Leserstimmen zu
PAX - Der Fluch

Åsa Larsson, Ingela Korsell

Die Dämonenjäger-Reihe (1)

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Inhalt Die Stadt Mariefred hat ein großes Geheimnis, von dem nicht einmal die Einwohner etwas ahnen. Tief unter der Erde verbirgt sich eine magische Bibliothek, die die Welt vor dem Bösen bewahrt. Doch eine Finsternis zieht in die Stadt ein und bedroht alles. Die Hüter ahnen, dass sie mit der Bedrohung nicht allein fertig werden. Sie brauchen Hilfe. Mächtige Hilfe. Alle Zeichen deuten darauf, dass die Brüder Alrik und Viggo auserwählt wurden, doch diese sind noch Kinder. Werden sie das Böse stoppen können? Meine Meinung Die Brüder Alrik und Viggo kommen als Pflegekinder in eine Familie in Mariefred. Sofort gelten sie damit als Außenseiter und werden in der Schule als Unruhestifter abgestempelt. Dies kommt insbesondere dadurch, dass sie am ersten Schultag in eine Schlägerei geraten. Zu allem Übel auch noch mit dem Sohn eines Lehrers, der sie von da an für alles verantwortlich macht. Durch einen Zwischenfall lernen sie die Geschwister Estrid und Magnar kennen, die ihnen eine neue Welt offenbaren. Schließlich sehen sie in den ungleichen Brüdern das Potenzial für neue Hüter. Doch um ganz sicher zu gehen, müssen diese geprüft werden. Allerdings ahnt niemand, dass die Bedrohung bereits näher ist als gedacht. Schon bald geraten die Brüder in ernsthafte Gefahr. Larsson und Korsell haben hier wirklich zwei unterschiedliche Protagonisten geschaffen, die allerdings dann doch als Brüder verbunden sind. Alrik, der ältere Bruder, ist eher ein ruhiger Pol. Er hält lieber still, kann klarer und zielgerichteter denken und bleibt lieber im Hintergrund. Doch stille Wasser sind tief und manchmal müssen sie auch ausbrechen. Viggo, der jüngere Bruder, ist da ganz anders. Er ist eher laut und offen. Oft kann er seine Klappe nicht halten und gerät dadurch in Schwierigkeiten. Er lässt sich schnell für etwas begeistern, doch ihm fehlt die Geduld an einer Sache dran zu bleiben. Unfreiwillig geraten sie in ein Abenteuer und müssen sich beweisen, denn, nur wenn sie bestehen, kann ihr Leben in der Stadt an Bestand gewinnen. Doch um alles zu schaffen, müssen sie in der Lage sein sich Neuem zu öffnen und Mut beweisen. Erst wenn sie über sich hinauswachsen, können sie schützen, was ihnen am Herzen liegt. Spannend, aber doch der Altersempfehlung von 10 Jahren entsprechend geschrieben, bietet die Geschichte einiges an Magie, Familienstreitigkeiten und der Entdeckung eines Schicksals. Unterstützt durch die Illustrationen von Henrik Jonsson, wird die Handlung lebendiger und greifbarer. Die Bilder vermitteln dem Leser, welchen Situationen sich die Brüder stellen müssen und ein wenig auch deren Gefühle dabei. Neben dem Abenteuer, wird der Handlung noch der dunkle Touch angefügt, der Unsicherheit aber auch Ekel verbreitet. Dazu kommt eine Atmosphäre, die mit vielen Geheimnissen gespickt ist. Obwohl das Geschehen simpel aufgebaut scheint und sich vieles schnell zeigt, da hier wirklich eine Aktion der nächsten folgt, gibt es trotzdem eine tiefere Ebene, die das Grundkonzept hält. Die bleibt über die Bände hinweg schließlich bestehen. Fazit Das Autorenduo hat einen tollen Auftakt einer Kinderreihe hingelegt. Die Kombination aus Fantasy, Abenteuer und Grusel, dürfte insbesondere Jungs begeistern können.

