Leserstimmen zu
Blaues Blut

Felicitas Gruber

Krimiserie Die Kalte Sofie (3)

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Eigentlich ein ganz normaler Arbeitstag für Rechtsmedizinerin Sofie - Hauptkommissar Joe Lederer bittet sie zu einem Tatort. Eine Frau wurde tot aufgefunden - ermordet in ihrer Badewanne. Nichts besonders, außer vielleicht, dass es sich diesmal um eine adelige Tote handeln. Eine Frau von Loessl...Loessl... genau wie Sofies Verehrer Charly Loessl, aber der ist ja kein Adeliger... oder? Genau das. Irgendwie hatte Charly seinen Adelstitel gar nicht erwähnt. Auch nicht, das er schon einmal verheiratet war. Bei der Toten handelt es sich nämlich tatsächlich um seine Ex-Frau. Und zur Krönung findet die Polizei auch noch Charlys Fingerabdrücke am Tatort, was ihn direkt zum Tatverdächtigen Nummer 1 auf Joes Liste macht. Aber das kann doch gar nicht sein... Charly würde doch nie... er könnte doch gar nicht...oder etwa doch... nein, nicht Charly. Sofie kann und will nicht an seine Schuld glauben. Was bleibt ihr da anderes übrig, als sich auf seine Seite zu schlagen und sich auf die Suche nach Beweisen zu machen? Wobei es nicht gerade hilfreich ist, dass Charly plötzlich untertaucht... Fazit Dieses ist der dritte Teil um Rechtsmedizinerin Dr. Sofie Rosenhuth. Die ersten beiden Teile hatten mir ja schon sehr gut gefallen, aber ich glaub, der Dritte ist noch besser! Vielleicht liegt es einfach daran, das einem die Charaktere so schnell ans Herz wachsen...Sofie, ihr Tante Vroni - die gerne mit der heiligen Mutter Gottes handelt, Murmel - der kleine Mops, der von allen... nein, diesmal von fast allen geliebt wird (wehe Burschi, wenn du mir zwischen die Finger kommst...!!!), ja selbst Sofies Chefin kann man etwas abgewinnen (obwohl man dafür schon eine Weile ernsthaft suchen muss). Von daher ist natürlich auch Charly einer, den man mag und wenn so jemand dann plötzlich als Mörder gesucht wird.... uff, nein, davon bekommt man irgendwie Blutdruck ;0). Was ich damit sagen möchte: das Buch ist spannend und das von Anfang bis Ende. Der Schreibstil ist fluffig zu Lesen, die Geschichte gut durchdacht und trotz der Spannung kann man hier und da doch Grinsen, Lächeln und Lachen. Ich freu mich schon auf den nächsten Ausflug nach München und ich muss sagen, das mir der bayrische Dialekt, der zwischendurch immer mal wieder 'gesprochen' wird, richtig gut gefällt (auch wenn ich da schon mal ein wenig langsamer Lesen muss ;0). "Wenn...., na zoag i Eahna fei, wo der Bard an Most hoit, da drauf können S´ Eahna aber verlassen!" *Hihi* - ja Tante Vroni ist auch manchmal wütend niedlich :0) Also meine Empfehlung für die Serie habt ihr zu 100%! Viele Grüße von der Numi

