Leserstimmen zu
Better Burger

Ruben Wester-Ebbinghaus

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Paperback
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Ich fand dieses Burgerbuch schon beim ersten in die Hand nehmen super. Ein flexibler Einband, ansprechendes, peppiges Cover und spitzenmäßige Fotos. Das zweite Highlight sind die verschiedenen Bunsrezepte – aus Dinkel, mit Sesam, Vegan,... – lecker. Es folgen in drei großen Kapiteln die Burger, unterteilt in „Beef Style“ - aus Rindfleisch, Burger Delight – aus Fisch, Pute, Huhn oder Lamm und Veggie is edgy – vegetarisch. Zu jedem Burgergericht werden 2 Toppings empfohlen. Die Zubereitung wird gut gegliedert und einfach erklärt. Die Zubereitungszeit und Garzeit steht am Ende jedes Rezeptes. Ich habe mit meiner Familie aus jedem Bereich Burger getestet. Ich habe mir eine Burgerpresse von WMF besorgt und das Rindfleisch lasse ich frisch bei unserem Metzger im Edeka durch den Fleischwolf drehen. Bei uns allen kam der Klassik-Burger gut an, aber auch die Thunfisch- und Asia-Burger haben uns fantastisch geschmeckt. Die verschiedenen Toppings aus Salaten, verschiedenen Saucen, Avocados, Kürbis u.v.m. sorgen für Vielfalt. Toll finde ich auch die vielen Rezepte zu Beilagen wie Wedges, Cole-Slaw, Couscous-Salat und Grillgemüse (mein Favourit) und Rezepte zu Pasten und Saucen. Zu guter Letzt dürfen dann in so einem kompletten Kochbuch die süßen Leckereien nicht fehlen. So finden sich hier auch Brownies, Donuts und der New Yorker Cheesecake. Ein rundum tolles Burgerbuch, bei dem auch die Beilagen, Saucen und Nachspeisen nicht fehlen. Great !!

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Das Buch hält, was es verspricht. Viele leckere Burgerrezepte mit unterschiedlichsten Zutaten. Mit kleinen Schwächen versehen kann das Buch in meinen Augen vor allem durch schöne Fotos und ein modernes, lockeres Design punkten. Vom Geschmack her müsste wirklich für jeden was dabei sein und neben Ideen für den Belag von Burgern gibt es auch Rezepte für die Brötchen, Dips und Nachtisch. Meine Rezension zum Buch: http://streetfoodjunkies.de/rezension-better-burger/ Ein Muss für jeden Burger-Fan!

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Better Burger. Das Kochbuch für alle Burgerfans. Im Buch selbst findet man insgesamt 38 Burger, eine viel Zahl, denn auch für jeden ist etwas dabei. Das gibt es zu erst einmal die Fleischliebhaber, die schönes saftiges Rind bevorzugen, welche das Kapitel „BEEF STYLE!“ lieben werden, aber auch für die, die auch anderes Fleisch gerne essen, von Kabeljau, Lachs und Scampi, über Truthan und Hühnchen, bis zu Lamm. Dafür ist das Kapitel „Burger Delight““ verantwortlich. Oder für Leute, die gar kein Fleisch essen, Veggieburger aus Kapitel „Veggie is Edgy!“ Selbst für die ist etwas dabei, von Feta und Tufo bis zu Burgern, die einfach kein Fleisch enthalten. Aber wer denkt das war's schon, der hat sich so richtig vertan. Denn was gehört noch zu einer schönen amerikanischem Burger Mahlzeit, genau, Beilagen und Soßen. Unter „Coole Beilagen!“ findet man im Buch 10 leckere Beilagen. Zum Beispiel „Perfekte Pommes Frites“ oder „Wedges“, „Cesar's Salad“ und natürlich auch noch Gemüse und so. Die Soßen. Hier findet man unter „Der kleine Kick!“ die passendsten Soßen für die besten Burger. Zum Beispiel die Standardsoßen wie selbst gemachte BBQ-Soße, Ketchup, Mayonnaise, aber auch außer gewöhnliche oder einfach geniale andere Soßen wie Bärlauchpesto, Mangochutney, Pesto Alla Genovese und 5 weitere. Das war's jetzt, denkt ihr! Natürlich nicht, denn nach jedem guten Burger darf kein Dessert fehlen. In „Einfach Süss!“ findet man Rezepte für allseits beliebte Desserts, zum Beispiel Donuts, Cronuts, Brownies und viel mehr! Im Buch fehlt nichts, sogar wie man die Buns (Burgerbrötchen) in verschiedenen Sorten backt, steht in Kapitel „Back Mich!“. Und natürlich ist das Buch nicht nur voll mit Essen für Rezepte, sondern auch wie man einen Burger isst, wie man etwas richtig zubereitet, backt, kocht, was man anstatt Rindfleisch benutzen kann und vieles mehr. Dies findet ihr im ersten Kapitel „Inhalt“. Ich habe selbst den Cheeseburger und die Sesam Buns ausprobiert: Erst einmal muss ich sagen, dass die Burger allen Testpersonen und mir geschmeckt haben. Es war einfach alles zu zubereiten, allerdings braucht diese Kombination allein fast 3 Stunden. Der Burger: Die Klassiksoße schmeckt gut, allerdings ist sie zu viel, man braucht höchstens ¼ davon, da noch ein fast voller Teller der Soße übrig geblieben ist. Die Bratdauer des Fleisches ist zu kurz. Nach vier Minuten braten einer ca. 3,5cm hohen und insgesamt 125g schweren Patty (wie im Rezept) ist der Kern immer noch ganz roh, nicht wie angegeben Medium. Die Buns: Die Buns schmecken gut, dennoch ein bisschen zu süß. Im Kern sind sie schön weich, allerdings zu knusprig. Das Rösten der Buns musste ich mir daher ersparen. Ansonsten ist es super. Bis auf die genannten Punkte kann ich es empfehlen, und werde selbst noch mehr Rezepte ausprobieren. Für ein normales Abendessen kann ich es von der Dauer des Vorgangs nicht empfehlen, für ein Spezielles Ereignis, oder wenn man die Buns weglässt, ist es aber gut.

