Leserstimmen zu
Französisch kochen mit Aurélie

Aurélie Bastian

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Sie kann nicht nur Backen, sondern auch Kochen. Nach „Tartes & Tartelettes“ zeigt Aurélie Bastian wie  die Klassiker der französischen Landküche leicht nachzukochen sind. Alle Rezepte so variiert mit Zutaten, die man in Deutschland bekommt. Außer der Rezeptsammlung enthält das Buch noch eine Menge Tipps, Kommentare, Tabellen und tolle Fotos und wird so zum Handbuch der Französischen Küche. Bon Appétit! Ralf Jacob

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Vor einem Jahr bin ich über „Französisch backen“ von Aurélie Bastian gestolpert und bin seitdem ein Fan der Food-Bloggerin. Ich folge ihr u.a. auf Instagram und mir läuft jedes Mal das Wasser im Mund zusammen, wenn sie dort ihre neuesten Kreationen zeigt. Da wir dieses Jahr ausgerechnet am französischen Nationalfeiertag ein relativ großes Fest mit 20 Gästen feierten stand schnell fest, dass es ein französisches Menü geben sollte. Zufällig zeigte Aurélie an diesem Tag eine Quiche mit Ratatouille und so war die Idee geboren, auch ihr Kochbuch zu testen. Die Rezepte aus „Französisch kochen mit Aurélie“ gliedern sich in Vorspeisen, kleine Speisen, Geflügelgerichte, Fleischgerichte, Fischgerichte, Gemüsegerichte und Nachtisch, so dass man passend zu jeder Jahreszeit und für jeden Geschmack fündig wird. Und wie schon bei ihrem Backbuch, hat Aurélie auch die wunderbar appetitanregenden Fotos für diese Kochbuch selber gemacht. Ich habe mich nach dem Probekochen (über dass sich meine Kollegen sehr gefreut haben) für Soupe au Pistou (Provenzialische Gemüsesuppe) mit Ma baguette magique (französisches Baguett), Tarte fleur carottes-courgettes (Möhren-und Zucchini-Tarte), Coq au vin (In Rotwein geschmortes Hähnchen) und Mousse au Chocolat (Schokoladenmousse) entschieden. Alle Gerichte waren leicht nachzukochen, lediglich die Gemüse-Schnippelei für 20 Personen hatte ich etwas unterschätzt. Die Rezepte sind relativ unkompliziert und werden Schritt für Schritt erklärt (zum Teil mit Bildern). Die Portionsgrößen und Zeitangaben haben sehr gut funktioniert. Fazit: Das Essen hat hervorragend geschmeckt und wir haben am nächsten Tag Lobes-Anrufe und Mails von unseren Gästen bekommen. Wenn ich noch mal jemanden mit meinen Kochkünsten beeindrucken oder meine Familie mit etwas Besonderem verwöhnen möchte, werde ich wieder auf Aurélies Lieblingsrezepte zurückgreifen.

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Wirklich toll aufgemacht und es sind gute Ideen drin, welche sich schnell und einfach umsetzen lassen. Von selbst gemachtem Baguette über Entenfleisch bis hin zum Flammkuchen.

