Leserstimmen zu
More Letters of Note

Shaun Usher

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Zu Beginn finden sich meist Liebesbriefe wieder. Natürlich waren einige von ihnen interessant gemacht, doch da ich die Absender oft nicht kannte, konnte ich mich mit dem Geschriebenen öfters wenig identifizieren. Trotz allem, die Briefe haben etwas an sich das einen nicht einfach los lassen. Dann nahm aber die Auswahl eine rasante Wendung und man stößt auch eher lustige Briefe. So erfährt der Leser zum Beispiel von einem Jungen, der den Präsidenten um Unterstützung bat, da sein Zimmer offiziell zum Katastrophengebiet erklärt worden sei. Einen sehr lustigen Brief das den Leser ein breites Lächeln ins Gesicht zaubert. Außerdem gab es eine Sammlung Memos eines engstirnigen Chefs. Seine Memos waren für mich auch lustig anzuhören, jedoch das Beste kam wie immer zur Schluss. Am Ende erwartete uns dann ein weihnachtlichen Brief eines Soldaten dass keinen kalt lassen kann. Seine Erzählungen beeindrucken einen und gleichzeitig wird ein Stück geschichtlichen Geheimnis enthüllt. Obwohl man in More Letters of Note. Briefe für die Ewigkeit die unterschiedlichsten Briefe wiederzufinden sind, die in unterschiedliche Jahrzehnten und auch von unterschiedliche Persönlichkeiten entworfen wurden, findet man viele Gemeinsamkeiten in den Schreibstil wieder. Der Absender erzählt in die Briefe viel von sich selbst und lässt somit den Leser an seinen Leben teilhaben. Wir lesen eine gute Mischung aus schöne und lustige, aber auch traurige und schmerzliche Geschichte, was auch eine bestimmt Abwechslung in das Buch reinbringt. Schon von Anfang an war mit Klar dass es hier um verschiedene Briefe ging. Doch anstatt alle Briefe von vielleicht ins bis zwei Sprechern lesen zu lassen, wurde eine Gruppe fantastischer Hörbuchsprecher und Schauspieler zusammengetrommelt, die dieses Hörbuch zu einen wahren Erlebnis macht.

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Briefe

Von: Heidi

21.05.2017

Zum Inhalt: Briefe für die Ewigkeit sind unter anderem von Eric Idle, Jane Austen ,Hunter S. Thompson ,J.K. Rowling ,Raymond Chandler, Lion Feuchtwanger, Richard Burton , Marge Simpson, David Bowie , Charles Bukowski und andere Vorgelesen werden sie unter anderem von Anke Engelke , Jörg Thadeusz , Christian Brückner , Devid Striesow , Claudia Michelsen , Charles Brauer , Bibiane Beglau , Ingo Zamperoni , Atze Schröder , Thees Uhlmann , Olli Dittrich , Benno Führmann und weitere Mein Fazit: Eine gelungene Mischung wundervoller Briefe aus der Vergangenheit . Gefühlvoll , berührend , belustigend zum schmunzeln oder nachdenklich stimmend . Diese 3 Cd´s unterhalten auf eine ganz besondere Weise wie es nur wenige Hörbücher können . Die verschiedensten Briefe , handeln von Liebe , Musik-Kritik , Freundschaft , Abschied und anderen Themen . Mir hat dieses Hörbuch sehr gut gefallen . Da diese 3 CD´s nur aus Briefen bestehen ist es völlig gleich wo man sie zu hören beginnt . Man kann sie von hinten nach vorne , in der Mitte oder auch umgekehrt anhören . Spaß macht es auf jeden Fall. Die ausgesuchten Stimmen passen hervorragend zu den einzelnen Briefen. Daher vergebe ich sehr gerne 5 *****und eine Leseempfehlung .

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Hörerlebnis auf vielen Ebenen

Von: Oma G. aus Kassel

09.05.2017

Quer durch die Weltgeschichte Briefe aus allen Lebenslagen und von jedem Ort. Von bekannten deutschen Stimmen gelesen - so vielfältig so vielschichtig. Es gibt lustige Briefe, anrührenden böse ach alles ist dabei. Es sind meist kurze Briefe, die einen in die Welt des Schreibers und Empfängers versetzen. Usher hat sehr gut ausgewählt. Das Hörbuch hat einen leichten Suchtfaktor. Man wünscht sich noch mehr davon.- ich weiss es gibt schon zwei weitere.

