Leserstimmen zu
Schau mir in die Augen, Audrey

Sophie Kinsella

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Meine Meinung: Dies war mein erstes Buch von Sophie Kinsella und ich habe mich sehr darauf gefreut. Ich bekomme nämlich immer mit wie meine Mutter sich beim lesen von Büchern der Autorin halb kaputt lacht. Sie hat mir schon oft empfohlen ein Buch dieser Autorin zu lesen, Und mit „Schau mir in die Augen, Audrey“ war es endlich soweit.Der Einstieg in die Geschichte viel mir sehr leicht. Schon nach den ersten zwei Sätzen war ich am lachen und wusste, dieses Buch verschönert den Tag und macht den Moment lustiger. Manche Situationen im Buch sind einfach so absurd und verrückt, dass man als Leser quasi gezwungen ist lachend den Kopf zu schütteln. Die Geschichte an sich hat mir auch sehr gut gefallen. Es ging um ein ernstes Thema, dass aber mit Humor wiedergegeben wurde. Diese Idee fand ich einfach großartig. Audrey leidet nämlich, wie ihr im Klappentext seht, unter Angststörungen. Dies ist meiner Meinung nach kein leichtes Thema und eine sehr schlimme „Krankheit“. Trotz allem schafft es Sophie Kinsella eine fröhliche gute Laune Geschichte zu erschaffen. Und dies macht das Buch einfach so gut wie es ist. Der Schreibstil der Autorin ist einfach großartig. Viel mehr kann man eigentlich nicht dazu sagen. Ich habe wirklich selten so ein witziges und Buch gelesen. Die Autorin schafft es einfach, einen Gag nach dem anderen einfließen zu lassen,und diesen auch noch ernst darzustellen. Es ist wirklich kein Wunder, dass sie eine der Bestsellerautorinnen ist. Die Charaktere fand ich auch klasse. Audrey hätte ich mir, nach dem Klappentext zu urteilen, aber nicht so jung vorgestellt. Dies war ein Punkt der mich auch sehr gestört hat. ich lese dann doch lieber Bücher, wo die Protagonisten ungefähr in meinem Alter sind, und ich mich besser in sie hinein versetzen kann. Trotzdem fand ich Audrey wirklich toll. Trotz ihren Angststörungen hat sie ihren Humor und ihre eigene Persönlichkeit nicht verloren. Das Cover finde ich sehr schön. Das Mädchen mit der Sonnenbrille spiegelt das Thema der Geschichte und auch Audrey selbst perfekt wieder. Außerdem lässt das Cover auf einen lustigen und schönen Roman hoffen. Fazit: Eine super schöne und lustige Geschichte mit einem sehr ernsten Thema. Sophie Kinsella hat es mal wieder geschafft. Lachflashs garantiert! Ganz lieben Dank ans Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

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"Schau mir in die Augen, Audrey" war mein erstes Buch von Sophie Kinsella und hat mich definitiv dazu gebracht, mehr von ihren Büchern lesen zu wollen. Natürlich ist mir bewusst, dass es sich hier um ein Buch aus dem Young Adult-Bereich handelt, während ihre sonstigen Romane Protagonisten im Erwachsenenalter haben, aber ich hoffe, dass sich der locker-leichte, humor- und liebevolle Schreibstil auch in ihren weiteren Romanen finden lässt. Das Buch war sehr angenehm geschrieben und daher flüssig zu lesen; ich bin nur so durch die Seiten geflogen und das hat viel zu dem tollen Leseerlebnis von "Schau mir in die Augen, Audrey" beigetragen. Audrey leider unter Angststörungen, wie bereits der Klappentext verrät. Ihre Krankheit steht im Mittelpunkt der Handlung, wenn auch sehr subtil. Aber gerade das hat mir so gut an diesem Buch gefallen. Zum Einen stellt Sophie Kinsella Audreys Krankheit sehr gut dar; ich als Leser hatte wirklich das Gefühl, zu verstehen, was in Audreys Kopf vorgeht und wie sie sich fühlen muss. Durch die plastischen Darstellungen der Krankheit und der damit einhergehenden Probleme wurde