Leserstimmen zu
The Wild Ones

M. Leighton

The Wild Ones (1)

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Mit „The Wild Ones -Verführung“ startet M. Leighton ihre neue Reihe in dem New Adult Genre. Dabei geht es um Cami die sich in den heißen Trick verliebt, aber ihn nicht sofort nachgeben will, da sie in einer Beziehung steckt. Taschenbuch: 352 Seiten Verlag: Heyne Verlag (11. Mai 2015) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3453418808 Preis Taschenbuch: 8,99€ Preis eBook: 7,99€ Originaltitel: The Wild Ones Klappentext Camille »Cami« Hines ist die über alles geliebte Tochter des Vollblutpferdezüchters Jack Hines, der die Champions des Südens hervorbringt. Abgesehen davon, dass sie sich manchmal ein wenig eingeengt fühlte, war Cami bislang eigentlich recht zufrieden mit ihrem Freund, ihrem Leben und ihrer Zukunft – das war, bevor sie Patrick Henley kennenlernte. »Trick« verwischt die Grenzen zwischen dem, was Cami will, und dem, was von ihr erwartet wird, und stürzt sie in einen Strudel aus Leidenschaft, Verpflichtungen und grenzenlosem Begehren. Meinung Ich liebe die Cover dieser Reihe. Die ineinander verschlungenen Personen sehen sehr ästhetisch aus. Dadurch, dass sie sehr blass gehalten sind, wirkt der pinke Rahmen bzw. die pinke Schrift sehr gut. Das Cover sieht unglaublich toll aus! Ich mag New Adult - Bücher sehr. Also habe ich mich auch gefreut, diese Reihe lesen zu können. Der Schreibstil der Autorin ist gut zu lesen. Zu Beginn der Geschichte muss ich aber sagen, dass es sich für mich sehr gezogen hat, bis wirklich richtig „Spannung“ aufgebaut wurde bzw. bis es für mich persönlich richtig interessant wurde. Erst kurz bevor das Familiengeheimnis zu Tage kommt, ist es wirklich interessant und spannend geworden, davor ist es eher so vor sich hingeplätschert und hat sich sehr gezogen. Das Ende war dann erst richtig gut. Die Geschichte an sich ist gut zu lesen und zeitweilig auch wirklich fesseln. Leider konnte das Buch mich nicht von Anfang an in seinen Bann ziehen. Von der Grundidee fand ich, hätte das Buch mehr Potential gehabt. Es war ein gutes New Adult-Buch, dass auch mit heißen Szenen dienen konnte, aber eher eine kurzweilige Unterhaltung verspricht. Die Protagonisten waren mir sehr sympathisch. Trick ist ein selbstbewusster, lustiger und netter Typ. Er braucht den Job bei Camis Vater damit er seine Familie unterstützen kann. Cami ist eine lebenslustige Persönlichkeit. Sie fühlt sich sofort zu Trick hingezogen, kann ihn aber nicht sofort nachgeben. Das Buch kann mit Humor und Charme überzeugen. Es ist ein solider Auftakt der Reihe. Die Gefühle bzw. Leidenschaft kommen hier nicht zu kurz. Fazit Bei Verführung handelt es sich um einen soliden Auftakt der Reihe. Es bleibt Potential nach oben. Wer von den anderen Bücher von M. Leighton begeistert ist, wird auch hier seinen Spaß finden. Für mich hat es sich am Anfang zu sehr gezogen, bis etwas wirklich spannendes geschehen ist. Ansonsten kann das Buch sehr gut unterhalten. Vielen Dank an den Heyne Verlag und das Bloggerportal, dass ich das Buch lesen durfte!

