Leserstimmen zu
Girl Online

Zoe Sugg alias Zoella

Die Girl Online-Reihe (1)

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Meinung: AWESOME! So würde ich es auch beschreiben. ^^ Der Anfang war seicht und durch den einfachen Schreibstil konnte ich mich im Laufe der Geschichte immer weiter hineinversetzten. Mir ist hin und wieder der Altersunterschied zwischen mir und der Hauptprotagonistin aufgefallen, aber der Klappentext verrät das Alter von Penny bereits daher habe ich mich schon darauf einstellen können. Wenn dieser Aspekt außer Acht gelassen wird, kann sich der Leser in eine süße Liebesgeschichte fallen lassen, die einige Plot Points für den Leser bereit hält. ;) Das Thema Bloggen wurde gut umgesetzt und da ich selbst eine Bloggerin bin, hatte das Buch gleich noch seinen ganz eigenen Charme gehabt. Zudem erhält das Buch durch verschiedenste Wendungen Spannung und verleitet den Leser dazu immer weiter zu lesen. Buchcharaktere: Die Protagonistin ist zwar erst 15 Jahre alt, doch ich fand ihr Verhalten zwischendurch ein wenig überspitzt dargestellt. Vor allem Anfangs ist es mir sehr aufgefallen, aber sie entwickelt sich weiter und ist nicht mehr das junge naive Mädchen, wie sie zuvor auf mich gewirkt hat. Dann trifft Penny wie der Klappentext bereits erwähnt auf Noah, er war mir sympathisch, aber bei ihm möchte nicht viel verraten. Dann waren noch viele weitere Nebencharakter die toll ausarbeitet wurden und ich sehr gerne mochte. Naja manche mehr, manche weniger. Eliot, ihren besten Freund fand ich beispielsweise auch sehr nett, auch wenn er in manchen Situationen ein bisschen anstrengend sein konnte. ^^' Cover: Das Cover passt perfekt zum Buch! Zum einen wegen dem Rosa, aber wiederum auch wegen den vielen Fotografien, von verschiedensten Orten. Es veranschaulicht die Leidenschaft zur Fotografie der Hauptprotagonistin sehr gut und zeigt zugleich das dies im Buch ein zentrale Rolle spielt.

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Meine Meinung: 'Girl Online' ist ein wundervolles Buch für Zwischendurch. Es liest sich schnell und einfach, mit Emotionen von Verzweiflung bis absolut zum Weglachen. Penny ist ein wirklich ehrlicher Mensch, dafür stolpert sie von einem Fettnäpfchen ins Nächste und lässt kaum eine Situation aus sich in Verlegenheit zu bringen. Zum Glück kann sie ihr Leid mit ihren Lesern auf ihrem Blog teilen, die sie immer wieder aufmuntern. Es gibt nur wenige Momente, in denen man kein Lächeln beim Lesen trägt. Doch auch der Ernst des Lebens wird von der Autorin nicht zu kurz aufgenommen, denn Penny schreibt auch über ihre Panikattacken, die sich immer mehr häufen. Auch Elliot, Pennys bester Freund aus dem Nachbarhaus, ist an ihrer Seite, wenn's mal nicht so gut für sie läuft. Die beiden ergänzen sich auf eine humorvolle und herzliche Weise. Und natürlich ist dann da auch noch Noah, den Penny in New York kennenlernt. Sie ist sich ziemlich sicher, dass er ihr Seelenverwandter ist und auch ihm scheint es ähnlich zu gehen. Die Zwei sind ein Traumpaar schlechthin, doch natürlich läuft auch in ihrer Beziehung nicht alles glatt. Denn als Penny wieder in England ist, erfährt sie Dinge von ihm, die ihren ganzen Glauben auf den Kopf stellt und sie in ein tiefschwarzes Loch fallen lassen. Es macht unglaublich Spaß Pennys Blog Posts zu lesen, denn man kann aus ihnen viel für das Leben mitnehmen. Es ist egal, wie tief man fällt und niemals so schlimm, wie es einem manchmal erscheint. Denn da gibt es Menschen, die für dich da sind, die an deiner Seite stehen und dir hochhelfen, falls du einmal fallen solltest. Natürlich gab es zwischendurch auch ein paar Stellen, an denen sich die Handlung ein wenig gezogen hat, doch auch diese gehen vorbei und werden von einem tollen Inhalt abgelöst. Die großen Hauptprobleme der Story sind manchmal etwas vorhersehbar, doch das hat die Spannung nicht sehr beeinflusst, da sie viel zu plötzlich und intensiv auftraten. Zoe Suggs Schreibstil ist sehr humorvoll und einfach zu lesen. Mit viel guter Laune scheinen die Seiten an einem in rasendem Tempo vorbei zu fliegen. Insgesamt bin ich mit dem Buch sehr glücklich und freue mich auf den zweiten Band von 'Girl Online'. Fazit: Ich empfehle 'Girl Online' allen, die wieder einmal eine Geschichte zum Lachen und Hoffen lesen wollen. Das Buch ist ein sehr gut gelungener Einstieg in die 'Girl Online Reihe'. Somit gebe ich 'Girl Online' 4 von 5 Sternen. Danke an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

