Leserstimmen zu
Eine Mama am Rande des Nervenzusammenbruchs

Nina Massek

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Bewertung Wer sich dieses Buch zur Hand nimmt, sollte nicht damit rechnen das es einem Tipps gibt wie man aus manch einer Elternkrise herauskommt. Dieses Buch dient eher dem Zweck die Erziehung ein bisschen mit Humor zu nehmen, es geht doch irgendwie allen Eltern gleich. Beim Lesen sollte man sich dabei selber nicht zu ernst nehmen und sich den lustigen Aspekten des Familienalltags öffnen. Ich konnte viele Parallelen zu uns finden, auch wenn ich in manchen Situationen natürlich nicht so lustig reagiere sondern eher genervt bin und auch mal schimpfe. Viele Wahrheiten sind ebenfalls vertreten. Auch ich muss sagen das es sich doch widerspricht dem Kind das schnucken zu verbieten wenn man 5 Minuten später selber hinter der Süßigkeitenschranktür die Nase in die Zuckerberge gräbt, ja wie gesagt viel Humor und wahrheiten die einem selber erst bewusst werden wenn man die Situationen aus anderer Perspektive betrachtet. Dieses Buch ist eine schöne Abwechselung, gerade dann wenn der Tag mal wieder etwas stressig war und man etwas braucht was einem wieder runterbringt und auch ein lächeln ins Gesicht zaubert. Nach einem Kapitel sieht die Welt dann schon nicht mehr so schlimm aus und man kann doch über die ein oder andere Situation lachen. In meinem Augen die ideale Lektüre um sich selber zu beruhigen und einem wieder klarzumachen das es anderen auch ab und an über den Kopf wächst immer perfekt sein zu wollen.

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20 wunderbare Flunkereien, die Eltern das Leben erleichtern verspricht Nina Massek vom Blog Frau Mutter in ihrem ersten Buch. Der Einzug von Haustieren wird so verhindert mit dem Hinweis auf die Goldfisch-Allergie und Differenzen in der Kleidungsfrage werden mit dem Hinweis auf Darth Vader beigelegt, schließlich hat der weiße Hemden geliebt. Wie Ihr vermutlich schon ahnt, sind die Tipps nicht unbedingt zur praktischen Umsetzung gedacht, sondern erzählen amüsante Geschichten aus dem Alltagswahnsinn mit kleinen und größeren Kindern. Wenn die Rasselbande also endlich schläft oder am Spielplatz erstaulich friedlich spielt, nehmt Euch die "Mama am Rande des Nervenbruchs" zur Hand und lacht herzlich.

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Viele Eltern müssen hier und da mal flunkern, weil sie gerade keine Zeit oder Lust zu etwas haben. oder auch Diskussionen aus dem Weg gehen möchten. Da kann ich mich auch nicht von frei sprechen, denn es gibt immer so einen Tag, auf den das ein oder andere zutrifft, was die Autorin Nina Massek in ihrem Buch "Eine Mama am Rande des Nervenzusammenbruchs: 20 wunderbare Flunkereien, die Eltern das Leben erleichtern" anspricht, und das auf eine humorvolle Art und Weise. Mir hat das Buch gut gefallen. Häufig gab es wirklich was zu lachen, oder ich musste auch oft schmunzeln. Wie die Autorin die ein oder andere Situation beschreibt - einfach herrlich! Man findet 20 verschiedene Themen in dem Buch, unter anderem wie z.B. "Gegen Goldfische bin ich allergisch", "Der Spielplatz hat heute zu" oder "Ist das nur eine Phase, oder sind die so". Natürlich ist dieses Buch kein Erziehungsratgeber, sondern ihr findet dort drin (auf humorvolle Weise) Ironie und Übertreibung. Manchmal dachte ich auch, das kenne ich nur zu gut, denn etliche Eltern werden sich bei dem ein oder anderen Thema garantiert wieder erkennen. Man muss es sich halt auch eingestehen, das es hin und wieder notwendig ist, gegenüber den Kindern zu flunkern. Ich denke mal, da kann sich so gut wie niemand von freisprechen. ^^ "Eine Mama am Rande des Nervenzusammenbruchs - ..." ist eine tolle Lektüre für zwischendurch, die mich immer wieder zum schmunzeln gebracht hat.

