Leserstimmen zu
Mind Control

Stephen King

Bill-Hodges-Serie (3)

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Der Verbrecher Brady - bekannt aus "Mr. Mercedes" - liegt im Krankenhaus. Er scheint so geschädigt, dass er eigentlich nichts mehr mitbekommen kann. Keine Regung zeigt sein Körper. Doch der Eindruck täuscht: auf geheimnisvolle wie gruslige Weise kann er aus seinem Krankenbett Menschen kontrollieren. Sein Hilfsmittel: eine App. Ein grandioser Roman.

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Brady Hartsfield ist zurück. Der Attentäter, dessen Amokfahrt acht unschuldige Menschen das Leben gekostet hat und zahlreiche Schwerverletzte hinterließ. Bill Hodges, Holly Gibney und Jerome Robinson waren es, die den Verrückten schlagkräftig aus dem Gefecht gezogen haben. Nachdem Bill mit seinen Freunden die erfolgreiche Privatagentur „Finders Keepers“ gegründet hat, werden er und Holly erneut an einen Tatort gerufen: Bills ehemaliger Partner bei der Polizei setzt die Beiden auf einen doppelten Suizid an. Und die Opfer sind für ihn keine Unbekannten … Schnell wird klar, dass es nicht bei diesen zwei Toten bleiben wird. Täglich gehen neue Meldungen von Selbstmorden ein. Warum findet Holly bei jedem Toten eine alte Spielkonsole, die eigentlich schon lange vom Markt genommen wurde? Seit fünf Jahren liegt Brady Hartsfield nun mit einem Schädel-Hirn-Trauma in einer neurologischen Klinik im Koma … und das ist auch gut so. Aber allmählich fallen dem Klinikpersonal eigenartige Veränderungen im Verhalten ihres Patienten auf, die Bill Hodges auf den Plan rufen. Er ist überzeugt davon, dass Hartsfield das personifizierte Böse und selbst in seinem komatösen Zustand äußerst gefährlich ist! Natürlich ist „Mind Control“ wieder ein Plot, den so nur Stephen King ersinnen und spannend zu Papier bringen kann. Anfangs habe ich mich doch sehr darüber geärgert, dass der Titel und der Klappentext schon so viel von der eigentlichen Geschichte verraten. „Mind Control“! Ein Wachkomapatient, der übersinnliche Fähigkeiten entwickelt. Da ist es nicht schwer zu erraten, wer oder was hintern den vermeintlichen Suiziden steckt. Dennoch muss ich eingestehen, dass die Geschichte viel cleverer und strategischer durchdacht wurde, als man nach den Ereignissen in „Finderlohn“ und den Angaben am Buch schon mitbekommt! In diesem Buch kehrt der Autor wieder zu seinen Ursprüngen zurück. Vieles hat mich an seine früheren Geschichten erinnert, die auch für mich noch immer zu den Besten gehören! Stephen King schreibt wie gewohnt bildlich und mitreißend. In einer wunderbar fließenden und intensiven Sprache, die genau die richtige Spannung und Atmosphäre aufkommen lässt. Aber auch die für ihn so typische Leichtigkeit ist in diesem Buch wieder zu finden. Der Autor verzichtet in „Mind Control“ nahezu auf Nebencharaktere, er fokussiert sich voll und ganz auf seine vier Protagonisten. Zumindest entstand für mich schon sehr schnell dieser Eindruck, da auch Nebenschauplätze deutlich weniger Raum als gewohnt bekommen. Dadurch ist die Geschichte sehr geballt. Treten die beiden Vorgänger noch eher als Kriminalromane bzw. Thriller mit Schwerpunkt auf der Ermittlerfigur an den Plan, überwiegen im letzten Teil die übernatürlichen Elemente, die ganz klar in Richtung Horror weisen. Er arbeitet mit leisem Grauen, das sich allmählich in die Geschichte einschleicht und von ihr Besitz ergreift …