die Themen "Angststörung", Panikattacken und letztendlich auch der Umgang damit in die Geschichte eingebaut, ohne jemals zu sehr in den Vordergrund geschubst zu werden. Zum Anderen fand ich auch das Verhalten von Audreys Familie ihr gegenüber super gemacht. Ihre Eltern und auch ihr Bruder sind immer für sie da, wenn sie sie braucht, lassen ihr aber genauso ihren Freiraum und bedrängen sie nicht oder versuchen, sie zu etwas zu zwingen, was sie nicht möchte. Nach und nach erfährt man mehr über die Entstehung ihrer Krankheit, was damals vorgefallen ist, und die erste schlimme Zeit danach. Dabei entwickelt sich die ganze Geschichte mehr oder weniger um Handlungen, die mehr ihren Bruder und ihre Mutter betreffen, was ich am Anfang ein wenig merkwürdig, insgesamt aber sehr gut fand - Audrey möchte eher im Hintergrund bleiben und muss sich erst wieder daran gewöhnen, im Mittelpunkt zu stehen. Die Thematik der Handlungen zwischen ihrer Mutter und ihrem Bruder haben hin und wieder zu lustigen Stellen geführt, hätten meiner Meinung nach an manchen Stellen aber ein wenig "ernster" sein können - immer mal wieder hatte ich hier das Gefühl, die Situation wurde absichtlich ein wenig "lächerlicher" dargestellt, als sie hätte sein sollen, aber das war wirklich nur ein kleines Randproblem. Von Audreys Mutter war ich ohnehin kein großer Fan; ihr kann ich eigentlich lediglich zugute halten, dass sie für Audrey alles getan hätte, fand sie ansonsten aber eher nervig und anstrengend. Das Beste an der Geschichte war Audreys sich langsam entwickelnde Freundschaft mit Linus, einem Freund ihres Bruders, der sie Schritt für Schritt dazu bringt, über sich hinauszuwachsen. Auch die Drehbuch-Sequenzen, die immer wieder enthalten sind (da Audrey ihr Leben auf Rat ihrer Therapeutin hin mit einer Videokamera festhält), haben mir sehr gut gefallen, denn dadurch wurde dem Buch auf eine charmant-witzige Art Leben eingehaucht. Insgesamt war "Schau mir in die Augen, Audrey" ein tolles Jugendbuch, das sich mit einem wichtigen Thema beschäftigt, ohne bedrückend oder zu ernst zu sein und die Problematik von Angststörungen in eine charmante, witzige Atmosphäre verpackt, ohne es ins lächerliche zu ziehen. Dafür vergebe ich vier von fünf Sternen. ✩✩✩✩

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Meinung: Habe dieses wundervolle Buch gerade ausgelesen und muss einfach direkt meine Gedanken aufschreiben. Ich bin immer noch ein bisschen sprachlos - nicht geflasht, aber sprachlos. Aufgrund der vielen positiven Meinungen war ich mit ziemlich sicher, dass diese Geschichte genau nach meinem Geschmack sein wird. Tatsächlich wurde ich nicht enttäuscht und habe soeben eine tolle Geschichte beendet. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Der Schreibstil? Der Schreibstil! Diese Frau weiß einfach, wie man Geschichten schreibt und das sage ich, obwohl dies mein erstes Buch von Sophie Kinsella war. Schon ab der ersten Seite spürt man, dass der Schreibstil was ganz besonderes ist und seinen ganz eigenen Wiedererkennungswert hat. Die Geschichte wird durchgängig sehr amüsant geschildert und hat ihren ganz eigenen Scharm. Es dürfte also nicht verwunderlich sein, dass ich des Öfteren mal laut losgelacht habe. ^^ Dieser ganz besondere Scharm rührt wahrscheinlich aber auch von Audreys durchgeknallten Familie her. Jeder in der Familie hat einen ganz eigenen und besonderen Charakterzug, welcher einfach wie Arsch auf Eimer passt. Vor allem Audreys Mutter hatte es mir angetan. Wie sie ständig versucht Frank (Audreys älteren Bruder) von Computerspielen fernzuhalten und allgemein die ganze Zeit am ausrasten ist. Es