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Inhalt: Camille »Cami« Hines ist die über alles geliebte Tochter des Vollblutpferdezüchters Jack Hines, der die Champions des Südens hervorbringt. Abgesehen davon, dass sie sich manchmal ein wenig eingeengt fühlte, war Cami bislang eigentlich recht zufrieden mit ihrem Freund, ihrem Leben und ihrer Zukunft – das war, bevor sie Patrick Henley kennenlernte. »Trick« verwischt die Grenzen zwischen dem, was Cami will, und dem, was von ihr erwartet wird, und stürzt sie in einen Strudel aus Leidenschaft, Verpflichtungen und grenzenlosem Begehren. Meine Meinung: Das Cover zeigt für mich die grenzenlose Liebe von den 2 Hauptcharakteren Cami und Trick. Es ist sehr schön gestaltet und spiegelt den Inhalt ideal wieder. Es macht einfach neugierig auf mehr. Der Schreibstil des Romans ist leicht locker und flüssig zu lesen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Cami und Trick erzählt. Normalerweise stört mich so was immer, aber in dieser Geschichte fand ich es aber passend. Es hat mich gar nicht gestört, da die Geschichte immer nahtlos fortgeführt wurde und nicht das bereits gelesene nochmals wiederholt wurde durch eine andere Sicht. Das fand ich sehr gut gelungen. Die 2 Charaktere sind sehr interessant. Trick ist der süße Typ, der Pferde liebt, aber auch eine große Verantwortung gegenüber seiner Familie hat. Cami dagegen war eher der schüchterne Typ, der nicht direkt wusste, was sie wollte. Ich fand beide Charaktere sehr gut gelungen, da ich mich wunderbar mit ihnen identifizieren. Den Inhalt fand ich dagegen leider anfangs etwas zäh. Das Buch hat mich erst bei der Hälfte richtig gefesselt. Anfangs hat es sich dahin gezogen und ich dachte immer wieder, irgendwann muss doch was passieren. Ab der Mitte ging es dann aufwärts, es wurde spannend und man fieberte einfach mit. Die Geschichte an sich ist einfach lustig, gefühlsvoll und packend. Nach der Mitte habe ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand gelegt und wollte wissen, wie es endet. Fazit: Wild Ones ist eine süße Pferde Geschichte mit einem Hauch von Erotik und Liebe. Wer so was mag, macht bei dem Buch definitiv keinen Fehler. Es ist das perfekte Buch für zwischendurch. Mir hat das Buch alles in allem gut gefallen, da ich es leider anfangs etwas zäh fand, gebe ich dem Buch 3 Sternchen. Ein großes Dankeschön an das Bloggerportal von Randomhouse und den Heyne Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

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M. Leighton kenn ich von der Addicted To You Reihe , wo ich bis jetzt nur Band 1 gelesen habe, der mich aber völlig umgehauen hat. Also wieso nicht auch der neuen Reihe eine Chance gestatten? Ich mag diese Art von Romanen nur zum Teil. Einmal liebe ich dieses Bauchkribbeln beim Lesen und das Mitfiebern für die Beziehung, aber leider sind die Charaktere ziemlich oft beschränkt, sprich: Sie sind ziemlich eintönig und öde, weil sie wenig Charaktereigenschaften haben. Hier hatte ich nur zum Teil das Gefühl. Ich konnte mehr als 5 Eigenschaften bei jedem vorkommenden Charakter rausfiltern. Trotzdem kam mir dann Trick etwas komisch vor trotz der Sympathie. Während des Buches erfährt man erst die komplette Geschichte dahinter. Man lüftet sie sozusagen und das hat die Spannung aufrecht erhalten. Trotzdem war es nicht wie in der ersten Reihe der Autorin, wo sie mit Wendungen und kreativen Ideen ein sehr spannendes Buch gezaubert hat. Außerdem ist mir aufgefallen, dass die Autorin die Charaktere und den Ort des Geschehens ziemlich naturreich darstellt, obwohl sich einige der Charaktere in Reichtum häufen und da ist es ja eher untypisch, dass man sich für die Natur interessiert. Leider gab es 2 Ungereimtheiten, die für mich das Buch zurück gestupft haben: 1. Was ist mit Jenna und Trevor? 2. Wieso stellt Camis Vater Trick ein? Das wurde nicht erklärt oder ich hab es eben nicht verstanden. Aber diese zwei Ungereimtheiten machen das Buch zu einem durchschnittlichen guten Frauenroman. Die Autorin schafft Spannung mit einer prickelnden Liebesgeschichte und sympathische Charaktere.

