensbuches wegnehmen. Sie dir niemals deinen Glauben nehmen können. Egal was du weggibst, was du verlierst, wen du verlierst. Niemals wird dir irgendjemand deine Gedanken, Erinnerungen und deine Liebe zu dieser Person oder dem Gegenstand wegnehmen. Niemals. Und irgendwie hat mich das befreit, ich kann euch gar nicht genau erklären wieso. Ich finde, dass dieses Buch von jedem gelesen werden sollte. Von mir gibt es 5 von 5 Sterne.

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Der Buddhismus ist für viele faszinierend und besonders buddhistische Geschichten verlieren nie ihren Reiz. Man muss nicht diesem Glauben angehören um für sich ein Fazit und lehrreiche Schlüsse aus den Kurzgeschichten zu ziehen! Ich selbst habe das Buch erst vorgestern erhalten und konnte mich nicht zügeln es zu beenden. Doch um die Tiefe dieser Geschichten richtig zu erfassen, werde ich es erneut lesen und mir dieses mal Zeit lassen. Die Geschichten sind auch für ungeübte Leser - die nicht, wie ich, jegliches Buch gleich verschlingen - genau das richtige. Außerdem laden die kurzen Kapitel dazu ein, in Ruhe über das Gelesene nachzudenken. Bisher habe ich schon viele Bücher von Ajahn Brahm gelesen, doch keins ist wie dieses. Oftmals sind sie spirituell angehaucht, was nicht unbedingt mein Fall ist. Doch hier geht es wirklich darum eine Geschichte zu erzählen und sie aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Dieses Buch ist für jeden etwas, der sich mit der Denkweise des Buddhismus auseinander setzen möchte oder einfach nach schönen kurzen Geschichten sucht um dem stressigen Alltag einen Moment zu entfliehen.

