Leserstimmen zu
The Wild Ones

M. Leighton

The Wild Ones (1)

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Im Buch geht es um Cami und Trick. Cami ist die Tochter eines Vollblutpferdezüchters und möchte ihre Semsterferien Zuhause verbringen. Eigentlich war sie ziehmlich zufrieden mit ihrem Leben und Freund. Als sie Trick kennenlernt ändert sich dieses aber schlagartig. Trick ist Angestellter bei dem Vater von Cami, wodurch sich große Probleme bei der heimlichen Liebe und Leidenschaft zwischen den beiden auftreten... Ich hatte bei dem Buch an einen Erotikroman gedacht, wodurch ich auch leicht entäuscht war, als ich das Buch angefangen habe. Eigentlich passt somit das schöne Cover nicht zum Buch. Im Buch selber wechstelt alle paar Seiten die Sicht. Abwechselnd sind die Kapitel aus Camis und Tricks Sicht geschreiben. Durch die sehr knappen Kapitel findet man sich ser schnell ins Buch rein. Allerdings finde ich, dass man dieses Buch schnell wieder aus der Hand legen kann. Ich denke die 352 Seiten sind für alle gut geeignet, welche einmal pro Woche maximal 50 Seiten lesen wollen. Für diese empfehle ich auch dann den 2. und 3. Teil.

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Von der Autorin M. Leighton habe ich bereits die Addicted to you Reihe verschlungen und da sie mir ganz gut gefiel, musste natürlich auch der erste Band ihrer neuen Reihe The Wild Ones: Verführung her. Das Cover entspricht einem typischen New Adult Cover und passt damit super zum Genre. Man weiß, was einen im Groben erwartet. Das Schwarz/Weiß mit dem bunten Rand gefällt mir ganz gut, da es einen schönen Kontrast darstellt. Der Schreibstil von M. Leigthon ist locker und konnte mich am Anfang wieder sofort begeistern. Er war flüssig und ich bin gut vorangekommen. Jedoch ab ca. 150 Seiten war der Wurm drin. Die Geschichte wurde immer langweiliger und ich habe mit mir gekämpft weiterzulesen. Der Schreibstil wurde auch zäher und hat mir ein nerviger, alter Kaugummi an der Schuhsole geklebt. So habe ich doch recht lange für dieses nicht so dicke Buch gebraucht. Geschrieben war es abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten Cami und Trick. Ich mag es ja sehr, wenn Autoren aus zwei Sichtweisen schreiben, da man so mehr erfährt als aus nur einer Sicht. Auch die Gefühlswelten beider Protagonisten konnte ich so besser nachempfinden. Jedoch hat dies das Buch hier auch nicht besser gemacht. Zu Beginn des ersten Bands lernen wir Cami kennen, die überraschend auf Trick trifft und sofort von ihm geflasht ist. Doch ist da noch ihr langjähriger Freund Brent, den sie ja auch sehr liebt - trotzdem löst Trick etwas in ihr aus, das sie bei Brent vermisst. Die Anziehungskraft zwischen den beiden Protagonisten baut sich immer weiter auf, was auch daran liegt, dass Trick bei Camis Vater im Pferdezuchtbetrieb angestellt ist und sie sich so häufig über den Weg laufen. Wie schon oben geschrieben war ca. ab Seite 150 leider die Luft raus. Zum einen lag es doch an der Pferdelastigkeit des Buches. Mit Pferden habe ich gar nichts am Hut und die Tiere haben doch sehr viel der Handlung ausgemacht. Hätte man sich mehr auf die Liebesgeschichte konzentriert, wäre es für mich vielleicht besser gewesen. Zum anderen konnten die Charaktere mich nicht so recht berühren. Manche Entscheidungen der Beiden waren für mich nicht verständlich und so ist die Handlung meiner Meinung nach eher vor sich hin geplätschert. Die letzten 100 Seiten habe ich dann im Schnellverfahren gelesen. Ich wollte es einfach beenden und ansonsten hätte ich es einfach abgebrochen. Also habe ich die Konversationen und ein bisschen drum rum die Handlung gelesen. Meinem Gefühl nach habe ich so nichts verpasst und habe doch noch das Ende des Buches erfahren. Ich überspringe ganz, ganz selten Seiten oder lese so ein Buch zu Ende, aber das es ein Rezensionsexemplar war, wollte ich es doch ganz ausgelesen haben und die Autorin hat ja trotzdem sehr viel Mühe in das Buch gestreckt. Durch die Klappentexte der nächsten beiden Bände habe ich die Hoffnung, dass diesmal keine Pferde mitspielen und die Namen der Protagonisten sagen mir bisher auch noch nichts. Es wäre somit gut möglich, dass andere Schauplätze vorkommen. Allein aus diesem Grund will ich der Reihe noch eine Chance geben und werde den zweiten Band lesen, der im September erscheinen wird. Der erste Band der The Wild Ones Trilogie von M. Leighton hat mir leider nicht so sehr gefallen, wie ich zu Beginn dachte. Die Charaktere konnten mich nicht sehr berühren und mit ihren Entscheidungen war ich auch nicht immer zufrieden. Auch die Pferde, die einen großen Teil der Handlung einnahmen, waren nicht so meins. Ich dachte nicht, dass sie doch häufiger vorkommen werden. So habe ich auch die letzten 100 Seiten im Schnellverfahren gelesen - was bei mir ziemlich selten vorkommt. Ich hoffe darauf, dass mit neuen Protagonisten und anderen pferdeunabhängigen Schauplätzen frischer Wind in den zweiten Band kommt und dieser mich dann mehr begeistern kann. Ich würde The Wild Ones: Verführung an Pferdeliebhaber oder Reiter weiterempfehlen, da sie sehr viel der Handlung einnehmen und das diese Leser eher begeistern kann.