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Cami ist die Tochter eines reichen Pferdezüchters, der es eigentlich an nichts fehlt. Ihr Äußeres bringt die Kerle reihenweise um den Verstand, sie lebt den Traum vieler Mädchen und kann jeden Tag ausreiten. Durch ihr Studium hat sie die Chance eines Tages das Geschäft ihres Vaters zu übernehmen und sie ist mit einem gutaussehenden, charmanten und aus gutem Hause stammenden Mann liiert. Alles könnte so schön sein, wenn da nicht Patrick, genannt Trick, wäre. Dieser Kerl ist die Versuchung pur. Heiß, sexy und einfach unwiderstehlich. Aber verboten. Immerhin würde ihr Vater niemals mit ihm einverstanden sein und sie hat schließlich schon einen Freund. Aber ihr Herz sagt etwas anderes. Wie wird sie sich entscheiden? Lässt sie die Vernunft oder ihr Herz siegen? Das Cover zeigt ein sich liebendes Pärchen, das mit sich selbst beschäftigt ist. Viel gibt es dazu nicht zu sagen. Es passt zwar zu einem Erotikroman, sagt aber nichts Spezielles über das Buch aus und könnte eigentlich für fast jeden beliebigen Roman dieses Genres verwendet werden. Warum der Untertitel Verführung heißt, ist eine weitere gute Frage, denn so wie die Protagonisten um einander herumgeschlichen sind und sich erst einmal abgetastet haben bis sie endlich mal zum Punkt gekommen sind, hat mit einer sinnlichen Verführung nicht wirklich viel zu tun. Die Protagonisten waren Cami und Patrick. Sie ist aus gutem Haus, wunderhübsch, steht aber unter dem wachsamen Blick ihres Vaters, der eigentlich nur sein Geschäft ihm Sinn hat und sich kaum für seine Frau oder Tochter interessiert. Abgesehen davon denkt sie ab und an etwas zu viel nach anstatt sich wie ihre beste Freundin Jenna einfach ins Abenteuer zu stürzen, aber das ist auch ihr einziger Fehler. Patrick ist gut gebaut, charmant, intelligent, hat einen ganz eigenen Draht zu Pferden und schraubt nebenbei auch gerne an Oldtimern rum. Sein Veterinärstudium hat er aus privaten Gründen abbrechen müssen und arbeitet jetzt um seine Mutter und kleine Schwester zu versorgen. Bei ihm habe ich keine wirklichen Fehler gefunden, außer das er auch oft zu viel nachdenkt und zu viele Sachen falsch interpretiert und es so schnell zu Missverständnissen kommt. Die Geschichte hat mich jetzt wirklich nicht überzeugt, weil sie durch nichts Außergewöhnliches aus der Menge von Erotikromanen heraussticht. Trotzdem war es die ersten 280 Seiten ganz nett. Dann wurde es allerdings ziemlich anstrengend. Das hat zum Großteil mit dem Stil des Buches zu tun, der abwechselnd je Kapitel die Handlung mal aus der Sicht von Patrick, mal aus der Sicht von Cami beschreibt. Ganz am Anfang hat mich das schon ein wenig verwirrt, da es aus der Sicht von Cami angefangen hat und plötzlich war mit “ich” Patrick gemeint. Erst dann habe ich mir die Kapitelüberschrift genauer angesehen und bemerkt, dass das “Trick” nicht der Name des Kapitels war, sondern die Person, aus deren Sicht man die Geschichte erlebt. Zum Ende hin gab es diesen Perspektivenwechsel dann beinahe seitenweise, was mich schon nach kurzer Zeit ziemlich gestört hat. Ansonsten war der Stil jedoch angenehm und flüssig zu lesen und ich war relativ schnell durch. Spannung gab es eigentlich keine und das bisschen Drama, dass in dem Buch vorkommt ist auch nicht wirklich der Rede wert, da man schon von der ganzen Aufmachung her weiß, wie es am Ende ausgeht. Der Weg dorthin ist zwar eine nette Unterhaltung, aber auch nicht mehr. Für alle Freunde von Erotikbüchern oder jene, die eine leichte Unterhaltung für zwischendurch haben wollen, kann ich das Buch schon empfehlen, denn ganz schlecht ist es nicht und deshalb gibt es auch noch 2.5 von 5 Punkten.