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Klappentext: Shaun Usher hat erneut in den Archiven der Welt recherchiert und unglaubliche Briefe ans Tageslicht befördert: ergreifende Liebesbriefe, hochkomische Korrespondenzen oder auch völlig skurrile Schriftstücke. Mit Briefen von Slyvia Plath, Eric Idle, Jane Austen, Kathrine Mansfield, Kurt Vonnegut, Hunter S. Thomposon, J.K. Rowling, Raymond Chandler, Lionel Feuchtwanger, Richard Burton, Noel Coward, Marge Simpson, David Bowie, Dylan Thomas,Peter Sellers, Charles Bukowski. Sie können dieses Hörbuch auf mehrere Arten hören: von vorne nach hinten, von hinten nach vorne oder einfach an einer beliebigen Stelle. Egal, welchen Brief Sie hören — jeder ist eine unersetzliche historische Momentaufnahme, die der Menschheit nicht verloren gehen darf. Hören und staunen Sie! Meinung: Briefe sind altmodisch und langweilig? Nein, überhaupt nicht. Den besten Beweis dafür liefert Shaun Usher, denn bereits zum zweiten Mal präsentiert er eine spannende Auswahl an Briefen aus den Archiven der Welt. Egal ob aus vergangenen Zeiten oder unserer Zeit, jeder Brief ist ein Zeitzeuge, besticht durch seinen Inhalt, seine Ausdruckskraft, seine Botschaft. So finden sich hier neben lustigen Texten auch sehr ergreifende Schicksale, sei es der Brief von Ché Guevara an seine Kinder oder Juan Gelman an sein verschollenes Enkelkind. Aber auch heitere Briefe gibt es hier zu entdecken, wie z. B. Das gequälte Saxofon, einem Brief von Robert Crumb an Mats Gustafsson, der bei uns für einige Lacher sorgte. Dabei sind die Themen so unterschiedlich, so dass jeder Brief eine kleine Überraschung ist. Viele bekannte und unbekannte Namen werden hier genannt, aber als Leser bzw. Zuhörer, lässt uns der Herausgeber des Buchs nicht hängen und liefert in einer kurzen Einleitung immer Informationen um die Briefeschreiber, das Jahr und die Umstände, die für den Inhalt des Briefs wichtig sind. Die Stimmen im Hörbuch variieren und so ist es nicht immer der gleiche Sprecher, der den Briefen Leben einhaucht. Das sorgt für Abwechslung beim Hören und dafür, dass keine Langeweile auftaucht. Und spätestens wenn Anke Engelke als Marge Simpson einen Brief an Barbara Busch vorliest, ist man ganz in diesem Werk eingetaucht. Die Brieflänge variiert von kurz über lang, von markant knapp formuliert bis zu ausufernd, verspielt geschrieben, jeder Brief bringt seinen einzigartigen Charme mit. Wie der Klappentext schon verrät, muss man dieses Hörbuch nicht in genauer Reihenfolge anhören, sondern kann sich beliebig Passagen herauspicken, je nach Lust und Laune. Fazit: More Letters of Note war ein ergreifendes, intensives und spannendes Hörbuch für mich. Zeitgeschichte und persönliche Schicksale, toll vertont mit passenden Sprechern und nachdenklich stimmend, hat es für unterhaltsame Hörstunden gesorgt und sich problemlos in den Alltag einbauen lassen. Von mir gibt es 5 von 5 Punkten. Vielen Dank an Randomhouse Audio für das Rezensionsexemplar.