wurde aber auch irgendwie nicht nervig sondern immer lustiger. :D Die Geschichte verfolgt man durchgängig aus der Sicht von Audrey, wobei die Geschichte immer mal wieder von kleinen Sequenzen 'unterbrochen' wird, wenn Audrey ihre Doku dreht und mit der Kamera durch das Haus rennt. Irgendwie war sie mir von Beginn an sympathisch und wirkte auf mich total niedlich. Wie die kleine, unbeholfene Schwester, die ich nie hatte. ^^ Dann ist da natürlich noch Linus, der, wie der Klappentext schon andeutet, im Verlauf der Geschichte eine ganz besondere Rolle in Audreys Leben einnehmen wird. In Bezug auf Linus und Audrey hätte ich mir dann allerdings doch irgendwie etwas mehr erhofft. Man kann sich ja schon denken, welche Richtung die Beziehung der beiden noch einschlagen wird, allerdings wurde das dann in meinen Augen doch sehr oberflächlich beschrieben. Da hat mir einfach die Stimmung gefehlt und es kam nicht die gewünschte Atmosphäre bei mir auf. Das ist dann auch schon irgendwie mein einziger Kritikpunkt. Fazit: Sophie Kinsella hat hier eine Geschichte geschaffen, die ihren ganz eigenen und besonderen Scharm versprüht. Ich konnte mich in die Geschichte regelrecht fallen lassen und war dann doch sehr enttäuscht, als ich all die wunderbaren Charaktere wieder verlassen musste. Ein wirklich tolles Jugendbuch! Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen.

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INFORMATIONEN: Buchtitel: Schau mir in die Augen, Audrey Autor: Sophie Kinsella Verlag: Goldmann ISBN: 978-3-442-48557-4 Seitenanzahl: 348 Preis: 9,99€ • INHALT: Audrey leidet unter Angststörungen und kann niemandem in die Augen blicken, ohne das Gefühl zu haben, dass die Augen ihres Gegenübers sie vollends einnehmen. Aus diesem Grund trägt sie nun auch zu jeder Tages- und Jahreszeit eine Sonnenbrille. Ihre Therapeutin hat nun die 'glorreiche' Idee Audrey einen Dokumentarfilm über ihre eigene Familie drehen zu lassen. Was erst vollkommen sinnlos zu sein scheint, entwickelt sich zu einer schönen Art mit neuen Menschen in Kontakt zu kommen. Besonders einer, Linus - ein Freund von Audreys Bruder - zieht sie dabei magisch an. Doch wie kann er zu ihr durchdringen, wenn nur ein Blick seinerseits reicht, um sie vollkommen aus dem Konzept zu bringen? MEINE MEINUNG: »Die Wahrheit ist, wenn man nie mit Leuten neuen Leuten redet, dann vergisst man irgendwann wie es geht. Und wenn man wieder damit anfängt, erschöpft es einen total.« Schon als ich das Buch aufgeschlagen habe und die ersten paar Seiten gelesen habe, ist mir der Einstieg in die Geschichte sehr leicht gefallen. Es ist keine anspruchsvolle Lektüre, aber sie ist doch mit schönen Passagen und Wörtern ausgeschmückt. Obwohl die Autorin hierbei ein sehr ernstes und auch, meiner Meinung nach, wichtiges und immer präsenter werdendes Thema anspricht, ist es trotzdem mit vielen humorvollen Passagen untermalt. Audreys Gedankengänge sind an manchen Stellen wirklich besonders lustig. Auch die Art und Weise, wie Audrey den Leser immer wieder anspricht und damit die vierte Wand durchbricht, gefiel mir total gut. Dadurch konnte ich mich gut in die jeweilige Szene - und vor allem in die Gesamthandlung - hineinversetzen. In dem Plot spielt der Zusammenhalt der Familie eine ganz große Rolle, wie ich finde. Denn auch, wenn es gewisse Streitigkeiten gibt, wird doch sofort klar, dass sie alle hinter Audrey stehen und sie in jedem ihrer Schritte unterstützen. Besonders die Beziehung zwischen Frank (ihren Bruder) und seiner und Audreys Mutter fand ich als echt unterhaltsam und gut ausgearbeitet. Die Liebesgeschichte, die auch ihren Teil dazu beigetragen hat, dass es bei Audrey langsam bergauf ging, wirkte nicht fehlplatziert. Linus und Audrey sind ein total süßes Paar, bei dem ich ganz oft einfach nur ein lautes, verzücktes Seufzen von mir geben musste. »Aber so ist das Leben, Audrey.", sagte sie. [...] »Wir haben alle eine Linie in unserem Diagram, die mal nach oben, mal nach unten ausschlägt. Bei mir ist es definitiv so. Sie geht ein Stückchen hoch, dann wieder ein Stückchen runter. Das ist das Leben, Audrey.