Leserstimmen zu
Mein Leben nebenan

Huntley Fitzpatrick

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ACHTUNG! Band 2 der Stony Bay Reihe! Enthält keine Spoiler zu Band 1 Handlung Alice Garretts Leben besteht aus To-do-Listen und Verantwortung für ihre jüngeren Geschwister. Nichts passt weniger in ihr Leben als der Loser-Freund ihres Bruders, Tim. Ausgerechnet der zieht nun über der Garage der Garretts ein. Tims Planlosigkeit geht Alice voll auf die Nerven – und gleichzeitig fühlt sie sich magisch zu ihm hingezogen … Eine Geschichte vom Scheitern, Aufstehen und Alles-Riskieren. Und die Geschichte einer sehr besonderen Liebe. Und ich reagiere auf eine Art und Weise, die absolut keinen Sinn ergibt, weil mich in dem Moment, in dem ich ihn sehe, eine Welle puren Glücks durchflutet und mich komplett überschwemmt. S. 262 Alice + Tim Alice ist eine starke, auf­opferungs­volle Person, die ihre eigenen Wünsche und Träume für ihre Familie zurücksteckt. Ihr Vater hatte vor einiger Zeit einen Autounfall und liegt seitdem im Krankenhaus. Ihre Mutter ist Schwanger und arbeitet nebenbei im Familienbetrieb. Die Krankenhausrechnungen sind enorm hoch und das Geschäft wirft keinen richtigen Gewinn ab. Alice fühlt sich verpflichtet sich um die Schulden der Familie und um ihre Geschwister zu kümmern. Man merkt schnell, dass Alice nicht glücklich ist. Sie stellt ihre Ausbildung zurück um voll und ganz für ihre Familie da zu sein. Doch als Leser merkt man, dass es Alice sehr belastet. Tim musste früh lernen Erwachsen zu werden. Sein Vater stellt hohe Anforderungen und stellt ihm ein Ultimatum, damit er sein Leben wieder auf die Reihe bekommt. Sein Vater ist alles andere als ein liebender Vater, der stolz auf sein Kind ist und Tim unterstützt. Im Gegenteil. Auch wenn Tim nach außen den harten Typen mimt, merkt man als Leser schnell, dass es ihm nicht egal ist, was sein Vater von ihm denkt. Tim ist sehr loyal, hilfsbereit und einfach nur süß. Ich habe Tim lieb gewonnen, obwohl er seine Laster hat. Ich mochte beide Charaktere sehr gerne. Tim hat keinen Hehl daraus gemacht, dass er Alice attraktiv findet. Er hat es ihr immer wieder auf seine eigene charmante und humorvolle Art gesagt. Alice dagegen hat mehr oder weniger heimlich für Tim geschwärmt . Das Zusammentreffen der Beiden war jedes mal aufs neue für den Leser amüsant zu lesen. Schreibstil Huntley Fitzpatrick hat einen lockerleichten, jugendlichen Schreibstil, der angenehm zu lesen ist. Es macht einem als Leser Spaß die Geschichte von Alice und Tim zu verfolgen. Die Geschichte ist abwechselnd aus der Sicht von Alice und Tim geschrieben. Ich persönlich mag diese Art gerne, da man so Einblicke in die Gedanken beider Protagonisten bekommt. Meinung Ich habe den ersten Band nicht gelesen, was aber nicht weiter schlimm war. Man kann die beiden Bücher unabhängig voneinander lesen. Allerdings, wenn man mit Band zwei anfängt weiß man, wie der erste Band endet (ich hoffe, das klingt nicht allzu verwirrend). Ungefähr ab der Mitte zog sich das Buch leider etwas in die Länge und ich hatte nicht sonderlich Lust weiterzulesen. Doch ein richtiger Kritikpunkt ist es für mich nicht. Im Großen und Ganzen ist es ein schönes Buch mit sommerlichem Ambiente. Die Garretts sind so eine liebevolle Familie, was das Buch zu einem absoluten Wohlfühlbuch macht. Ich kann das Buch allen empfehlen, die in eine liebevolle und etwas chaotische Welt eintauchen möchten. An dieser Stelle bedanke ich mich noch einmal herzlich bei dem Bloggerportal und dem cbt Verlag, die mir dieses Leseexemplar zur Verfügung gestellt haben.