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Ich denke, dass vieles nicht ohne Grund passiert. So war ich auf der Suche mein Mindset noch mehr zu trainieren um die Achtsamkeit aber auch Ruhe im Alltag und der Arbeit finden zu können. Nichts ist schlimmer für mich als sich aufzuregen, vor allem, wenn dies nur im Kopf stattfindet. Der buddhistische Tischkalender war also nur der Anfang. Das Buch Der Elefant, der das Glück vergaß sollte mir mit seinen Kurzgeschichten viele Aha-Momente bescheren. Im Einband des Buches steht folgender Kurztext: …Wie kein Zweiter versteht er es, die uralten, weisen Lehren des Buddhismus mit modernen, Lebensnahen Themen zu verknüpfen. …Seite für Seite erschließen sich uns Weisheiten, die uns helfen, achtsamer zu werden und uns selbst und unseren Mitmenschen mit Respekt, Liebe und Toleranz zu begegnen. Quelle: Der Elefant, der das Glück vergaß Es handelt sich bei diesem Werk also gewiss nicht um einen ellenlangen Roman, es ist auch kein Sachbuch. Nach einem minimalen Vorwort (eine halbe Seite) beginnen die Kurzgeschichten. Sie sind wirklich kurzgehalten. Manche gehen eine halbe Seite, nur vereinzelt gehen ein paar von ihnen über zwei bis drei Seiten. Das Schöne an diesem Buch ist, dass man es nicht unbedingt von vorne bis hinten Durchlesen muss. Man kann sich auch im Inhaltsverzeichnis die Überschriften ansehen und so eine Geschichte heraussuchen, welche für den jeweiligen Moment und die Stimmungslage passt. Es gab sehr viele Geschichten bei denen ich mir für mein eigenes Leben, meine eigene Situation und mein persönliches Denken Stellen markiert habe. Dieses Buch werde ich immer wieder in die Hand nehmen. Man muss dafür allerdings offen sein. Man darf keinen Ratgeber erwarten und manches ist zwischen den Zeilen versteckt. Daher meine Empfehlung: Wenn du dieses Buch liest, lese es bewusst und langsam. Schon nach den ersten Kurzgeschichten habe ich gemerkt, um das Geschriebene und die Botschaft wirklich zu verstehen und reflektieren zu können sollte ich nicht mehr als nur ein paar Seiten am Tag lesen. Meistens sind es 3-5 Geschichten je nach Länge und Thema. Für mich bietet dieses Buch einen großen Mehrwert. Natürlich kann ich nicht die einzelnen Geschichten abtippen aber ich kann dir zwei Passagen aufzeigen die ich mir unter anderem markiert habe. Auch ohne den Hintergrund zur eigentlichen Geschichte stellen sie schon einen Mehrwert da, wenn man darüber nachdenkt. Wenn uns der Unterschied zwischen den Behältern und ihrem Inhalt bewusst ist, bleibt der Inhalt, auch wenn der Behälter zerstört wurde. Wenn Sie das nächste Mal fürchterlich beschimpft werden oder Ihr Partner sauer auf Sie ist, einfach vorstellen, dass der oder die Betreffende sich gerade böse den Kopf angeschlagen hat und unter einem vorübergehenden Hirnschaden leidet. Denn im Buddhismus spricht man tatsächlich von einer „zeitweiligen geistigen Verwirrung“, wenn jemand zornig wird und andere beleidigt. Quelle: Der Elefant, der das Glück vergaß Man kann Menschen nicht ändern, wenn überhaupt, dann ist dazu nur jeder selbst fähig. Jeder ist individuell. Jeder ist einzigartig und jeder kann auch anstrengend sein. Ich bezweifle nicht, dass ich für meinen Mann manchmal anstrengend sein kann aber mit dem richtigen Verständnis, dem richtigen Wissen, ja auch der inneren Ruhe die es manchmal bedarf kann man aus manch einer brenzligen Situation unbeschadet herauskommen. Das ist ein gutes Miteinander, was dem Gegenüber und einem selbst am meisten weiterhilft. Die Welt ist voller Chaos und so schnelllebig, doch wenn man anfängt im Hier & Jetzt zu leben, ein wenig entschleunigt und Verständnis hat, dann wird das Miteinander wieder erträglich. Und auch wenn das nicht in jeder Situation gelingen wird, so finde ich, dass durch diese Kurzgeschichten ein gewisses Wissen angelernt wird, wie man in schwierigen Situationen dennoch einen kühlen Kopf behält und sich vom Stress distanzieren kann. Wie sagte einst Viktor Frankl: Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl unserer Reaktion. In unserer Reaktion liegen unsere Entwicklung und unsere Freiheit. In diesem Sinne habe ich für mich ein tolles Buch entdeckt, dass auf eine besondere Weise dazu führt, sich Dingen bewusster zu werden und den Rahmen schafft dies auch im eigenen Leben umsetzen zu können. Dieses Buch werde ich definitiv immer wieder durchlesen und mich inspirieren lassen.

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Auf dieses Buch bin ich durch eine Empfehlung gestoßen. Der Titel machte mich neugierig. Es ist ein Buch mit 108 Kurzgeschichten und Erfahrungen des buddhistischen Mönchs Ajahn Brahm. Der lockere Schreibstil hat mir sehr gefallen. Ajahn Brahm hat eine sehr entspannte Sicht auf das Leben-selbst mit schwierigen Situationen weiß er umzugehen und sieht selbst in diesen das Positive und vermittelt dies an den Leser. Ich habe das Buch immer mal zwischendurch gelesen und jedes Mal hat es mich glücklich gemacht und positiv gestimmt. Ab und an nehme ich das Buch zur Hand, schlage einfach eine Seite auf und lese mir die Geschichte durch. Danach geht es mir oft besser und ich bin motivierter Dinge anzugehen. Einige Geschichten sind lustig, einige eher traurig aber jede Geschichte hat eine besondere Botschaft. Ganz besonders hat mich die Geschichte „Kriminelle gibt es nicht“ beeindruckt. In dieser berichtet Ajahn Brahm über seine Arbeit mit Menschen im Gefängnis und darüber, dass keiner der Häftlinge rückfällig geworden ist. Er erklärt dies damit: „Für mich war ein Mensch immer mehr als ein Delikt. Einen Menschen nur anhand von einer, zwei oder womöglich auch mehreren schrecklichen Taten zu definieren, die er begangen hat, ist doch absurd. Denn damit leugnet man all das andere, was er getan hat, all seine edlen Handlungen. Und auf diese habe ich mich konzentriert. Und deshalb begegnete ich Leuten, die ein Verbrechen begangen hatten, aber keinen Verbrecher“. Ein sehr schönes Buch, welches einem neue Denkrichtungen liefert. Von mir bekommt das Buch 5/5 Herzen