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Cami liebt ihre Familie über alles und freut sich darauf, ihre Semesterferien zuhause auf der Ranch, zu verbringen. Gleich am ersten Abend lässt sie es mit ihrer besten Freundin Jenna und ihrem Freund Brent in ihrem Stammlokal krachen und entdeckt zwei wundervolle blaue Augen, die es sich nicht nehmen lassen, sie sofort in ihren Bann zu ziehen. Doch das ist so gar nicht das was Cami im Moment gebrauchen kann. Schließlich ist sie doch glücklich mit Brent und hat sich fest vorgenommen in den Ferien mehr über das Familienunternehmen zu lernen. Aber wer ist der Fremde der Cami nicht mehr aus dem Kopf geht und sie selbst ihren Freund vergessen lässt? M. Leighton hat hier eine wirklich knisternde und vor allem spannende Lovestory geschrieben, die den gewissen Nervenkitzel versprüht. Dennoch konnte sie mich nicht ganz so fesseln, wie ich es erwartet hatte. Schon im ersten Kapitel war ich in der Geschichte und auch das Prickeln zwischen den Protagonisten war von Beginn an, zu spüren. Ich wusste bis dato nichts über die Cami oder Trick, außer das Trick auch mich, nach so einem Aufeinander-Treffen, verwirrt zurück gelassen hätte. Nachdem ich Camis Freund Brent kennen lernen durfte, stand für mich schnell fest, er ist nicht nur Trick, sondern auch mir ein Dorn im Auge und muss weg. Denn die Geschichte um Trick und Cami ist wirklich sehr vielversprechend und hat Potential für eine romantische Liebesgeschichte, in der Brent wie ein Störfaktor wirkt. Cami ist, obwohl sie in gutem Hause aufgewachsen ist und es ihr wirklich an nichts fehlte, zu einer wirklich bezaubernden und bodenständigen jungen Frau herangewachsen, die sogar ihre Leidenschaft für Pferde mit ihrem Vater teilt und bereit ist, am Familienunternehmen teilzuhaben. Trick jedoch ist nicht so gut behütet aufgewachsen und schon gar nicht in Wohlstand und hatte es daher alles andere als leicht. Das ist unter anderem auch ein Grund dafür, dass er sein Studium unterbricht und zurück nach Hause kommt, um für seine Mutter und seine kleine Schwester zu sorgen. Und wie es der Zufall so will, ist seine neue Arbeitsstelle ausgerechnet auf der Ranch, die Camis Vater gehört. Das Aufeinander-Treffen der beiden war schon toll, aber noch begeisterter war ich von ihren weiteren Treffen. Die Geschichte hatte ein wundervolles Tempo und Cami und Trick näherten sich nur langsam an, was das ganze sehr realistisch und normal wirken ließ. Auch die Beziehung zu Brent hat die Autorin gut dargestellt und ich konnte mich super in Cami hineinversetzen. Wer möchte schon eine Beziehung die auf Gewohnheiten basiert und dem eigenen Vater perfekt erscheint, obwohl man nicht mehr glücklich ist? Auch wenn Camis Mutter zwischendurch nur kurz erwähnt wird, spielt ihr Vater eine tragende und mir anfangs etwas unsympathische Rolle in der Geschichte. Er scheint zwei Gesichter zu haben. Zum einen ist er der harte Geschäftsmann, zum anderen aber auch der verständnisvolle Vater, der jedoch nicht ganz aus seiner Haut kann und nur seine Tochter beschützen will. Man merkt schnell das M. Leighton in diesem New Adult Roman das Augenmerk nicht auf erotische Szenen gelegt hat, sondern viel stärker auf Gefühle und Charaktere eingeht und es ihr mehr um die persönliche Entwicklung der Protagonisten geht. Die mir übrigens sehr gut gefallen hat, wenn ich mir auch ein etwas anderes Ende gewünscht hätte. Denn es war, wenn auch nicht ganz das Happy End auf das ich gehofft habe, ein für die Story sehr passendes Ende. Lediglich mit dem Schreibstil konnte ich nicht sofort warm werden und musste mich erst einmal einlesen. Fazit: Für mich ist es daher leider nur ein solider New Adult Roman, der mich jedoch nicht so fesseln konnte, wie es andere Bücher dieses Genres getan haben. Mich konnten die Protagonisten emotional nicht so packen und mitreißen, wie ich es mir gewünscht hätte.