« Etwas Abwechslung bekommt der Schreibstil durch die immer mal vorkommenden Screen Plays, die aus Audreys Dokumentarfilm entspringen. Deren neutrale Sichtweise, lässt den Leser - mich - dazu verleiten, das alles von einer etwas anderen Perspektive zu sehen, die ich total interessant finde. Meine Erwartungen hat das Buch definitiv übertroffen, auch wenn ich der Meinung bin, dass das Buch eher für etwas jüngere Leser geeignet ist, was ich nicht an Audrey selbst, sondern an der ganzen Geschichte festmachen konnte. Audrey hat nämlich wohl bemerkt wirklich reif für ihr Alter gehandelt, was mir positiv in Erinnerung geblieben ist. »Ich glaube, mir ist klar geworden, dass es im Leben vor allem darum geht, nicht stehen zu bleiben.« Alles in allem kann ich sagen, dass mir das Buch wirklich super gut gefallen hat. Ich war positiv überrascht und kann es wirklich nur jedem empfehlen, der nach einer leichten, aber gefühlvollen und tiefgründigen Lektüre Ausschau hält. (: ,INFORMATIONEN: Buchtitel: Schau mir in die Augen, Audrey Autor: Sophie Kinsella Verlag: Goldmann ISBN: 978-3-442-48557-4 Seitenanzahl: 348 Preis: 9,99€ • INHALT: Audrey leidet unter Angststörungen und kann niemandem in die Augen blicken, ohne das Gefühl zu haben, dass die Augen ihres Gegenübers sie vollends einnehmen. Aus diesem Grund trägt sie nun auch zu jeder Tages- und Jahreszeit eine Sonnenbrille. Ihre Therapeutin hat nun die 'glorreiche' Idee Audrey einen Dokumentarfilm über ihre eigene Familie drehen zu lassen. Was erst vollkommen sinnlos zu sein scheint, entwickelt sich zu einer schönen Art mit neuen Menschen in Kontakt zu kommen. Besonders einer, Linus - ein Freund von Audreys Bruder - zieht sie dabei magisch an. Doch wie kann er zu ihr durchdringen, wenn nur ein Blick seinerseits reicht, um sie vollkommen aus dem Konzept zu bringen? MEINE MEINUNG: »Die Wahrheit ist, wenn man nie mit Leuten neuen Leuten redet, dann vergisst man irgendwann wie es geht. Und wenn man wieder damit anfängt, erschöpft es einen total.« Schon als ich das Buch aufgeschlagen habe und die ersten paar Seiten gelesen habe, ist mir der Einstieg in die Geschichte sehr leicht gefallen. Es ist keine anspruchsvolle Lektüre, aber sie ist doch mit schönen Passagen und Wörtern ausgeschmückt. Obwohl die Autorin hierbei ein sehr ernstes und auch, meiner Meinung nach, wichtiges und immer präsenter werdendes Thema anspricht, ist es trotzdem mit vielen humorvollen Passagen untermalt. Audreys Gedankengänge sind an manchen Stellen wirklich besonders lustig. Auch die Art und Weise, wie Audrey den Leser immer wieder anspricht und damit die vierte Wand durchbricht, gefiel mir total gut. Dadurch konnte ich mich gut in die jeweilige Szene - und vor allem in die Gesamthandlung - hineinversetzen. In dem Plot spielt der Zusammenhalt der Familie eine ganz große Rolle, wie ich finde. Denn auch, wenn es gewisse Streitigkeiten gibt, wird doch sofort klar, dass sie alle hinter Audrey stehen und sie in jedem ihrer Schritte unterstützen. Besonders die Beziehung zwischen Frank (ihren Bruder) und seiner und Audreys Mutter fand ich als echt unterhaltsam und gut ausgearbeitet. Die Liebesgeschichte, die auch ihren Teil dazu beigetragen hat, dass es bei Audrey langsam bergauf ging, wirkte nicht fehlplatziert. Linus und Audrey sind ein total süßes Paar, bei dem ich ganz oft einfach nur ein lautes, verzücktes Seufzen von mir geben musste. »Aber so ist das Leben, Audrey.", sagte sie. [...] »Wir haben alle eine Linie in unserem Diagram, die mal nach oben, mal nach unten ausschlägt. Bei mir ist es definitiv so. Sie geht ein Stückchen hoch, dann wieder ein Stückchen runter. Das ist das Leben, Audrey.