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Blaues Blut Ein Fall für die kalte Sofie - Eine Rechtsmedizinerin, wie sie nur in diesem Buche steht ! Bei diesem Buch handelt es sich um den dritten Band einer erfolgreichen Reihe dieser narrisch coolen Rechtsmedizinerin. Während eines heißen Sommers in München wird die Leiche einer alleinstehenden Adligen gefunden - verblutet in ihrer eigenen Badewanne. Hautkommissar Joe Lederer, dessen Liebe zu Sofie neu entflammt ist, ermittelt, nicht ganz ohne die kribbelnden Nasenflügeln und dem Instinkt und Verstand der Rechtsmedizinerin. Schwung kommt auch deshalb in den Krimi, weil Sofies Verehrer Charly Loessl mit der ermordeten Dame verheiratet war, und zusätzlich Sofies Ex-Freund wieder im Kollegium auftaucht. Spannung, Liebe, immer wieder die bayerische, sprich münchnerische Mundart, die mich quasi an dieses Buch gefesselt haben. Ich mag die kalte Sopfie, die sich in diesem Fall in vielen Situationen in der Zwickmühle befindet, und gewitzt damit umzugehen weiß. Mehr mag ich dazu natürlich noch nicht verraten. Der Schreibstil ist flüssig, locker, humorvoll, bayrisch gespickt! Ein Krimi darf für mich nicht absolut vorhersehbar sein, das ist er gelungenermaßen auf keinen Fall! Ich werde mir die vorigen Bände auf alle Fälle auch noch gönnen!

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Genial

Von: giftzwergattacke

26.06.2016

Hochsommer in München und die Stadt glüht. Die neu erwachte Liebe zwischen der Rechtsmedizinerin Dr. Sofie Rosenhuth und Hauptkommissar Joe Lederer ebenso. Doch die Leiche einer alleinstehenden Adligen, verblutet in der eigenen Badewanne, verhindert, dass die beiden von einer zweiten Hochzeit träumen können. Alle Spuren führen zu Polizeireporter Charly Loessl, der mit besagter Dame verheiratet war. Nur Sofie glaubt an seine Unschuld und Charly braucht ihre Hilfe. Doch hat er am Ende vielleicht mehr zu verbergen, als seinen Adelstitel? Ein neuer Fall für die Kalte Sofie Mit dem dritten Band der Reihe hat das Autorenduo um Brigitte Riebe und Gesine Hirsch wieder einmal genau ins Schwarze getroffen. Herrlicher Humor, beste Unterhaltung mit viel Lokalkolorit und ein spannender Fall machen dieses Buch zur perfekten Sommerlektüre und einem Buch, das man in einem Rutsch weg lesen kann. Ich bin von Anfang an Fan von der Kalten Sofie und auch ‚Blaues Blut‘ wird nichts daran ändern. Bereits der Einstieg war spannend geschrieben, und weil ich die Protagonisten und deren Humor so mag, war ich auch nach kurzer Zeit bereits wieder in der Geschichte gefangen. In erster Linie darf man natürlich nicht vergessen, dass man es hier mit einem Lokalkrimi zu tun hat. Wer diese Art von Büchern nicht mag, ist mit diesem hier natürlich schlecht bedient. Wer aber auf eine große Portion Lokalkolorit steht und der bayerischen Mundart nicht abgeneigt ist, der wird mit diesem Werk seine Freude haben. Der bayerische Dialekt sollte aber nicht abschrecken. Mit dem lockeren und leichten Schreibstil kann man die paar bayerischen Sätze zur Not auch überfliegen und wird der Geschichte trotzdem folgen können. Wie immer hat es mir natürlich Tante Vroni ganz besonders angetan. Die rüstige alte Dame habe ich schon seit dem ersten Teil in mein Herz geschlossen und bin großer Fan. Dass das Buch in München spielt, ist natürlich ein weiterer Pluspunkt. Ortskundige haben beim Lesen die passenden Bilder im Kopf und fühlen sich damit noch mehr in die Geschichte ein. Für Sofie ist dies kein leichter Fall. Gerade erst ist die Liebe zwischen ihr und ihrem Ex-Mann Joe wieder entflammt, muss sie feststellen, dass der smarte Charly Loessl eigentlich ein waschechter Ritter ist und aus adligen Kreisen stammt. Sie liebt ihren Joe, genauso glaubt sie aber auch an Charlys Unschuld und das schürt natürlich eine große Portion Eifersucht und Misstrauen zwischen den Beiden. Aber auch alle anderen bekannten Charaktere, inkl. Mops Murmel sind wieder mit von der Partie und machen dieses Buch zur perfekten Unterhaltung für die Gartenliege. Die knapp 300 Seiten waren so schnell gelesen, dass ich den neuen Band bereits jetzt sehnsüchtig erwarte. Der entwickelte Plot der Autorinnen hat mich auch komplett überzeugt. Die Geschichte, die sich ganz auf Charly Familie konzentriert war gut erzählt und immer wieder eingestreute falsche Fährten haben für zusätzliche Spannung gesorgt. Die Auflösung fand ich als sehr gelungen. Sicherlich ist das keine Krimikost auf höchstem Niveau, aber das muss es auch ganz oft gar nicht sein. Manchmal braucht man Unterhaltung, gute Laune und Spaß und dieses Buch liefert all diese Punkte auf ganzer Linie. Fazit ‚Blaues Blut‘ ist die perfekte Mischung aus humorvoller Geschichte, einer Prise Liebe, viel Lokalkolorit und einem spannenden Kriminalfall, der von den Autorinnen gut konzipiert wurde. Ein Buch, das man unbedingt lesen sollte.

