Leserstimmen zu
Die Schattenschwester

Lucinda Riley

Die sieben Schwestern (3)

(20)
(5)
(1)
(0)
(0)
€ 19,99 [D] inkl. MwSt. | € 20,60 [A] | CHF 28,90* (* empf. VK-Preis)

Auf die stille Star (so der Namen der Hauptprotagonistin) habe ich mich sehr gefreut, sie war in den ersten zwei Büchern so rätselhaft beschrieben, dass ich sehr gespannt auf die Geschichte ihrer Herkunft war. Star, die eigentlich Asterope heißt, ist die ruhigste und verschlossenste der sieben Schwestern. Sie liebt die Literatur, kocht sehr gut und gerne und hat einen grünen Daumen, so dass sich alle Pflanzen bei ihr prächtig entwickeln. Von klein auf hat sie eine enge Bindung an ihre extrovertierte Schwester CeCe. Die beiden treten immer gemeinsam auf. Sie haben eine eigene Gebärdensprache entwickelt, könnten aber vom Wesen her nicht unterschiedlicher sein. Sie ergänzen sich perfekt und leben auch als Erwachsene noch zusammen. Bis durch den Tod von Pa Salt – dieses einschneidende Erlebnis stellt für Star einen Wendepunkt dar und sie begibt sich auf die Suche nach ihrer Herkunft. Die Geschichte von Star spielt in England. Als Hinweis auf ihre Vergangenheit erhält Star eine Adresse einer Buchhandlung und eine kleine Figur eines schwarzen Panthers.Bei ihrer Suche stößt Star auf den skurrilen aber liebenswürdigen Buchhändler Orlando und lernt auch dessen strengen und verschlossenen Bruder Mousse kennen. Bald erkennt Sie, dass diese Familie etwas mit ihrer Vergangenheit zu tun haben muss. Der Vegangenheitsstrang spielt in der Zeit um das Ende des 18. Jahrhunderts in der Gegend um Kent. Hier ist die junge Flora MacNichol die Hauptprotagonistin. Wie schon in den vorangegangen Büchern, lässt Lucinda Riley auch hier die Geschichte realer Persönlichkeiten einfließen. Das ist einer der Gründe, weshalb ich die Bücher der Schwesternreihe so gerne lese. Man lernt soviel bisher Unbekanntes aus der Vergangenheit kennen, ohne den belehrenden Unterton einer Geschichtsstunde. In der Vergangenheit der Schattenschwester spielen unter anderen Beatrix Potter und Alice Keppel eine besondere Rolle. Beatrix Potter kannte ich bereits von dem wunderbaren Kinderbuch um Peter Hase. Die persönliche und spannende Lebensgeschichte von Beatrix Potter habe ich erst durch „die Schattenschwester“ kennengelernt. Ganz unbekannt für mich war Alice Keppel und ihre Kinder Violett und Sonia Keppel. Alice Keppel war die Mätresse von König Eduard VII und dadurch eine sehr einflussreiche Frau in London. Durch das Buch angeregt, habe ich viel über sie gelesen und war überrascht über manche Parallelen zum heutigen Königshaus. (Sonia Keppel ist übrigens die Großmutter von Camilla, Duchess of Cornwall) Aber nicht nur historische Persönlichkeiten spielen hier eine Rolle, auch die wunderbare englische Grafschaft in Kent und der Lake Distrikt stehen im Mittelpunkt der Geschichte. Sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit spielen auch die wunderbaren englischen Gärten und insbesondere der Garten des Anwesens „High Weald“ eine besondere Rolle. „High Weald“ ist ein fiktiver Landsitz, Lucinda Riley hatte allerdings „Sissinghurst Castle“ als Vorbild genommen. Mein Fazit Dieser 3. Band ist bisher mein Lieblingsband (ich habe alle bereits erschienen Bände bereits gelesen, wenn auch noch nicht die Rezensionen veröffentlicht). Vielleicht liegt es daran, dass ich England sehr mag. Vielleicht ist aber die Liebe der stillen Star zu Literatur, gutem Essen und Blumen, die mir das Buch so sympathisch macht. Wie auch in den vorherigen und nachfolgenden Bänden wird die Geschichte aller Schwestern etwas weiter erzählt, man kann das Buch aber auch ohne Vorkenntnisse der ersten beiden Teile lesen. Ich empfehle allerdings bei Band 1 „Die sieben Schwestern“ zu beginnen und dann „Die Sturmschwester“ zu lesen bevor ihr euch diesem Buch zuwendet.

Lesen Sie weiter

Traumhaft

Von: Vi Asc aus Enns

01.08.2018

Quereinstieg in eine fabelhafte Welt. "Die Schattenschwester" ist mein erster Roman der Reihe und hat von Beginn an mein Herz erobert. Wunderbar romantisch, einzigartig verträumt mit einer Prise Spannung...