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“Camille »Cami« Hines ist die über alles geliebte Tochter des Vollblutpferdezüchters Jack Hines, der die Champions des Südens hervorbringt. Abgesehen davon, dass sie sich manchmal ein wenig eingeengt fühlte, war Cami bislang eigentlich recht zufrieden mit ihrem Freund, ihrem Leben und ihrer Zukunft – das war, bevor sie Patrick Henley kennenlernte. »Trick« verwischt die Grenzen zwischen dem, was Cami will, und dem, was von ihr erwartet wird, und stürzt sie in einen Strudel aus Leidenschaft, Verpflichtungen und grenzenlosem Begehren.“ Titel: The Wild Ones - Verführung (The Wild Ones #1) Autor: M. Leighton Seiten: 352 Verlag: Heyne Preis: 8,99€ http://www.amazon.de/Wild-Ones-Verf%C3%BChrung-Roman/dp/3453418808/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1437933043&sr=8-1&keywords=the+wild+ones Cami und Trick könnten unterschiedlicher nicht sein, doch als sie sich zum ersten Mal in die Augen schauen ist es um sie geschehen. ´Cami kann nicht fassen, dass dieser Typ sie sogar ihren eigenen Freund vergessen ließ. Das Schicksal nimmt seinen Lauf, als die zwei sich scheinbar überall zufällig über den Weg laufen und nichts gegen die sexuelle Spannung zwischen ihnen tun können. Als ihnen dann jedoch klar wird, dass Trick für Cami’s Dad Jack Hines arbeitet und den Job braucht, um für seine Mutter und seine kleine Schwester zu sorgen, beginnt der Kopf zwischen dem Kopf und dem Herzen. Und als dann noch klar wird, dass die beiden Familien seit geraumer Zeit auf Kriegsfuß miteinander stehen, wird ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt. -------------------------------------------------------------------- Ich war wirklich aufgrund der Inhaltsangabe unglaublich gespannt, was dieses Buch für mich bereithält. Hätte mir vorher einer gesagt, dass sich die Gespäche so unglaublich oft um Pferde drehen, hätte ich es gleich gelassen. Absolut nicht mein Thema. Doch das soll nicht das größte Problem sein. Cami ist eine wirklich nervtötende Heulsuse, nur am nörgeln, wie schlecht die Welt ist. Trick ist hingegen echt cool, zumindest am Anfang. Er versucht alles, um seine Familie zu versorgen, nachdem ihnen das Geld für die Lebensversicherung seines toten Vaters gestrichen wird, unterbricht sein Studium, um Geld zu verdienen und landet natürlich ausgerechnet als Stallbursche bei Camis Dad. Wo ich grad bei ihm bin, unsympathischer hätte M. Leighton ihn wirklich nicht beschreiben sollen. Unmöglich der Mann. Zum Schluß hin wurde das Geheul der beiden immer größer, anstatt sich ordentlich auszusprechen, gehen sie davon aus, dass der andere nichts mehr von einem wissen will. Kinder, wenn ihr einander nicht findet, dafür gibt es so etwas, das nennt sich Smartphone. Wieso ruft ihr euch nicht einfach an??? Ich wollte beide einfach nur noch schütteln. Das Ende war auch einfach an den Haaren herbeigezogen. Habe der Autorin kein Wort geglaubt, was sie da geschrieben hat, aber gut. Ich kämpfe mit mir, doch kann ich wirklich nicht mehr als zwei von fünf Sternen vergeben. Würde stark behaupten, dass dies mein Flop des Jahres ist. Schade drum. * *