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Mit diesem Buch kehrt Stephen King zu seinen Ursprüngen zurück. Vieles an diesem dritten Teil der Bill Hodges Trilogie hat mich an seine früheren Werke erinnert, die für viele Stephen King Leser noch immer zu den besten der aus seiner Feder entstammenden Bücher gehören. +++ Fortsetzung +++ Kann man die ersten beiden Teile der Trilogie noch als eigenständige Bücher lesen, empfiehlt es sich dringend, diesen dritten Teil nicht ohne Kenntnis der Vorgänger zu lesen. Zu viele Ereignisse basieren auf den beiden Vorgängern und wieder bildet das Mercedes-Massaker aus dem ersten Teil den Grundstock für die hier erzählte Geschichte. Ebenso verzichtet King auf eine Einführung der Charaktere, die aus den Vorgängern hinlänglich bekannt sind. Mehr oder weniger nahtlos wird in diesem Teil nun die Geschichte von Brady Hartsfield zu Ende erzählt. Das, was sich in den beiden ersten Teilen angedeutet hat, wird hier nun zum zentralen Gegenstand der Geschichte. +++ Fokussierung +++ King verzichtet nahezu auf Nebencharaktere, sondern fokussiert sich voll und ganz auf die vier Protagonisten. Dieser Eindruck entsteht zumindest, weil in “Mind Control” die Nebenschauplätze nicht so Raum erhalten, wie in anderen Werken, wodurch die ein oder andere King typische Länge durchweg vermieden wird. Dadurch gewinnt die Erzählung nicht nur Tiefgang, sondern erhält eine gehörige Portion Spannung gepaart mit einigen paranormalen Elementen. Eine Mischung, die hier sehr gut funktioniert. +++ Fazit +++ Nach dem doch recht enttäuschenden Gemeinschaftswerk Sleeping Beauties, fand ich es sehr erfrischend, diese Trilogie gehört zu haben (auch wenn die Veröffentlichung in umgekehrter Reihenfolge zu meiner Hörerfahrung erfolgte). Mit diesem dritten Teil fand nicht nur die Trilogie ein passendes und sehr gutes Ende, sondern vieles an dem Werk empfand ich als “back-to-the-roots”, im Sinne, dass Stephen King im Geiste seiner ersten Bücher geschrieben hat. Dass das Buch wie gewohnt in sehr guter Qualität von David Nathan eingelesen wurde, sehe ich mittlerweile als selbstverständlich an, ohne damit Nathans Leistung schmälern zu wollen. Ich kann diese gesamte Trilogie nicht nur allen regelmäßigen Lesern von Stephen King, sondern auch allen Thriller- und Krimi-Freunden wärmstens empfehlen.

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Dieses Buch war mein zweites Buch, von Stephen King und leider habe ich erst zu spät bemerkt, dass es der Abschlussband einer Reihe ist. Erst hatte ich Zweifel, dass ich es nicht verstehen würde. Allerdings haben sich meine Zweifel sehr schnell in Luft aufgelöst. Stephen King hat ganz geschickt die Geschehnisse der vorehrigen Teile eingebaut und zwar so, dass es nicht stumpf wiedergegeben war, sondern sogar eine spannende Wirkung auf mich hatte. Einen Rückblick gab es dennoch. Ganz zu Anfang war ich direkt in der Situation des Mercedes Massaker drin und obwohl ich solche Rückblicke meistens hasse, hatte es hier eine spannende und düstere Wirkung auf mich. Die einzelnen Aspekte, warum Brady in der Klinik wurden geschickt in der wörtlichen Rede mit eingebaut. Im weiteren Verlauf hatte das Buch eine sehr fesselnde Wirkung auf mich. Ich wollte immer weiter lesen. Die ersten Selbstmorde waren einfach nur „Selbstmorde“, lediglich Bill Hodges beginnt daran zu zweifeln. Brady Hartsfield beginnt alle Menschen die mit ihm irgendwie in Verbindung standen zu manipulieren, um seinen grausamen Racheplan auszuleben. Die Art, wie dieser Racheplan ausgeführt finde ich beeindruckend und schockieren zugleich und es verleiht diesem Abschlussband definitiv ein Finales Ende. Die ersten beiden Teile waren ausschließlich Krimi, während dieser hier in di Science Fiction Rubrik gehört. Die Seiten sind bei mir bis zum Ende geflogen, sodass ich gar nicht mehr aufhören konnte und dieses Buch innerhalb zwei Tage durch hatte. Das Ende war für der Abschluss dieser Trilogie wirklich perfekt und für mich gab es absolut nichts, was es noch hätte toppen können. Der Protagonist Bill Hodges ist mir sofort ans Herz gewachsen. Die Geschehnisse des Mercedes- Killer- Massakers lassen ihn noch immer nicht in Frieden- zum Glück! Denn er ist der einzige der ein wenig um die Ecke denkt und dem eigentlichen düstern Plan auf die Schliche kommt und das obwohl er offiziell gar nicht mehr im Dienst ist. Mit seiner Entschlossenheit und seinem Mut bewundere ich ihn einfach. Aber auch Brady Hartsfield mochte ich. King schafft es einfach sogar die Antagonisten spannend rüberzubringen und das so, dass sie einen fesseln. Wie in meinem ersten Buch von King, fand ich den Schreibstil auch hier wieder genial und unbeschreiblich fesselnd, spannend und düster. Ich weiß gar nicht was ich an diesem Buch kritisieren soll. Die Thematik des Buches (Telekinese auch genannt: Gehirnwäsche) fand ich unglaublich spannend und beeindruckend rüber gebracht. Für mich gibt es nichts, was das Buch hätte toppen können.

