Leserstimmen zu
Unheimlich nah

Doris Bezler

(2)
(2)
(2)
(2)
(0)
€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Inhalt: Du kennst ihn nicht, aber er kennt dich. Die 17-jährige Anna hat das Abitur in der Tasche, einen Studienplatz in Medizin und...einen unsichtbaren Feind. Er lauert im Schatten. Sie spürt seine Nähe. Ist er es, der sie eines Tages vor die einfahrende U-Bahn stößt? Niemand will Anna glauben. Doch ihr Feind kommt immer näher - unheimlich nah. Quelle: Verlag Erster Satz: Anna beugte sich vor, um im düsteren Halbrund des Tunnels nach dem Zug Ausschau zu halten. Die 17-jährige Protagonistin war zur falschen Zeit am falschen Ort, als sie von einem Fremden vor eine einfahrende Bahn gestoßen wird. Während sie dies zum Glück überlebt, ist es mehr als nur merkwürdig, dass anscheinend niemand den Täter gesehen haben soll. Während die Geschichte unglücklich beginnt, verläuft sie unglücklich weiter, denn plötzlich könnte jeder Täter oder Feind sein. Unabhängig davon in welcher Beziehung sie zu den jeweiligen Personen steht. Die absurden und zum Teil amüsanten Gründe lassen jedoch weiterhin eine Frage offen: Wer ist der wahre Täter oder bildet sich Anna alles nur ein? Auch wenn der Schreibstil wirklich gut war, ging es in der Handlung eher schleppend voran. Mir fiel es schwer die Protagonistin und ihre Vermutungen ernst zunehmen. Es hätte wirklich spannend bleiben können, wenn nicht immer wieder jemand anderes der Täter sein könnte. Das einzige, dass in diesem Zusammenhang spannend und interessant war, ist die Frage, ob Anna nicht doch unter einem Wahn leidet. An der Art und Weise, wie die Autorin es in Szene setzt, gibt es nichts auszusetzen - selbst wenn eine hysterische Protagonistin sehr anstrengend ist. Auch die Entwicklung der Geschichte ging eher schlepepend voran, während man sich als Leser fragt, warum die Eltern bei Einbildungen nicht dementsprechend agiert haben. Fazit: Unheimlich nah ist zwar kein schlechter Jugendthriller aber ein Thriller, der nur sehr schleppend voran geht. Der zweite Part der Geschichte bringt keine Spannung auf und sorgt auch leider nicht dafür, dass die Geschichte besser vorangeht. Neben absurden Vermutungen fällt es schwer, die Protagonistin ernst zu nehmen - obwohl es sich natürlich um eine ernste Situation handelt.

Lesen Sie weiter

Für mich ist es immer wieder spannend, etwas anderes zu lesen, als New Adult Romane, (die ich hauptsächlich im Regal stehen habe) denn für mich ist das alles eine ganz neue Welt. Leider muss ich sagen, dass ich mir mehr erhofft hatte. Ich fand das Buch nicht unbedingt schlecht, es gab gute Ansätze und war gut geschrieben, aber zum Ende hin fand ich es einfach viel zu durcheinander. Mir hat die Struktur gefehlt, nicht zuletzt wegen der vielen Perspektiv- und Ortswechsel. Auch muss ich sagen, waren mir die Charaktere oft zu unreif. Unsere Hauptprotagonistin Anna ist zwar erst 17 Jahre alt, aber ging mir mit ihrer Art irgendwann einfach nur noch auf den Keks. Den Einzigen, den ich ganz cool fand, war ihr Bruder Jan. Das wars dann aber auch schon, leider. Zudem fand ich die Bedrohung, der Anna ausgesetzt war, ein bisschen zu öde. Da hätte ich mir mehr Action gewünscht und nicht nur Knallfrösche, die mir zwar im Gedächtnis geblieben sind, meine Neugierde aber nicht unbedingt wecken konnten. Mir war auch relativ schnell klar, worauf es hinaus laufen würde, daher kann ich das Buch nur eingeschränkt weiterempfehlen.