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Worum geht es in dem Buch? Es geht um die Rechtsmedizinerin Dr. Sofie Rosenhuth und ihr On/ Off Liebster Hauptkommissar Joe Lederer. Die beiden werden zu einem Mordfall gerufen. Eine Adelige, wurde verblutet in der eigenen Badewanne in ihrem luxuriösen Apartment aufgefunden. Doch das alleine wäre nicht genug, den Charly Loessel wie er sich nennt und gleichzeitig Sofies Verehrer ist, was Joe ein dickes Dorn im Auge zu sein scheint, war mit der Toten verheiratet. Daher steht für Joe und die Polizei fest, Charly ist der Mörder. Doch dieser hat sich über alle Berge davon gemacht. Während der Sommer in München seinen Zenit erreicht und die Temperaturen in utopische Sphären klettern geschieht ein zweiter Mord! Hängen diese beiden zusammen, denn Augenscheinlich unterschieden sie sich vehement, doch eines bleibt gleich…auch hier gibt es Rückschlüsse zu Charly. Doch wo ist dieser? Und was hat er noch alles zu verheimlichen außer seinem Adelstitel?! Kann Sofie ihn entlasten oder wird Joe ihn jagen uns ins Gefängnis stecken? Wer ist Felicitas Gruber? Hierbei handelt es sich um ein Pseudonym. Hinter diesem verstecken sich die Autorinnen Brigitte Riebe und Gesine Hirsch. Brigitte Riebe ist promovierte Historikerin und begeistert seit vielen Jahren mit ihren historischen Romanen. Gesine Hirsch ist Kunsthistorikerin und entwickelte die erfolgreiche Serie »Dahoam is Dahoam« für das Bayerische Fernsehen mit. Beide Autorinnen leben in München. Wie hat mir das Buch gefallen? Um es direkt vorne weg zu nehmen, ich bin Quereinsteiger in diese Reihe und habe keinerlei Kenntnisse von den ersten beiden Teilen. Daher sind natürlich meine Leseransprüche dahingehend, dass ich ohne viele Fragen dieses Buch lesen kann?! Oder bleibt doch etwas dabei auf der Strecke und Fragen in meinem Kopf? Man wird sich überraschen lassen. Hier ist die Hohe Kunst des Schreibens gefragt und natürlich dahingehend auch, den Leser abzuholen und mitzunehmen auf die Reise von Dr. Sofie Rosenhuth. I griaß eich, schee des ihr eich de Rezension durchlest! Wieso schreibe i auf boarisch? Tja, weil des oans da Hauptbestandteile des Buachs is... Aber nun mal weiter auf Hochdeutsch!  Was bei diesem Buch ganz klar ins Auge sticht, ist die Verwendung der bayrischen Sprache. Viele Dialoge spielen sich auf bayrisch ab und benötigen ein wenig Übung um sich dahinein zu finden. Aber, liest man es Wort für Wort, ist das Verständnis kein Problem. Dies gefällt mir persönlich sehr gut, denn es zeichnet den Krimi dahingehend noch ein wenig mehr als Lokalkrimi aus, da er auch in der wunderschönen Stadt München spielt. Viel Lokalkolorit ist in diesem zu finden, viel bayrischer Humor, viele Essensgelage und vor allem ganz viel Witz und Charme. Man sollte offen sein, für ein Buch, welches vom Hochdeutsch in den wunderbaren bayrischen Dialekt wechselt und zurück! Dadurch bekommt diese Reihe ihren ganz eigenen Charme und wird noch sympathischer. Das Buch lest sich wunderbar lesen. Es hat keine verschachtelten Sätze, spielt mit bildlichen Beschreibungen und artet nicht aus, es kommt auf den Punkt. Daher macht das Lesen sehr viel Spaß und man möchte es gar nicht mehr aus den Händen legen. Felicitas Gruber, hat es geschafft tolle Protagonisten zu erschaffen. Ganz weit vorne natürlich Sofie Rosenhuth. Eine ganz genaue Vorstellung von ihr habe ich nicht, aber von der Beschreibung her, ist sie eher der natürlich, weiblich geformte Typ. Mit