Leserstimmen zu
Herrchentrubel

Michael Frey Dodillet

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Ich habe vor zwei Jahren den ersten Teil der Bücher von meiner Schwester zu Weihnachten geschenkt bekommen und ihn dann auch relativ schnell gelesen. Kurz darauf habe ich mir das zweite Buch gekauft und auch das verschlungen. Da aber damals noch nicht der dritten Teil erhältlich war, konnte ich ihn nicht gleich lesen und habe es dann mit der Zeit vergessen. Als ich bei Bloggerportal aber gesehen habe, dass es dort das Buch gibt, habe ich es gleich angefragt und es dann auch bekommen, worüber ich mich riesig gefreut habe. Dodillet beschreibt in den Büchern auf sehr lustige Art und Weise den Alltag mit seinen beiden Hunden, Luna und Wiki. Luna war von Anfang an da, Wiki kam vor einigen Jahren aus dem Tierheim in die Familie. Beide sind, meiner Meinung nach, tolle Hunde, die aber ihre eigenen Macken haben. Das wurde schon im ersten Band, der nur von Luna handelte, klar. Aber genau das macht diese Hunde so einzigartig und greifbar für den Leser. Da ich selbst Hundehalterin bin, finde ich es großartig mal von anderen zu erfahren, wie ihr Leben mit ihren Hunden so abläuft. Man sieht doch immer wieder Hunde, die ihren Herrchen auf Schritt und Tritt folgen und alles machen was sie wollen. Das hat wenig damit zu tun, wie Luna und Wiki so drauf sind und ich konnte da vollkommen mitfühlen. Auch meine Hündin ist manchmal ein Dickkopf (Jack Russel Terrier eben) und macht nicht das was ich gerne von ihr sehen würde. Aber wir lieben unsere besten Freunde doch trotzdem über alles und es wäre doch auch langweilig wenn sie nur nach unserer Nase tanzen würden. So sehe ich das jedenfalls. Das Buch hat mich wieder mal so oft zum lachen gebracht und auch mein Freund fand die Passagen, die ich ihm vorgelesen habe, zum totlachen. Der Autor hat einen tollen Schreibstil und die Seiten fliegen nur so dahin. Das Schöne daran finde ich auch, dass er sich nicht so ernst nimmt und der Humor manchmal so sarkastisch und trocken ist. Klar ist es unangenehm, wenn du Hundehaltern begegnest, deren Hunde aufs Wort hören und dein Hund ein totales Theater macht, aber Dodillet findet immer wieder einen Weg das Gute an der Situation zu sehen und wenn nicht, dann trieft seine Reaktion nur so vor Ironie und Sarkasmus. Seine Bücher sind einfach nur menschlich und seine Hunde dürfen Hunde bleiben, was ich so wichtig finde. Doch trotz des Humors waren manche Stellen auch sehr emotional und ich musste mir ein paar Tränchen verkneifen. Ich bin wirklich traurig darüber, dass die Geschichte jetzt erst einmal vorbei ist und ich hoffe, dass da irgendwann noch ein Buch folgt. Fazit Michael Frey Dodillet seine Bücher sind keine Meisterwerke der deutschen Literatur, aber sie machen unglaublich viel Spaß zu lesen. Jeder Hundehalter sollte sich seine Bücher mal genauer angucken, weil sich glaube jeder in irgendeiner Situation wiedererkennt beziehungsweise seine Hunde. Wenn ihr gerne mal lacht bei Büchern, dann seid ihr hier auf jeden Fall gut aufgehoben.