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Mind control

Von: Nati89

23.05.2018

In Zimmer 217 ist etwas aufgewacht. Etwas Böses. Brady Hartsfield, verantwortlich für das Mercedes-Killer-Massaker mit vielen Toten liegt seit fünf Jahren in einer Klinik für Neurotraumatologie im Wachkoma. Seinen Ärzten zufolge wird er sich nie erholen. Doch hinter all dem Sabbern und In-die-Gegend-Starren ist Brady bei Bewusstsein – und er besitzt tödliche neue Kräfte, mit denen er unvorstellbares Unheil anrichten kann, ohne sein Krankenzimmer je zu verlassen. Ex-Detective Bill Hodges, den wir aus Mr. Mercedes und Finderlohn kennen, kann die Selbstmordepidemie in der Stadt schließlich mit Brady in Verbindung bringen, aber da ist es schon zu spät. Meine Meinung Zum Cover: Ich finde es richtig schön bunte Mischung von blau,weiss und rot orangen Cover, wenn man die Fische im Licht anguckt glitzern die einbischen. Zu der Gesichte:  Gut ausgedachten und auch gut in Konzept gebracht, nur ich kam da überhaupt nicht in die Geschichte rein, es lag nicht an dem buch es lag an mir. Charaktere: Die Charaktere wurden gut beschrieben und gut umgesetzt werden. Wurde mir vom Bloggerportal als Rezensionsexemplar überlassen, Dankeschön.

