Leserstimmen zu
Du und ich? Ohne mich!

Kristi Cook

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Seit Generationen sind die Familien Cafferty und Marsden befreundet und nichts würde die Eltern von Jemma und Ryder glücklicher machen, als wenn ihre Kinder die sowieso schon enge Verbindung der Familien durch eine Eheschließung noch enger machen würden. Doch Jemma und Ryder wollen bei den Plänen ihrer Eltern nicht mitspielen und versuchen verzweifelt den ständigen Kuppelversuchen zu entgehn, bis ein gewaltiger Hurrikan die beiden von der Außenwelt abschneidet... "Du und ich? Ohne mich!" ist ein Einzelband von Kristi Cook und wird aus der Sicht von Jemma erzählt. Ihr Leben lang mussten sich Jemma Cafferty und Ryder Marsden von ihren Eltern anhören, wie perfekt sie für einander wären. Kein Wunder, dass die beiden sich mehr oder weniger nicht ausstehen können! Ständig müssen sie den Kuppelversuchen ihrer Eltern entgehen, die immer schlimmer werden, je älter die beiden werden. Ich fand diese Konstellation richtig amüsant und gut gelungen! Man merkt nämlich schnell, dass Jemma und Ryder sich mehr mögen, als sie sich beide eingestehen und es hat mir deshalb viel Spaß gemacht zu sehen, wie die beiden zueinander finden! Ich habe mir eine locker-leichte Geschichte gewünscht, als ich zu "Du und ich? Ohne mich!" gegriffen habe und deshalb hat es mich sehr gefreut, dass ich das Buch sogar besser fand, als ich gehofft habe! Jemma und Ryder sind zwei tolle Charaktere, die mit siebzehn kurz vor ihrem High School Abschluss stehen und sich jetzt langsam Gedanken machen müssen, welchen Weg sie in der Zukunft einschlagen möchten. Der schwere Hurrikan, der Jemma und Ryder von der Außenwelt abschneidet und sie zwingt sich mit dem jeweils anderen außeinander zu setzen, brachte nochmal richtig viel Spannung in die Geschichte. Außerdem entpuppte sich das Buch auch noch tiefgründiger, als ich gedacht hätte! Für mich hat bei diesem Buch einfach alles zusammengepasst und ich konnte das Buch ehrlich nicht mehr aus der Hand legen, nachdem ich es begonnen habe! Fazit: Ich habe mir eine locker-leichte Geschichte gewünscht, als ich zu "Du und ich? Ohne mich!" gegriffen habe und habe ehrlich gesagt keine hohen Erwartungen an das Buch gehabt. Wahrscheinlich konnte es mich deshalb so sehr überraschen! Die Geschichte von Jemma und Ryder hat mir besser gefallen, als ich gehofft habe und das Lesen hat mir einfach richtig Freude gemacht! Darum bekommt das Buch von mir verdiente fünf Kleeblätter!

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Inhalt: Romeo und Julia hatten ein schweres Los mit ihren aufs Blut verfeindeten Familien. Aber andersherum ist es auch nicht einfach: Die Eltern von Ryder und Jemma verstehen sich großartig, seit Generationen sind die Familien befreundet. Und ihre Sprösslinge scheinen wie füreinander geschaffen. Finden ihre Eltern. Ryder und Jemma sind allerdings ganz anderer Meinung. Die beiden können sich nicht ausstehen und versuchen verzweifelt, den Kuppelversuchen der Eltern zu entgehen. Insofern ist es eine doppelte Katastrophe, als ein Hurrikan die beiden von der Außenwelt abtrennt. Meine Meinung: Der Schreibstil ist sehr frisch und flüssig. Locker und leicht flogen die Seiten dahin. Das Buch liest sich wunderbar, ich konnte es kaum aus der Hand legen, habe es fast in einem Rutsch gelesen. Es hat mich von Anfang an gepackt, gefesselt und nicht mehr losgelassen. Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen, ich war direkt mittendrin in der Geschichte. Ich hatte sofort ein wunderbares Bild von den Südstaaten vor mir, konnte mir alles lebhaft und plastisch vorstellen. Die Handlung war wirklich sehr süß und vor allem auch spannend und dramatisch, mit ernsten Themen durchsetzt. Ich hatte hier einen leichten Jugendroman über die erste Liebe ohne viel Tiefe erwartet und habe so viel mehr bekommen. Die Geschichte zeigte Aspekte und Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Sie war tiefgründig, hatte dramatische, packende und unterhaltsame Stellen und viel Gefühl. Trotzdem trumpfte er auch mit humorvollen Szenen auf und hat mich zum Lachen gebracht. Eine schöne Mischung. Das Ende war sehr schön und passend. Eine romantische und dramatische Geschichte, die Höhen und Tiefen, vor allem aber viel mehr Tiefgang als erwartet hatte. Die Geschichte wird aus Jemmas Sicht erzählt. Sie ist in drei Teile unterteilt: Vor, während und nach dem Hurrikan. Ich konnte mich gut in Jemma hineinversetzen, konnte sie verstehen und mit ihr fühlen. Meistens konnte ich ihre Handlungen auch nachvollziehen, nur in einem Punkt ist es mir nicht ganz gelungen. Auf die Details möchte ich nicht eingehen, um nicht zu spoilern. Ryder hatte ich schon von Anfang an durchschaut. Seine Absichten, sein Verhalten waren klar, auch wenn er meist gegensätzlich gehandelt hat. Manchmal hätte ich gerne in seinen Kopf geschaut, ihn geschüttelt und ins Geschehen eingegriffen. Jemma behält während des Hurrikan den Kopf, ist meistens stark, während Ryder der Mut beim Gewitter verlässt. Trotzdem habe ihn nicht als schwach empfunden, sondern einfach nur als menschlich und süß ;-) Das Buch hat mir eine unheimlich schöne, packende und unterhaltsame Lesezeit beschert. Ich bin richtig abgetaucht und habe die Geschichte genossen. Fazit: Eine wundervolle, romantische und dramatische Liebesgeschichte, mit tollen Charakteren, die Höhen und Tiefen, vor allem aber viel mehr Tiefgang als erwartet, hatte. Absolute Leseempfehlung!

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Klappentext Romeo und Julia hatten ein schweres Los mit ihren aufs Blut verfeindeten Familien. Aber andersherum ist es auch noch einfach: Die Eltern von Ryder und Jemma verstehen sich großartig, seit Generationen sind die Familien befreundet. Und ihre Sprösslinge scheinen wie füreinander geschaffen. Finden ihre Eltern. Ryder und Jemma sind allerdings ganz anderer Meinung. Die beiden können sich nicht ausstehen und versuchen verzweifelt, den Kuppelversuchen der Eltern zu entgehen. Insofern ist es eine doppelte Katastrophe, als ein Hurrikan die beiden von der Außenwelt abtrennt... ''Ich schaue aus meinem Fenster und sehe unten auf dem Rasen Ryder Marsden stehen'' (Erster Satz) Meine Meinung Dieses Buch stand schon länger auf meiner Wunschliste und durch Zufall konnte ich es gebraucht von einer anderen Leserin kaufen, was mich sehr gefreut hat. In diesem Buch geht es Um Jemma und Ryder, die in den Augen ihrer Mütter einfach das perfekte Paar abgeben würden. Doch die 2 sehen das ganz anders, denn Jemma ist nicht gut auf Ryder zu sprechen, nachdem er sie in der 8. Klasse versetzt hatte. Jemma lenkt sich viel lieber mit einem der Freunde von Ryder, Patrick, ab. Doch dann wird sie ausgerechnet zusammen mit Ryder während eines Hurrikans von der Außenwelt abgeschnitten und muss wohl oder übel mit ihm klar kommen. Ob sich dadurch etwas ändert, dass müsst ihr schon selbst nachlesen ;) Jemma und Ryder fand ich beide eigentlich recht sympatisch, auch wenn ich manchmal meine Probleme mit Jemma hatte, denn so manchmal fand ich ihre Entscheidungen nicht wirklich in Ordnung. Trotzdem ist sie eine starke Protagonistin die eigentlich genau weiß was sie will. Auch Ryder ist ein sympatischer und starker Charakter, der aber trotzdem auch schwächen hat, doch die gibt er natürlich nicht gerne zu! Bei ihm passt