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Meine Meinung: Ich selber schaue die Videos von Zoe Sugg nicht, als ich aber erfahren habe, dass sie ein Buch schreibt, bin ich schon sehr neugierig geworden, vor allem auch wegen der Bloggerthematik. Die Bloggerthematik ist hier ein sehr großer Punkt, denn Penny ist Bloggerin, aber niemand darf davon erfahren. Sie schreibt dort über sehr private Dinge und möchte anderen damit helfen. Durch diesen Faktor war sie mir von Anfang an sympathisch, denn so konnte ich mich gut mit ihr identifizieren. Sie ist das Mädchen von nebenan, sie hat Träume, Ängste und Hoffnungen, ist aber eigentlich ein wirklich tolles Mädchen. Sie ist offen für neues, steht aber zu ihrer Familie und ihren Freunden. Im Laufe der Geschichte entwickelt sie sich weiter, auch wenn sie immer wieder schwierige Situationen meistern muss. Elliot, der beste Freund von Penny, fand ich ebenfalls super. Er hat keine einfache Familie und versucht bestmöglich damit umzugehen. Er ist für Penny echt ein toller Freund. Noah war für mich der interessantes Charakter. Über ihn wusste man nicht sonderlich viel, dennoch war er einfach toll. Er ist ein guter Kandidat für einen Bookboyfriend. Als ich das Buch angefangen habe zu lesen, wusste ich zu erst nicht, in welche Richtung das Buch geht. Man lernte Penny und ihr Umfeld erst einmal richtig kennen und die Geschichte plätscherte eher so dahin. Spannender wird es dann ab New York, aber da hat mir die Geschichte auch um einiges besser gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und leicht. Das Buch ist prima für zwischendurch oder für den Sommer. Denn man liest es einfach so weg ohne groß darüber nachzudenken und das macht wirklich viel Spaß. Das Ende des Buches ist abgeschlossen, dennoch habe ich große Lust auf den zweiten Teil, auf der nicht lange warten muss. Fazit: "Girl online" ist ein klasse Reihenauftakt. Die Bloggerthematik gefällt mir richtig gut und auch die Charaktere sind klasse. Die Protagonistin Penny ist ein Charakter den man sofort gern hat. Es macht Spaß sie zu begleiten. Das Buch ist ein tolles Buch für zwischendurch, das viel Spaß macht zu lesen.

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Durch eine Freundin bin ich auf dieses Buch gestoßen und es hat mich sehr angesprochen, schon alleine wegen dem Cover. Der Schreibstil ist wirklich sehr einfach gehalten und passt super zu so einer locker-leichten Liebesgeschichte, dieser hat mich schnell vorangebracht und ich hatte es ganz schnell durch. Die Charaktere waren wirklich super und waren sofort sympathisch, außer die, die halt auch nicht sympathisch sein sollen. Ihre Handlungen konnte ich nur manchmal leider nicht nachvollziehen, was es etwas kompliziert gemacht hat. Dennoch mochte ich das Feeling das in dem Buch aufkommt, besonders das von New York. Ich dachte immer, ich bin auch dort. Ich mochte die Blogausschnitte, die in dem Buch vorkommen. Ich konnte es einfach nicht erwarten bis der nächste kommt. Ich weiß nicht ob ihr das kennt. Die Liebesgeschichte fand ich echt schön, vor allem weil das Setting in New York ist. Jedoch wurde sie gegen Ende etwas kitschig, aber ansonsten war sie in Ordnung. Leider war das Buch aber auch schon viel zu schnell vorbei. Ich muss mir mal Teil 2 zulegen :) Fazit Eine tolle Sommerlektüre, besonders jetzt, für die Ferien. Manchmal zwar etwas kitschig, trotzdem mit einem tollen Setting.