kleinen Ecken und Kanten, einem großen Herzen und einer Liebe für Tiere, ihren Job und Joe. Sie ist für mich eine absolute Sympathieträgerin! Denn alles was sie macht, kommt bei ihr von Herzen. Da wäre noch ihre Tante Vroni. Für mich die Kultbayerin überhaupt. Ich stelle sie mir vor, mit einem Dirndl, hochgeschraubten Möpsen und einer Begabung zu kochen. Sie hat das Herz am rechten Fleck und würde lieber selber sterben, als das ihren Lieben etwas passiert! Joe Lederer…ich kann ihn am allerwenigsten vom äußeren her beschreiben. Er scheint aber in der Vergangenheit ein kleiner Holdrio gewesen zu sein, und der der ein oder anderen Frau nicht ganz abgeneigt war. Allerdings ist Sofie wohl doch seine große Liebe, sonst wäre er ja nicht stetig eifersüchtig! Aber wie er ausschaut, ist schwierig zu sagen… Vielleicht ein wenig rockermäßig, männlich…denn schließlich fährt er Motorrad! Dies ist nur eine Handvoll von Protagonisten, die in diesem Buch vorkommen…eine kleine Auswahl um nicht zu viel zu spoilern! In diesem Buch geht es vor allem um den Adel. Um den alten Adel, der mitunter noch vereinzelt zu finden ist. Man erhält einen Einblick, in die Dynastien, die in der Vergangenheit Rang und Namen hatten und nicht minder betucht waren. Vor allem erfährt man, was es heißt als Frau in den Adel geboren zu werden und dann auch noch als Zweite! Es gewährt uns Einblicke in eine Schicht, die eher verborgen und zurückgezogen lebt. Dieses Buch, ist aber auch etwas für Tierfreunde. Denn in diesem spielen die Vierbeiner eine ganz besondere Rolle. Von einem nicht minder lustigen Mops bis hin zu zwei Siamkatzen, die verwöhnter nicht sein könnten! Die Geschichte die hinter diesem Buch steckt ist gut durchdacht, denn sie lässt in ihrer Plausibilität keine Fragen offen und selbst die Lösung des Falls, ist stimmig und ohne Zweifel. Selbst dann, als es zu einer abrupten Wendung kommt und zwei verschiedene Wege eingeschlagen werden, gibt es keine Zweifel. Denn nicht nur die Mordfälle werden gelöst sondern auch das Geheimnis um das Verschwinden von Charly gelüftet. Die Handlung ist spannend, es fesselt einen, man will unbedingt weiterlesen und herausfinden was noch passiert! Aufgrund der bayrischen Einflüsse ist es urkomisch, sehr unterhaltsam, süffisant und spannend bis zur letzten Seite. Denn erst auf diesen finden alle Puzzleteile ihren Platz. Mitraten ist absolut erwünscht, wenn der Leser nicht auf eine falsche Fährte geführt wird. Einen Kritikpunkt habe ich dennoch. Wie bereits einleitend geschrieben, bin ich Quereinsteiger und muss sagen, ich hätte mir die eine oder andere Passage zu den ersten beiden Büchern und Fällen gewünscht. Denn mir ist nicht ganz klar, was es mit der Tätowiererin Shirin und dem Mops Murmel auf sich hat. Beides scheinen Bestandteile aus den ersten Büchern zu sein und deswegen hätte ich mir in diesem einen kleinen Rückblick erhofft. Aufgrund meiner Kritik, gibt es dennoch 4 Sterne für dieses tolle Buch. Mein Fazit: Auch für Quereinsteiger ein tolles Lesevergnügen. Vor allem, wenn man Bayrisch, die Stadt München, den grandiosen Humor und alles drum herum mag. Ein Buch, welches einlädt zu schmökern, an warmen wie auch kalten Tagen und welches begeistert. Gerade aufgrund der sympathischen Protagonisten ist dies mehr als nur lesenswert. Von daher, lasst euch begeistern vom Süden Deutschland, von einem Lokalkrimi, der seiner Herkunft alle Ehre macht und lasst euch mitreißen in einen Strudel von adeligen Intrigen.

