Leserstimmen zu
Mord in Schönbrunn

Beate Maxian

Die Sarah-Pauli-Reihe (6)

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Mitten im Wiener Schlosspark von Schönbrunn wird die Leiche einer seit fünf Jahren verschwundenen Frau gefunden. Sie wurde auf Rosen gebettet und in ein Brautkleid gehüllt und war die Exverlobte des reichen Hoteliers Felix Beermann, der gerade wieder vorhat, zu heiraten. Die Journalistin Sarah Pauli, die für eine Sonderausgabe gerade über Hochzeitsbräuche recherchiert, wird auf den Fall aufmerksam. Wie in Beate Maxians Büchern üblich, baut sie auch im vorliegenden Krimi Einflüsse aus der Märchenwelt, sowie mystische und symbolische Zeichen in die Handlung mit ein. Das erinnert ein wenig an Dan Browns "Illuminati", die Hintergrundsymbolik ist aber leichter zu verstehen und die Nachforschungen entwickeln sich zu einer spannenden Rallye. "Mord in Schönbrunn" ist mein zweiter Krimi der Autorin und er gefällt mir um Längen besser als Teil Vier. Denn hier gefallen mir die dargestellte Mystik und die Hochzeitsbräuche sehr, alles wird anschaulich gezeigt und man kann den Ausführungen gut folgen und munter mitraten, wer denn nun der Täter ist. Das Buch ist auch ohne Vorkenntnisse der vorangegangen Krimis zu lesen. Für die Weiterentwicklung der dargestellten Charaktere sollte man allerdings die Reihenfolge einhalten. Die Protagonistin Sarah Pauli ist Journalistin und von Grund auf neugierig. Sie beschäftigt sind intensiv mit Aberglauben, Mystik, Symbolen und Geheimzeichen und wird daher in ihrer Redaktion auch schon mal die "Hexe vom Dienst" genannt. Dieses Mal stösst sie bei ihrer Recherche über Hochzeitsbräuche über den aktuellen Fall einer Toten, die wie Schneewittchen aufgebahrt gefunden wird. Als sie der Sache nachgeht, wird sie mit Rosen überhäuft, ein Unbekannter lässt ihr jeweils 108 rote Rosen überbringen. Wie hängt das mit dem Fall zusammen? Mit Sarah Pauli tauchen wir in die Welt der Hochzeitsplaner, Zeitungswelt und der Geschäftsleute ein und erkennen, wie wichtig hier Selbstdarstellung und Geschäftssinn sind. Aber auch die geltenden Werte für Freundschaften hinterfragt man nach dieser Lektüre sicher noch einmal ganz genau. Hier gibt es einige Unstimmigkeiten, die den dargestellten Charakteren ihr Leben gegenseitig schwer machen. Der Schreibstil Beate Maxians ist klar und präzise, gut zu lesen und man wird durch die kurzen Kapitel schnell durch das Buch getragen. Spannungsfördernd wirken die Cliffhanger am Ende der Kapitel und so gewinnt der Krimi seine eigene Sogwirkung bis zum Ende. Bei den Wiener Schauplätzen fühlt man sich direkt dorthin versetzt, die Wiener Cafés üben stets ein besonderes Flair aus. Vom Schloss Schönbrunn sieht man allerdings nur die Gartenanlage, denn dort wurde die Leiche gefunden. Beate Maxian ist hier ein überzeugender Wien-Krimi mit konstanter Spannung und guter Unterhaltung gelungen, der mich mitgerissen hat.