Lesen Sie weiter

Von: Inge Mader aus 38458 Velpke

16.04.2018

Ich finde das Buch "Die Schattenschwester"echt super.Es ist von den Landschaften und von den Personen gut beschrieben. Man kann sich in die Handlungen auch sehr gut hineinversetzten.Die Überschrieft passt auch gut zu Star. Ich mag dieses Buch sehr undich habe das Lesen richtig genossen.

Lesen Sie weiter

Cover: Auf dem Cover des dritten Bandes ist ein typisches englisches Landhaus abgebildet. Am Himmel bewegen sich zwar einige Wolken, doch die Sonne zeigt sich dazwischen, was perfekt die Stimmung der Handlung wiederspiegelt. Durchreiste Länder: Schweiz, Norwegen, England Asterope – Star Von den ersten beiden Teilen war ich restlos begeistert. Star ist von der Persönlichkeit nun ganz anders, als Maia und Ally. Asterope, genannt Star, ist sehr ruhig und macht sich über vieles Gedanken. Gleichzeitig fühlt man sich in ihrer Gegenwart total wohl. Zudem hat sie 3 Eigenschaften, die ich sehr an ihr schätze: sie liebt Literatur, sie kocht leidenschaftlich gerne und sie hat eine Vorliebe für Gärten. Star und CeCe sind wie Zwillingsschwestern. Sie haben eine sehr enge Verbindung und gehen kaum ohne die andere aus dem Haus. Da Star wenig spricht, kommunizieren sie schon seit ihrer Kindheit auch in Gebärdensprache. Als PaSalt noch lebte und sie noch in Atlantis wohnte, hat sie sich mit ihm um die Gartenanlage gekümmert. Auch ihr hinterlässt er nach seinem Tod einen Brief mit Hinweisen zu ihrer Herkunft. Als sie beginnt, in dem Buchladen zu arbeiten, den sie über die Informationen von PaSalt findet, ahnt sie noch nicht, dass sie bald alle ihre Talente einbringen muss. Gemeinsam mit Orlando, dem Buchhändler, und dessen Bruder, der von allen Mouse genannt wird, recherchiert sie, um mehr über ihre Vergangenheit und Herkunft herauszufinden. Dass in diesem Buch die Thematik der Gebärdensprache eine Rolle spielt, fand ich äußerst faszinierend. Die Tage, die Star auf dem Landsitz High Weald verbringt, waren sehr inspirierend. Habe richtig Lust bekommen, einen Urlaub in Großbritannien zu machen und für ein paar Tage in einem engliscchen Landhaus zu wohnen, zum Kochen Früchte aus dem Garten zu verwenden und in einem großen Himmelbett auszuschlafen.

Lesen Sie weiter

Star ist die dritte der sieben Schwestern der Plejaden, nach denen Pa Salt seine Adoptivtöchter benannt hat. Nach seinem Tod gibt er jeder die Möglichkeit, mehr über ihre Herkunft herauszufinden, so auch Star. Sie, die eigentlich immer nur mit ihrer Schwester CeCe zusammensteckt und kaum ein eigenes Leben hat, bringt der Hinweis auf einen besonderen Weg. In einer Buchhandlung lernt sie einen älteren Mann kennen und freundet sich an. Als sie seine Familie kennenlernt, fühlt sie sich sofort geborgen. Doch kann es wirklich so einfach sein, dass es auch ihre Familie ist? Über die Tagebücher von Flora McNichol, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebte, beginnt sie, die Familiengeschichte zusammenzusetzen. „Die Schattenschwester“ ist der inzwischen dritte Band um die Schwestern d’Aplièse und der Suche nach ihrer Vergangenheit von Lucinda Riley und wie die beiden ersten Bände ist dieses Buch mitreißend und flüssig geschrieben. Ich fühlte mich beim Lesen von der ersten Seite an in das Buch hineingezogen und konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Nicht nur das Schicksal von Star nimmt einen gefangen, auch die Tagebuchauszüge von Flora McNichol und was sie vielleicht mit Stars Geschichte zu tun haben könnten, liefern einen umfassenden Einblick in das Leben der gehobenen englischen Gesellschaft zwischen 1909 und den 40er Jahren. Der Wechsel zwischen den Zeiten lockert die Handlung zudem noch auf und lässt die Lektüre so immer schneller dahinfliegen. Lucinda Riley hat mit „Die Schattenschwester“ ein großartiges Stück Unterhaltungsliteratur geschaffen, ein toller Schmöker für lange, dunkle Herbstwochenenden, an denen die Zeit mit der Lektüre einfach nur verfliegen wird.