Lesen Sie weiter

Alles, was sie tat, um den Feind in Schach zu halten, richtete sich gleichzeitig gegen sie selbst und spielte ihm in die Hand. Dieser Schattenfeind hatte ihren Alltag schon völlig im Griff. Das durfte sie nicht weiter zulassen! (Seite 189) Anfang Eine verschleierte Herbstsonne goss mildes Nachmittagslicht über die wabernden Menschenströme, die sich kreuz und quer über den zentralen Platz der Großstadt ergossen. Meine Meinung Ich hatte mich wirklich wahnsinnig auf das Buch gefreut. Ich dachte an einen spannenden (aber unblutigen) Jugendthriller, der mich durch die Seiten zieht und hatte mich auf eine irre Stalking-Geschichte eingestellt. Leider wurde ich enttäuscht. Das Buch ist nicht schlecht, aber auch nicht so gut, wie ich erhofft oder erwartet hatte. Neben der Protagonistin Anna gibt es noch viele weitere Nebenfiguren. Ihren Vater, seine Freundin (die auch gleichzeitig Annas Tante ist), Annas Bruder Jan, ihre Studienfreundin Dina und ihren Schwarm Marius. Doch das waren noch nicht alle Figuren in dem Buch, denn es gibt neben der Anna-Story noch einen weiteren Geschichtenstrang, dem zu Beginn genauso viel Platz eingeräumt wird. Irgendwann verweben sich diese zwei Geschichten zu einer, da ihre Handlungen und Personen ineinander übergreifen. Prinzipiell liebe ich solche Geschichten. Sie machen ein Buch (meist) spannender und geben Raum um in alle Richtungen zu denken. Hier hat es mich leider mehr verwirrt, als dass es die ganze Sache aufgepeppt hätte. Ich habe mir wirklich schwer damit getan die ganzen Leute immer passgenau zuzuordnen und nach einer längeren Pause auch wieder genau zu wissen wer nun wer war und wie zusammengehört. Ein möglicher Grund können die sehr kurzen Kapitel/Abschnitte gewesen sein. Durch den ständigen Perspektiv- und Ortswechsel (stellenweise nur eine Seite pro Kapitel) kam ich schnell durcheinander. Solch kurze Kapitel sind super, wenn man Bücher in einem Rutsch liest, da man schnell voran kommt. Da es allerdings viele Längen gab, war mir das einfach nicht möglich. Ich musste zwischendurch andere Bücher lesen, da ich sonst irgendwann verzweifelt wäre. Leider waren mir die Personen durch die Bank weg unsympathisch und stellenweise einfach nur egal. Der einzige Charakter, den ich mochte, war Annas Bruder Jan. Anna selbst war mir einfach viel zu kindisch und unreif. Klar, sie ist erst 17 Jahre alt, aber wenn jemand Medizin studiert, erwarte ich einfach ein bisschen mehr. In das schönste Herz schrieb sie >>Marius und Anna<<. In ein anderes schrieb sie Marius' Initialien MW und erfreute sich an deren Symmetrie. [...] Sie träumte, wie die Frau mit der angenehmen Stimme sie in einer kleinen Kirche in die Arme schloss. Wir freuen uns so sehr, liebe Anna, dass ihr beiden euch gefunden habt. Marius im dunklen Hochzeitsanzug vor dem Altar. Alles wird gut! (Seite 214) Leider hat mir, bis fast zum Schluss, die wirkliche Bedrohung für Anna gefehlt. In dem Punkt hätte ich nach dem Klappentext wirklich mehr erwartet. Sie wird vor die U-Bahn geschubst und ihr Pferd mit Knallfröschen erschreckt...und dann kommt erstmal eine ganze Weile nichts. Eine wirre Geschichte über ein krankes Mädchen und ein Familiengeheimnis, das für die Geschichte absolut unnötig war. Hier hätten sicherlich locker 100 Seiten eingespart werden können. Die Autorin hat immer wieder versucht falsche Fährten bezüglich des "Feindes" zu legen, allerdings war sehr schnell klar wohin die Reise geht, was dem ganzen die Spannung genommen hat. Fazit Ich weiß nicht, ob das Buch nicht hält, was es "verspricht" oder ob ich einfach mit zu hohen Erwartungen rangegangen bin, aber es hat mich leider enttäuscht. Fehlende Spannung, unnötige Längen und verwirrende (unbedeutende) Nebengeschichten haben das Lesevergnügen leider sehr geschmälert. Hätte sich die Autorin auf das Wesentliche konzentriert und die Geschichte um das "Familiengeheimnis" einfach anders aufgebaut, gekürtz oder ganz weggelassen, hätte ein knackiger, spannender Jugendthriller draus werden können. Das Buch war nicht schlecht, aber auch nicht herausragend. Man kan es gelesen haben, muss es aber meiner Meinung nach nicht.