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>>Ob wir wohl jemals eine Unterhaltung führen werden, in der du nicht versuchst, mich anzumachen, Tim Mason?<< Alice Garretts Leben läuft im Moment etwas neben der Spur. Nach dem Umfall ihres Vaters trägt die 19-jährige in ihrer Großfamilie eine Menge Verantwortung. Neben der Arbeit im Familienbetrieb, der gesamten Abrechnungen/Post/Bearbeitung der Krankenhausrechnungen und ihrer Ausbildung muss sie sich noch um ihre jüngeren Geschwister und den Haushalt kümmern. Und dann zieht ausgerechnet Tim, der chaotische beste Freund ihres jüngeren Bruders in das frei gewordene Appartement über der Garage, das ihr älterer Bruder freigemacht hat - und auf das sie für ein bisschen Abstand und Privatsphäre gehofft hatte. Tim ist zuhause rausgeflogen, denn irgendwie hat er es sich zum Ziel gesetzt, alles zu vermasseln und sich von einer Sch**** in die nächste zu reiten. Das treibt Alice in den Wahnsinn. Genau wie seine ständigen mehr oder weniger plumpen Anmachen. Was Alice aber so richtig nervt, ist die Tatsache, dass sie sich irgendwie zu ihm hingezogen fühlt. „Mein Leben Nebenan“ ist ein schöner Roman von Huntley Fitzpatrick. Ich hatte mit einer seichten Teenager Lovestory gerechnet und war positiv überrascht, dass ich so eine Geschichte wie diese bekam 💕 Alice ist pflichtbewusst, willensstark und erwachsen für ihr Alter. Sie versucht, alles alleine auf ihren Schultern zu balancieren. Tim hingegen ist das >menschliche Äquivalent zu Sprengstoff<. Er ist nicht nur zuhause rausgeflogen, sondern auch vom Collage. Sein Vater hat die Nase voll und ihm die letzte Chance gegeben, sein Leben in den vier Monaten bis Weihnachten in den Griff zu bekommen. Doch dann klopft das Schicksal ein weiteres Mal an Tims Tür. Und zum ersten Mal in seinem Leben nimmt er die Herausforderung an und übernimmt Verantwortung. Als Alice hinter sein Geheimnis kommt, ist sie zunächst schockiert, aber dann auch beeindruckt. Und während Tims Gefühle für sie schon lange da sind, entwickelt sich bei Alice auch irgendwie irgendwas. Doch Tim ist immerhin 2 Jahre jünger und trägt Altlasten mit sich rum. . . Der Familienzusammenhalt der Garretts ist einfach toll <3 Fazit: Eine Geschichte rund um Familie, Freundschaft, Zusammenhalt und die Liebe <3