Lesen Sie weiter

Star d'Aplièse ist gemeinsam mit ihren fünf Schwestern am Genfer See aufgewachsen. Von ihrem Vater in der ganzen Welt adoptiert, weiß keine der jungen Frauen, woher sie eigentlich stammt. Ein Zustand der sich ändert, als ihr Vater stirbt und seinen Töchtern als letztes Vermächtnis Hinweise über ihre Herkunft hinterlässt. Und während Maia in Brasilien ihre Wurzeln findet und Ally von einer norwegischen Musikerfamilie abstammt, weisen die Worte des Vaters in ihrem Brief auf eine Londoner Buchhandlung und auf eine Unbekannte, die Flora MacNichol heißt. Star, die eng verflochten mit ihrer Schwester CeCe ist, zögert, sich der abenteuerlichen Suche zu stellen. Doch ganz allmählich kommt sie der Wahrheit näher und taucht in ein Leben ein, das ihr viele wunderbare Momente und eine ganz besondere Liebe beschert. "Die Schattenschwester" ist der ergreifende dritte Teil einer Romanserie, in der es um sechs junge Frauen geht, die sich auf die Suche nach ihrer Herkunft begeben. Eine von ihnen ist die zurückhaltende Star, die seit ihrer frühesten Kindheit im Schatten ihrer Schwester CeCe steht und sich ein Leben ohne diese an ihrer Seite nicht vorstellen kann. Doch der Tod des geliebten Vaters verändert alles und genauso liebevoll, wie Star all die Jahre im Familienanwesen betreut worden ist, sorgen seine letzten Worte dafür, dass sie sich endlich auf sich und ihre Fähigkeiten besinnt. Eine Entwicklung, die der Hörer Stück für Stück mitverfolgen kann und dabei einen Menschen kennenlernt, der etwas ganz besonderes ist. Lucinda Riley gelingt es mit ihrer Geschichte um die praktisch veranlagte und in ihrem Wesen scheue und sensible Star, den Hörer in den Bann von Ereignissen zu ziehen, die emotional bewegen und mit vielen schicksalhaften Veränderungen verbunden sind. Dabei begegnet er nicht nur Stars Mutter, sondern reist auch in die Vergangenheit, wo er ihre Vorfahren kennenlernt und die Umstände ihrer Geburt. Das alles wird wunderbar kurzweilig und unter Einbeziehung tatsächlicher historischer Begebenheiten erzählt. Gleichzeitig gibt es immer wieder Momente, in denen Verknüpfungen zu den zwei vorangegangenen Teilen der Romanserie vorhanden sind und die Schwestern Kontakt zueinander haben. Deshalb ist es empfehlenswert, die Geschichten der sieben Schwestern in der richtigen Reihenfolge zu hören, um in den vollen Genuss ihrer ganz persönlichen Lebenswege und der engen Verbindung zueinander zu kommen. Fazit: "Die Schattenschwester" reiht sich nahtlos in die berührende und geheimnisumwobene Romanserie um die Schicksale völlig unterschiedlicher Schwestern ein und versteht es durch die gelungenen Interpretationen der Sprecher den Hörer durchgängig zu fesseln.

Lesen Sie weiter

Urlaub ohne Lesen geht gar nicht, und dieses Jahr habe ich tatsächlich 2 Bücher geschafft! Ich habe drei absolute Lieblingsschriftstellerinnen, von denen ich wirklich so ziemlich alles gelesen habe, was am Markt ist: Charlotte Link, Petra Durst-Benning und Lucinda Riley. "Die Geschichten aus Lucinda Rileys Feder gehören definitiv zu den schönsten, besten glücklichsten Leseerlebnissen der Welt!" (Literaturmarkt.info) Diesem Zitat kann ich aus vollem Herzen zustimmen. Noch zu Hause habe ich den ersten Band der Sieben Schwestern verschlungen. Pa Salt hat für seine sechs Adoptivtöchter mit Atlantis einem herrlichen Anwesen am Genfer See ein Paradies geschaffen. Sie wurden alle adoptiert als sie sehr klein waren und kennen ihre wahre Herkunft nicht. Als Ihr Vater überraschend stirbt hinterlässt er ihnen allen einen Brief und Hinweise auf ihre Wurzeln. Im ersten Band führt Maias Reise, um das Rätsel zu lösen, nach Rio de Janeiro. Im zweiten Band begibt sich Ally in das raue Norwegen. Star - Die Schattenschwester (Band 3) macht sich in London auf die Suche nach dem Schlüssel ihrer Vergangenheit. Alle drei Bände sind sooo schön geschrieben, haben mich absolut in den Bann gezogen und mich in die gut recherchierten Geschichten eintauchen lassen. Ich denke, dass bei dieser Reihe die Befindlichkeiten bei jedem anders sind, ich war besonders fasziniert von Maia, bewunderte Ally für ihre Stärke und konnte mit Star anfangs nicht so ganz warm werden. Doch ihre Geschichte belehrte mich des besseren. Es ist sicher möglich die Bände außer der Reihe zu lesen, ich habe es aber doch sehr genossen, es in Reihe zu tun. Außerdem ist da immer noch ein Rätsel um Pa Salts Tod. ;O) Ich freu mich nun schon auf Band 4, der im Oktober erscheint und nach Australien führt!