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Gestaltung Zu Beginn war mir klar, dass es hier um verschiedene Briefe ging. Doch anstatt alle Briefe von vielleicht 1-2 Sprechern lesen zu lassen, wurde eine Gruppe fantastischer Hörbuchsprecher und Schauspieler zusammengetrommelt. Diese bestand neben Anke Engelke unter anderem auch aus Devid Striesow, Benno Führmann und Iris Berben. Zu Beginn jeden Kapitels gab es einen kurzen Input zwischen wem der Briefwechsel stattfand, bzw. wer den Brief verschickte und an wen der Brief adressiert war. Denn nicht immer gab es auch eine Antwort. Dieser Input hat mir sehr gut gefallen, da ich gestehen muss, dass mir nicht alle Namen etwas sagten. Zudem lockerten die verschiedenen Sprecher das Hörbuch gut auf. Es wurde weder langweilig noch eintönig. Und als ich dann anfing erstmals Stimmen, wie beispielsweise Atze Schröder, oder Anke Engelke zu erkennen, wurde es richtig interessant. Man könnte meinen, dass jeder Sprecher den Brief, den er vertont, auch höchstpersönlich geschrieben hat. Manche Kombinationen passten perfekt zusammen und zauberten mir ein Lächeln aufs Gesicht. Bei Hörbüchern, in denen viele Sprecher mitwirken, stellt sich mir dann oft die Frage, wer denn jetzt wer ist. Obwohl ich mittlerweile viele Hörbücher höre, schaffe ich es immer noch nicht, viele Sprecher auf Anhieb zu erkennen. Und da kommt das Booklet zum Einsatz. Hier wird aufgelistet, wer welchen Track gelesen hat. Anhand dieser Aufzählung werde ich mir wahrscheinlich den ein oder anderen Brief noch einmal anhören. Inhalt / Spannung Zu Beginn des Hörbuches fanden sich meist Liebesbriefe. Natürlich waren einige von ihnen interessant gemacht, doch da ich die Absender oft nicht kannte, konnte ich mich mit dem Geschriebenen wenig identifizieren. Ich frage mich schon, ob ich vielleicht den Klappentext falsch interpretiert hatte. Dann nahm die Auswahl eine rasante Wendung und es wurden auch lustige Briefe eingebracht. So hörte ich zum Beispiel von einem Jungen, der den Präsidenten um Unterstützung bat, da sein Zimmer offiziell zum Katastrophengebiet erklärt worden sei. Außerdem gab es eine Sammlung Memos eines engstirnigen Chefs, der sich wahrscheinlich wunderbar mit der Chefredakteurin aus Der Teufel trägt Prada verstehen dürfte. Seine Memos waren für mich zwar lustig anzuhören, jedoch musste ich auch an die armen Mitarbeiter denken, die solche Textnachrichten beinahe tagtäglich bekommen haben. Am Ende des Hörbuchs erwartet uns dann ein weihnachtlicher Brief, der in mir - ich beendete More Letters of Note in der Nacht vom 23.12 auf den 24.12 - unverhofft etwas Weihnachtsstimmung entfachte Schreibstil Das Interessante war: Obwohl hier die verschiedensten Briefe zu finden waren, die oft auch in unterschiedlichen Jahrzehnten spielten, hatte ich das Gefühl, dass sie vom Schreibstil her, doch recht viel gemeinsam haben. In den meisten Briefen teilt der Absender seinem Adressaten viel von sich mit und lässt ihn so an seinem Leben teilhaben. Wir bekommen nicht nur schöne, sondern auch traurige und schmerzliche Geschichten zu lesen. Aber natürlich dürfen auch die kleinen, amüsanten Episoden nicht fehlen, die der Textauswahl eine gute Mischung geben. Gesamteindruck Während ich zu Beginn noch befürchtete, dass das Hörbuch doch nichts für mich sei, fand ich durch die verschiedenen Briefe doch in den Aufbau der Textsammlung hinein. Unterschiedliche Sprecher und verschiedene Briefschreiber sorgten für Abwechslung und gute Unterhaltung. Obwohl das Hörbuch nur wenige CDs hat, konnte ich es doch nicht mal eben so in einem Stück hören, da jeder Brief eine eigene Geschichte erzählt und es daher auch mal etwas länger dauern kann, bis der Inhalt verdaut ist. Ich empfehle dieses Hörbuch, denjenigen, die an Briefwechseln interessiert sind.

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