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Michael Frey Dodillet hatte den Saal noch nicht ganz durchquert, da sorgten seine Hunde Luna und Wiki schon für den ersten Lacher. Auf dem Weg zu seinem Platz neben dem Lesetisch, entdeckte Münsterländer-Mix Wicki einen abgestellten Snack-Teller und mopste sich mal schnell ein paar Frikadellen. Genau! Da war doch was mit Wicki und Futter… Eilig verfrachteten die Helfer der Hundefreunde Lauenbrück das reichhaltig gedeckte Buffet in den Nebenraum. Tür zu – Aufatmen beim Autor – entspanntes Platznehmen möglich. „Es ist immer toll vor Hundeleuten zu lesen, da flüchtet wenigstens niemand“, eröffnete Michael Frey Dodillet den Abend. Das sei ihm nämlich schon mal bei einer Lesung passiert. Da habe eine Frau eine Hundephobie gehabt und sei vor seinen Hunden geflüchtet. Das Lokalblatt habe am nächsten Tag die Schlagzeile „Lesung Mann mit Hund – Frau flüchtete“ veröffentlicht. Und dann erzählte er. Von Luna, die er gern als „emotionsflexibelgoodfellows-lunaclose-blog“ bezeichnet und der er im Laufe des Abends eine „disruptive Launen-Fehlregulations-Störung“, kurz DLFRS bescheinigte. Davon wie Wiki in die Familie kam, quasi als Ausgleich zu Luna, die „alles verkloppt was vier Beine hat und nicht bei drei auf den Bäumen ist.“ Es sollte dieses Mal ein Hund sein, der kein Problem mit anderen Hunden hatte. Soweit, so gut, Plan aufgegangen. Denn mit anderen Hunden hat Wiki kein Problem. goodfellows-wickischoz-blogWährend Frey Dodillet so erzählte, streiften seine beiden Hunde durch die Zuhörerreihen. Schnupperten mal hier und mal da, ließen sich streicheln. Und – hach! – der Wiki kletterte auf meinen Schoß, schmiegte sich an mich, warf mir einen schmachtenden Blick zu – ich schmolz dahin. Doch dann zog er den Körper lang, platzierte sein Hinterteil bei mir und bettete sein Haupt im Nachbar-Schoß. Der Sch0ß gehörte zu meiner Freundin Ulrike! Wie Ihr Euch denken könnt, meine Freundin war entzückt. Während ich noch darüber nachdachte, warum Wiki-The-Womanizer seinen Hintern bei mir parkte, während meine Freundin Ulrike seine süße Schnute liebkosen durfte, verriet uns der Autor, dass es auch mit Wiki ein klitzekleines Verhaltens-Problem geben würde. Er verteidige sein Futter und zwar auch dann, wenn er es vorher wieder ausgewürgt hatte. Eines Morgens, so Frey Dodillet, sei Wiki auf den Frühstückstisch gesprungen und habe ein ganzes Stück Butter verschlungen. Bekommen sei ihm das allerdings nicht, denn er habe es im Garten wieder herausgewürgt. Jedes Mal, wenn jemand dem Ürgshaufen zu nahegekommen sei, sei Wicki zum Höllenhund mutiert. Zur Veranschaulichung zeigte er seinen Youtube-Klick-Hit, das sogenannte „Butterkotze-Video“. Ich ließ das Video auf mich wirken. Klein Wiki fletschte die Zähne. Die Töne, die er von sich gab, erinnerten stark an Stephen King’s „Cujo“. Kein Zweifel, er meinte es bitter ernst. Mein Blick fiel auf seinen Hintern auf meinem Schoß. Es war eindeutig das safere Ende des Hundes. Ich war plötzlich ganz zufrieden so… goodfellows-signieren-blogDer Autor Frey Dodillet präsentierte sich als warmherziger, bodenständiger Mensch ohne Allüren. Im Umgang mit seinen Zuhörern war er locker und entspannt. Er interessierte sich für ihre Hundegeschichten und hatte für Jeden ein freundliches Wort übrig. Wenn ihr Michael Frey Dodillets Bücher mögt oder vielleicht noch nicht kennt, dann kann ich den Besuch einer Lesung nur empfehlen. In Lauenbrück jedenfalls waren alle zufrieden. Ach übrigens, dieses Mal ist auch niemand aus dem Saal geflohen. Mein Titelvorschlag für die Lauenbrücker Lokalzeitung: „Lesung Mann mit Hund – alle Frauen blieben!“ Termine für Lesungen von Michael Frey Dodillet findet ihr beim Heyne Verlag und auf Frey Dodillets Blog „Die Krawallmaus Tagebücher“