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Es ist mittlerweile der dritte Fall von der Rechtsmedizinerin Sofie Rosenhuth, die beiden vorherigen Titel habe ich nicht gelesen. Das Buch spielt in München und Umgebung, da ich auch bereits in München war, muss ich sagen, bin ich ein Fan der Stadt und die Autorin hat es sehr gut beschrieben. Man steigt gleich zu Beginn mitten im Geschehen ein. Es wird die Leiche einer Adeligen gefunden. Sofie und ihr Kollege Joe werde dorthin gerufen und alles untersuchen, dann kommt noch Charly der Polizeireporter und verhält sich plötzlich sehr komisch und verschwindet. SPOILER: Nach gründlicher Untersuchung stellen Sofie und Joe fest, dass die Leiche die Exfrau von Charly ist. Charly ist verschwunden, weil man am Tatort einige Dinge gefunden hat, die auf ihn hindeuten. Sofie versucht nun Charly zu helfen, da sie nicht glaubt, dass er Schuld hat. Natürlich ist es in einem Krimi nicht mit einem Mord getan und die Münchner Polizei und Sofie hat noch einiges zu tun. Da ich das Ende natürlich nicht sagen will, bitte lest das Buch. Es lohnt sich! Mit hat das Buch sehr gut gefallen, ich fand es von vorne bis hinten sehr spannend und hat auch eine große Portion Humor dabei. Lieblingsperson hatte ich jetzt eigentlich nicht, weil alle unterschiedlich nett waren, allerdings war die Episode mit der Dusche und Sofie schon sehr amüsant, schon fast gemein, vor allem bei der Hitze. Ich finde den Autoren ist es gelungen, einen netten Krimi zu schreiben und der Schreibstil finde ich gut. Das Cover hat mir sehr gut gefallen, der Hirsch super, auch mit dem blauen Horn ist sehr gut gelungen. Was ich auch klasse fand, ist der Dialekt. Ich bin zwar nicht unbedingt ein Fan, wenn ich im Dialekt lesen muss, ich finde, aber wenn es zur Situation und ins Buch passt, super!