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ACHTUNG SPOILER! Klappentext: Alice Garretts Leben besteht aus To-do-Listen und Verantwortung für ihre jüngeren Geschwister. Nichts passt weniger in ihr Leben als der zu Hause rausgeflogene Loser-Freund ihres Bruders Tim. Ein Schulabbrecher mit jeder Menge Problemen – ausgerechnet er zieht nun über der Garage der Garretts ein. Tims Planlosigkeit geht Alice so was von auf die Nerven – und gleichzeitig fühlt sie sich immer wieder magisch zu ihm hingezogen ... Erzählt in zwei unverwechselbaren, entwaffnend ehrlichen Erzählstimmen ist dies eine Geschichte vom Scheitern, Aufstehen und Alles-Riskieren. Und die Geschichte einer sehr besonderen Liebe. Titel: Mein Leben nebenan Autor: Huntley Fitzpatrick Verlag: cbt Preis: 9,99€ Bewertung: ⭐️⭐️(2/5) Also leider war ich von diesem Buch so wenig überzeugt, dass ich es nicht einmal beenden konnte. Das ist mir so schwer gefallen, doch es ging wirklich nicht anders. Zuerst einmal hört sich die Liebesgeschichte sehr romantisch und spannend an. Die Grundidee ist das auch: Der beste Freund des Bruders zieht ein, will die Schwester verführen und es entwickelt sich eine Liebesgeschichte daraus. Doch mir hat viel zu viel nicht gepasst: Tim und Alice wären sicher ein sehr schönes Paar. Was mich jedoch als erstes gestört hat: Alice ist 2 Jahre älter als Tim. Daran ist jetzt nichts falsch, ich finde den Gedanke persönlich nur einfach unattraktiv und deshalb hat mich die Liebesgeschichte nicht mehr interessiert. Generell hat das Buch über 500 Seiten auf denen viel Unnötiges passiert - Es zieht sich einfach. Außerdem ist alles etwas übertrieben und abnormal - Alice hat 7 Geschwister und die Mama ist nochmal schwanger, Tim hat plötzlich ein Kind, like WTF!? Fitzpatricks Schreibstil hat mir dafür wirklich ganz gut gefallen und vor allem Alice ist eine sehr starke, selbstlose und coole Person - ich mochte sie sehr und hätte mir gerne eine Liebesgeschichte für sie gewünscht, die mich anspricht. Leider hat es diese nicht.... Fazit: Das Buch hat mich überhaupt nicht gefesselt, war teilweise verwirrend und die Liebesgeschichte hat mich nicht gepackt. Sehr schade!

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Nach meinem Schottlandurlaub dieses Jahr habe ich dieses Buch gelesen, weil es für mich einfach perfekt in den Sommer passt. Vor einigen Jahren habe ich ‚Mein Sommer nebenan‘ gelesen und es war einfach traumhaft. Man fühlt sich einfach wohl mit dem wunderbar leichten Schreibstil und so geborgen in der großen Familie. Deswegen habe ich lange auf den Erscheinungstermin hingefiebert. Hier erst mal die groben Infos zu dem Buch: Autor: Huntley Fitzpatrick Titel: Mein Leben nebenan ISBN: 978-3-570-31203-2 Verlag: CBJ Verlag Preis: 9,99 € Genre: Young Adult, Jugendbuch Inhalt: Alice Garrett hat in ihrem Leben ganz schon viel unter einen Hut zu bringen. Sie hilft ihrer Mutter im Haushalt und kümmert sich um ihre jüngeren Geschwister. Denn in einer so großen Familie geht es oft drunter und drüber. Da helfen ihr nur To-Do-Listen. Als plötzlich Tim auftaucht, ein Freund ihres Bruders, der die Schule abgebrochen hat und mit so einer Planlosigkeit durchs Leben geht, schleichen sich nur noch mehr Probleme in ihren Alltag ein. Denn auf unerklärliche Weise reagiert ihr Herz in seiner Gegenwart ganz schön heftig. Meine Meinung: Die Autorin hat mich mal wieder in die Welt der Garretts entführt und ich habe es geliebt. Diese Familie strahlt einfach so viel Liebe, Freude und Gelassenheit aus, dass man sich einfach immer wohlfühlt. Es wird abwechselnd aus Alice‘ und aus Tims Perspektive erzählt und der Schreibstil ist sehr leicht und schafft es oft mir ein Schmunzeln auf die Lippen zu bringen. Die Geschichte hat einen guten Spannungsbogen und die Autorin schafft es schnell, dem Leser die Charaktere näher zu bringen. Um mit Tim warm zu werden habe ich aber ein wenig länger gebraucht, aber das hat der Geschichte keinen Abbruch getan. Alice habe ich schon in Jase‘ und Sams Geschichte gemocht. Sie ist eine so herzliche und hingebungsvolle Person und will es jedem recht machen, dabei sollte sie auch mal an sich selber denken und das wurde mit diesem Buch toll umgesetzt. Die überraschende Wendung, um es mal so auszudrücken ohne zu spoilern, hat mich wirklich gepackt und hat der Story die richtige Portion Spannung gegeben. Dadurch wurde auch für mich noch mal eine wichtige Moral für viele Jugendliche hinzugefügt. Denn das Erwachsenwerden ist nicht immer leicht, aber man muss für sich kämpfen und für seine Wünsche und Vorstellungen einstehen. Insgesamt hat mich die Geschichte überzeugt und konnte mich fesseln, weswegen ich das Buch auch in knapp 5 Tagen beendet habe. Deshalb gebe ich ihr 4,5 Sterne.

