Leserstimmen zu
Das Vermächtnis des Vaters

Jeffrey Archer

Die Clifton-Saga (2)

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Schon der erste Teil der Serie um Harry Clifton und die Barringtons zog mich in seinen Bann und gespannt erwartete ich den Folgeband. Jeffrey Archer spinnt die Geschichte der beiden Familien nun konsequent weiter und weiß die eine oder andere überraschende Wendung einzubauen. Dabei entwickelte er seine Charaktere langsam weiter und es gelang ihm sie auch in diesem Teil wieder recht natürlich erscheinen zu lassen. Konnte ich von dem ersten Teil der Serie kaum lassen, empfand ich bei diesem doch manche Abschnitte interessante, spannender und glaubwürdiger als andere. So konnte ich mir beim Lesen doch gelegentlich eine Pause gönnen, in der es mich nicht so zum Buch zog. Besonders davon betroffen war Emmas Suche nach Harry, denn es war für mich offenkundig, dass diese letztlich gut ausgehen würde. Trotz meiner nicht ganz so überschwänglichen Freude an diesem Buch, habe ich gern gelesen. Für mich ist klar, bei einer auf viele geplante Episoden aufgeteilte Lebensgeschichte, gibt es beim Lesen Höhen und Tiefen. Dieser Roman ist leicht und flüssig zu lesen und hat mich gut unterhalten. So bin ich gespannt auf den nächsten Teil, der bereits auf Lesezeit wartet. Schließlich will ich wissen wie es mit den Cliftons und den Barringtons weitergeht und wie sich das Verhältnis beider Familien zueinander entwickelt.

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Nach dem mir der ersten Band “Spiel der Zeit” sehr gut gefallen hat, habe ich den zweiten Band sehnsüchtig erwartet. “Spiel der Zeit” ist der gelungene Auftakt der Clifton Saga. Es beginnt Anfang der 30er Jahre in Bristol. Der zweite Band knüpft nahtlos an den Ersten an. Harry Clifton ist in den Vereinigten Staaten von Amerika angekommen und wird dort als Tom Bradshaw verhaftet. Während Harry im Gefängnis sitzt bricht in Europa der zweite Weltkrieg aus. Jeffrey Archer erzählt die Geschichten von Harry Clifton und Giles Barrington wieder aus verschiedenen Perspektiven. Ist der erste Abschnitt von Harry 1939 – 1941 beendet beginnt der nächste Abschnitt wieder 1939 mit Giles. So erfahre ich als Leser einige Ereignisse aus verschiedenen Sichtweisen. Ich bin ein großer Fan dieser Art des Erzählens. So bin ich mitten im Geschehen und kann während des Lesens die einzelnen Handlungsstränge zusammenfügen. Neben Harry und Giles haben auch Emma Barrington, Hugo Barrington und Maisie Clifton einzelne Abschnitte. In “Das Vermächtnis des Vaters” wachsen die Charaktere aus dem ersten Band. Harry ist älter geworden und setzt immer wieder das Gemeinwohl über das seinige. Auch Emma, seine Verlobte, gewinnt an stärke. Um etwas über Harry zu erfahren heuert sie auf einem Schiff an und lässt ihren Sohn, Harrys Sohn, in Bristol zurück. Emma kämpft sich hartnäckig durch New York, um etwas über den Verbleib von ihrem Verlobten zu erfahren. Ob sie ihn findet möchte ich nicht vorweg nehmen. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, mit ihr durch New York zu gehen. Das Ende bleibt offen und macht Lust auf den dritten Band “Erbe und Schicksal”, der im Sommer 2016 erscheinen soll. Ich kann es kaum erwarten und werde der Familie Clifton treu bleiben. Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen.

