Leserstimmen zu
Meine kleine Naschboutique

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Klein und süß

Von: diebecca

31.07.2019

In dem Buch Meine kleine Naschboutique wird erläutert, wie man seine Küche in eine Zuckerbäckerei verwandeln kann. Mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen kann man Bonbons, Trüffel oder Eiskonfekt selbst herstellen. Zusätzlich gibt es Tipps, wie man die Naschereien präsentieren und verschenken kann. Die einzelnen Rezepte sind sehr übersichtlich aufgebaut und verständlich beschrieben. Es gibt zusätzlich zur Beschreibung Schritt-für-Schritt-Anleitungen in Form von Bildern. Insgesamt gibt es sehr viele tolle Fotos. In den Rezepten sind die Zutaten und zusätzlich das benötigte Equipment aufgeführt. Ebenfalls gibt es zu jedem Rezept einen Tipp, zum Beispiel zur Verarbeitung. Am Ende des Rezeptes gibt es noch Ideen, wie man die Süßigkeit präsentieren kann oder schön verpacken kann. Ab und zu gibt es auch Varianten. Die Rezepte reichen von Pralinen und Schokolade über Bonbons bis hin zu Brausepulverufos. Teilweise sind die Rezepte ganz schön aufwendig, aber das Ergebnis ist einfach toll. Am Ende gibt es noch Tipps und Tricks zum Arbeiten und zum Equipment. Ein tolles Buch, das sich auch super für Anfänger eignet und in dem die Rezepte sehr gut beschrieben sind.

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Selbstgemachte Geschenke sind momentan angesagt und so habe ich kürzlich ein Geburtstagsgeschenk mitgebracht, welches in meiner Küche entstanden ist. Das Kochbuch "Meine kleine Naschboutique - Süßigkeiten selber machen und verschenken" habe ich - Achtung Ironie - selber geschenkt erhalten. Allerdings war der Schenkenden bewusst, dass ich gerne Selbstgemachtes verschenke. Das Buch selber ist eher für Anfänger und Hobby-Köche interessant, denn es kommt zwar mit 16 interessanter Rezepte mit Pralinen, Tafelschokolade und Bonbons daher, aber die sind allerdings doch ziemlich simpel. Das ist nicht zwingend negativ und vor allem Kochmuffel dürften die ausführlichen und mit Bildanleitung erklärten Rezepte doch mal in die Küche locken.

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Sweets for my sweet, sugar for my honey – mit kleinen süßen Leckereien kriegt man doch nahezu jeden rum. Ob kleines Dnakeschön an die Kollegen, Bestechung bei den Freunden, Entschuldigung bei den Nachbarn – ein guter Grund findet sich doch immer. Aber auch ohne Grund, ist so ein Naschwerk doch eine gute Möglichkeit, seiner Umgebung einfach mal eine Freude zu machen. Mein neustes „Nachschlagewerk“ hierzu: „Meine kleine Naschboutique. Süßigkeiten selbst machen und verschenken.“ aus dem Bassermann Verlag. Wie es zu Thema passt, kommt das Cover farbenfroh und quirlig daher – bunte Freuden, ich komme. Anders als bei den letzten Büchern, die ich hier vorgestellt habe, gibt es erst die Rezepte und im Anschluss daran Tipps und Tricks zu „Temperatur“, „Spezialzutaten“ oder „Gezogenes Zuckerwerk“. Recht übersichtlich bietet uns das Werk leider nur 16 Rezepte, was ich ein bisschen wenig finde. Da es aber so eine überschaubare Menge ist, kann ich sie alle auflisten: „Orangen-Pistazien-Schokolade“, „Schokoladentrüffel“, „Chili-Limetten-Ecken“, „Mokka-Cups“, „Schoko-Mints“, „Schoko-Orangen-Stäbchen“, „Mini-Eiskonfekt“, „Erdnusskrokant“, „Marzipanfrüchte“, „Lakritzstangen“, „Geschichtetes Brausepulver mit Dipper“, „Brausepulver-Ufos“, „Zuckerstöcke“, „Fruchtgelee-Bonbons“, “ Zitronendrops“ und „Milchbonbons“. Was sich hier so ein bisschen liest wie das „best of der 80er“, ist es auch. Ein paar Schokoladen-Naschereien, ein bisschen bunte Brause und ein paar Bonbons – alles ist wirklich super ausführlich erklärt und gut bebildert, für Anfänger also wirklich optimal, aber irgendwie nicht ganz das, was ich erwartet hatte. Die Schokoladenrezepte habe ich schon in diversen anderen Büchern, Brause stellt man nun nicht wirklich zum Verschenken her und die gefüllten Brause-Ufos sind für das, was es ist, schlicht viel zu viel Aufwand. In Zeiten von „Candy-Bars“ ist das Buch von der Umsetzung und den Anregungen etwas altbacken und nicht wirklich zeitgemäß. Da ich bislang aber kein Buch habe, das mir so gut zeigt, wie ich zB Bonbons herstelle oder Lakritz, ist es schon ganz okay. Aber für drei Rezepte ein Buch kaufen – eher nicht.