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"Alle sagen immer wieder zu mir: "Du hattest solches Glück, dass du nicht verletzt wurdest." Das stimmt auch. Ich weiß das. Aber die Sache ist die: Auch wenn ich äußerlich keine Schnittwunden oder Blutergüsse hatte, fühlt es sich an, als wäre etwas in mir kaputtgegangen." Der Titel passt einfach perfekt für das Buch. Ich finde es gut, dass er direkt übernommen wurde. "Girl Onlin", so nennt sich Penny Porter, wenn sie auf ihrem Blog unterwegs ist. Ich fand es toll, dass der Titel ihr Name ist. Es gibt einem das Gefühl von ziemlicher Direktheit. Als würde das Buch nichts vor einem verheimlichen. Auch, wenn das jetzt total doof klingt. Das Cover gefällt mir ebenfalls sehr gut. Sogar besser als das Originalcover. Das Original finde ich fast kitschig, mit dem ganzen Blau und der dick gedruckten Schrift. Das Deutsche ist einfach viel besser gelungen. Die Bilder sind jedoch gleich. Damit sind wir auch schon beim Thema. Den Bildern, die eigentlich das Cover ausmachen. Sie sind sehr schön, auch wenn ich den Bezug zum Buch nicht direkt sehen kann. Toll hätte ich es gefunden, wenn die Bilder von Zoella gemacht würden. Aber leider nicht - schade. Das hätte dem ganzen Cover etwas mehr Persönlichkeit verliehen. Trotzdem finde ich es toll, besonders die recht schlicht gehaltene linke Ecke mit dem Namen der "Autorin". Die Inhaltsangabe bringt den Inhalt des Buches ziemlich gut auf den Punkt, auch wenn natürlich schon etwas von New York und Noah erzählt wird. Beides kreuzt erst später im Roman auf. Ich finde es schön, dass die Inhaltsangabe einfach so ... normal ist. Sie ist nicht extrem Besonders. Und irgendwie hat mich das sehr angesprochen. Die Idee hinter dem Buch erscheint auf den ersten Blick etwas oberflächlich. Es geht natürlich um das mehr oder weniger erste Mal Verliebtheit. Wie in sooo vielen anderen Büchern auch. Grundsätzlich ja nichts Schlechtes. Doch mir geht es immer so, dass ich auf Bücher, dessen Idee schon nach 08/15 klingt, mich meist nicht ganz packen. So hatte ich es auch von diesem Roman mehr oder weniger erwartet. Doch total falsch gedacht! Die Details sind einfach klasse geworden. Vom schwulen besten Freund bis hin zum Freund, der einem scheinbar vergessen hat zu sagen, wer er wirklich ist. Dazu die absolut liebenswerte Protagonistin Penny und das Szenario ist perfekt. Ich mochte die Idee, auch wenn sie mich nicht umgehauen hat. Die Umsetzung des Romans gelingt recht gut. Sehr angenehm zu lesen fand ich die Blogeinträge von Penny, da ich sie sehr mochte. Allerdings ist es mir ein Rätsel, wie Penny nach nur einem Jahr als Bloggerin auf tausende Follower kommen will. Das fand ich ein wenig unrealistisch. Klar, Zoella hat wahrscheinlich nach einem Tag 15.000 neue Follower, aber normale Blogger eher nicht. Da hat sie sich wohl ein wenig überschätzt (Zoellas Blog hat übrigens 69.050 Follower - unglaublich!). Ich fand es schön, dass die Reise beschrieben wird, allerdings hätte ich mir irgendwie eine Szene mehr am Flughafen gewünscht. Aus irgendeinem Grund liebe ich am Flughafen spielende Geschichten. Keine Ahnung, warum. Leider fand ich, dass man durchaus etwas mehr Gefühl in "Girl Online" hätte packen können, weshalb meine anfängliche Begeisterung sich nach und nach langsam etwas abbaute. Den Schreibstil von Siobhan Curham fand ich sehr gelungen. Manchmal war ich wirklich total in der Geschichte drin und habe hundert Seiten nur so verschlungen. Irgendwo bei Seite 200 hing ich schließlich kurz fest und die Lust weiterzulesen war irgendwie nicht mehr da. Nachdem ich mich dann durch ein oder zwei Kapitel förmlich geqüält habe, ging es plötzlich wieder und ich war begierig darauf, mehr zu lesen von Penny, Elliot und Noah. Alles in allem fand ich den Schreibstil sehr angenehm, trotz der kleinen Holprigkeiten. Fangen wir mal nicht bei der Protagonistin an, sondern ganz woanders. Nämlich bei Noah's kleiner Schwester Bella. Ihr Name ist ein bisschen twillight-mäßig, aber na gut. Ich mochte Bella so sehr. "Ich habe dir doch gesagt, dass sie mit sich verliebt sind." Bella hat eine unglaublich süße Weise, sich auszudrücken. Ich mochte sie sehr, auch wenn sie nur kleine Gastauftritte hat. Elliot war mir ebenfalls total sympathisch, da er sich um Penny total mütterlich kümmert und sorgt. Penny selbst ist sehr liebenswürdig. Ihr passieren oft Missgeschicke und Peinlichkeiten, die sich wirklich anhäufen. Das ist vielleicht ein bisschen zu extrem geraten. Wenn ich rein nach ihrer Art und ihrem Auftreten auf ein Alter hätte schätzen müssen, wäre sie wohl eher 13/14 und nicht 15 beziehungsweise fast 16 gewesen. Trotzdem war sie mir sehr sympathisch und ich wurde schnell mit ihr warm. Noah war bis allerdings nicht ganz mein Charakter. Die Charaktere haben sehr gut zusammengepasst, weshalb ich sie letzten Endes alle toll fand und angefangen habe, sie richtig zu mögen. GESAMTEINDRUCK "Girl Online" hat mir wirklich sehr gut gefallen. Das Buch hätte zu einem etwas passenderem Datum veröffentlicht werden können, da es meiner Meinung nach eher weniger toll ist, jetzt, wo langsam der Sommer naht, ein Winterbuch zu lesen. Ich fand den Schreibstil jetzt nicht grandios, aber auch nicht schlecht oder langweilig. Die Charaktere mochte ich wirklich sehr gerne, auch wenn mir der ein oder andere Nebencharakter nicht ganz in den Kram gepasst hat. Ich finde auf jeden Fall Cover und Titel sehr hübsch und zum Inhalt relativ passend, sodass das Buch eine gute Wertung erreicht. Ich jedenfalls mochte es sehr gerne und werde mir bestimmt noch weitere Bücher von Siobham Curham ansehen. "Ich habe eine Lösung für das vermeintlich Unlösbare und das erfüllt mich mit Hoffnung." 18,5 | 25 Punkte ~ Liebenswürdige Protagonistin mit toller Geschichte, verpackt in einem tollen Cover und einem idealen Titel.