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„Herrchentrubel graue Schnauze, großes Glück“ von Michael Frey Dodillet ist der mittlerweile dritte Band der „Herrchen-Trilogie“ Autoreninfo: Michael Frey Dodillet wurde 1961 in Singen am Hohentwiel geboren. Er ist u.a. in der Schweiz als Werbetexter tätig und lebt mit seiner Frau, drei Kindern, der Schäferhundrottweilerin Luna und dem Terriermünstigemisch Wiki in Erkrath bei Düsseldorf. Um was geht es? Wie der Titel schon verrät geht es um die beiden Hunde Luna und Wiki des Autors und die haben ganz schön etwas auf Lager. Luna ist bereits im hohen Alter und faltet immer noch alles zusammen, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Der Hundetrainer Krause empfiehlt so allerhand, vom Handauflagen bis zur Mantra artigen Lalala-Gesängen ist so einiges dabei, da wird Herrchen dann endlich klar, dass es nichts schöneres gibt als seine vierbeinigen Kickschäden, die sich nicht verbiegen lassen. Leider stellt sich Mitten in diesem Trubel heraus, dass Luna einen bösartigen Tumor hat. Meinung: Unterhaltsam, witzig und berührend nimmt der Autor den Leser mit auf die Reise und lädt hinein die neuste Mode der Hundeerziehung kennenzulernen. Sehr schön und wissenswert fand ich dabei die Einblicke in die jeweiligen Therapiemodelle. Der Schreibstil ist sarkastisch und lebendig, humorvoll werden Botschaften und Emotionen verpackt und lassen den Leser an vielen Stellen schmunzeln. Insgesamt ist der Roman sehr unterhaltsam, er war locker und leicht zu lesen und hat mich an vielen Stellen herzhaft lachen lassen. In Kürze: Schreibstil: lebendig, humorvoll, locker und leicht zu lesen Charaktere: einfach „tierisch“ Inhalt: begeistert durch viele Emotionen und lässt den Leser schmunzeln Fazit: mit einem sarkastischen, sehr lebendigen und humorvollen Schreibstil lädt der Autor den Leser ein die Erlebnisse seiner Beiden Hunde zu verfolgen. Gute Unterhaltung ist hier garantiert