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Ich habe bis etwa Seite 200 durchgehalten und immer gehofft das es besser wird. Natürlich hatte ich nicht den Wahnsinns literarischen Erguss erwartet, aber der Erzählstil ist lahm. Und die Geschichte um Alice ist irgendwie unglaubwürdig. Die Erzählung hatte bis zur Seite 200 keine wirklichen Höhen und tiefen. Alles dreht sich um die Unzufriedenheit von ihr und die Stimmung ist durchweg motzig. Die Liebesgeschichte zu Tim, die sich gerade anbahnt hat auch nichts leichtes, im Gegenteil- es wirkt bemüht und unauthentisch.

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Nach einem zuckersüßen ersten Teil der mir sehr gut gefallen hat, war ich auf den zweiten Teil sehr gespannt. Er konnte mich zwar nicht so gut überzeugen wie der erste, aber auch der zweite hatte seine schönen Momente. Diesmal geht es in dieser Geschichte um Alice Garrett. Als zweitälteste muss sie sich immer öfters um ihre Geschwister kümmern, da ihr Vater immer noch im Krankenhaus liegt und ihre Mutter ihn jeden Tag besucht. Das macht sie aber auf einer Art und Weise, für die ich sie wirklich bewundere. Im ersten Teil war sie mir nicht gerade sympathisch. Sie tut zwar immer so als ob sie sehr stark und selbstbewusst ist, aber eigentlich hat sie ihre ganz eigenen Schwächen und Ängste. Darüber erfährt man in einem Gespräch, das sie mit Tim hat. Das erklärt auch warum Alice mit ihren Freunden immer nach einer bestimmten Zeit Schluss macht. Auf Tim war ich schon sehr neugierig. Er kommt eher wie ein Versager her, der nichts richtigmachen kann. Es braucht wirklich seine Zeit bis Tim auf einen den Eindruck macht das er sein Leben doch noch auf die reihe bekommt. Allerdingst muss ich auch zu geben das er sich als ein wirklich verantwortungsbewusster Mensch herausstellt, der einfach jemanden braucht der an ihn glaubt. Was den Rest der Geschichte betrifft, auch wenn er nicht ganz so gut war wie der erste Teil, die Liebesgeschichte zwischen Tim und Alice viel zu kurz kam und mir das Ende nicht ganz so gut gefallen hat, der Epilog lies doch so einige Fragen offen, kann ich das Buch nur empfehlen. Es ist eine schöne Geschichte über das erwachsen werde und dass man trotz einiger Widrigkeiten niemals aufgeben soll.

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Ich bin ein großer Huntley Fitzpatrick - Fan und habe mich wahnsinnig gefreut, dass es nun weiter mit dieser Reihe ging. Die Fortsetzung fand ich sehr gelungen, auch wenn die Liebesgeschichte für mich ein wenig auf der Strecke geblieben ist und im ersten Band intensiver und nachvollziehbarer ausgearbeitet wurde. Dafür hatte dieser Band eine noch tiefere Problematik und konnte damit überzeugen.