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Camille, kurz Cami, darf in diesen Sommerferien ihrem Vater bei den Pferden helfen. Er ist ein erfolgreicher Pferdezüchter und sie möchte gerne mehr von dem Familiengeschäft kennenlernen. Obwohl Cami einen festen Freund hat, ist sie, als sie Trick zum ersten Mal in einer Bar sieht, hin und weg. Als sie kurz darauf erfährt, dass er ebenfalls für ihren Vater arbeitet, muss Cami sich klar werden was sie will oder ist der Preis zu hoch, den sie dafür zahlen muss? Die Geschichte hat sich anfangs doch sehr gut gelesen und ich bin schnell reingekommen. Doch die anfängliche Begeisterung ist leider schnell verpufft. :( Mit Cami bin ich kaum warmgeworden. Ja, sie ist hübsch, intelligent, höfflich und immer wieder charmant, doch das konnte mich nicht überzeugen. Sie war mir trotzdem von der Autorin zu oberflächlich gezeichnet. Mir haben die tiefgründigen Emotionen ihrerseits gefehlt. Trick hingegen mochte ich sehr! Dadurch, dass die Geschichte abwechselnd aus ihrer und seiner Perspektive erzählt wurde, war ich immer sehr traurig, wenn seine wieder beendet war. Er scheint auch immer wieder der Bad Boy zu sein, doch das ist er absolut nicht! Er ist ein herzensguter Mensch, der seine Familie liebt und genau weiß wo er in seinem Leben hinmöchte… Komischerweise sind seine Gefühle bei mir sofort angekommen. Zusammen sind sie ganz süß, doch die Liebesszenen habe ich den beiden nicht wirklich abgenommen. Ich hatte eher immer das Gefühl, dass die beiden 14 Jahre alt sind und keine Erwachsenen und habe dadurch besonders diese Parts der Geschichte ungerne gelesen. Es hat sich so falsch angefühlt hat… Sehr schade, ist aber leider so! Durch diesen Aspekt, habe ich mich zum Schluss der Geschichte eher durchgequält. Die Story war ziemlich vorhersehbar, zwischen den beiden Hauptfiguren war es immer ein ewiges Hin und Her und der Funke wollte dann bei mir einfach nicht überspringen. :( Das Cover, der Titel und der Klappentext haben mehr versprochen als sie im Endeffekt halten konnten. Die nächsten Teile werde ich dadurch nicht lesen…

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Die Thematik im Zusammenhang mit Pferden fand ich direkt ansprechend, da mir Pferdegeschichten sowieso schon immer gefallen haben (hört sich jetzt doof an). Aber es war doch relativ vorhersehbar wie die Geschichte verlaufen ist. Aber trotzdem hat mir das Buch richtig gut gefallen, da der Schreibstill mal wieder großartig war. Man hat direkt die Leidenschaft zwischen Trick und Cami gespürt. Das ging beim Lesen durch Mark und Bein. Ich bin gespannt auf die nächsten Teile, da das Buch auch ein Einzelband sein könnte, so wie es endet. Zusammenfassend gebe ich dem Buch 3 1/2 Sterne.

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Nachdem mir die "Addicted to You"-Bücher von M. Leighton so gut gefallen haben, war ich richtig froh, dass es von der Autorin schnell Nachschub gab. Die weibliche Hauptperson Tami kam mir am Anfang etwas versnobt vor. Das war wohl aber volle Absicht von M. Leighton, sonst wäre die Geschichte nur halb so unterhaltsam. Denn das krasse Gegenteil von Cami ist der coole Trick. Beide sind wie Feuer und Wasser. Relativ schnell wird dann aber deutlich, dass die Chemie stimmt. Doch die Geschichte wäre zu einfach, wenn sich die beiden plötzlich um den Hals fallen würden. Das große Happy End ist in weiter Ferne. Die Neckereien der beiden war zwar ganz nett, aber in dem Genre überhaupt nichts neues. Erst als klar wird, dass es da etwas gibt, das eine gewissen Verbindung zwischen den beiden Familien von Cami und Trick vermuten lässt, wird der erste Teil von „Wild Ones“ dann doch unterhaltsam. Und dann löst M. Leighton sich auch endlich von allen 08/15 Geschichten und sie zeigt wieder, dass sie auch anders kann. Der erotische Teil kam für mich in diesem Buch ein wenig zu kurz. Ich mag es nun auch nicht, wenn die Protagonisten mit nichts anderem beschäftigt sind, aber d Ich habe leider auch wieder gemerkt, dass ich die Kulisse von Ställen und Pferdehöfen nicht mag. Für mich sind das keine erotischen oder romantischen Orte. Zum Glück spielten die Pferde bei M. Leighton eher eine Nebenrolle. Allerdings frage ich mich schon, warum in jedem Buch/Film, das/der auf einem Gestüt spielt, ein Fohlen zur Welt kommen muss. Für mich kam das alles manchmal zu Klischeehaft rüber. Der erste Teil der „Wild Ones“-Serie war eine kurze und durchaus nette Unterhaltung, aber eben auch eine Geschichte ohne Überraschungen und voller Klischees. Erst am Ende konnte M. Leighton mich dann wieder mit individuellen Ideen überzeugen, aber da war es schon fast zu spät.

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