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Ich habe schon das Vorgängerbuch mit großer Freude gelesen und so durfte auch dieses Buch bei mir einziehen. Es hat mich genauso berührt und begeistert wie "Die Kuh, die weinte". Schon im Inhaltsverzeichnis lässt sich erkennen dass das Buch in 108 Kurzgeschichten unterteilt ist. Einige Titel ließen mich schmunzeln ("Po-Sitive Verstärkung", "Der Taxifahrer der sich verfuhr") wiederum andere machten mich nachdenklich ("Kriminelle gibt es nicht", "Die Erlaubnis zu Sterben"). Aber allesamt hatten sie eins gemeinsam: Sie machten mich neugierig. Genau wie der erste Satz des Vorwortes: "Bananen haben etwas Tiefgründiges." Oh nein,... so philosophisch wollt ich es dann doch nicht. Aber die Auflösung folgte sofort und ließ mich gleich verwundert die Augenbrauen hochziehen. Warum? Nur so viel: Ich glaub wir alle Essen Bananen falsch. Aber um die Metapher zumindest ein bisschen aufzulösen: "Mönche (und Nonnen) sind Experten darin, den Geist von der Schale der Schwierigkeiten, die ihn umgeben zu befreien". Jetzt muss ich zugeben, ich hab mich vorher nicht wirklich mit dem Autor beschäftigt, aber Mönch lies mich aufhorchen und nochmal auf die Titel schauen: "Jeden Morgen zwanzig Push-ups", "Der Alleswisser", "Kit Kat"... Hm, mein Bild von einem Mönch ist doch irgendwie konservativ, aber warum eigentlich? Ich kenn ja keinen. Im hinteren Teil des Buches findet man dann auch die Vita vom Autor Ajahn Brahm, der australische buddhistische Mönch, der ursprünglich aus England kommt und Peter Betts heißt und in Cambridge theoretische Physik studierte. Heute ist er Abt des Bodhhinyana-Klosters in Westaustralien und einer der "beliebtesten und bekanntesten buddhistischen Lehrer unserer Zeit". Allerspätestens jetzt sollte auch Ihr Interesse geweckt sein, oder? Was ist das denn bitte für eine Mischung? Ich sollte nicht enttäuscht werden. Die Kurzgeschichten sind zwischen circa einer 3/4- und 4 Seiten lang. Jede Kurzgeschichte startet mit der Überschrift und einer Silhouette von einem kleinen Elefanten mit Schmetterling. Ajahn Brahm widerlegt komplett mein konservatives Mönchsbild. Viele seiner Kurzgeschichten sind mitten aus (dem weltlichen) Leben und nicht unbedingt aus dem Tempelalltag, obwohl selbst diese so ganz anders sind als man vermutet. So geht es manchmal um "Klienten" die ihn um Rat bitten, Erlebnisse aus seiner Ausbildung, Wiedererzählungen, Parabeln, Erzählungen aus seinem Arbeitsalltag oder auch mal ein "buddhistischer Witz". Die Mischung macht das Buch absolut zu etwas Besonderem. Es wird nie langweilig und sollte man mal eine "Kurzgeschichte" nicht "so toll" gefunden haben, die nächste ist garantiert wieder komplett anders. Ajahn Brahm hat bei seinem Buch jedoch eins verdammt gut gemacht. Thematisch gibt es immer einen versteckten roten Faden, sodass man fließend in die nächste Geschichte einsteigen kann. Doch genau so gut lädt jede Geschichte zum Verweilen ein. Der Autor lässt dabei die jeweilige Lehre der Geschichte angenehm durchscheinen (oder summiert am Schluss), sodass ich mich oft beim grübeln "erwischt" habe, oder ich hab mal wieder über mich selbst gelacht, weil ich mich selber in den Geschichten erkannt habe... Wie gesagt, auch ich esse Bananen mein Leben lang schon falsch, es kommt halt auf die Perspektive an. Fazit: Gefällt mir nicht ganz so gut, wie der Vorgänger, aber trotzdem noch eine große Empfehlung.