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Penny ist Bloggerin: Nur auf ihrem Blog vertraut sie der Öffentlichkeit die Probleme und Gedanken an, die sie täglich beschäftigen, und nur ihr bester Freund weiß, dass sie die anonyme Bloggerin hinter “Girl Online” ist. Dann aber geht alles ganz schnell: Die Reise nach New York, der geheimnisvolle Noah und die Schmetterlinge in Pennys Bauch. Ausgerechnet als sie sich zum ersten Mal verliebt, droht jedoch ihre Tarnung aufzufliegen – und damit mehr zu zerstören als nur ihren Blog. Der Roman beginnt mit einem Auszug aus Pennys Blog: Die Idee, einen Blog mit typischen Teenagerideen zu füllen, fand ich zuerst relativ alltäglich, da die Anzahl dieser Blogs relativ hoch ist – auf der anderen Seite fand ich es aber auch passend, wie die Autorin sich damit an den typischen Teenagerleser wendet. Überzeugen konnten mich die ersten Seiten nicht, dafür konnten es die folgenden: Blogbeiträge, SMS und mehr gestalten den Roman sowohl kurzweilig als auch super interessant. Wenn Penny an den Proben für “Romeo und Julia” arbeitet, musste ich schlucken – dieses Stück musste auch ich einmal vorführen ;). Penny selbst fand ich nicht von Anfang an sympathisch: Sämtliche Charaktere außer ihr sind außergewöhnlich extravagant bis unrealistisch gestaltet und Penny wirkt eher wie die graue Maus zwischen ihnen. Die einsetzenden Panikattacken hatte ich gewartet, war mir Zoellas Video über ihre eigene Erfahrung mit Panikattacken bekannt – für mich kam es deshalb zu wenig überraschend und für Pennys Problem war zu schnell ein Name und eine Lösung gefunden. Obwohl ich damit dem Plot nicht die volle Punktzahl geben würde, muss ich sagen, dass dieser Roman mich außergewöhnlich oft zum Lachen bringen konnte: Zum einen enthält er tatsächlich jede Menge Witze und lustige Sprüche, die ich mir beim Lesen direkt markieren musste. Hatte ich mich einmal eingelesen, fand ich zum anderen die verrückten Charaktere und die witzigen Twists im Plot wirklich toll! Erinnert hat mich der Roman sehr an Kerstin Giers “Silber”, da auch da die Charaktere so schön eigen und außergewöhnlich gehalten sind, jedoch ist Giers Schreibstil dabei bedeutend warmherziger und liebevoller, während “Girl Online” eher witzig aber z.T. auch oberflächlich gehalten ist. Die Romanze zwischen Penny und Noah fand ich von Anfang zuckersüß – nicht ganz realistisch, aber ein richtiger Mädchen-Traum eben, den man doch gerne liest. Über den abschließenden Konflikt möchte ich nur so viel verraten: Der Roman zeigt, wie gefährlich das Internet werden kann. Ein wenig Kitsch durfte hier jedoch auch nicht fehlen, sodass die zuckersüße Liebesgeschichte auch noch ein zuckersüßes Ende bekommt. Nicht immer war ich damit überzeugt von dem Roman – immer habe ich jedoch viel gelacht! Es ist die Art von Buch, die man gerne liest, nicht weil sie Tiefgang hat, sondern einzig und allein weil sie wirklich, wirklich Spaß macht!