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Kurzbeschreibung In der kleinen Stadt Mariefred verbirgt sich etwas geheimnisvolles und zwar eine Magische Bibliothek, auf die die beiden Hüter Estrid und Magnar aufpassen sollen. Allerdings die Mächte der Finsternis schlafen nicht und machen sich schon bereit zum Kampf und Estrid sieht in der Zukunft das zwei Auserwählte kommen werden. Und wie es die Vorhersehung oder das Schicksal so will sind es die zwei Brüder Viggo und Alrik die den Kampf bald aufnehmen werden. Cover Das Cover ist geheimnisvoll und passend für mich, denn es zeigt die beiden Auserwählten Brüder die zu einem Kampf bereit sind, wie es scheint. Aber auch das düstere des Hintergrunds verschmilzt sehr gut mit den Farben und macht es für mich besonders. Der Einband ist toll gestaltet mit den Zeichnungen der Protas oder dem Hinweis auf die einzelnen Situationen und Charaktere. Sehr schön dargestellt. Schreibstil Die Autoren Asa Larsson und Ingela Korsell haben einen tollen flüssigen Schreibstil der mich mitgenommen hat in die Welt von Viggo und Alrik und ihrer neuen Heimat Mariefred in der sie nicht nur ein anderes Leben erwartet sondern auch noch eine neue Schule und eine Aufgabe von der sie nicht zu träumen wagten. Für mich sehr gut beschrieben und umgesetzt. Meinung Toller Einstieg in die Reihe!!!! Hier geht es um die beiden Brüder Viggo und Alric die vorübergehend bei Laylah und Anders wohnen, da ihre Mutter sich erst auskurieren muss von ihrem Problem das sie hat und sie bei Laylah und Anders besser aufgehoben sind. Alrik der der ältere der beiden ist, ist sauer auf seine Mutter, da er findet das sie die beiden abschiebt, aber er versucht trotz allem für seinen Bruder Viggo dazu sein und ihn zu beschützen. Beide sind Neu in Mariefred wo sie jetzt wohnen und müssen nicht nur in einer neuen Schule zurechtkommen, sondern haben auch schon gleich Ärger wegen einer Schlägerei die sie nicht begonnen haben. Genervt und wütend und auch verletzt da ihm niemand zu glauben scheint rennt Alrik weg und wirft mit einem Stein eine Schreibe einer Orangerie ein und trifft auf Magnar der mit seiner Schwester Estrid als Gärtner auf Schloss Grisholm arbeitet. Was Alrik nicht weiß, ist aber das die beiden auch die Hüter der magischen Bibliothek sind und das Estrid in ihrer Vorhersehung zwei Rabenbrüder die Beidhändige Krieger sind gesehen hat und das Magnar denkt es wären Alrik und Viggo die ihnen helfen werden das sich alles zum Guten wenden wird. Estrid und Magnar sind erstmal etwas perplex denn was haben Kinder mit Kriegern gemein und wie sollen die beiden Brüder gegen finstere Kreaturen der Schatten kämpfen und lebendig davon kommen. Allerding sind die beiden schlau und haben auch die Zeichen die Estrid in der Zukunft der Bibliothek vorausgesehen hat. Denn nicht nur das jeder der beiden einen Rabenfllügel als Anhänger hat, sind da auch noch Raben die lange und zwar sehr lange nicht mehr in Mariefred gesehen wurden vor dem Fenster aufgetaucht und dann kommt der Regenbogen als Verheißung das es sich zum Guten wenden wird. Aber vorher stellt Estrid ein Ultimatum um sicher zu gehen dass die beiden wirklich die Auserwählten sind und dabei geht es um Leben und Tod. Für mich ein toller Auftakt der Reihe die einen spannend mitnahm in die Geschichte der Magie, den finsteren Kreaturen und einer Gemeinschaft die alles schaffen kann auch Kämpfe die manches Mal einem Gänsehaut bescheren! :D Sehr gut gelungen und ich bin schon sehr auf den nächsten Teil gespannt! Fazit Toller Reihen Auftakt mit zwei Auserwählten denen man sehr gerne beim Lesen zuschaut was als nächstes passiert. 4 von 5 Sternen

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Nach den ersten Kapiteln von Pax musste ich erst einmal die Altersempfehlung googeln – die liegt bei „ab 10 Jahren“. Uff. Der Klappentext klang nicht so krass wie das, was mich erwartete. Schon das erste Kapitel war am Ende ganz schön brutal, aber okay. Aber das Vokabular, das die Kinder an den Tag legen – ich würde das ja nicht von meinem zehnjährigen Kind hören wollen und schimpfe auch immer mächtig mit meinen Flöhen, wenn sie so reden. Andererseits ist die Art, sich auszudrücken und zu handeln wohl nur konsequent, wenn die Autoren zeigen wollen, wie verroht die beiden Brüder Alrik und Viggo durch ihren ständigen Wechsel von Pflegefamilie zu Pflegefamilie geworden sind. Auch ihre Mutter scheint kein besonders gutes Vorbild für beide zu sein. Ob hier das Klischee der untrennbaren, weil immer auf sich selbst gestellten Brüder bedient wird, wird sich noch weiter zeigen. Das Buch lebt auch davon, dass es ausgiebig illustriert ist. In schwarz-weiß und Comicstil gehalten sind teilweise ganze Seiten eingebaut, die noch einmal die Szene zeigen, die auf der anderen Seite gerade beschrieben wurde. Positiv finde ich jedoch, dass sich hier nicht darauf verlassen wird, dass die Bilder schon die nötigen Beschreibungen der Personen und der Umgebung ersetzen werden. Pax würde auch ohne Bilder wunderbar funktionieren – aber mit ist es eben noch um einiges interessanter. Jedoch sind auch hier manche Bilder für Zehnjährige meiner Meinung nach noch zu brutal. Man sieht ihnen einfach an, dass der Illustrator eigentlich gewohnt ist, für Erwachsene zu zeichnen. Die Geschichte legt ein mächtiges Tempo vor und so schafft man es locker, sich in kürzester Zeit durch die Seiten zu arbeiten, bevor man merkt, dass man schon am Ende angekommen ist. Luftholen ist da nicht. Das abrupte Ende reißt einen dann völlig aus der Geschichte und wirkt auf mich leider einfach wie ein plumper Trick, den Leser das nächste Buch kaufen zu lassen. Man hätte die Geschichte gut etwas eher enden lassen können und hätte damit eine abgeschlossene Handlung gehabt. Eine actionreiche und ausführlich illustrierte Geschichte, deren Altersempfehlung ich aber nicht passend finde.

