Leserstimmen zu
Ein betörendes Versprechen

Celeste Bradley

(2)
(0)
(0)
(0)
(0)
€ 4,99 [D] inkl. MwSt. | € 4,99 [A] | CHF 6,00* (* empf. VK-Preis)

Ich liebe diese Art von Büchern, ich weiß, die sind wahrscheinlich nicht gerade sehr niveauvoll, aber ich finde diese Bücher immer sehr entspannend. In diesem Buch erfahren wir mehr über Elektra Worthington, die ihrer verarmten Familie helfen will und sie hat sich schon jemanden in den Kopf gesetzt und zwar Lord Aaron Arbogast, der nach einem längeren Auslandsaufenthalt wieder nach England zurückgekehrt ist… Ich finde der Autorin ist hier wirklich ein sehr lustiges Buch gelungen, natürlich wieder mit den typischen Liebesszenen unterlegt, aber ich finde dieses Mal steht der Humor im Vordergrund. Der Schreibstil war für mich in Ordnung und die Geschichte war gut zu Lesen. Wenn der Leser die Geschichte beginnt, landet er schon mitten im Geschehen und zwar auf einem Gasthof, in dem zufällig gerade beide Hauptcharaktere sind. Natürlich stimmt die Chemie der beiden schon, als sie sich das erste Mal so richtig gesehen haben und schon passiert das erste lustige Ereignis. Ich will ja nicht spoilern, aber es ist wirklich lustig. Mir sind sowohl Elektra als auch Aaron sehr sympathisch und ich finde die Autorin hat hier Personen mit einem Hintergrund geschaffen und jeder der beiden hat seine Geheimnisse aus der Vergangenheit und so finde ich beide sehr interessant. Bei den Nebenpersonen gefällt mit besonders Attie, ich finde, die hat eine lustige Aussagen, die von der Autorin, dem Zeitalter der Geschichte sehr angepasst sind. Die Handlung fand ich gelungen und ich denke, man würde gleich reagieren, wenn man in der damaligen Zeit gelebt hätte. Ich denke jeder würde eine Möglichkeit suchen, seiner Familie zu helfen und sich selbst zu „opfern“ und einen reichen Ehemann zu suchen. Die Beschreibung der beiden Pferde bzw. Pony ist meines Erachtens wirklich witzig und auch die Namen „Speckschwarte“ und „Bianca“ sind gut gewählt. Das Ende war zu erwarten, aber ich denke, wenn man einen Historischen Liebesroman liest, wünscht man sich solche Happy Ends.

Lesen Sie weiter

Meinung Ich mag Liebes- und historische Romane, also dachte ich, dass ich doch eine Mischung aus beidem mal probieren könnte. Die Cover haben mich allerdings immer ziemlich abgeschreckt, weil es (für mich) doch stark nach Rosamunde Pilcher + Sex aussieht :-D Es dauert einen Moment, bis die Geschichte Fahrt aufnimmt. Am Anfang sind diese ganzen fürchterlichen Namen auch sehr verwirrend. Elektra Worthington ist nämlich kein Einzelkind. Daedalus, Calliope, Orion, Lysander, Castor, Pollux und Atlanta Worthington machen die Kinderschar erst komplett. Neben diesen Namen tauchen natürlich auch noch einige andere auf, wie zum Beispiel Lord Aaron Arbogast, Hastings oder Bliss - wobei das lange noch nicht alle waren :-D Aber irgendwann hat man sich an all das gewöhnt und die Geschichte kommt in Schwung. Mir persönlich hat es sehr gut gefallen, dass nach und nach vergangene Geschichten aufgedeckt werden und man erst relativ spät am Schluss weiß, wie alles so miteinander zusammenhängt. Da gab es schon einige Überraschungen und "O-kay"-Momente, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Natürlich gibt es auch viel Liebe, Schmalz, Drama, Hoffnung und Streit - ich schätze das gehört einfach in solch ein Buch ;-) Allerdings hatte ich irgendwie mehr Erotik vermutet (erhofft? ^^), was nicht der Fall war. Natürlich ist es nicht jedermanns Geschmack, aber ein bisschen mehr hätte es gerne knistern dürfen ;-) Fazit Mein erster, aber sicher nicht letzter Hisorical Romance Roman. Eine nette Unterhaltung für zwischendurch, die durchaus spannend war, aber gerne etwas mehr hätte knistern dürfen. Ich denke dieses Genre scheidet die Geiste. Freunden dieser Art Bücher würde ich es empfehlen, allen anderen eher nicht ;-) Jeder, der aber gerne mal in das Genre reinschnuppern würde, sei herzlich dazu eingeladen dieses Buch zu lesen.

Lesen Sie weiter