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Eine Mama am Rande des Nervenzusammenbruchs -20 wunderbare Flunkereien, die Eltern das Leben erleichtern Von: Nina Massek Titel: Eine Mama am Rande des Nervenzusammenbruchs -20 wunderbare Flunkereien, die Eltern das Leben erleichtern Autor: Nina Massek VÖ: November 2015 Einband: broschiert Verlag: Goldmann Verlag, Random House Verlage Seitenzahl: 286 Sprache: Deutsch Genre: Unterhaltung Größe: 12,3 x 2,5 x 18,8 cm ISBN-10: 978-3-442-15864-5 Die Autorin Nina Massek, geb. 1974, studierte Neuere deutsche Literatur und Medien sowie Amerikanistik in Marburg. Danach war sie zehn Jahre lang im Bereich PR und Kommunikation tätig. Seit vier Jahren betreibt sie den erfolgreichen Blog »Frau Mutter«. Zusammen mit ihrer Familie lebt sie in Berlin. Die Autorin und Mutter zeigt auf sehr genaue, aber auch extrem Witzige Weise, wie sich das Leben mit einem oder eben mit Kindern, verändert. Wie die Nächte mit Kindern aussehen und was man eigentlich gleich ganz vergessen kann. Nicht Eltern werden gewiss sehr überrscht sein und nicht glauben können, was sie da sehen, doch Eltern die selbst schon dies alles durch haben, oder auch jene die dies gerade durch machen und wissen das die Autorin den Nagel auf den Kopf trifft, werden sich vor Lachen kringeln... den eigentlich hat sie wirklich mit allem! Recht! Das schöne an diesem Buch ist einfach, das man einfach sich selbst immer wieder erkennen kann und in gewissen Situationen denkt: "Oja, das hatten wir auch schon" oder so etwas wie: "Gut das die Phase rum ist". Das schöne an diesem Buch: Ganz gleich ob Mama oder Papa, wer es liest wird so richtig! Viel Spaß dabei haben und sich vor Lachen den Bauch halten! Dennoch hat die Autorin schon damit recht: Hin und wieder bleibt uns Eltern gar keine andere Wahl als hier und da mal etwas zu flunkern;) Toll! Bitte mehr davon!

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Nina Massek schreibt aus dem Leben einer jeden Mutter. Geschichten, wie sie alle Eltern kennen. Ihre Beispiele, wie "Das ist keine Praline, sondern eine Tablette" und "Der Spielplatz hat heute leider zu" kommen mir nur all zu bekannt vor. Als Mutter muss man natürlich überlegen, ob eine Lüge wirklich angebracht ist, aber wir sind nunmal auch nur Menschen, und möchten ab und zu den leichten Ausweg wählen. Welche Mama wurde nicht schon auf die Probe gestellt, wenn der Nachwuchs unangenehme Fragen stellt? Ich selbst erlebe es gerade zum dritten Mal, und meine 3jährige Tochter ist neugierig und schlau! Eine gefährliche Mischung ;-) Natürlich sollte man ein Kind nicht zum Lügen erziehen, aber dennoch gibt es so manche, nicht ganz ernst gemeinten Situationen, in denen es erlaubt sein sollte, zu schwindeln. Ob es richtig oder falsch ist, sollte jeder für sich selbst enttscheiden. Nina Massek hat also nicht vor, jemandem ihre Meinung aufzudrücken, sondern unterhält mit ihrem Buch einfach auf lustige Weise ihre Leser. Die kurzen Anekdoten, "wunderbare Flunkereien, die Eltern das Leben erleichtern" sollen keine Erziehungs-Tipps sein, und man darf die Geschichten natürlich nicht all zu ernst nehmen. Vor allem, weil die Kinder oftmals die Erwachsenen durchschauen. Nur weil sie klein sind, sind sie ja nicht blöd, und spätestens beim Enttarnen ist dann auch von Eltern eine Entschuldigung zu erwarten. Ich fand die Geschichten lustig geschrieben, habe einige Situationen selbst schon erlebt, und kann die Ich-Erzählerin oftmals nur zu gut verstehen. Wer als Eltern kurze Unterhaltung möchte, und nicht nur Romane liest, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen. Mir gefiel es gut und ich empfehle es gerne weiter. Meine Bewertung: 3,5 von 5 Sterne!!!

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