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Von solch einem Buch habe ich schon immer geträumt uns es endlich gefunden. In "Französisch kochen mit Aurélie" findet man die Lieblingsrezepte von der ,Französin, Aurélie Bastian. Viele kenne sie durch ihren Foodblog oder aus mdr2, wo sie ihre Rezepte vorstellt. Sie ist nicht nur eine sehr sympathische Person sonder auch eine fabelhafte Köchin. Noch dazu hat sie das Talent schwierig wirkende Rezepte kinderleicht zu erklären. Dieses Buch ist in Vorspeisen, kleine Speisen, Geflügelgerichte, Fleischgerichte,Fischgerichte, Gemüsegerichte und nachtisch aufgeteilt. Am Ende findet man hilfreiche Tipps und Tricks, ein kleines Lexikon der Fachbegriffe und sehr hilfreiche Übersichtstabellen zu Garzeiten. Wie auch all ihre anderen Bücher ist dieses mit viel Liebe gestaltet. Zu jedem gericht gibt es ein sehr appetitanregendes Bild. Wie ihr ja bereits wisst, bin ich sehr in Frankreich vernarrt, deswegen war ich schon lange auf der Suche nach einem Buch mit französischen Rezepten, aber es ist gar nicht so einfach eins zu finden. Es gibt viele Bücher mit französischen Rezepten aber meistens klingen sie so kompliziert, dass einem die Lust zum Kochen schon beim Lesen vergeht. Aurélie ist es gelungen ihre Rezepte Schritt für Schritt zu erklären, so dass es kinderleicht ist es umzusetzen und das Beste : es schmeckt :) Die Olivenpaste und das Rezept von dem baguette magique ist bis jetzt mein Favorit. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der französische Küche mag und sich mal dran wagen möchte. Für alle Fans von dem Kochtopf -Detektiv Xavier Kieffer, die sich beim Lesen gewünscht hätten es wären Rezepte dabei, in diesem Buch findet man einige Rezepte, die auch in den Büchern vorkommen.

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Wie Gott in Frankreich leben, ja das trifft es zu. Dies ginge nicht besser mit den Lieblingsrezepten von Aurélie Bastian. Aurélie Bastian kommt aus Frankreich, ist 2006 aus Liebe zu Deutschland ausgewandert. Sie hat ihre liebsten Klassiker der französischen Küche in bereits drei Büchern mit viel Liebe zum Detail auf Papier gebracht. Außerdem hat sie sich tolle Alternativen und Variationen ausgedacht, damit man auch hierzulande diese Rezepte nachkochen kann. In diesem Handbuch gibt es also viel zu entdecken. Wer bereits die französische Küche kennt, weiß wie vielfältig und schmackhaft sie sein kann - für wen die französische Küche Neuland ist, wird begeistert sein, aus welchen simplen Lebensmitteln man tolle Leckereien, wie Vorspeisen, kleine Speisen, Geflügelgerichte, Fleischgerichte, Fisch- und Gemüsegerichte sowie Nachtisch zaubern kann, ohne ein Meisterkoch zu sein. Denn dieses Buch umfasst eine Vielfalt an verschiedensten Gängen, unterteilt in 7 Kategorien. Mit einem Gesamtinhalt bzw. einer Gesamtseitenzahl von 171 Seiten kann man feinste Speisen, wie "Fougasse" - Provinzialischem Freundschaftsbrot, welches sein Zuhause bei Grill- und Picknickabenden findet, entdecken. Aber auch "Blanquette de veau" - Kalbragout auf französische Art ist ein absoluter Klassiker, welches cremig lecker zu Reis passt, bei einem kühlen Weißwein. Unter zahlreichen Klassikern findet sich eines meiner absoluten Lieblingsspeisen in dem Buch: dem "Ratatouille", die Gemüsepfanne aus der Provence. Zuckerbrotliebe's Rezensions-Fazit Ein wunderschönes, liebevoll gestaltetes Buch. Viele tolle Bilder erreicht die Ansicht dieser französischen Speisen. Ein prall vollgepacktes Buch, eine große Rezept-Vielfalt, wo für jeden etwas dabei ist. Die Fotografien erinnern mich an einen Besuch in einem Bistro, wo schlemmen einfach Genuss ist. Da die französische Küche viel Wert auf Fleisch- und Fischgerichte legt und dies auch kein Geheimnis ist, werden diese Speisen vorwiegend in Augenschein genommen - für Fleisch- und Fischliebhaber aller Art also eine wahre Wonne. Mit einer Minderheit an Rezepten zu vegetarischen Gerichten, wird dies mit vielen Vorspeisen und ein paar Desserts wieder ausgeglichen. Die Einleitung zu jedem Rezept ist wunderschön von der Autorin erzählt, wie sie zu diesem Rezept kam, zu welchem Anlass es sich servieren lässt, mit vielen Tipps und weiteren Variationen. Die Rezepte sind gut erklärt und verständlich. Viele Detail-Fotografien der einzelnen Zubereitungsschritte sind ebenfalls mit aufgeführt. Was mir ausserdem sehr gut gefällt, dass die Autorin viele Fragen bezüglich der französischen Küche im hinteren Teil des Buches beantwortet. Das Buch ist ein toller Begleiter für alle, die die französische Küche lieben und kennenlernen wollen. Das von mir ausprobierte Rezept hat anstandslos und ohne aufkommende Fragen geklappt und es schmeckte hervorragend. Ich bin sehr gespannt, weitere Rezepte auszuprobieren. Alles in allem: ein sehr gelungenes Buch, was Appetit auf mehr macht!

