Leserstimmen zu
Das vegane Kochbuch meiner Oma

Kirsten M. Mulach

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Als die Autorin das handgeschriebene Kochbuch ihrer Oma auf dem Dachboden fand, staunte sie nicht schlecht. Oma kochte vegan. Sie selbst lebte schon länger vegan und stellte fest: Omas vegane Kochkunst war ganz anders. Weder Tofu, Soja oder andere Ersatzstoffe kamen zum Einsatz. Oma verwendete alles was in Feld und Garten wuchs. Alles unverfälscht gut, lecker und einfach zuzubereiten. 54 Rezepte laden zum nachkochen ein. Dazu ein Kapitel mit einer kleinen Familiengeschichte und fertig ist ein rundum gelungenes Buch.  Ralf Jacob

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„Das Vegane Kochbuch meiner Oma - Rezepte aus einer Zeit, als vegan noch natürlich war.“ so Kirsten M. Mulach 🌱 Wer liebt nicht die Gerichte von Oma 👵? Ich habe sie früher sehr geliebt und meine Schwester und ich sind auch damals sehr oft nach der Schule zu meinen Großeltern und haben dort zu Mittag 🕛 gegessen. Wir durften uns immer etwas aussuchen. Es gab dann noch meist kalten Kakao, oder Himbeer Sirup mit Sprudel 🥤 gesund war diese Küche zwar nicht , aber ich erinnere mich sehr sehr gerne an diese Zeit zurück denn es war mit eine der schönsten in meinem Leben..... ich will nicht weiter abschweifen, aber das hat mich dazu bewegt dieses Buch euch vorzustellen. Die Rezepte sind in verschiedene Kategorien unterteilt, #frühstück #mittagstisch #salate Hauptgerichte #dessert #kaffeezeit #abendbrot Kirstin erzählt etwas über ihre Zeit damals mit ihrer Oma 👵🏼 sogar mit ein paar hübschen alten Fotos☺️sehr tolle Geschichte. Die Bilder sehen einfach nicht nur super aus sondern auch unheimlich lecker. Die Rezepte an sich sind simple und unkompliziert. Aber die wenigsten Rezepte erinnern mich an meine Zeit von damals. In dem Buch finde ich persönlich sind die Rezepte neumodisch angehauchte Hausmannskost. Dennoch finde ich die Rezepte toll. Sehr ländlich gehalten keine Hokuspokus Küche , so mag ich es 👍🏼 🌱🧓🏼👵🏼💛

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Die Autorin beschreibt in „Das vegane Kochbuch meiner Oma“ wie pflanzliche Kost, wohl oder übel, früher noch kein Trend, sondern ganz normal war. Fleisch war teuer und so gab es häufig ganz simple, aber nicht minder leckere Speisen. Back to the roots erlangt angesichts Karotten, Pastinaken & Co da eine interessante Doppelbedeutung. Das Buch ist wunderbar liebevoll geschrieben und auch gemacht. Allein die Fotos sind ein Highlight. Mit Emaille-Topf und allem Oma-Drum-und-Dran. Histamintechnisch hab ich nicht sooo viel entdecken können, da häufig Tomaten und anderes dabei war. Aber zum Beispiel „Kürbismarmelade“ steht nun definitiv auf meiner To-Do-Liste. Für alle, die auch Lust auf eine kleine (vegane) Zeitreise haben, ist das Buch sicherlich genauso anregend wie für mich. Es kommt nämlich, ganz untypisch für die moderne, pflanzliche Küche ohne Superfoods und super exotische Zutaten aus, die meist einen langen Weg zurückgelegt haben. Ob dann die Bio-Kiwi angesichts des Kerosinverbrauchs eigentlich noch so heißen darf, wird da schon mal fraglich. Zusammenfassung: - „Das vegane Kochbuch meiner Oma“ von Kirsten M. Mulach - 112 Seiten, gebundene Ausgabe - veganes Kochbuch ohne Superfoods mit traditioneller Küche „wie bei Oma“ - (leider nur wenig histaminarme Gerichte) - 16,99 Euro, erschienen im Bassermann-Verlag