Lesen Sie weiter

Das Buch #unheimlichnah von #dorisbezler kann ich ziemlich gut weiter empfehlen. Es geht um die 17 jährige Anna die nach dem Abitur ihr Medizin Studium anfängt. Eines Tages nach der Uni wird sie von jemanden vor die einfahrende U-Bahn gestoßen. Dies glaubt ihr zunächst keiner. Es ist spannend und es werden im Buch verschiedene Themen wie Organhandel, Drogen oder Familien Probleme unter anderem behandelt. Für manche könnte ich mir gut vorstellen das die Protagonisten etwas nerven könnte. Mich hat sie nicht gestört weil das Buch durchgehend spannend war.

Lesen Sie weiter

Facts: Titel: Unheimlich nah Autor: Doris Bezler Preis: 9,99 € (D) 10,30 € (A) Verlag: cbt Verlag Seitenzahl: 382 ISBN: 978-3-570-31082-3 Inhalt: Anna ist 17 hat ihr Abitur mit bravur abgeschlossen und hat ein Medizinstuium begonnen. Ihre Noten sind sehr gut. Sie hat eine Familie die hinter ihr steht und Freunde die sie jeder Zeit unterstützen. Doch eines Tages wird sie vor einen einfahrenden Zug gestoßen. Nach diesem Unglück hat Anna das Gefühl ständig verfolgt zu werden. Sie Vertraut sich ihrer Familie und ihren Freunden an, doch keiner will ihr glauben. Auch nicht iher Uni - Freundin Diana, die am Anfang sehr viel Verständnis für Annas Situation hatte. Jetzt muss sich Anna fragen: Wer ist mein Verfolger ? Gibt es ihn wirklich oder bildet sie sich das nur ein ? Meinung: "Unheimlich nah" ist ein guter Jugendthriller. Mir hat sehr gut gefallen das die Kapitel so schön kurz und schlagfertig sind. Dadurch kam ich sehr schnell durch das Buch. Der unglaublich gute Schreibstil von Doris Bezler hat auch dazu beigetragen das ich das Buch regelrecht verschlungen habe. Leider hatte das Buch ein paar Längen, da häufig die Perspektiven gewechselt worden sind. Und andere Geschichten von Personen erzählt worden sind, die aber trotzdem etwas mit der Hauptstory rund um Anna und ihren Verfolger. Die Ausabreitung der Protagoniten war sehr gut, ab und zu konnte ich die Handlungen von Anna nicht ganz nachvollziehen. Diese kleinen negativen Aspekte hat aber der Schluus wed gemacht, denn der war grandios. Auf den letzten 50 seiten konnte man schon einweing erahnen wohin die Geschichte geht, trotzdem hat mich der Schluss noch mal komplett umgehauen. Trozdem kann ich dem Buch keine 5 Sterne geben, da mir so ein bisschen der Pepp gefehlt, keine Ahnung wie ich euch das beschreiben soll. Es hatt einfach dieses gewisse etwas gefehlt. Deswegen ziehe ich 1,5 Sterne ab. Sterne: Ich gebe dem Buch 3,5 von 5 Sterne.