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Meine Meinung: Ich liebe diese Reihe einfach, Archer hat einfach einen Erzählstil, der mich von der ersten Seite an fesselt. Es ist nicht so, dass diese Reihe die „ganz große Literatur“ verspricht, aber sie ist einfach sehr gut gemacht und unterhält den Leser fabelhaft, von daher ist sie einer meiner Lieblings-Reihen auf dem aktuellen Buchmarkt. Was wir bei Band 1 schon so gemocht haben, finden wir Leser auch in Band 2 vor, die Story hat eine ungeheure Sogwirkung indem die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird. Dies hat zum einem den Vorteil, dass man jede Figur besser kennen lernt, indem man von den Gedanken und Gefühlen der Protagonisten erfährt. Sie sind einem näher, als wenn die Geschichte nur aus einer Perspektive erzählt würde, zum anderen kann sich so jeder Leser selbst eine Identifikationsfigur in dieser Reihe suchen, mit der er oder sie besonders mitfiebert. Erwähnenswert finde ich, dass Archer seine Figuren die Möglichkeit gibt, sich innerhalb des Romans zu entwickeln. Die Figuren wirken am Ende des zweiten Bandes anders, als noch zu Beginn des ersten Buches. Sie sind authentisch, echt und lebensnah gezeichnet. Durch die verschiedenen Perspektiven ist es dem Autor auch möglich kleinere Nebenstorys zu erzählen, um so ein breites Spektrum an Handlungssträngen zu kombinieren. Die Erzählweise des Autors hat sich im Vergleich zum ersten Band überhaupt nicht verändert, sie ist genauso flüssig und gut zu lesen wie zu Beginn. Auch endet der zweite Band wieder mit einem Cliffhanger, sodass man am liebsten den nächsten Teil der Serie direkt hinterher lesen möchte. Ich habe diese Reihe schon einigen Freunden und Bekannten empfohlen, darunter auch Männern, die eher weniger lesen. Auch sie waren begeistert und haben das Buch innerhalb weniger Tage im Urlaub verschlungen. Von daher kann ich diesen zweiten Band der Clifton-Saga nur allen Lesern empfehlen, wobei man natürlich am besten mit dem ersten Band beginnt Augenzwinkern Ob man gerne Ken Follett, Rebecca Gablé oder Daniel Wolf liest, Jeffrey Archer werden sie mindestens genau so mögen. Außerdem glaube ich, das Jeffrey Archer das Zeug hat sich in die erste Riege der deutschen Spiegel-Bestseller-Autoren zu schreiben.

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Das Vermächtnis des Vaters / Jeffrey Archer Cliffton Saga 1 Das Vermächtnis des Vaters ist der zweite Teil der Cliffton Saga und nachdem "Spiel der Zeit" mit einem ganz bösen Cliffhänger geendet hat, war es praktisch ein Muss weiterzulesen. Beileibe keine Strafe, denn der erste Teil hat mich vollkommen überzeugt und gehörte zur besten Familiensaga, die ich bisher gelesen habe. Auch in diesem Band bekommt man die Familiengeschichte wieder aus der Sichtweise von verschiedenen Protagonisten erzählt, die den Leser immer ein wenig mehr verraten. Besonders Emma ist in diesem Band eine starke Persönlichkeit, die sich alleine auf den Weg nach Amerika macht um dort nach Harry zu suchen. Wieder haben die Personen viel Tiefe bekommen und Archer hat mit Gefühl geschrieben. Es war nicht ganz so spannend wie im ersten Teil, das hat mich aber nicht gestört, da es auch so mehr als interessant war zu erfahren wie es mit der Familie weitergeht und wer der wahre Erbe ist. Wer den ersten Teil gelesen hat, konnte sich schon denken dass auch hier die entscheidende Frage offen bleibt und der Leser sich bis zum dritten Teil, der zum Glück in ein paar Wochen erscheint, gedulden muss. Wer sich für die Saga interessiert , sollte aber unbedingt der Reihe nach lesen und beim ersten Teil beginnen, ansonsten bleibt die ganze Geschichte ein großes Rätsel.