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Kirsten Mulach ernährte sich schon vier Jahre vegan - doch von den vielen Vorteilen von denen immer alle erzählen spürte sie nichts. Im Gegenteil: In der Zeit hatte sie 18 Kilo zugenommen, fühlte sich müde, ihre Haut war grau und sie hatte dunkle Ringe unter den Augen. Nach einem realistischen Blick auf ihre Ernährung fiel ihr auf, dass sie viel zu viel Fett und Zucker zu sich nahm. Smoothies mit zuviel Avocado- oder Kokosöl, Kuchen mit Datteln, Nüssen und Kakaobutter und häufig Nudeln, Kartoffeln und Brot - so kam sie locker auf 4000 kcal täglich! Sie erkannte, dass sie sich bisher völlig falsch ernährt hatte. Etwa zu diesem Zeitpunkt fand sie das Rezeptbuch ihrer Oma und wunderte sich, dass viele Gerichte vegan waren. Jedoch waren alle Rezepte ohne Tofu, Seitan, Soja, Cashewnüsse oder Kakaobutter. Die Bestandteile waren natürliche Lebensmittel die es in jedem Supermarkt zu kaufen gibt. Keine veganen Fertigprodukte mit Zusatzstoffen. Diese Rezepte hat sie in ihrem Buch "Das vegane Kochbuch meiner Oma" genauso wiedergegeben wie ihre Oma sie aufgeschrieben hat. Die natürliche vegane Ernährung hat sie wieder gesund werden lassen: "Ich erinnerte mich an ihre Worte, dass Essen gesunde Medizin für den Körper ist und dass man sich danach immer richten sollte." Kochen wie zu Omas Zeiten Kirsten M. Mulach schreibt in der Einleitung viel über ihre Oma, die eigentlich immer mit ihrer Schürze in der Küche stand und den Kochlöffel in der Hand hatte. Die schönen Bilder der Gerichte voon Fotograf Udo Einenkel versetzen einen in eine andere Zeit auf einen Hof auf dem man gerne mal drei Wochen einfach nur entspannen würde. Abends gibt es kalte Gemüseplatte mit falscher Mayonnaise, Erbsenpfannkuchen mit Kartoffelsalat oder weiße Bohnen mit Apfel, Birne und Bratkartoffeln. Morgens genießt man mit Musebrot und Hagebuttentee, nachmittags zum Kaffee Ribbelkuchen mit Hefeteig ;) Ach ja, man wird ja mal träumen dürfen! Was habe ich ausprobiert? Ich war neugierig und habe die Tomatenmarmelade ausprobiert. Einfach Tomaten mit Zucker aufkochen und in sterile Gläser abfüllen. Ich habe die Marmelade allerdings mit nur einem Drittel Zucker gemacht - für mich war es ehrlich gesagt immer noch zu süß. Bin aber auch keine Naschkatze sondern eher der herzhafte Typ. Aber mit frischen Tomaten und etwas kleingeschnittenem Porree war es sehr lecker. Da ich Kartoffeln liebe machte ich mir auch den Kartoffelsalat. Hier ist es immer wichtig, die Kartoffeln noch warm zu pellen und mit dem Sud zu mischen. Denn sind die "Tüfken" erstmal kalt geworden nehmen sie die Sauce aus Gemüsebrühe, Essig, Senf und dem Saft der sauren Gurken nicht mehr richtig auf. Ich habe ihn natürlich schön durchziehen lassen ;) War echt köstlich. Zum Frühstück gab es das Haferflockenpfännchen mit falscher Vanillesoße. Dafür werden Haferflocken geröstet und mit Apfelstückchen, Walnüssen und Zimt kurz erhitzt. Das Ganze wird dann entweder mit selbstgemachter oder gekaufter Mandelmilch die mit einer halben Vanillestange und Zucker aufgekocht wurde übergossen. Lecker! Wer auf alte traditionelle Küche wie bei Oma steht dem sei das Buch wärmstens ans Herz gelegt! Gut, dass Kirsten M. Mulach diese Rezepte gerettet und veröffentlicht hat.