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Als Valentina wie so oft früh morgens durch den Schlosspark Schönbronn joggt, bietet sich ihr ein grausames Bild: Eine auf einem Tisch aufgebahrte Leiche in einem Hochzeitskleid, umgeben von Kerzen. Die Polizei identifiziert diese als die seit fünf Jahren vermisste Daniela Müller. Diese war kurz vor ihrer Hochzeit mit dem reichen Hotelier Felix Beermann verschwunden. Das Pikante an der Geschichte: Valentina war damals die Hochzeitsplanerin des Paares gewesen und sie wollte in zwei Wochen Felix Beermanns Ehefrau werden. Nicht nur die Polizei tappt im Dunkeln, auch die Journalistin Sarah Pauli will der Sache auf den Grund gehen. Ihr Interesse wird noch dadurch angestachelt, dass sich rund um den Mord mystische und symbolische Zeichen offenbaren – Sarahs Steckenpferd. Mord in Schönbrunn ist bereits der sechste Kriminalroman aus Wien mit der Journalistin Sarah Pauli. Man muss die ersten fünf aber nicht gelesen haben, um gleich in den Bann der Geschichte gezogen zu werden. Beate Maxian gelingt es, den Spannungsbogen von der ersten bis zur letzten Seite zu spannen. Die Charaktere sind plastisch und authentisch und der Plot stimmig. Der Leser wird von Seite zu Seite getrieben von seiner eigenen Neugier, wer der Täter mit Märchenphantasie war und vor allem: Wer sein nächstes Opfer ist, denn eines ist klar: Es wird noch eines geben. Fazit: Krimigenuss auf höchstem Niveau – Achtung: Suchtgefahr! Absolut empfehlenswert!

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Inhalt In Schönbrunn findet die Hochzeitsplanerin Valentina Macek auf ihrer morgendlichen Jogginrunde, eine Leiche, die ein Brautkleid trägt und auf Rosen gebettet ist. Diese Frau ist keine andere als die vor fünf Jahren verschollene Daniela Meier, die Ex - Verlobte von Valentinas Lebensgefährten. Schon bald stellt sich die Frage ob es Zufall war, dass die neue Verlobte Valentina die Ex - Verlobte von Felix Beermann dem prominenten Wiener Hotelier findet. Die Journalistin Sarah Pauli, welche sich für Bräuche, Symboliken und Mythen interessiert, recherchiert schon bald, was es mit der Toten und ihrem Verschwinden auf sich haben könnte. Schon bald stößt Sarah in diesem Fall auf eine mysteriöse Spur, hat der Täter vielleicht auch Interesse an ihr? Meine Meinung Dies war der erste Roman, den ich von der Autorin gelesen habe. Durch Zufall wurde ich auf dieses Buch aufmerksam, vielleicht hat es aber auch damit zu tun, dass ich alles, was mit Wien zu tun hat mag. Das Buch oder eher der Schreibstil der Autorin, konnte mich schon bald fesseln, sodass ich das Buch innerhalb eines Tages beendet hatte. Sobald ich angefangen hatte zu lesen, konnte ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Die Spannung stieg von Seite zu Seite und die Autorin schaffte es den Leser und die Protagonistin Sarah Pauli auf einige falsche Fährten zu schicken. Bis zum Ende blieb es somit spannend, wer der Täter war. Ich hatte beim Lesen immer mal wieder eine Vermutung, wer es sein könnte, war am Ende aber auch etwas überrascht. Nachdem ich das Buch beendet hatte, beschloss ich, dass ich mir unbedingt die anderen Bände auch kaufen muss. Die Autorin hat es geschafft mich für Ihre Krimi Reihe zu begeistern! Ich bin sonst eigentlich nicht so sehr die Krimi Liebhaberin. Bei diesem Krimi gefiel mir vor allem aber auch die Story im Hintergrund, rund um den Wiener Boten und die Mitarbeiter, Sarahs Kollegen und Freunde. "Mord in Schönbrunn" ist der sechste Teil der Wien Krimi Reihe, ich hatte wie oben schon erwähnt noch kein Buch der Autorin gelesen, fand jedoch trotzdem sehr gut in die Geschichte und konnte mich sehr schnell mit den Protagonisten anfreunden. Beim Lesen des Buches lernt man auch viel Neues über Wien. Hatte zu vielen Beschreibungen der Orte, die im Buch vorkommen, gleich Bilder im Kopf. Die Protagonisten Sarah Pauli ist eine Journalistin, die für den Wiener Boten arbeitet. Sie interessiert sich sehr für Mythen und Bräuche und hat eine interessante Denkweise. Sarah Pauli ist eine sehr interessante Protagonistin, die einem schnell sympathisch ist. Besonders hat mir auch Sarahs Kollegin und Davids Sekretärin Gabi als Charakter gefallen. Ihr Lebensgefährte ist der Herausgeber der Zeitung David .... ist auch sehr sympathisch, doch er hat es nicht immer leicht mit Sarah. David wirkt stellenweise jedoch etwas verschlossen. Fazit Das Buch konnte mich von der ersten Sekunde an packen. Dies Ich kann allen das Buch empfehlen, die gerne Krimis mit Tiefgang lesen. Das Buch lies sich auch gut lesen ohne, dass man vorher die anderen Bücher gelesen haben muss. Ich gebe dem Buch absolut verdiente 5 von 5 Sternen. Herzlichen Dank an den Goldmann Verlag für das Rezensionsexemplar!