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Ein neuer Stephen King Roman, der mal wieder ein wirklich spannendes Abenteuer verspricht. Ich finde bei dem Autoren ist es so, man liebt ihn oder man hasst ihn. Ich habe ihn damals mit dem Buch "ES" entdeckt und war wirklich begeistert. Gerade, weil er über Themen schreibt, wie so unnormal und krass sind, dass sie schon wieder realistisch wirken. "Mind Control" ist mir schon mit dem tollen Cover ins Auge gefallen, da es auch mich sehr mysteriös und geheimnisvoll wirkt. Der Klappentext verrät auch noch nichts handfestes über die Story aber das animiert mich irgendwie noch mehr die Geschichte dann für mich zu entdecken. Was ich persönlich ein wenig verwirrend fand war, dass es sich bei diesem Buch um eine scheinbare Fortsetzung des Buches "Mr Mercedes" von ihm handelt. Da ich dieses Buch noch nicht gelesen habe, war ich anfangs ein wenig überrumpelt aber das hat sich schnell gelegt, da die Geschichte nochmal in Kurzform erzählt wird und auch einige Personen des Buches wieder eine Rolle spielen. Also wenn ihr dieses Buch lesen wollt, dann lest als erstes Mr Mercedes um nicht gespoilert zu werden. Die Idee sowie die Umsetzung der Story haben mir ganz gut gefallen, obwohl es total unrealistisch war und man eigentlich weiß, das so etwas niemals passieren kann, war es dennoch echt. Es war wirklich krass, wie der Autor schonungslos das Ganze beschreibt, sodass ich als Leser wirklich manchmal eine Gänsehaut bekomme habe. Aber ich glaube das macht Stephen King auch aus. Er schafft es immer wieder mich mit seinem Schreibstil in den Bann zu ziehen, aus dem ich dann auch nicht mehr so schnell herauskomme. Der Lauf der Geschichte hat mich wirklich einen Kreislauf der Gefühle durchlaufen lassen. Teilweise war ich einfach nur geschockt, wie man als Autor auf solche Ideen kommen kann, aber auch begeistert, da immer wieder unerwartete Ereignisse geschehen, die mich jedes Mal überrascht haben. Das Ende hat mich sehr mitgerissen aber auch schockiert. Ich kann es gar nicht so wirklich beschreiben, da ich euch nicht spoilern möchte. Ich sage einfach mal so, Stephen King hat ein Ende geschaffen, welches man auch von ihm erwartet. Fans vom ihm werden dieses Buch auf jeden Fall lieben. :)