definitiv der Spruch 'Harte Schale weicher Kern', was ihn einfach noch sympatischer macht. Auch die Nebencharaktere wie zb. Jemmas und Ryders Familien und ihre Freunde, fand ich alle sehr schön dargestellt und auch sympatisch! Die Geschichte wird aus Jemmas Sicht geschrieben, aber ich hätte mir gewünscht, dass die Geschichte abwechselnd aus Jemmas und Ryders Sicht geschrieben wird, da ich gerne ab und zu gewusst hätte was Ryder so fühlt und denkt. Der Schreibstil von Kristi Cook ist sehr flüssig und man fliegt einfach so durch die Seiten, kaum hat man angefangen, ist das Buch auch schon zu Ende. Auch wenn die Geschichte vorhersehbar war und Spannung nicht wirklich bei mir aufkam, fand ich es sehr schön zu lesen. Das Cover hat mich direkt angesprochen und war der Hauptgrund, warum es auf meiner Wunschliste gelandet ist. Ich finde es passt sehr gut zu der Geschichte und strahlt einen Hauch von Sommer aus und wie ich finde, ist das Buch perfekt für den Sommer. Alles in allem handelt es sich bei dem Buch um eine schöne und leichte Sommerlektüre für zwischendurch, die ich jedem empfehlen kann, der auf Liebesgeschichten steht!

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Durch das Cover wurde ich hauptsächlich auf das Buch aufmerksam. In letzter Zeit habe ich immer mal wieder Lust auf kurzweilige Liebesgeschichten und dieses Buch passte perfekt in mein Leseschema. Auch der Klappentext tönte sehr gut. Somit stand für mich fest, dass ich dieses Buch lesen muss. Das Cover mir sehr, sehr gut. Durch dieses bin ich erst auf das Buch aufmerksam geworden. Es passt super zu der Liebesgeschichte und dem Inhalt des Buches. Auch macht es schon richtig Lust auf den Frühling und den Sommer. Den Schreibstil von Kristi Cook empfand ich als sehr fließend und locker leicht geschrieben. So hatte ich das Buch rasend schnell verschlungen. Ab der ersten Seite war ich von der Geschichte rund um Jemma und Ryder gefesselt. Geschrieben wurde es aus der Sicht der weiblichen Protagonistin Jemma, die mich an ihrer Gefühls- und Gedankenwelt teilhaben ließ. Das war auch nötig, da sie Gefühle hegt, die sie zu Beginn des Buches nie aussprechen würde. So konnte ich eher eine Beziehung zu ihr aufbauen. Ich bin sehr gut in die Geschichte hinein gekommen. Jemma ist eine charismatische und starke Protagonistin. Sie weiß was sie möchte und dazu zählt auf keinen Fall Ryder. Ihre und seine Eltern sind seit Jahren mit einander verbandelt und der Höhepunkt wäre eine Hochzeit von Jemma und Ryder in der Zukunft. Doch beide Teenager haben darauf überhaupt keine Lust. Sie können sich seit Jahren nicht ausstehen, bis ein Hurrikan nicht nur ihre Gefühle aufwirbelt. Ryder mochte ich auch sehr gerne. Er wirkt zu Beginn auf mich wie Jedermanns-Liebling und bei näherem und vor allem längeren Betrachten stellte ich fest, dass unter seinen harten Schale auch ein weicher Kern zu finden ist. Die Liebesgeschichte rund um Ryder und Jemma hat mir sehr gut gefallen, bis auf einen kleinen Kritikpunkt. Jemma geht eine eher flüchtige Beziehung mit einem Mitschüler ein, die mir gar nicht gefiel und die Autorin schaffte diese eher emotionslos aus der Welt. Hier habe ich mehr Emotionen und Gefühle erwartet. Jedoch fand ich die ganze Beziehung eher suspekt und die Autorin hätte sie meiner Meinung nach dann auch ganz weglassen können. Abschließend betrachtet hat mir der Einzelband rund um Jemma und Ryder sehr gut gefallen. Bis auf einen Kritikpunkt konnte mich das kurzweilige Buch von sich überzeugen und ich bin schon auf weiter Bücher der Autorin gespannt. Auch der Schreibstil war sehr angenehm und wer eine kurzweilige Lektüre sucht wird hiermit bestimmt glücklich werden.