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Wer jemals ein Buch von Huntley Fitzpatrick gelesen hat, weiß, dass die Autorin eine Meisterin ist im Erzählen komplizierter Familiengeschichten. Sie zeichnet stets sehr liebevolle, vielschichtige und unheimlich nahbare Figuren, die genauso gut ein Mitglied der eigenen Familie sein könnten. Diese Figuren sind immer das Herzstück um die Huntley einen wunderbaren Plot, vollgepackt mit Herzschmerz, Gelächter, Tränen, Romantik und gestohlenen Momenten, zaubert. Von daher war auch die Vorfreude auf ein Wiedersehen mit der Familie Garrett groß – ich kannte sie bereits aus Fitzpatricks Debüt »My Life next door« („Mein Sommer nebenan“). Die Neugierde auf das, was sie sich für Alice und Tim hat einfallen lassen, war schier endlos. Natürlich stellte ich mir die Frage, ob man auch Jase und Samantha wiedersehen würde. Und ja, meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Aber natürlich dreht es sich hier vorwiegend um Tim und Alice. Tim ist Jases bester Freund und hatte bereits einen größeren Auftritt in Fitzpatricks erstem Buch, während Alice die ältere Schwester von Jase ist. Aus wechselnden perspektiven begleiten wir die zwei sehr unterschiedlichen Menschen. Alice ist sehr verantwortungsbewusst, nimmt sich daher die Familienprobleme sehr zu Herzen. Am liebsten möchte sie alle Probleme der Großfamilie alleine anpacken und lösen. Aber auch sie muss begreifen, dass sie nicht alles händeln kann und sogar für ihre eigenen Pläne zurück stecken muss. Tim ist da komplett anders. Er ist ein Charmeur und stolpert von einer Katastrophe in die nächste. Er nutzt seinen Humor als Verteidigungsschild und seine Selbstironie macht ihn zu einem unzuverlässigen Burschen. Er versteckte sich bisher hinter Drogen- und Alkoholmissbrauch. Die Erwartungen seines Vaters hat er schon vor Jahren enttäuscht. Somit macht sich Tim nach dem Rauswurf seiner Eltern auf den Weg zur Familie Garrett, die ihm die Wohnung über ihrer Garage zur Verfügung stellen. Doch ehe er überhaupt eine Chance hat, sein Leben auf die Reihe zu kriegen, wartet eine unangenehme Überraschung vor seiner Türschwelle. Eine Überraschung, die ihn dazu zwingt Verantwortung für sich und vor allem seine Mitmenschen zu übernehmen. Beide Charaktere kennenzulernen war eine Freude für mich. Beide haben auf ihre jeweils eigene Weise schwierige Persönlichkeiten und machen es dem jeweils anderen nicht einfach. Neben ihren Problemen, bekommt man als Leser wieder die volle Wucht der Familie Garrett zu spüren. Wie sehr ich diese Momente wieder genossen habe. Aber auch der Wandel Tims, resultierend aus der Überraschung vor seiner Tür, hat mich überzeugt. Die Entwicklung Tims ist nicht übereilt dargestellt worden, sondern wurde sehr plausibel ausgeführt. Letztlich dreht es sich in »The Boy most likely to« um den Wert der Familie und das Wissen, das man ein Zuhause auch ganz woanders finden kann. Das Zuhause und Familie dort sind, wo man akzeptiert und geliebt wird, obwohl man hinfällt. Das man trotz böser Fehler irgendwo hin kann um sich wieder aufzurappeln. Und natürlich wird auch die Liebe ganz groß geschrieben. Was übrig bleibt, wenn man Huntley Fitzpatricks Buch schließt, ist ein bittersüßes Wonnegefühl und ein gewisser Abschiedsschmerz für die Familie Garrett! Fazit Das Spin-Off und damit verbundene Wiedersehen mit der Familie Garrett, sowie diversen alten und neuen Bekannten, löste bei mir viel Begeisterung aus. Huntley Fitzpatrick gelingt es spielend, dass der Leser sich mit den Romanfiguren binnen kurzer Zeit verbunden fühlt. »The Boy Most Likely To« ist eine rührende Coming-of-Age Geschichte über das Erwachsenwerden, natürlich Liebe und vor allem über den (Familien)Zusammenhalt. Jeder der nach der perfekten Wohlfühllektüre für den Sommer (Frühling, Herbst oder Winter) lechzt, sollte sich dieses Buch und alle anderen Romane von Huntley Fitzpatrick unbedingt zulegen.

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