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Band 2 der Clifton-Saga Im Jahre 1939: Nachdem er nur knapp ein Schiffsunglück überlebt hat, kommt Harry Clifton in New York an. Damit seine große Liebe Emma Barrington, die er aufgrund unglücklicher Umstände nicht heiraten konnte, ihn schnell vergessen soll, hat Harry einen Plan entwickelt, der ihm allerdings schnell zum Verhängnis wird: Er täuscht seinen Tod vor und nimmt die Identität des auf See verstorbenen Tom Bradshaw an, nichtsahnend, das dieser ein dunkles Geheimnis hat. Bei seiner Einreise wird er wegen Mordes verhaftet... Emma, die nicht glauben kann, das Harry ums Leben gekommen sein soll, reist nach Amerika, um nach ihrer großen Liebe zu suchen. Ihre Nachforschungen bringen einiges ans Tageslicht... Und während Giles Barrington in Kriegsgefangenschaft gerät, muss Harrys Mutter Maisie nicht nur den angeblichen Tod ihres geliebten Sohnes verkraften, sondern auch wieder gegen einige Intrigen ankämpfen... "Alle Triumphe dieses Tages lösten sich mit einem Schlag in Luft auf. Das war kein Brief, den er ein zweites Mal lesen wollte, oder, wichtiger noch, dessen Inhalt irgendeinem anderen Menschen bekannt werden sollte." - Seite 270 eBook Da mich der erste Teil der Clifton-Saga schon sehr positiv überrascht hat, war ich ziemlich gespannt wie die Geschichte um Harry, Emma und den anderen weitergeht. Die Fortsetzung schließt nahtlos an den ersten Band an und beginnt mit Harrys Ankunft in New York. Auch in diesem Buch wechselt der Autor zwischen den Hauptcharakteren gekonnt hin und her. So erfährt man, was die jeweilige Person in den Jahren erlebt hat. Das hat mir gut gefallen, denn dadurch lernt man die Protagonisten noch besser kennen. Mein Fazit: Auch der 2. Band kann mühelos mit seinem Vorgänger mithalten. Die Geschichte überzeugt mit starken Charakteren und einer fesselnden Handlung. Dieser historische Roman ist zugleich auch Drama, Liebesgeschichte, Familiensaga und etwas Krimi. Es gibt viele interessante Wendungen, der Cliffhanger am Ende macht neugierig auf den 3. Band. Sehr gelungen, eine absolute Leseempfehlung!

