Leserstimmen zu
The Walking Dead 5

Jay Bonansinga, Robert Kirkman

The Walking Dead-Romane (5)

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Yeah! Endlich habe ich es geschafft dieses Buch zu beenden! Nach geschlagenen Monaten (gefühlt waren es Jahre) bin ich endlich zur letzten Seite vorgestoßen. Zuerst muss ich sagen, dass ich „The Walking Dead“ wirklich sehr gerne lese, bzw anschaue, aber diese Buchreihe macht mich wirklich fertig. Gerade Buch 5, also diese Ausgabe, hat mich an den Rand meiner Belastbarkeit gebracht. Nachdem Band 2-4 eher auf die Comics zu beruhen scheinen, scheint hier die Geschichte kurz nach Season 3 der Serie zu spielen. Das ist an sich ja auch nicht so schlimm, wenn da nicht diese ganzen nervigen Stellen wären, in denen man denkt, gerade ein idiotisches Sci-Fi Buch in den Händen zu Halten. Teilweiße fiel mir sogar auf, dass das Aussehen der Charakter geändert wurde- was ist da bloß passiert?! Der Schreibstil war mittelmaß- nicht überragend ,aber auch nicht total schlecht (abgesehen von der Tatsache, das der Autor seine eigenen Charaktere manchmal nicht kennt). Wirklich nervig waren dagegen die ständigen Wiederholungen. Manchmal werden unendlich oft die Geschehnisse aus den vorangegangenen Bänden wiederholt- andere Zeitpunkte kauen Kämpfe oder Verletzungen doppel durch. Einzig das Cover konnte mich wieder voll überzeugen! Die düstere Atmosphäre passt perfekt zu den letzten Bänden und das grün ist wirklich herrlich! Hiermit schließe ich mit der TWD Buchreihe ab und bleibe lieber bei den Comics und der Serie. 3 von 5 Sternen.

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Also diese Romanreihe sollte man auf jeden Fall lesen, wenn man die TV- oder Comicbuchserie (oder beides :-) mag. Es gibt ganz viele zusätzliche Infos und man fühlt sich als Leser ein bisschen wie ein Insider. ^_^ Die Stimmung, die man aus der Serie kennt, wird übrigens auch im Buch ziemlich gut aufgegriffen. Auch wenn man ja über die Welt, in der The Walking Dead spielt schon vieles weiß, ist es durchgängig spannend. Was mir nicht ganz so gelungen scheint, ist leider der Schreibstil. Durch viele Wiederholungen wird man ab und zu aus der Handlung gerissen. Aber es ist wirklich eine spannende Story und ein Muss für alle Fans.

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Cover: Das Cover ist in einem giftig Grün gehalten. Wir sehen umgekippte Wagen und im Vordergrund eine scheinbar mutierte Frau. Meine Zusammenfassung und Meinung: Zunächst einmal möchte ich erwähnen, das ich ein großer „The Walking Dead“-Fan und auch auf dem Laufenden bin, was die TV-Serie an sich angeht. Ich weiß, dass die Serie zum großen Teil auf den Comics beruht. Dieses Buch allerdings spielt nicht um die in der Serie/Comic beruhenden Hauptcharaktere wie Rick usw., sondern um den Governor, bekannt aus Staffel 3 der Serie. Die Comics habe ich persönlich nie gelesen, aber schon ein wenig davon gehört. Das Buch beginnt in etwa an der Stelle, nachdem der Governor das Gefängnis angegriffen hat. Woodbury steht noch und Bob, der Sanitäter, ist noch am Leben. Nachdem Band 2-4 eher auf die Comics zu beruhen scheinen, scheint hier die Geschichte zum Verständnis also kurz nach Staffel 3 zu spielen. Leider fiel es mir ziemlich schwer, mich ins Buch reinzufügen und hatte an vielen Stellen eher das Gefühl, einen Science-Fiction-Roman zu lesen und kein Survival-Buch. So konnte sich der Autor beim Schreiben ohne Vorgaben selbst mehrfach nicht an die Haarfarbe einer Protagonistin erinnern. Es fielen seltsame Worte, die einfach nicht in dieses Weltbild zu passen scheinen. Meine Lieblingsstelle war ja, wo Lilly von einem Beisser attackiert wird, und der Autor dazu nur meinte „Lilly sieht Stern“. Abgesehen davon hatte der Autor sich leider zu viel der Fantasie hinreißen lassen und scheint mir selbst nicht mehr gewusst zu haben, was er kurz zuvor noch schrieb. Das erinnerte mich an einen billigen Actionfilm, wo in einer Pistole plötzlich 20 Schuss stecken sollten und die Hauptdarsteller nur noch wild durch die Gegend schießen. Leider kamen für mich auch viel zu viele Wiederholungen hinzu. So benutzte der Autor immer öfter ein und den gleichen Satz, als fiele ihm keine andere Formulierung mehr ein. Ansonsten fand ich das Buch ganz gut, obwohl ich wohl nie ein großer Fan vom Governor werde, denn er war mir in der Serie leider schon nicht sehr sympathisch. Bewertung: Trotz der ganzen Kritik ein bodenständiges Buch. 3 Sterne von mir.

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Kirkmans und Bonansingas Roman- Spin-Off überzeugt in 'The Walking Dead 5' mit einer neuen und originären Geschichte, die die Geschehnisse in und um Woodbury weitererzählt und sich nun endlich von dem Governor befreit hat, doch bilden ein weitestgehend vorhersehbarer Plot nebst recht uninspirierter Einfälle mehr als nur einen kleinen Wehrmutstropfen in der Story, die nun endlich die Möglichkeit gehabt hätte, sich zu emanzipieren. Immerhin lassen das Finale und die damit einhergehenden Umwälzungen und Veränderungen auf einen lohnenswerten sechsten Band hoffen, der seine Chancen dann hoffentlich besser zu nutzen versteht.

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