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Ich liebe den Romeo und Julia Part dieses Buches, ich meine ich hab schon ein zwei verschiedene Versionen gelesen bzw. geschaut, aber es tat mal gut etwas vollkommen neues zu sehen. Im Grunde war es Romeo und Julia in umgekehrt, also anstatt alles zu tun um zusammen sein zu können, tun die Protagonisten in diesem Buch alles um sich zu vermeiden, während die Familie seit mehreren Generationen miteinander befreundet sind, und die Ehe der beiden so ziemlich seit deren Geburt geplant ist. Was ich noch liebte war das unsere Hauptfigur Jemma, kein typisches Mädchen ist. Jaja kriegt man immer zu hören „Du bist nicht wie die anderen Mädchen“, aber ich bitte euch in welchen nicht Fantasy oder Dystopie Buch, habt ihr ein Mädchen gesehen dessen Hobby schießen ist? Klar sie springt jetzt nicht aus fahrenden Zügen, oder verfolgt Dämonen, aber ganz schön cool ist das ja schon.Ich kann Jemma und Ryders Situation nachempfinden. Nicht weil meine Eltern ebenfalls mein ganzes Leben für mich geplant habe, sondern einfach weil ich auch mein Leben alleine kontrollieren möchte. Etwas tun oder nicht tun, nur weil deine Familie es will, und wollten bzw. haben wir nicht alle mal rebelliert? Und uns danach unglaublich gut gefühlt, weil wir so „cool“ waren. Ich bewundere die Beziehung zwischen den Caffertys und den Marsdens, es ist wirklich so meiner Highlights von dem Buch. Ich habe noch nie solche Loyalität, Zusammenhalt, und Liebe zwischen zwei Familien gesehen.Das letzte was mich beeindruckt hat, war die Kultur und die Tradition in dieser Geschichte. Ich wünschte sie wären mehr darauf eingegangen und hätten uns mehr Details darüber gegeben, weil jetzt habe auch ich so richtig Lust auf Landleben in Magnolia Landing. Trotzdem konnte ich einfach keine Verbindung zu Jemma aufbauen. Also ich habe abgesehen von der ganzen Rebellensache einfach kein Mitgefühl für sie entwickeln können, und selbst nachdem ich das ganze Buch zu Ende gelesen hab, kommt sie mir wie ein fremder vor. Ich könnte an einer Hand alles abzählen was ich an ihr weiß.Viele von Jemma und Ryders Interaktionen kamen mir viel, viel zu kitschig und unglaubwürdig rüber. Zu guter letzt, hatte ich das Gefühl das einfach alle zu perfekt waren. Die Familien, bis hin zu den perfekten typischen Young Adult Charakteren. Es war teilweise einfach zu unglaubwürdig.

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Meine Romeo und Julia Leidenschaft hat wieder zugeschlagen. Nur diesmal sprüht pure Harmonie zwischen den zwei Familien. Sie machen wirklich alles zusammen. Feste feiern, Ferien verbringen, Essen, auf die selbe Schule gehen. Und die Eltern von Ryder und Jemma haben ihre gemeinsame Zukunft quasi schon verplant. Jetzt müssen sie sich nur noch lieben. Und das wird schwierig. Denn die beiden können sich überhaupt nicht ausstehen. Bombastische Storykonstellation, die mir sofort gefallen hat. Das mit dem Hass zwischen Jemma und Ryder fand ich allerdings nicht soo stark. Sie haben halt nur miteinander geredet, wenn sie unbedingt mussten. Ansonsten lief da nicht wirklich viel. Dabei ging der Hass auch irgendwie einseitig von Jemma aus. Ich fand, dass Ryder immer nur auf ihre Sprüche konterte, was ja auch verständlich war. Trotzdem war es süß anzusehen, wie ihre Eltern immer versucht haben die beiden zu verkuppelt und wie lustig sie darauf reagierten. Doch auch die Annäherung während des Sturms hat mir echt gut gefallen. Ich mag es, wenn Protagonisten abgeschieden sind und nur ein begrenzter Raum zur Verfügung steht. So mussten sie sich vieles teilen und miteinander klar kommen. Und ENDLICH sprechen sie sich aus und alles scheint anders als bisher angenommen. Wer den ersten Schritt macht bzw. seine Gefühle preisgibt mag ich gar