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Zum Inhalt 1939-1942 Der zweite Teil der Clifton-Saga knüpft nahtlos an den ersten an. Die Geschichte spielt im zweiten Weltkrieg. Harry gerät in Gefangenschaft, als er per Schiff von Bristol nach Amerika reist. Er hat die Identität eines anderen angenommen, der bei der Schiffsüberfahrt ums Leben gekommen ist. Er will, dass seine große Liebe Emma ein glückliches Leben ohne ihn führen kann. Das kann er nur erreichen, wenn er als tot gilt. Kaum betritt er amerikanischen Boden, wird er des Mordes angeklagt. Er schreibt einen Brief an seine Mutter, um ihr mitzuteilen, dass er noch lebt. Meine Meinung Harry der Arbeitersohn, der es bis auf die Eliteschule geschafft hat, beweist auch in diesem Band wieder, was für ein starker Charakter er ist. Obwohl Emma aus einer reichen Familie stammt, kellnert sie, um Erfahrungen zu sammeln. Sie bekommt einen Job auf dem Schiff nach Amerika. Sie sucht in der USA nach Harry. Auch im zweiten Teil der Geschichte sind Harry und Emma sämtlichen Intrigen ausgesetzt. Harrys Mutter Maisie weiß lange nicht, dass ihr Sohn noch lebt. Den Brief, den sie bekommen hat, öffnet sie nicht. da sie ein Beileidschreiben vermutet. Trotz der Trauer um ihren Sohn geht es in ihrem Leben wieder aufwärts. In der Geschichte begegnen wir den Protagonisten aus dem ersten Teil wieder. Jedes Kapitel handelt von einem anderen. Diese Aufteilung hat mir sehr gut gefallen. Harry Clifton und Giles Barringtons Freundschaft überwindet sämtliche Krisen. Giles gerät in Kriegsgefangenschaft. Harry muss nicht lange seine Haftstrafe absitzen, da er auch in den Krieg ziehen muss. Beide wachsen über sich selber hinaus. Ich muss zugeben, die Kapitel in denen es um Kämpfe an den Fronten ging, haben mir nicht so gut gefallen. Sie gehören aber ganz einfach zu dieser Story! Giles Vater Hugo Barrington glänzt auch in diesem Band als Fiesling. Seine Intrigen kennen keine Grenzen. Fazit Ich möchte über den zweiten Teil nicht zuviel verraten, da ich anderen Lesern nicht den Spaß verderben will. Das Cover gefällt mir sehr gut und passt zur Geschichte. Das Vermächtnis des Vaters ist anders als Spiel der Zeit, jedoch genauso packend. Der Schwerpunkt liegt auf dem zweiten Weltkrieg und seinen Auswirkungen. Mich hat die Geschichte sehr gut unterhalten. Obwohl sie sich nicht sehen konnten, war die Liebe zwischen Harry und Emma spürbar. Ich habe sehr gehofft, dass eine Hochzeit der beiden doch noch möglich ist. Harry hat im Gefängnis seine Erlebnisse aufgeschrieben. Seine Zeilen haben für großen Wirbel gesorgt. Die couragierte Emma schlägt sich auf ihrer Suche nach Harry tapfer durch. Viele überraschende Wendungen halten den Leser auf Trap. Die Unterteilung der Kapitel, deren Ende immer spannend ist, lässt einen durch die Seiten rasen. Giles und Harrys Freundschaft wird immer wieder auf die Probe gestellt. Giles Familie muss von einem lieben Menschen Abschied nehmen. Ob mir das Ende gefallen hat? Es gibt kein Ende; nur einen fiesen Cliffhanger! Ich freue mich auf den dritten Teil. Danke Jeffrey Archer Eine uneingeschränkte Empfehlung und 5 Sterne

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Daten: Das Vermächtnis des Vaters-Clifton Saga Band 2 von Jeffrey Archer – Heyne Verlag – 480 Seiten – ISBN 3453471350 – 9,99€ - veröffentlicht am 09. November 2015 Inhalt: Band 2 knüpft direkt an die Geschehnisse von Band 1 an. Harry der alles in England hinter sich lassen will, hat eine falsche Identität angenommen ohne zu wissen was ihn erwartet. Gerade in Amerika angekommen, wird er verhaftet und verurteilt. Seine Familie in Bristol denkt allerdings das Harry gestorben ist. Nur seine große Liebe Emma gibt die Hoffnung nicht auf und macht sich auf die Suche nach Harry. Auch für Giles ändert sich viel. Der Krieg hat begonnen und Giles beschließt sich in einem zweiten Anlauf freiwillig zu melden. Doch an der Front ist alles anders als die jungen Männer denken und so gerät Giles bald in Gefangenschaft. Werden die Freunde sich wiedersehen? Und wird sich die Frage das dem Vater von Harry noch klären? Meine Meinung: Nachdem Band 1 mich ja sehr geschockt mit einem richtigen Cliffhanger zurückgelassen hat, war ich froh Band 2 schon zuhause zu haben. Also konnte ich direkt erfahren was mit Harry passiert. Dieses Buch hat eine andere Stimmung im vergleich zum 1. Band. Man merkt, dass die Personen älter und reifer werden. Sie machen ihre Erfahrungen und gehen nicht mehr alles mit dieser jugendlichen Leichtigkeit an. Das ist anfangs natürlich etwas schwierig, gerade wenn man beide Bücher nacheinander liest. Aber die Story ist so spannend das man sich ziemlich schnell daran gewöhnt hat und eigentlich nur wissen will wie es mit den, zum Teil, lieb gewonnenen Charakteren weitergeht. Auch in diesem Teil werden die Geschehnisse wieder aus der Sicht von mehreren Personen erzählt. Harry rückt dabei in diesem Band allerdings etwas in den Hintergrund. Dieses Mal erleben wir die meisten Erlebnisse aus der Sicht von Emma. Ich denke das ist auch wichtig für die weitere Handlung. Allerdings bleibt genug Raum für Harry und Giles. Und auch Giles Vater Hugo lässt uns an einigen Dingen teilhaben. Allerdings muss ich auch in Band 2 sagen, dass ich es schade finde wie manche Charaktere etwas ins Abseits geraten. Natürlich muss man genug Raum für die Hauptpersonen lassen. Aber es gibt doch einige Nebenfiguren die eine wichtige Rolle gespielt haben und von denen man nur nebenbei erfährt. Vielleicht hätte man dafür ein paar Seiten mehr einbauen können. Das ist für mich aber auch der einzige Kritikpunkt. Die Sprache ist leicht und flüssig. Es wird alles zügig erzählt aber trotzdem bleibt Platz für anschauliche Beschreibungen. Mich hat auch Band 2 gepackt und da auch dieser Teil mit einem Cliffhanger geendet hat, heißt es nun warten auf Band 3.