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Eine Mischung aus Comic und Grusel-Roman? Kling gut! Der erste Band der Reihe hält was er verspricht und ist ein hervorragender Einstieg in die neue Serie von Åsa Larsson und Ingela Korsell. Die Story: Die Brüder Alrik und Viggo sind neu in der Stadt und leben bei einer Pflegefamilie. Bereits am ersten Schultag gibt es Ärger: Viggo gerät in eine Schlägerei. Alrik will seinem kleinen Bruder helfen und mischt sich ein. Als er danach seine Wut an einer Fensterfront auslassen will, lernt er Magnar kennen, der sich gemeinsam mit seiner Schwester Estrid um eine geheimnisvolle Bibliothek kümmert. Sie erkennen das Potential der beiden ungleichen Brüder und stellen sie vor eine harte Prüfung.... Meine Meinung: Den Einstig in die Geschichte finde ich sehr gelungen. Man lernt die Hüter der mysteriösen Bibliothek kennen und erfährt, dass sich etwas Böses zusammenbraut. Die Überleitung, wie Alrik und Viggo auf Magnar und Estrid treffen finde ich dagegen etwas weit hergeholt. Wieso reagiert er seine Wut an einer Fensterfront aus, die ausgerechnet zur Bibliothek gehört? Nichtsdestotrotz hat mich die Geschichte danach in den Bann gezogen - schade, dass das Buch viel zu schnell vorbei war. Die vereinzelten Seiten im Comic-Stil sind eine tolle Bereicherung und sehen richtig gut aus (der Illustrator hat früher für DC Comics gezeichnet). Aufgrund der etwas gruseligen Zeichnungen und der Geschichte würde ich das Buch für junge Leser ab ca. 10 Jahren empfehlen. Fazit: Ein spannender und vielversprechender Auftakt, der leider etwas kurz geraten ist. Ich vergebe 4 Sterne und freue mich auf den 2. Band (Der Höllenhund), der ja bereits erschienen ist.

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Spannende Geschichte, tolle Mischung mit Comic

Von: Buchrättin aus h

30.07.2015

Kindermeinung im Anhang Im Umschlaginneneinband bekommt der Leser sofort nach dem Aufblättern des Buches eine Reihe an kleinen Zeichnungen. Hier sind die Hauptfiguren abgebildet. Sehr gelungen fand ich auch die Landkarte mit einzelnen etwas vergrößerten Ausschnitten des Ortes Mariefred, in dem die Geschichte spielt. Hier leben Alrik und Viggo, 2 Jungen, bei einer Pflegefamilie. Sie sind neu in der Stadt und haben ihren ersten Schultag. Es kommt zu einer Prügelei und Alrik flüchtet aus der Schule, weil er sich ungerecht behandelt fühlt. Als er seiner Wut freien Lauf lässt, lernt er Magnar kennen. Ein spannendes und fantastisches Abenteuer beginnt für die beiden Jungen. Ich fand die Sätze eher kurz und knapp. Auf viele Beschreibungen wird verzichtet, der Stil ist eher etwas kühl. Was ich toll und sehr gelungen fand, sind die immer wieder auftauchen Comicsequenzen im Buch. Eine ganze Seite mit Comicszenen veranschaulicht und ergänzt die Szenen der Geschichte und lockert das ganze perfekt auf. Das ist ein tolles Detail und auch ein Anreiz gerade bei Lesern, die eigentlich nicht so gern lesen- eine perfekte Comic – Buch Mischung. Die erste Szene im Buch und damit den Einstieg in die Geschichte fand ich sehr gelungen. Das Auftauchen dieses komischen Wesens, das bringt gleich Geheimnisse und Spannung mit sich und verspricht ein spannendes fantastisches Abenteuer. Die anschließende Szene in der Schule, die fanden wir etwas lang. Aber danach konnte die Geschichte uns wieder fesselnd und wir haben das Buch gespannt gelesen. Tolle Mischung aus einer spannendes und fesselndes Geschichte und einer gelungenen Mischung aus Roman und Comic für Kinder so ab ca. 10 Jahren Kindermeinung Der Anfang mit dem Monster, das war unheimlich. Das ist so eine Art Kobold, würde ich sagen. Vorn im Buch sind auch Zeichnungen von den Figuren, das finde ich gut, da weiß man dann wer wer ist. Die Landkarte finde ich auch toll. Da sind auch so Comics im Buch. Das ist cool, weil da kann man sehen, was da passiert und wie die aussehen, die Monster und die Handlung. Die Geschichte finde ich am Anfang nicht so gut. Da ist mir das etwas lang und die Kloppen sich dauernd, das mag ich nicht. Das ist dumm. Das wird dann aber nochmal richtig unheimlich und auch spannend. Da will ich nun auch die anderen Abenteuer noch lesen. Ich gebe 4 Sterne, weil das am Anfang nicht so toll war. Das ist echt nur für Jungen und so ab 10 oder 11 Jahren.