Lesen Sie weiter

Worum geht’s? Anna ist 17 Jahre und hat gerade ihr Studium angefangen. Sie hat gute Noten, darf Medizin studieren, hat eine tolle Familie und tolle Freunde. Doch eines Tages wird sie vor einen Zug geschubst, danach hat sie das Gefühl, dass sie verfolgt wird. Aber niemand scheint ihr zu glauben. Nicht einmal ihre Uni Freundin Dina, die doch am Anfang Verständnis für Annas Situation hatte? Wer ist der geheime Verfolger? Gibt es ihn wirklich? Oder bildet ihn sich Anna am Ende doch ein? Meinung? „Unheimlich nah“ ist ein guter Jugendthriller. Er hat mich beim Lesen vom Aufbau der Geschichte an die Jette Geschichten von Monika Feth erinnert, da sie in kleinere Kapitel unterteilt ist und von mehreren parallelen Geschichten handelt. Zunächst wird Anna, die Hauptfigur, dem Leser eingeführt, indem sie vor den Zug geschubst wird. Danach wird ein wenig von Anna als Person erzählt und wie es zu dem Unglück kommt. Dann nimmt die Geschichte nach dem Unfall ihren Lauf und Anna beginnt sich verfolgt zu fühlen. Neben dieser Geschichte werden andere Charaktere eingeführt, die dann in anderen Kapiteln behandelt werden. Zum einen gibt es ihren Bruder Jan, dann ihre Freundin Dina und noch viel mehr Charaktere, die fast immer um Anna herum sind und somit ihre Geschichte weitererzählen. Nur ein Pärchen gibt es, die zunächst nichts mit Anna und ihrer Geschichte zu tun haben wollen, weil diese nicht zu Anna passt. Aber da es ein Thriller ist, ist natürlich klar, dass die Geschichte etwas mit Anna zu tun haben muss. Oder zumindest mit etwas oder jemanden aus ihrem Umfeld. Und so ist es am Ende auch, doch die Auflösung hiervon kommt erst sehr spät. Außerdem sind diese beiden Hauptstränge zwar beide in sich gut und schlüssig, doch manchmal hat mich die Erzählung, die nichts mit Anna zu tun hatte, aus dem Lesefluss gebracht. Die Auflösung am Ende hat mir gut gefallen. Als es noch so 50 Seiten war, war schon klar, wer Anna da verfolgt. Da hatte ich dann auch auf einen Twist gehofft, der nicht vorhersehbar war und der kam auch. Was ein Ende! Ein wirklich toller Jugendthriller! Fazit Eine gute Geschichte, Spannung und ein flüssiger Schreibstil beschreibt „unheimlich nah“ in ein paar Worten. Ich würd das Buch nicht verpassen! Vielen Dank an cbt und das bloggerportal für das Rezensionsexemplar!

Lesen Sie weiter

Sehr spannend, realistisch und hervorragend geschrieben

Von: Renate aus Rödermark

16.09.2017

Trotz der mäßigen Rezension - die ich nicht nachvollziehen kann - habe ich Unheimlich nah gekauft. Der Klappentext animierte mich, dieses Buch zu lesen und ich wurde nicht enttäuscht. Anna, die Protagonistin, die ja eine sehr schwere Zeit vor sich hat, fesselte mich und ich konnte mich sehr schnell in sie hineindenken. Ihre Art, mit dem Erlebten umzugehen, ist nachvollziehbar. Niemand glaubt ihr, als sie vor einen Zug gestoßen wird, sie wird in die "Psychorolle" gedrängt und eigentlich eher als Täter denn als Opfer gesehen, leider sehr realistisch. Die Familie, ihr Bruder, ihre Freundin, der neue Freund und die Familie des krebskranken Mädchens, sind so beschrieben und in die Geschichte verankert, dass man mitfühlte und sich hineinversetzen konnte. Man versteht, warum Anna ihnen vertraut, oder eben misstraut. Je mehr man eintaucht in diese Geschichte, desto mehr Spannung wird erzeugt und man möchte endlich wissen, wie es ausgeht. Dabei zeigt die Autorin großes Geschick, die einzelnen Stränge immer wieder zu einem Ganzen zu fügen, dabei immer kleinere Puzzlestückchen freigibt, so dass man ungefähr in der Mitte des Buches versucht ist, zu wissen, wer es war, der ihr zu nah ist - sehr spannend! Der Schreibstil der Autorin, die exakten Recherchen und die genauen und detaillierten Beschreibungen der Örtlichkeiten und Hintergründe faszinierten mich schon in ihren anderen Büchern. Ich finde, dass dieses Buch noch einmal eine weitere Steigerung ist! Ich gebe gerne 5 Sterne und kann es sehr empfehlen! Weiter so Frau Bezler, ich freue mich schon auf Ihr nächstes Buch!