« Etwas Abwechslung bekommt der Schreibstil durch die immer mal vorkommenden Screen Plays, die aus Audreys Dokumentarfilm entspringen. Deren neutrale Sichtweise, lässt den Leser - mich - dazu verleiten, das alles von einer etwas anderen Perspektive zu sehen, die ich total interessant finde. Meine Erwartungen hat das Buch definitiv übertroffen, auch wenn ich der Meinung bin, dass das Buch eher für etwas jüngere Leser geeignet ist, was ich nicht an Audrey selbst, sondern an der ganzen Geschichte festmachen konnte. Audrey hat nämlich wohl bemerkt wirklich reif für ihr Alter gehandelt, was mir positiv in Erinnerung geblieben ist. »Ich glaube, mir ist klar geworden, dass es im Leben vor allem darum geht, nicht stehen zu bleiben.« Alles in allem kann ich sagen, dass mir das Buch wirklich super gut gefallen hat. Ich war positiv überrascht und kann es wirklich nur jedem empfehlen, der nach einer leichten, aber gefühlvollen und tiefgründigen Lektüre Ausschau hält. (:

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Ich höre sehr gern beim Laufen oder Autofahren Hörbücher. Sophie Kinsella gibt mir da meist ein gutes Gefühl. Leichte Literatur mit angenehm unperfekten Protagonistinnen. Etwas aus der Reihe fällt dabei dieses Hörbuch. Es hat etwas mehr Tiefgang, jedoch ohne schwerfällig zu sein. Aufmachung Es ist ein gekürztes Hörbuch mit 4h12min Länge. Inhalt Audrey ist 14 und lebt mit ihrer Familie in Großbritannien. Sie trägt eine große Sonnenbrille und das den ganzen Tag. Außerdem geht sie seit einigen Wochen schon nicht mehr in die Schule. Stück für Stück lernt der Leser viel über dieses anfangs etwas sonderbar scheinende, aber durch und durch sympathisch Mädchen. Was ist ihr passiert? Warum ist ihre Familie so verquer? Wie findet sie aus ihrer Situation heraus? Meine Meinung Für Sophie Kinsella typisch witzig, aber dennoch sehr feinfühlig geschrieben ist man von der Geschichte schnell gefesselt und von den netten und etwas verschrobenen Charakteren begeistert. Fazit Ein unterhaltsames Hörbuch, was locker und leicht zu hören ist, aber dennoch sehr zum nachdenken anregt. Worüber? Müsst ihr selbst herausfinden. :)

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Die Geschichte von Audrey hat mir gut gefallen, die Autorin hat das Thema gut rübergebracht, sehr glaubwürdig und einfach nur gut! Ihre Mutter und ihr Bruder gingen mir zwar manchmal auf die Nerven, aber sonst wäre es ja auch total langweilig geworden und von den Streitereien lebt die Geschichte ja auch! Das was zwischen Linus und Audrey passiert, wird viel zu wenig gezeigt, am Anfang zwar schon, aber das finde ich ein bisschen schade! Wie sie langsam ihre Ängste überwindet und von so vielen Menschen unterstütz wird, ist Wahnsinn und ich wünsche jedem, der in so einer Situation steckt, dass er solche Menschen an seiner Seite um da raus zu kommen! Die große Auflösung gab es zwar leider nicht, aber trotzdem war es eine tolle Geschichte. Ich kann sie jedem nur empfehlen, der gerne Bücher liest in denen es um ernstere Themen geht, aber jedem anderen auch!

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