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Ich habe im letzten Jahr Jeffrey Archer für mich entdeckt. Der erste Teil der Clifton Chronicles hat mir so gut gefallen, dass ich auch den zweiten Teil unbedingt lesen wollte. Mir ist es schon oft und gerade bei Autoren, die mir noch nicht so vertraut sind, passiert, dass mir Folgebände nicht mehr so gut gefallen haben. Aber hier ist genau das Gegenteil passiert. Der zweite Teil hat mir sogar besser gefallen. Das mag daran liegen, dass mir alle Personen schon vertraut waren und auch keine Rückblicke in die Vergangenheit erfolgten. Der Vorgänger endete mit einem fiesen Cliffhanger und ich war sehr gespannt, wie es weiter geht. Jeffrey Archer erzählt auch dieses Mal aus verschiedenen Perspektiven. Harry, Emma und Giles erleben zur gleichen Zeit, aber an verschiedenen Orten ihre ganz persönlichen und äußerst spannenden Abenteuer. Das Schicksal beschreitet manchmal seltsame Wege und Jeffrey Archer versteht es, wahnsinnig interessant, glaubhaft und anschaulich zu schildern. Ich konnte mich fallen lassen, habe mitgefiebert und ganz oft die Zeit beim Lesen vergessen. Natürlich lässt er auch Maisie und Hugo nicht außen vor und da kochten die Emotionen schon mal heftig hoch … sowohl in die eine als auch in die andere Richtung. Und immer wieder fasziniert mich Jeffrey Archer mit seinem Wortwitz, der seinen Erzählstil besonders macht. Ich mag es sehr, wenn ich es vor Spannung nicht aushalten kann und gleichzeitig immer wieder schmunzeln muss. Diese für mich perfekte Mischung hat Jeffrey Archer gekonnt in diesem Buch präsentiert. Ganz selten lässt Jeffrey Archer sich dazu hinreißen, etwas zu ausschweifend zu erzählen, aber er fängt das mit genialen Satzkonstruktionen auf, die gespickt sind mit seinem äußerst feinen Humor. Und so kann ich nur noch einmal bekräftigen, dass mir dieser 2 Teil besser gefallen hat, aber nur weil ich den ersten Teil kannte. Ohne den geht es einfach nicht, es würden zu viele Informationen fehlen. Und ich verrate hoffentlich nicht zu viel, aber der letzte Satz macht es mir schon fast unmöglich, auf den nächsten Teil zu verzichten. Fazit: Ein würdiger Nachfolger von „Spiel der Zeit“, das man unbedingt vorher lesen sollte!

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