nicht so sagen, aber es war so süß. Die beste Szene war, als Ryder sich vor Jemma auszog und sie ihn angeschmachtet hat. :D Auch wenn sie es nicht zugeben wollte, hehe. Das Ganze entwickelt sich dann noch dramatisch weiter und tödliche Folgen drehen alles nochmal um. Das hat den letzten Kick verschafft, den das Buch dann nötig hatte. Das Ende war natürlich von Anfang an klar, doch der Weg war sehr außergewöhnlich und schön anzuschauen. Es kann vieles so einfach sein, wenn man sich mal gemeinsam hinsetzt und redet. Das merken die Protagonisten aber auch immer erst am Ende. :D Fazit "Du und ich? Ohne mich" war für mein Romeo und Julia Herz natürlich ein Augenschmaus. Die Konstellation zweier Familie, die quasi schon die gemeinsame Zukunft der beiden Kinder verplant hat und sie ständig damit nervt, war lustig anzuschauen. Und auch die Annäherung von Jemma und Ryder ließ mein Herzchen höher schlagen. Allerdings war der Hass der beiden nciht so wirklich spürbar, sodass eigentlich erst etwas entstand anstatt Feindschaft abzubauen. 4,5/5 Punkte.

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Inhalt: Romeo und Julia hatten ein schweres Los mit ihren aufs Blut verfeindeten Familien. Aber andersherum ist es auch nicht einfach: Die Eltern von Ryder und Jemma verstehen sich großartig, seit Generationen sind die Familien befreundet. Und ihre Sprösslinge scheinen wie füreinander geschaffen. Finden ihre Eltern. Ryder und Jemma sind allerdings ganz anderer Meinung. Die beiden können sich nicht ausstehen und versuchen verzweifelt, den Kuppelversuchen der Eltern zu entgehen. Insofern ist es eine doppelte Katastrophe, als ein Hurrikan die beiden von der Außenwelt abtrennt … Amazon Verlag Meine Meinung: Bevor ich begann, hatte ich kaum Vorstellungen von diesem Buch. Ich wollte einfach nur eine kleine, leichte Liebesgeschichte lesen und ja, damit wurde ich auch nicht enttäuscht. Das Buch war für zwischendurch eine nette Lektüre, ohne hervorragend zu glänzen. Die Geschichte begann ziemlich leicht, fast langsam. Ich hatte schon überlegt, eine niedrige Bewertung zu vergeben, aber es wurde mit der Zeit immer spannender und konnte mich teilweise sogar fesseln. Zum Ende hin hatte es wieder ein paar Längen und kam nicht zu Potte. Das richtige Ende dagegen fand ich sehr süß gemacht und hat mir gut gefallen. Während des Lesens musste ich immer mal wieder schmunzeln, denn vor allem die Dialoge waren teilweise sehr witzig zu lesen. Die Charaktere waren sehr süß von der Autorin dargestellt, wenn auch etwas klischeebehaftet. Ich meine, es gibt das kleine zurückhaltende Mädchen und den erfolgreichen Typen und eigentlich mögen sie gar nicht und nähern sich auf komische Art und Weise, weil sie es müssen oder in solche Situationen kommen. War hier genauso. Dennoch mag ich das Klischee einfach immer wieder. Außerdem gab es noch die besten Freundinnen von Jemma (Klischee!), die immer für sie da sind, aber vor allem in Schule und im Freundeskreis viel beliebter sind und die besten Freunde von Ryder (Klischee!), die eher oberflächlich und pöbelig sind. Naja, und die Eltern, die nur das beste für ihr Mädchen wollen und ganz überfürsorglich sind (Klischee!). Der Schreibstil ist sehr einfach und jugendlich gehalten, was es mir sehr leicht gemacht hat durch die Seiten zu schlüpfen. Die Dialoge sind nicht wirklich anspruchsvoll und natürlich ebenfalls klischeebeladen. Aber das ist okay! Denn ich habe nicht mehr erwartet. Das Cover hat schöne Farben, ich mag es aber nicht so, dass die Charaktere so dargestellt sind. Das nimmt der Fantasie einiges. Der Titel gefällt mir, passt zur Geschichte. Fazit: Ein süßes Buch voller Klischees, aber mich trotzdem eine ganze Weile sehr gut unterhalten hat. Lediglich der Anfang und das Ende waren etwas langwierig.