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Vorweg ist zu sagen: ich lebe selbst vegan und war doch schon etwas irritiert, als in den letzten Jahren in Kochbüchern immer wieder Fleischersatzprodukte entdeckte, doch dieses Buch ist anders und kommt ganz ohne industrielle Ersatzprodukte aus. Unterteilt ist das Buch in die Abschnitte - Frühstück - Mittagstisch - Kaffeezeit und - Abendbrot Kaum hatte ich das Buch in den Händen, wurden auch gleich die Klebezettel gezückt, um zu markieren, was ich unbedingt nachkochen bzw. nachbacken wollte. Positiv überrascht war ich, dass ebenfalls die Zubereitung bestimmter Basics wie zum Beispiel Reis- oder Mandelmilch aufgeführt sind, die man zwar heute in fast jedem Laden kaufen kann, diese jedoch teils chemische Zusätze aufweisen, die natürlich in den im Buch benannten nicht vorkommen, ganz einfach, weil es diese zu den Zeiten einfach noch nicht gab. Die Rezepte gehen einmal quer durch den heimischen Obst- und Gemüsegarten, was ich sehr angenehm fand, da hier ein saisonales Kochen möglich ist. Ich zum Beispiel habe das Buch im Frühwinter bekommen und natürlich gleich die Gunst der Stunde genutzt und ein Rezept mit Maronen gemacht, welches es zu dieser Zeit gab und mit denen ich sowieso schon immer was machen wollte. Saisonale Rezepte durch den heimischen Obst- und Gemüsegarten! Abschließend kann ich sagen, dass es sich um ein sehr breit gefächertes und saisonales Koch- und Backbuch handelt, welches einem die Möglichkeit gibt, fast vergessene Gerichte aus alter Zeit nachzukochen bzw. -backen. Leider muss ich an dieser Stelle anmerken, dass ich einige Gerichte schon ziemlich (zeit)aufwendig in der Zubereitung fand, was ich im heutigen (doch eher hektischen) Alltag als schwer händelbar fand, sodass ich einige Sachen erst nachkochen bzw. nachbacken konnte, als ich Urlaub hatte.

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Ich bin beim besten Willen keine Veganerin und werde wohl auch in absehbarer Zukunft nicht zu einer werden, allein schon, weil ich freiwillig nicht auf meinen geliebten Käse verzichten würde. Und auch wenn Vegetarierin zu werden ebenfalls definitiv nicht auf meiner To-Do-Liste steht, ist Fleisch eindeutig kein fester Bestandteil meiner Mahlzeiten und kommt in meiner Küche weit häufiger in Form von gutem Schinken auf dem Butterbrot zum Einsatz als im Abendessen irgendeine Rolle zu spielen. Daher fand ich Kirsten M. Mulachs "Das vegane Kochbuch meiner Oma" auch ganz reizvoll, denn die darin enthaltenen Rezepte verzichten nicht nur auf tierische Produkte, sondern auch auf diese seltsamen Soja-Tofu-wasauchimmer-Ersatzprodukte, mit denen ich nun wirklich so gar nichts anfangen kann. Stattdessen hat die Autorin hier eine Reihe von Rezepten zusammengetragen, wie sie (angeblich) schon ihre Oma gekocht hat, ganz authentisch und schlicht und ergreifend deshalb vegan, weil keine tierischen Produkte und damit auch keine Ersatzdinger nötig sind, um sie zu kochen, da sie nie darauf ausgelegt waren mit Fleisch oder anderem zubereitet zu werden. In vier Kategorien finden sich daher Rezepte fürs Frühstück, das Mittagessen - nochmal unterteilt in Salate, Hauptgerichte und Desserts -, die Kaffeezeit und das Abendessen sowie ein paar zusätzliche Grundrezepte. Damit kommt das Kochbuch auf insgesamt rund 40 Rezepte, von denen die meisten mit ganzseitigen Farbfotos illustriert sind. Die Rezepte selbst sind... nun ja, sagen wir, sie sind irgendwas zwischen durchwachsen und abwechslungsreich :D Bei manchen Rezepten frage ich mich doch, wieso sie so viel Platz im Kochbuch zugesprochen bekommen haben, so gibt es direkt mehrere Teerezepte und noch ein paar andere Dinge, die so simpel waren, dass man sie sich meiner Meinung nach auch gänzlich hätte sparen können. Gerade bei den Hauptgerichten unter Mittagessen und den Backrezepten unter Kaffeezeit waren allerdings einige Rezepte bei, die mich schon auf den ersten Blick wirklich angesprochen haben. Auch sie kommen mit wenigen und simplen Zutaten aus, bestechen aber durch eben diese Einfachheit und gelingen mit den kurzen aber aussagekräftigen Anleitungen auch auf Anhieb. Alles in allem ist "Das vegane Kochbuch meiner Oma" von Kirsten M. Mulach sicherlich kein schlechtes Kochbuch für Leute, die auf tierische Produkte und industrielle Ersatzstoffe gleichzeitig verzichten wollen, das Buch ist auch sehr hübsch aufgemacht, mit großen Fotos, hilfreichen Tipps und leicht verständlichen Anleitungen, aber die Rezepte haben meinen Geschmack nur begrenzt getroffen, vieles war mir dann doch zu simpel für ein Kochbuch. Die Rezepte allerdings, die mich schon auf den ersten Blick interessiert haben, haben sich dann auch beim Ausprobieren als wirklich gut herausgestellt.

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