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Ich finde es sehr schade, das dies bereits der letzte Band mit Bill Hodges war. Ein paar mehr Bände mit ihm, Holly und Jerome hätte Stephen King uns ruhig gönnen können. Dieser Band wurde mir freundlicherweise vom Bloggerportal als Rezensionsexemplar überlassen, wofür ich vielmals "Danke" sagen möchte. Die beiden Vorgänger besitze ich nur als E-Book, wobei ich ernsthaft überlege sie mir noch als Printexemplare zu besorgen. Dies ist der finale Band der Reihe und dabei so anders, das man meinen könnte er gehört nicht zur Reihe. Warum, erfahrt ihr jetzt. Das etwas in Zimmer 217 vor sich geht, erfuhren wir bereits in "Finderlohn". Das es allerdings solche Ausmaße annehmen würde, hätte ich nicht gedacht. Denn für den Mercedes-Killer gilt nur noch eines. Rache und die nicht zu knapp. Nachdem die beiden Vorgänger als Romane mehr den Thriller- und Krimi-Genre entsprachen, konnte Herr King es wohl nicht lassen ein wenig Horror und Mystery mit in den finalen Band zu schleusen. Dies hätte er allerdings ehr lassen sollen, da "Mind Control" so, nicht wirklich in die Reihe passen will. Tatsächlich empfand ich die Welt rund um Bill Hodges als eine normale, ohne irgendwelche Mysterien. Das man es nun mit Telekinese, Seelenwanderung usw. zutun hatte war zwar interessant, aber nicht wirklich überzeugend. Hier hätte ein dritter spannender Fall ohne all das, viel mehr Zuspruch bekommen. Wie bereits mehrmals erwähnt, handelt es sich Buch um den dritten und finalen Teil, weshalb man mit einer gewissen Spannung an das Buch heran ging. Immerhin wusste man nicht wie das Ende aussehen würde. Am Ende war es sehr emotional und bewegte mich zu tiefst. Warum? Das bleibt ein Geheimnis. :-) Wenn Stephen King etwas kann, dann Dinge zu beschreiben, die so verrückt und weit ab jeder Vorstellungskraft sind, das man von selbst wohl kaum darauf kommen würde. Das Tolle daran ist aber das man es versteht. Egal wie kompliziert es auch sein mag, man weiß zumindest was gemeint ist. Gerade in diesem Buch konnte er das wieder voll und ganz auskosten. Denn so unpassend die Telekinese auch sein mochte, sie war gut beschrieben. Schriftlich konnte ich mich auf jeden Fall nicht beklagen, da ich flüssig durch die Geschichte kam. Die stetigen Wechsel zwischen den Charakteren waren gut gesetzt und sorgten für die nötige Spannung. Einzig der Aufbau der Story gab mir zu bedenken, wie ich oben schon beschrieben habe. Habt ihr ein Tablet oder einen E-Reader?Ihr spielt ab und an Spiele darauf? Nachdem ihr dieses Buch gelesen habt, werdet ihr diese Geräte erst einmal misstrauisch ansehen. Versprochen. Bill, Holly und Jerome dürfte man mittlerweile aus den beiden Vorgängern kennen, weshalb eine Beschreibung von ihnen überflüssig erscheint. Trotzdem möchte ich noch einmal Holly erwähnen welche mir sehr ans Herz wuchs. Sie machte in den Bänden enorme Fortschritte in ihrer Therapie und schaffte es ein eigenständiges Leben zu führen. Ich sehe sie daher als Hoffnungsschimmer für alle die sich vielleicht schon aufgegeben haben. Wer Brady in Mr. Mercedes schon nicht mochte, wird ihn diesmal hassen lernen. Aus Rachsucht angetrieben, schafft er es alle zu täuschen und dabei gefährlicher denn je zu werden. Die Kräfte die er dabei einsetzt passen allerdings so überhaupt nicht in diese Welt und fühlen sich daher sehr fremd an. Trotzdem fesselte mich sein perfider Plan, da er nicht wirklich voraussehbar war und man sich auf einige Überraschungen gefasst machen musste. Die Einbindung neuer Charaktere, welche das Trio unterstützen oder ihnen auch gefährlich werden konnten, war lang, aber auch sehr gut miteinander verbunden. Man zählt hierbei darauf, das man die Vorgänger gelesen hat, was diesmal wirklich wichtig ist, um das Gesamtkonzept zu verstehen. Was ich sehr schade fand, waren die stetigen Bestechungsversuche von Bill, der so an Informationen von Brady heran kam. Ärgerlich deshalb, weil anscheinend keine Krankenschwester bereit war freiwillig die ungeheuren Dinge weiter zu geben welche in seinem Zimmer geschahen. Ist Hilfe wirklich nur noch Geld zu bekommen? Das was die Charaktere im Buch am meisten fürchten mussten war der Tod, kurz gesagt der Suizid. Für Personen die bereits Erfahrungen mit diesem Thema gemacht haben, möchte ich darauf verweisen, das es im Buch solche Handlungen geben wird. Das Zusammenspiel aller Protagonisten war wie ein eingeübtes Theaterstück. Alles lief rund und am Ende hätte ich am liebsten Beifall geklatscht. Genauso wie seine Geschichte so will das Cover des letzten Bandes nicht so wirklich in die Reihe passen. Ich hätte mich gefreut wieder ein schwarz/weiß Bild zu bekommen, in dem an irgendeiner Stelle Blut zu finden wäre. Aber nix, wir bekamen ein buntes Cover. Der neue Schriftzug der Stephen King-Bücher finde ich immer noch sehr gelungen, da er einfach zu seinen Büchern passt. Sie erinnern mich ein wenig an die "Gänsehaut"-Reihe , wo die Schrift ebenfalls so fließend dargestellt wird. Warum? Warum musste es unbedingt etwas mit Mysterien sein? Ein einfacher spannender Fall wie in den Vorgängern, hätte die Reihe so richtig rund gemacht. So hat man das Gefühl Abschied von Bill genommen zu haben, aber auch das Brady immer noch irgendwo da draußen ist.

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Mind Control ist das dritte Band der Bill-Hodges-Serie. Band eins mit dem Titel Mr. Mercedes erschien am 8. November 2015 und Band zwei Finderlohn 12. September 2016. Es ist also schon ein Weilchen her, dass ich beide Bücher gelesen habe. Für ein besseres Verstehen von Mind Control, sollte man diese auch kennen. Selber bin ich in die Story gut hineingekommen und möchte heute gar nicht so viel verraten. Fakt ist aber, dass ich mich leider nicht so sehr auf das Buch einstellen konnte und ich es zum Ende hin etwas verwirrend fand. Das fand ich etwas schade, da dieses nun das letzte Buch dieser Reihe war und für meinen Geschmack das Ende etwas fad ist. Aber das ist ja Geschmack Sache und Du siehst das vielleicht selber anderes.

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