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Ein wahrhaft wunderschönes Buch! Ajahn Brahm erzählt äußerst weise, ehrlich, manchmal humorvoll, manchmal traurig aber immer mit viel Herz vom Leben. Niemals belehrend regt er zum Denken an und behandelt alle wichtigen fragen des Lebens. Auf jeden Fall ist man sich am Ende sicher: So kompliziert ist das Leben doch eigentlich gar nicht. Diesen Eindruck vermittelt Ajahn Brahm zumindest. Zum Lachen, weinen und glücklich sein! Ajahns Brahms Elefant,der das Glück vergaß

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Rezension

Von: Celina

12.08.2018

Niemand versteht es so gut, tiefe buddhistische Weisheit auf humorvolle und unterhaltsame Art zu präsentieren, wie Ajahn Brahm. Neun Jahre nach seinem SPIEGEL-Bestseller Die Kuh, die weinte präsentiert er neue Geschichten, die alltagspraktisches Lebenswissen bieten, ohne jemals belehrend zu wirken. Dabei schöpft der weltberühmte Mönch aus eigenen Erfahrungen, Erzählungen seiner Schüler, bekannten Anekdoten und alten Märchen, denen er eine überraschende neue Wendung verleiht. Mit großer Leichtigkeit und unnachahmlichem Charme vermittelt er zeitlos gültige Weisheit, die im Innersten berührt und einen ganz neuen Blick auf das eigene Dasein schenkt. Ein Buch, das lauthals zum Lachen bringt und auch zu Tränen rührt – für alle Menschen, die auf der Suche nach einem glücklichen Leben sind. Meine Buchrezension: Dieses Buch ist gegliedert in 112 Kurzgeschichten. Wie der Text unter dem Titel schon verrät, geht es um "buddhistische Geschichten um Freude in jedem Moment zu finden". Es handelt von verschiedensten Situationen, in denen es am Ende immer wieder darum geht, dass man immer das positive sehen sollte, egal wie doof eine Situation gerade ist. Immer das Gute zu sehen kann einem oft auch helfen, aus einer blöden Situation herauszukommen. Die Geschichten eignen sich super, um immer mal zwischendurch eine zu lesen. Sie bauen nicht aufeinander auf und man kann sich je nach Lust und Laune eine "passende" Kurzgeschichte aussuchen. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen.

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Ajahn Brahm stammt ursprünglich aus England und reiste kurz nach seinem Abschluss in der theoretischen Physik nach Thailand, um sich zum Mönch ausbilden zu lassen. Seit vielen Jahren lebt er nun in Australien und gibt seine Erfahrung, Weisheit und Güte an zahlreiche Menschen weiter. In "Der Elefant, der das Glück vergaß" befindet sich erneut eine Vielzahl von kurzen Anekdoten und Weisheitsgeschichten, die uns auf alltägliche Unachtsamkeiten sowie Denk- und Bewertungsfehler stoßen -eher stupsen, aber das sehr bestimmt. Bei diesen Geschichten handelt es sich um kurze Zusammenfassungen seiner Erlebnisse während des Studiums, der Mönchsausbildung sowie seines Alltags oder um Überlieferungen durch seinen Lehrmeister und Bekannte. Vielleicht an der einen oder anderen Stelle etwas überspitzt und ausgebaut, aber die Geschichten sollen sich ja auch in unseren Köpfen festbeißen. Vielleicht würde ich ihm nicht in allen Ansichten zustimmen, aber das passiert generell eher selten und ist ja auch nicht nötig. Die Geschichten sind unterhaltsam, schnell zu lesen und leicht verständlich. Dennoch empfehle ich: Nicht alle auf einmal und gut kauen! Man nimmt das Buch am besten zur Hand, wenn man einen Knoten im Kopf hat, man einen Perspektivenwechsel benötigt oder etwas mehr Achtsamkeit in den Alltag integrieren möchte. Eine Lieblingsgeschichte habe ich auch: „Gut? Schlecht? Wer weiß das schon?“ handelt u.a. vom häufigen vorschnellen Bewerten von Ereignissen. In den letzten Wochen hat sich der Titel schon fast zu einem kleinen Mantra in meinem Kopf entwickelt. Natürlich habe ich die Geschichte gleich mal mit in eine meiner Therapiegruppen genommen und auch da kam sie richtig gut an. Also. Auch der Nachfolger wird von mir sehr geschätzt.

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