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http://babyknopfauge.blogspot.de/2016/06/better-burger.html Für die ganze Familie - mit und ohne Fleisch Ich stehe total auf saftige Burger! Deshalb habe ich mir dieses Buch ja auch ausgesucht, um meine Lieblingsspeise zu mir nach Hause zu holen. Das Buch macht richtig Laune...so farbenfroh illustriert, möchte man alles am liebsten sofort nachkochen...Aber Moment, Burger ohne die richtige Sachkunde, das funktioniert nicht! Desshalb bespricht das Buch anfangs was alles in einem richtigen Burger reingehört und was nicht. Und das allerwichtigste sind die "Buns" und die "Patty`s" so nennt man die Brötchen und die zusammengepressten Fleischplättchen, diese geben dem Burger erst den richtigen Geschmack! Denn, das Bun hält den ganzen Burger zusammen, Es nimmt den Saft vom Fleisch auf, hält das Topping und die Sauce im Deckel geschmacklich gut fest... Na Lust auf mehr bekommen? Dann holt euch das Buch... und macht euch euren Burger selbst!

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Zum Buch Auf 160 Seiten dreht es sich nur um eins: Den perfekten Burger. Auf den ersten Seiten erklärt Ruben Wester-Ebbinghaus die richtige Form, das Brötchen, welches Fleisch und was sonst noch in die Mitte eines „Buns“ – dem Hamburgerbrötchen – selbst gebacken – passt. Er stellt Arbeitsutensilien vor und erklärt die wichtigen Zutaten, die einen Burger erst zu einem kulinarischen Mahl machen, denn ohne Käse, Salat und Saucen schmeckt es nicht. Auch Pommes – selbstgemacht natürlich – gehören dazu. Sortiert sind die Rezepte nach Hauptinlet: Rind, Schaf, Fisch, Gemüse. Außerdem: Saucen, Buns, Beilagen wie z.B. Couscoussalat oder Pommes. Ca. 50 Fotos ergänzen das Paperback und machen Lust auf Hamburger. Richtig lecker! Fischburger mit Käse, Salat und Gurke Fazit Wer Hamburger mag und sich noch nicht getraut hat aus einem billigen Fast-Food eine hochwertige Delikatesse zu kreieren, die mit Messer und Gabel gegessen werden darf – der findet in Ruben Wester-Ebbinghaus‘ »Better Burger« tolle Vorschläge. Für alle, die Burger nur selbst gemacht essen, bietet das Buch leckere Ergänzungen für Burger und Beilagen. Fotos und komplette Rezension unter http://www.nicole-rensmann.de/2015/08/06/gelesen-better-burger-von-ruben-wester-ebbinghaus/

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Sesam-Bun, öffne dich: Was fehlt dir?

Von: Oliver Baltz aus Worms

15.06.2015

Ich habe bisher ein einziges Rezept ausprobiert, die Sesam-Buns auf Seite 24. Auffallend viel Trockenhefe und auffallend wenig Flüssigkeit für die Menge Mehl! Mit 160ml Wasser und einem Ei lassen sich die ca. 610g Trockenbestandteile bestenfalls zu einem künstlichen Stein, aber nicht zu einem lockeren Teig verkneten. Heraus kam -wenig überraschend und trotz zusätzlichen Wassers- ein viel zu fester Teig, am dem mich am meisten beeindruckt hat, dass die viele Hefe geschmacklich nicht herausgestochen hat. Fehlt im Rezept ein Becher Joghurt? Ist Frisch- statt Trockenhefe gemeint? Ich bin ratlos. Ein Extra-Stern für den dennoch vielversprechenden Rest des Buchs, den ich bisher nur überflogen habe.

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