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Ich backe zwar viel, Süßigkeiten wie Lakritzstangen, Bonbons oder Trüffel habe ich aber noch nie selber gemacht - deshalb habe ich mich für dieses Buch entschieden. Auf 80 Seiten werden 16 verschiedene Rezepte mit sehr schönen Fotos präsentiert. Die Trüffel und die Milchbonbons habe ich bereits selber gemacht. Die Trüffel schmeckten gut, die Bonbons sind leider ein kompletter Reinfall gewesen, da die Masse zu flüssig war. Einige Rezepte sind allerdings auch etwas aufwendiger. Insgesamt gefällt mir das Buch schon ganz gut, ich hätte mir aber noch mehr Rezepte gewünscht. Viele Fotos dazu findet ihr auf meinem Blog unter http://www.erdbeerchen-testet.com/2016/05/meine-suigkeiten-mache-ich-jetzt-selber.html

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Selbstgemachte Geschenke sind in, es ist angesagt Dinge zu verschenken, die in der eigenen Küche entstanden sind und mein Bruder und liegen daher mit unseren alljährlichen Weihnachtsgeschenken voll im Trend. Um uns für das letztjährige Fest ein paar Anregungen zu holen, haben wir uns (unter anderem) das Kochbuch "Meine kleine Naschboutique - Süßigkeiten selber machen und verschenken" geholt - eine durchaus lohnenswerte Anschaffung für alle, die auch gerne mal Selbstgemachtes verschenken wollen. Allerdings muss man direkt dazu sagen, dass "Meine kleine Naschboutique" ein Buch ist, das wohl eher für Anfänger und ungeübtere Köche interessant sein wird. Denn es kommt mit mit zwar definitiv mit einer Reihe wirklich interessanter Rezepte daher, von Bruchschokolade über Pralinen bis hin zu Bonbons, aber die sind alle eher auf der simplen Seite - an sich ja nichts schlimmes, nur macht das das Buch für Leute, die bereits Erfahrungen auf dem Gebiet gesammelt haben, etwas uninteressanter. Für Anfänger hingegen ist es ein ganz heißer Tipp, denn jedes der 16 Rezepte wird ausführlich und meist mit Bildanleitung erklärt, zusätzlich zu den Zutaten werden auch die benötigten Küchengeräte und -utensilien aufgelistet und es gibt wertvolle Tipps zum Temperieren von Schokolade oder dem Umgang mit Bonbonmasse. Auch Verpackungs- und Aufbewahrungshinweise gibt es und überhaupt wird wohl so ziemlich jede Frage beantwortet, die man sich vielleicht stellen könnte. Alles in allem ist "Meine kleine Naschboutique - Süßigkeiten selber machen und verschenken" daher ein ganz toller Tipp für alle, die noch keine Erfahrung darin haben, selbst süße Geschenke in der heimischen Küche zuzubereiten, denn für die Rezepte mit ihren ausführlichen Erklärungen ist kein großes Vorwissen nötig, dafür bekommt man alles vermittelt, was man an Grundwissen braucht, um sich später vielleicht noch dem einen oder anderen anspruchsvolleren Projekt zuzuwenden.

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