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Das Cover finde ich schön. Der Tierkopf passt ganz gut zum Inhalt und die Farben sind stimmig. Das blaue Blut sieht zwar sehr nach Farbe aus, aber eigentlich passt es ganz gut dazu. Das ist mein erstes Buch von Felicitas Gruber (da steckt das Autorenduo Brigitte Riebe und Gesine Hirsch hinter). Den Fall fand ich ebenfalls gut. Die Verdächtigen und die Ermittlungen fand ich in Ordnung. Hat mich jetzt nicht so umgehauen, weil es jetzt auch nicht so besonders war. Nicht ganz 08/15, aber kurz davor, finde ich... Die Figuren waren insgesamt in Ordnung...keine hat jetzt besonders rausgestochen. Die Gerichtsmedizinerin war nett, allerdings manchmal fand ich sie ein bisschen zu direkt... Durch die guten Beschreibungen konnte ich mich ganz gut zurecht finden. Kleine Details haben mich manchesmal zum Lächeln gebracht. Was mich etwas mehr gestört hat, aber eigentlich zu dem Buch gehört, war der Bayrische Dialekt :D Ich bin einfach kein Fan von diesem Dialekt bzw. generell Dialekten.

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Inhalt: Hochsommer in München. Die Stadt glüht. Ebenso wie die neu erwachte Liebe zwischen Hauptkommissar Joe Lederer und der Rechtsmedizinerin Dr. Sofie Rosenhuth. Doch ein Schädel in einem Schließfach des Münchner Hauptbahnhofs verhindert, dass beide von einer zweiten Hochzeit träumen können. Und da Sofie sich bei Obduktionen gern mal von ihrem kribbelnden Nasenflügel leiten lässt, ist der nächste Streit vorprogrammiert. Zumal ihr Verehrer, Charlie Loessl, in eine Mordserie verwickelt zu sein scheint. Was verbirgt der smarte Polizeireporter? Meine Meinung: Für mich war es das erste Buch um die ‚Kalte Sophie‘. Ich wurde durch das schöne Cover auf den Krimi aufmerksam und der Klappentext hat mich auch angesprochen. Ich habe mir etwas Lustiges, Leichtes mit etwas Spannung vorgestellt und das habe ich auch bekommen. Mit Sophie konnte ich mich gleich gut anfreunden, sie hat auch so ihre Problemchen, sieht meistens das Gute in einem Menschen, ist etwas stur und hört auf ihr Herz. Auch die anderen Personen hatten alle viele Charaktereigenschaften und ich konnte sie mir in ihren Rollen gut vorstellen. Die Autorin hatte einen leichten Schreibstil, bei dem die Seiten nur so dahin fliegen. Ich mag es immer sehr gerne, wenn die Personen teilweise in bayrisch sprechen, da es authentisch ist und es mich zum Schmunzeln bringt. In dem Krimi war es vom Anfang bis zum Ende spannend. Ich habe immer mal wieder jemand anderen verdächtigt, um dann zu merken, dass derjenige es nicht sein kann. Ich habe mit den Personen mit gelitten, vor allem aber mit den armen süßen Tieren. Dadurch das sehr viele Personen vorkamen, haben mich di ganzen Namen teilweise verwirrt, ich habe ja die ersten Teile nicht gelesen. Ich muss auch zugeben, dass ich es schon teilweise brutal fand(ich bin auch nichts gewohnt) Es hat aber gut in die Geschichte gepasst und hat es umso spannender gemacht. Der Humor ist für mich etwas zu kurz gekommen, da hätte ich mehr erwartet. Trotzdem in allem ein sehr lesenswerter Krimi.

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Ich habe das Buch gelesen und zum Teil auch meinem Freund vorgelesen und wir fanden es beide sehr spannend. Das Einzige, was uns etwas gestört hat, dass manche Charaktere Bayrisch sprechen und uns das in NRW nicht so geläufig ist und dementsprechend nicht so gut von der Hand geht. Dies macht das Buch aber auch wieder authentisch.

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