Lesen Sie weiter

Unheimlich nah

Von: Nici

30.08.2017

♥Danke an das Bloggerportal und dem cbt-Verlag für das tolle Rezensionsexemplar♥ Inhalt: -Du kennst ihn nicht, aber er kennt dich- Die 17-jährige Anna hat eigentlich alles was sie braucht. Gerade hat sie das Abitur geschafft und hat einen Studienplatz in Medizin bekommen. Was aber Anna noch nicht weiß, ist das sie auch noch einen gefährlichen und unsichtbaren Feind hat. Er lauert im Schatten. Er kann überall sein, aber Anna kann ihn spüren. Doch plötzlich wird Anna vor eine fahrende U-Bahn gestoßen-War das ihr Feind? Anna ist nie sicher, ihr Feind kommt immer näher- unheimlich nah. Meinung: Bei diesem Buch habe ich mir sehr viel erhofft, ehrlich gesagt habe ich mir einen spannenden Krimi erhofft, der mich nicht mehr loslassen soll. Doch irgendwie hatte ich Schwierigkeiten mit dem Buch. Ich habe schon viel über das Buch gehört, leider war das nicht immer so positiv, aber ich habe mich auf die Geschichte gefreut und habe sofort losgelesen. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Irgendwie hatte ich Probleme beim Lesen. Nun möchte ich euch meine genauere Meinung dazu sagen: ♥ Der Schreibstil der Autorin ist wirklich gut gelungen. Aber irgendetwas hat mich gestört. Mir kam vor, dass das Buch einfach nur so "nieder geschrieben" wurde. Sie beschreibt alles sehr detailliert aber irgendwie kommt mir so vor als kämen gar keine Gefühle in die Story- aber genaueres später. Am Anfang kam ich ganz gut mit dem Buch klar, ich lies einfach die Seiten weg und ich war völlig in der Geschichte vertieft. Aber ich wartete auf die Spannung und so wartete ich und wartete. Aber es kam nicht wirklich viel. Leider. Mir persönlich war es einfach zu flach erzählt. Die Situationen und Orte werden auch ganz gut beschrieben und diese Beschreibungen mochte ich eigentlich sehr gerne, da sie sehr real rüberkamen. Als ich so weiter las, kam ich auf mein Problem. Das Buch war nicht schlecht und dann fand ich das Problem: Anna Bei den Charakteren bin ich einfach etwas enttäuscht worden. Anna kommt mir vom Klappentext wirklich normal vor, aber irgendwie ist sie mir im Laufe des Buches so unsympathisch rübergekommen. Mit ihr hatte ich die größten Probleme. Ich finde es super, dass sie Medizin studieren will und auch das sie den Menschen helfen will. Sei ist eigentlich recht beliebt und hat viele Freunde. Doch sie lässt sich selbst nicht helfen. Sie "spürt" den Feind. Ok, ich persönlich hätte panische Angst und würde sofort zu meinen Eltern oder zu meinen Freunden laufen, aber was macht sie? Sie behält es für sich! Einerseits kann ich es verstehen, da sie nicht als verrückt oder uncool oder ähnliches gesehen werden möchte. Aber wenn man sich beobachtet fühlöt, sollte man mit jemanden darüber reden, finde ich persönlich. Was ich auch noch blöd fand ist, dass sie wenn sie mal Angst hatte, sofort zu schreien beginnt? Warum macht sie sowas? Irgendwie wurde ich aber auch nicht mit den Nebenpersonen, zum Beispiels Annas Mutter warm. Sie besticht Menschen? Hallo? Ja, die Personen haben mir persönlich gar nicht gefallen, leider. ♥ Im Großen und Ganzen hat mich das Buch enttäuscht. Das Cover sieht so schön aus und auch der Klappentext hat mich sehr angesprochen, nur leider konnte mich die Geschichte nicht überzeugen. Die Grundidee, also die Idee mit dem Feind und der Angst fand ich persönlich wirklich interessant und wollte gerne eine spannende Geschichte dazu lesen, nur leider hat das nicht ganz geklappt. Ich hatte die größten Probleme mit der Protagonistin Anna, ich kam gar nicht klar mit ihr, schade. Trotzdem kann ich euch das buch weiterempfehlen, vielleicht ist es etwas für euch. eine Chance würde ich dem Buch immer geben. Mein Fazit: Dem Buch " Unheimlich nah" möchte ich gerne 2 von 5 Sterne geben. Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen und so war ich etwas enttäuscht. Mit der Protagonistin kam ich leider kaum klar und so war das Lesen nicht immer leicht für mich persönlich. Trotzdem, würde ich euch das Buch gerne weiterempfehlen. Versucht es einmal :-)

Lesen Sie weiter