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Meine Meinung: Dies war nun der erste Krimi, den ich von Beate Maxian gelesen habe, aber es wird nicht der letzte sein. Mir hat der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen, das Buch war aufregend spannend. Was ich damit meine? Ja, ich war regelrecht aufgeregt, als die Spannung gegen Ende des Buches noch mehr stieg und hoffte, dass alles gut geht. Um das nun zu erklären, müsste ich wieder etwas über den Inhalt schreiben und ich es mir ja zum Ziel gemacht, dass ich nichts verraten werde. Auf jeden Fall hat die Autorin es bestens verstanden, mich an das Buch zu fesseln und sehr geschickt hat sie Fährten gelegt und mich auch auf falsche gelockt. Ich erwähnte ja schon, dass dies das erste Buch ist, das ich von der Autorin lese. Von dieser Krimiserie ist es allerdings der sechste Fall, den Sarah Pauli löst. Ich hatte keine Probleme damit, so spät in die Serie einzusteigen. Ich hatte auch nicht das Gefühl, die anderen Bücher kennen zu müssen, um zum Beispiel verschiedene Ereignisse rund um die Reporterin besser zu verstehen. Das Buch lässt sich wunderbar alleine lesen. Es kann natürlich sein, dass nun die Neugierde auf die anderen Bücher geweckt wird. Ich werde auf jeden Fall darauf achten, wann ein weiteres Buch erscheint. Um aber noch einmal auf dieses Buch zurück zu kommen. Ich war von Anfang bis Ende daran gefesselt, es fing ja auch schon sehr interessant an. Valentina Macek findet auf ihrer morgendlichen Joggingrunde im Schlosspark eine Tote. Es handelte sich um die Ex-Verlobte ihres zukünftigen Ehemannes und zunächst kam sie für mich in den Kreis der Verdächtigen, denn ihr Verhalten empfand ich manchmal als merkwürdig. Später landete sie dann für mich in den Kreis der Gefährdeten und auch da fand ich, dass sie sich komisch benimmt. Ich konnte sie nicht richtig einschätzen. Sarah Pauli, die ich ja bis dahin noch gar nicht kannte, wurde irgendwie in den Fall verwickelt, was allerdings keiner so recht glauben wollte, denn ihre Denkweise war nicht nur um ein paar Ecken herum, sondern auch von mystischen Gebräuchen und Zeichen geprägt. Ich konnte sie anfangs gar nicht richtig einordnen und auch sie benahm sich nach meinem persönlichen Geschmack etwas merkwürdig. Ich sag ja, geschickt hat die Autorin es angestellt und mich lange im Dunkeln tappen lassen. Bis es zum Ende dann so Spannend wurde, dass ich ganz aufgeregt war, aber das erwähnte ich ja bereits. Was auf der anderen Seite aber auch zeigt, dass mich das schon sehr gefesselt und beschäftigt hat. Fazit: Ich bleibe auf jeden Fall am Ball. Wenn es meine Lesezeit zulässt, kann es sein, dass ich mir irgendwann die anderen Bücher mal kaufen werde. Auf jeden Fall werde ich ab jetzt aufpassen, damit ich das nächste Buch bei Erscheinung lesen kann.

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