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Klappentext: Herrchen ärgern leicht gemacht Zehn Jahre lang hat sich Herrchen von zwei verrückten Hunden auf der Nase herumtanzen lassen. Doch ab zehn werden Hunde bekanntlich ruhiger. – Ruhiger? Herrchen weiß nicht mehr, wer ihm diesen Unsinn erzählt hat. Tatsache ist, dass Luna auch im hohen Alter noch alles zusammenfaltet, was nicht bei drei auf dem Baum ist, und Wiki Selbsterbrochenes bewacht, als handle es sich um die Goldreserven von Fort Knox. Während Trainer Krause von Handauflegen bis zu mantraartigen Lalala-Gesängen alles empfiehlt, was die Fachwelt an Absurditäten zu bieten hat, wird Herrchen klar: Es gibt nichts Schöneres als vierbeinige Dickschädel, die sich nicht verbiegen lassen. Dann jedoch entpuppt sich eines Tages eine harmlos aussehende Beule bei Luna als bösartiger Tumor, und auf einmal wird Herrchen schmerzlich klar, dass auch das wildeste Hundeleben einmal zu Ende geht … Unterhaltsam, witzig und emotional berührend wie nie! Meine Meinung: Herzlich, ehrlich,humorvoll, Schonungslos!!!!! Luna und Wickie die beiden Hunde um die es geht. Sind super beschrieben. Luna erinnert mich an meinen Hund er ist zwar erst 13 aber ein Dickschädel schlecht hin. Ich kann mich und Luna und Wickie super nachvollziehen und alle Erklärungen sind wahrheitsgemäß erzählt worden und haben dem Leser die beiden nahe gebracht. Und der Titel allein sagt ja alles Herrchen ärgern leicht gemacht ! Hier trifft der Satz je oller je doller ! Jeden Tag entdeckt man eine neue Eigenart an seinem Tier oder sagen wir mal Eigenart und fragt sich wo sie das schon wieder her haben. Sie sollten ja mit dem Alter ruhiger werden. Es geht natürlich nicht nur um die Hunde in diesem Band auch die Besitzer werden schonungslos unter die Lupe genommen. Aber ganz ehrlich auch wenn es ein bisschen überspitzt rüber kommt ist viel wahres dran und der Leser findet viele Gemeinsamkeiten gegenüber Hunde Besitzer die er kennt. Auch die Hundetrainer und Online-Hundeexperten und andere Hunde verschiedener Alters Klassen werden Schonunglos unter die Lupe genommen. Natürlich ist auch viel Sarkasmus dabei und wenn man keinen Spaß versteht ist es kein Buch für diese Person. Aber in jedem Humor steckt auch ein Fünkchen Wahrheit, und jeder Leser wird sich und seinen Liebling wieder finden. Schade fand ich nur das Luna und Wickie teilweise in denn Hintergrund gerutscht sind. Ich habe beide in mein Herz geschlossen und das Buch genossen. Auch viel geschmunzelt und gelacht. Der Schreibstil war humorvoll, lustig einfach zu lesen. Der Autor hat die Emotionen und Botschaften sehr gut in diesem Buch rüber gebracht.Der Leser wird vieles bejahen können und zu sich und anderen Hunde Besitzern parallelen zu dem Buch herstellen und sich und die anderen Hunde Besitzer wider finden. Es war das erste Buch von Luna und Wickie aber es wird nicht das letzte sein es lässt sich sehr gut lesen und lädt zum verweilen ein. Freue mich schon auf das Nächste Buch und bin gespannt was denn beiden als nächstes passiert. 4 von 5 Punkten

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Dies ist nun ein weiteres Buch über Luna und Wiki, sowie deren Herrchen und natürlich die diversen Treffen mit anderen Hunden und Hundebesitzern. Ich fand das Buch wirklich sehr lustig. Ich finde der Autor hat es sehr lebendig und lustig beschrieben, wie eine Begegnung zweier Hunde sein kann, die sich nicht mögen. Außerdem hat er gut eingefügt, was andere Hundebesitzer oder auch Trainer besser wissen oder es zumindest meinen. Egal, ob es jetzt Hundekekse sind oder irgendwelche typischen Worte, mit denen man seinen Hund rufen soll. Ich habe echt oft lachen müssen. Ich arbeite bei einem Tierarzt und so habe ich solche Sachen jeden Tag live und in Farbe, deswegen war ich echt begeistert von den sehr gelungen Beschreibungen. Auch die Erzählungen über die schlimmsten Alpträume eines Hundebesitzer und wie die Menschen sich dadurch auch stressen lassen, sind ganz interessant und ich finde sie auch durchaus realistisch. Besonders gefallen hat mir die Stelle, dass Luna nicht nur einen Schnips, sondern wirklich einen Schups braucht, man dadurch aber meist gleich als Tierquäler beschimpft wird. Ich finde er hat Recht, aber es gibt halt leider Menschen, die meinen überall was dazu zu sagen müssen. Das Luna am Ende der Geschichte eine große Operation auf sich nehmen musste, war traurig, aber so hat das Buch auch eine traurige Seite. Allerdings gibt es ein, den Umständen entsprechendes, schönes Ende und so bin ich doch gespannt, ob es noch ein Buch über Luna und ihren Besitzer geben wird, freuen würde ich mich wirklich sehr.

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