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Camille »Cami« Hines ist die über alles geliebte Tochter des Vollblutpferdezüchters Jack Hines, der die Champions des Südens hervorbringt. Abgesehen davon, dass sie sich manchmal ein wenig eingeengt fühlte, war Cami bislang eigentlich recht zufrieden mit ihrem Freund, ihrem Leben und ihrer Zukunft – das war, bevor sie Patrick Henley kennenlernte. »Trick« verwischt die Grenzen zwischen dem, was Cami will, und dem, was von ihr erwartet wird, und stürzt sie in einen Strudel aus Leidenschaft, Verpflichtungen und grenzenlosem Begehren. Einen Blick auf "Verführung" Positives Den Anfang der Geschichte mochte ich sehr. Gleich zu Beginn geht es zwischen Cami und Trick heiß her. Gerade durch die wechselnde Sicht der beiden spürte man förmlich dieses knistern zwischen ihnen. Zudem lässt sich durch den leichten und flüssigen Schreibstil das Buch gut und schnell lesen. Zudem finde ich es gut, dass das Buch zwar einer Reihe angehört, aber die Geschichte um Cami und Trick in sich abgeschlossen ist. Aufgrund meiner negativen Punkte, werde ich es mir aber nochmal überlegen, ob ich die Reihe fortsetze. Negatives Achje da gibt es vieles. Nach dem guten Start verschwand dieses prickeln zwischen Cami und Trick leider und es gab ein langes hin und her zwischen den beiden Protagonisten. Die beiden verbringen fortan sehr viel Zeit damit, an den jeweils anderen zu denken. Leider kam es mir dabei so vor, als wäre das alles, worum sich ihr Leben plötzlich dreht. Aus diesem Grund erfährt man auch nicht sonderlich viel über die Protagonisten selbst, außer dass Cami im Wohlstand aufgewachsen ist und später gerne den Betrieb ihres Vaters übernehmen möchte und dass Trick nach dem Tod seines Vaters das Studium abgebrochen hat um seine Mutter und Schwester finanziell zu unterstützen. Sonst blieben die Charaktere eher blass und oberflächlich und ich hatte keinen sonderlich guten Zugang zu ihnen. Michelle Leighton setzt hier klar viel weniger auf die erotischen Szenen, als man es von ihr oder dem Genre überhaupt gewohnt ist, sodass auch die Beziehung von Cami und Trick nur langsam vorwärts geht. Oft hatte ich aber dabei das Gefühl, dass sich das dadurch alles unnötig in die Länge zog und ich musste mich einige Male motivieren weiterzulesen. Die erotischen Szenen blieben zwar eher im Hintergrund, aber es gab trotzdem irgendwann einige Liebesszenen. Diese waren zwar auch in einer Art romantisch, aber ich hatte eher das Gefühl dass sich Cami und Trick wie Teenager verhalten und nicht wie Erwachsene Mitte 20. Das Gefühl kam einfach nicht bei mir an. Zusammenfassend Wer die anderen Bücher der Autorin mochte, sollte hier vielleicht nicht zu viel erwarten, denn der Auftaktband zu "The Wild Ones" kommt für mich nicht annährend an ihre "Addicted to you"-Reihe heran. Mir hat vorallem das Gefühl gefehlt. Zudem dreht sich vieles nur darum, wie Cami und Trick an den anderen denken, sodass man die Charaktere kaum kennenlernt. Schade, ich hoffe mit dem zweiten Band nutzt Michelle Leighton das Potenzial der Geschichte besser. 2/5 Punkte

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