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Ich lese immer mal wieder gerne Kinderbücher, besonders wenn diese etwas Düsteres und Geheimnisvolles an sich haben. Das Cover hat mich hier gleich angesprochen, 2 Jungen, die umgeben sind von unheimlichen Schatten, aber trotzdem so mutig wirken. Noch dazu verspricht der Klappentext ein Abenteuer. Mut bedeutet, Dinge zu wagen, obwohl man Angst hat. Seite 141 Åsa Larsson ist eine bekannte Thriller Autorin Skandinaviens, die Pax Bücher, sind ihre erste Reihe für die jüngere Generation. Dafür hat sie sich Ingela Korsell mit ins Boot geholt, welche schon 2 Krimis für Kinder in Schweden veröffentlicht hat. Die Illustrationen stammen von Henrik Jonsson, er hat für DC Comics z.B an Batman mitgearbeitet. Die Illustrationen sind ein Highlight im Buch. So findet man am Anfang eine Karte und Bilder der wichtigsten Personen. Vor jedem Kapitel befindet sich ein Rabe, welcher gut zur Geschichte passt. Und auch immer mal wieder gibt es Zeichnungen bei den Texten, die das Geschehen nachgeben. Die Zeichnungen sind zwar "nur" schwarzweiß, aber trotzdem detailliert und haben mir sehr gut gefallen. Die Zeit beginnt zu pulsieren und die Finsternis sieht ein. Seite 53 Die Hauptcharaktere sind Viggo und sein Bruder Alrik. Viggo ist der jüngere der beiden und hat sehr flinke Finger, diese nützt er gerne um sich etwas anzueignen, was nicht ihm gehört. Alrik liebt Hunde "Alrik spürte eine große Hundesehnsucht in seiner Brust, die fast wehtut. Seite 98" und er versucht auf seinen kleinen Bruder aufzupassen. Die Mutter der beiden hat wohl ein Alkoholproblem und kann sich nicht um sie kümmern. Deswegen leben sie bei Anders und Laylah, von den beiden erfährt man nicht so viel als Leser. Dafür lernt man die Geschwister Magnar und Estrid besser kennen, beide kümmern sich um eine Bibliothek, die so manches Geheimnis enthält. Geheimnisse die behütet werden müssen, doch manchmal entschlüpft auch eins...... Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten. Für mich als Erwachsenen manchmal zu einfach, aber dadurch auch sehr leicht und schnell zu lesen. Ich denke für Kinder/ Jugendliche ab 10 Jahren, wie die Empfehlung lautet, ist das Buch sehr gut zu lesen. Und entspricht der Zielgruppe. Für diese hat es auch einen guten Spannungsbogen und schaurige Elemente. Manche Zeichnungen sind echt gruselig. Aber auch ich als Erwachsene hatte Spaß beim Lesen. Gefallen hat mir auch dieser Nordische Touche, den ich sehr mag. Genauso wie die beiden Jungs, die sich sehr altersentsprechend verhalten. Ich glaube gerade Jungs finden an den beiden gefallen, da sie ziemlich cool und unabhängig rüber kommen. Fazit: Tolle Illustrationen und gruselige, abenteuerreiche Geschichte. Für die Zielgruppe ab 10 Jahre, meine volle Leseempfehlung. Auch schön für Erwachsene, die hin und wieder gerne mal ein Kinderbuch lesen. Welche etwas schaurig sind und von Geheimnissen und Monstern handeln.

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