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Inhalt Wenn es nach Jemmas und Ryders Eltern geht, könnte alles so perfekt sein: Ihre Sprösslinge kennen sich seit Urzeiten, sind gemeinsam aufgewachsen, erfolgreich und talentiert. Natürlich werden sie nah bei ihren Eltern aufs College gehen und selbstverständlich auch mal zueinander finden. So lautet der Plan – ein Plan, den die Beiden aber gar nicht gern hören. Immerhin gibt es auch noch ihre eigenen Wünsche. Als Jemmas Schwester krank wird, finden die aber immer weniger Gehör, und ihr Traum, in New York zu studieren, wird auch konsequent übergangen. Als sie und Ryder dann jedoch durch eine Naturgewalt zusammen eingesperrt werden, finden sie heraus, dass Romeo und Julias es vergleichsweise leicht hatten… Meine Bewertung Zunächst einmal lässt sich feststellen, dass dieses Buch aus dem cbj Verlag einen Titel hat, der mich direkt überzeugen konnte. Ich mag Reime im Titel, und dieser hat sofort verraten, was der große Konflikt in der Handlung ist. Auch der Klappentext konnte mich neugierig machen, weshalb ich das Buch direkt im Bloggerportal angefragt und erhalten habe – herzlichen Dank! Dann kommen wir aber mal zum Essentiellen: Die Handlung. Das Buch ist eine recht einfache Liebesgeschichte, die eigentlich gar nicht stattfinden sollte – wenn es denn nach Jemma und Ryder geht. Denn trotz der Kuppelversuche ihrer Eltern kann Jemma ihren Freund aus Kindertagen eigentlich nicht mehr leiden, wegen einer ziemlich blöden Aktion von ihm vor ein paar Jahren. Das lässt sie ihn auch ziemlich deutlich spüren und weist ihn immer wieder ab, bandelt sogar mit seinem Freund Patrick an. Ich muss sagen, dass ich mich mit Jemma im ersten Drittel des Buches nicht besonders anfreunden konnte – mir war sie zu leblos gestaltet, ebenso wie die anderen Charaktere. Dafür trieft das Buch von Südstaaten-Klischees, Football ist das größte Thema, Jemma liebkost ihre Waffe “Delilah”, und es werden auch alle weiteren wohlbekannten Themen aufgefahren, die man sich vorstellen kann. Wer den Film “Sweet Home Alabama – Liebe auf Umwegen” kennt, hat zumindest schonmal die komplette Szenerie der Umgebung vor Augen, denn genauso ist alles beschrieben. Als dann jedoch ein weiter Klischee aufgegriffen wurde – ein Hurrikan, der durchs Land fegt – wurde die Handlung um einiges interessanter und spannender, und je länger Jemma und Ryder zusammen eingesperrt sind, desto besser bekommt man den Einblick in die Charaktere. Ab diesem Teil habe ich doch angefangen, mit ihnen mitzufiebern, wollte wissen, ob aus dem verdrehten “Romeo und Julia”-Pärchen noch was wird. Insgesamt fand ich es sehr amüsant, diesen Vergleich anzuführen, denn es sind immer wieder einzelne Facetten des wohl berühmtesten Liebespaars der Literatur darin zu finden, die das Buch nochmal einzigartig machen. Der Schreibstil war übrigens sehr einfach. Jemma erzählt die Ereignisse aus ihrer Sicht, man erhält schließlich einen guten Einblick in ihre Wünsche und die Vorstellungen für die Zukunft. Außerdem sind ihre Gedankengänge manchmal herrlich sarkastisch, und ich musste an einigen Stellen echt lachen. Insgesamt fand ich das Buch für eine Liebesgeschichte unter Teenagern eine solide Leistung, und der Schluss konnte mich dann doch noch mitreißen, weshalb ich es als kleine Lektüre zwischendurch durchaus empfehlen würde, wenn man mal was Lockeres in die Hand nehmen will.

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