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Erster Satz: Vor einem Jahr ... "Hello, World! Ich habe beschlossen, einen Blog anzufangen. Diesen Blog." Meine Meinung zum Cover: Das Cover gefällt mir richtig gut. Es wirkt verträumt aber gleichzeitig auch total verspielt. Zudem zeigt es kleine Fotografien die gut zur eigentlichen Story passen. Meine Meinung zum Buch: Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben und zwischendurch bekommt man kleinere und größere Einblicke in die Gefühlswelt von Penny die sie in verschiedenen Blog Posts verarbeitet. Da sie ihre wahren Gefühle nur ihrem besten Freund Elliot und dem Blog anvertraut, schlägt der Blog in kürzester Zeit ein wie eine Bombe, denn viele gleichaltrige können sich mit diesen Themen identifizieren. Ich muss gestehen, zu Beginn war ich doch etwas voreingenommen von dem Buch, denn nachdem ich erfahren habe, dass das Buch von einer Ghostwriterin geschrieben wurde, hatte ich so gar keine Lust mehr darauf. Aber ich bin so froh dieses Buch doch noch gelesen zu haben, denn es vermittelt so viel mehr wenn man zwischen den Zeilen liest. Natürlich ist es keine neu erfundene Story und teilweise ist es auch etwas vorhersehbar, aber die Themen die in dem Buch behandelt werden spielen eine große Rolle - nicht nur im Buch, sondern auch im wahren Leben. ~ Ehrlichkeit, Freundschaft, Homosexualität, Liebe ~ Penny ist schon eine Person für sich. Auch wenn sie sehr naiv und tollpatschig ist, habe ich sie im laufe des Buches immer mehr ins Herz geschlossen. Für meinen Geschmack war sie allerdings etwas zu schusselig, denn sie tritt wortwörtlich von einem Fettnäpfchen ins Nächste. Dafür mochte ich ihre Liebe zur Fotografie und war immer wieder von den noch so kleinsten Details hin und weg. Noah ist ein Protagonist den man ab der ersten Sekunde an mag, er erinnert mich etwas an den Liebling einer Boyband. Trotzdem blieb er mir viel zu blass und die Gefühle der beiden waren mir zu glatt. Die Wahrheit über Noah war für mich nicht wirklich überraschend, irgendwie habe ich damit gerechnet. Allerdings fand ich es sehr süß und authentisch wie Zoe damit umgegangen ist. Nachdem Ende könnte man es sicher als Einzelband stehen lassen, trotzdem freue ich mich auf den 2. Band. Fazit: Mit "Girl Online" hat Zoe Sugg ein locker leichten Jugendroman erschaffen der zum Nachdenken anregt.

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Dieses Buch ist nicht nur leichte Lektüre fürs Herz sondern es geht auch in die Tiefe und lehrt uns unsere Ängste zu überwinden.

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