Lesen Sie weiter

Sehnsüchtig habe ich auf die Fortsetzung der "Sieben Schwestern"-Reihe gewartet, da ich ein großer Fan der britischen Autorin bin und ich muss sagen, dass sich das lange Warten wieder gelohnt hat. Nachdem in den ersten beiden Romanen, die Lebensgeschichten der Schwestern Maia und Ally thematisiert wurden, hat Riley mit dieser Fortsetzung wieder alle meine Erwartungen übertroffen. Im dritten Teil dreht sich alles um die drittälteste Schwester Star d’Aplièse. Star ist sensibel, schüchtern, zurückhaltend und bleibt am liebsten im Schatten ihrer kontaktfreudigen und gesprächigen Schwester Cece. Der Titel des Romans "Die Schattenschwester" ist demnach wirklich mehr als treffend und von der Autorin wahrscheinlich bewusst gewählt. Wie auch in den vorherigen Büchern ist die Geschichte in zwei Handlungsstränge gegliedert: der Gegenwart und der Vergangenheit. Pa Salts hat auch Star einen Brief mit einem Hinweis auf ihre Herkunft hinterlassen: "Als Anhaltspunkt gebe ich Dir eine Adresse - sie steht auf der diesem Brief beigefügten Karte. Frag nach einer Frau Namens Flora MacNichol, falls Du beschließen solltest, diese Adresse aufzusuchen." (S. 40) Und so landet Star nicht nur in einem alten Londoner Buchladen mit einem ganz skurrilen Besitzer namens Orlando, sondern sie lernt auch eine außergewöhnliche Familie kennen, in deren Reihen sie sich sofort geborgen fühlt. Star, die eigentlich nie darüber nachgedacht hat, was sie aus ihrem Leben machen möchte und sich voll und ganz dem Leben mit ihrer Schwester Cece verschrieben hat, entwickelt sich langsam zu einer eigenständigen, jungen Frau. Auch wenn sie zu Beginn der Geschichte ein schlechtes Gewissen gegenüber ihrer Schwester hat, beginnt sie doch, sich aus dieser ungesunden Beziehung zu lösen. Der Aspekt, dass es sich mal nicht um eine selbstbewusste Protagonistin handelt, hat mir sehr gut gefallen, denn so kann der Leser die Verwandlung von Star Schritt für Schritt miterleben. Die Abschnitte der Vergangenheit spielen zurzeit der Jahrhundertwende in England, in der der britische Adel floriert und Debütantinnen bei Hofe vorgestellt werden. Dabei sollen die jungen Damen vor allem einen guten Eindruck auf die Männerwelt machen und sich schnellstmöglich den "dicksten Fisch" angeln. Hierbei geht es nicht darum, die große Liebe zu finden, sondern eher Familienbanden zu stärken und die reichen Familien noch reicher zu machen. In diesen Abschnitten wird die Lebensgeschichte der jungen Flora MacNichol erzählt. Die Figuren und die Orte sind so detailgenau beschrieben, dass der Leser sich der Geschichte nicht entziehen kann und das Gefühl bekommt, direkt vor Ort zu sein. Flora ist im Gegenteil zu Star selbstbewusst und schert sich nicht um die gesellschaftlichen Normen. Doch auch sie hegt ein dunkles Familiengeheimnis. Riley schafft in ihren Büchern immer eine sehr gute historische Grundlage und baut auf dieser eine authentische und spannende Geschichte auf. Ich muss ehrlich sagen, dass ich zu Beginn meine Zweifel hatte. Star ist mir in den ersten beiden Büchern gar nicht wirklich aufgefallen. Umso überraschter war ich von der Verwandlung, die sie während der Geschichte durchgemacht hat. Sehr spannend fand ich die Gegenüberstellung von Star, die ihren Platz in der Welt noch irgendwie finden muss und Flora, die 100 Jahre zuvor Stärke und Mut beweist, in einer Welt voller Kriege und Unruhen. Die beiden Protagonistinnen sind sehr authentisch und greifbar. Jede von ihnen hat ihre eigenen Stärken und Schwächen. Besonders toll fand ich, dass Riley die ersten beiden Bücher immer wieder in die Geschichte einbindet und auch der Sprung zur Fortsetzung ist ihr wieder einmal sehr gut gelungen. Die Geschichte ist spannend und entführt den Leser nicht nur an wundervolle Orte, sondern lässt ihn auch wieder Teil einer tollen Familiengeschichte werden. Diesen Roman möchte man einfach nicht aus der Hand legen.

Lesen Sie weiter