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Zum Inhalt : Dieses Kochbuch beginnt mit einem Vorwort, dann folgen die Rezepte . Les Entres - Vorspeise Les Petits Plats - Kleine Speise Les Volailles - Geflügelgerichte Les Viandes Rouges - Fleischgerichte Les Poissons - Fischgerichte Les Legumes - Gemüsegerichte Les Desserts - Nachtisch Und zum Schluss gibt es noch Tipps, Tricks und Infos, das Rezeptregister und Impressum . Die Tipps und Tricks zu lesen kann ich unbedingt empfehlen .Oft sind es nur Kleinigkeiten die unter Umständen helfen können ein Gericht zu retten oder es in etwas besonderes zu verwandeln . Vieles davon ist den meisten sicher bekannt, allerdings kann man auf diesem Gebiet selbst als leidenschaftlicher Hobbykoch immer noch etwas dazu lernen . Was nicht unerwähnt bleiben sollte ist die Seite mit den Garzeiten . Wie lange braucht ein Braten mit dem Gewicht XY, oder wie lange wird ein Steak gebraten . Für unerfahrene Köche ist das sicher eine Hilfe Mein Fazit : Das erste Gericht war ein Volltreffer. Der Flammkuchen war der beste den ich bis dato überhaupt gegessen habe. Auch beim durchlesen der Gerichte , habe ich ganz oft gedacht hört sich super an . Bei den allermeisten Gerichten ist auch die angegebene Zeit noch im Rahmen . Wer etwas aufwändigeres zaubern möchte wird auch in diesem Buch fündig . Kleines Manko nicht alle Zutaten sind im kleinen Tante Emma Laden von nebenan zu bekommen . Größere Lebensmittelgeschäfte können da sicher eher helfen . Für mich ist das Buch ein Gewinn, auch wenn ich einige Deutsche Rezepte gefunden habe. Wo bei ich mir gar nicht sicher bin, sind die mir bekannten Gerichte wirklich Deutsch oder wurden die in meiner Kindheit einfach aus Frankreich übernommen .Unter anderem habe ich Rezepte vom Kartoffel-Hackfleisch-Auflauf , Scholle Müllerinnen Art, Sauerkrauttopf mit Eisbein und Kassler oder Bohneneintopf gefunden. Für mich spielt das jetzt nur eine Nebenrolle Rolle, da die Zubereitung sich ein wenig von meiner mir bekannten Art unterscheidet . Lecker sind sie auf jeden Fall ;) Da mir das Buch wirklich sehr gefallen hat vergebe ich sehr gerne 4**** und eine Kaufempfehlung .

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Das Buch ist schön und mit einer persönlichen Note gestaltet. Durch den an den Blog angelehnten Stil lädt das Buch zum Schmökern ein. Aurelie hat eine unterhaltsame Art zu schreiben. Beim Lesen hat man ein bisschen das Gefühl, als ob man ihr beim Kochen über die Schulter schaut und sie die Zubereitung beschreibt. Allerdings finde ich den Erzählstil bei der praktischen Umsetzung von Rezepten gewöhnungsbedürftig. Was die Kochpraxis angeht, würde ich die Rezepte erst einmal in einzelne Schritte zerlegen, um während des Kochens nicht immer wieder schauen und suchen zu müssen, ob nicht etwas vergessen wurde. Das Buch eignet sich meiner Meinung nach prima, um Ideen und Anregungen zu finden. Aber es ist nicht das Buch, was ich beim Kochen neben dem Herd liegen haben würden. Aurelie setzt bei ihren Zubereitungsschritten insbesondere vieles, was mit Vorbereitung zu tun hat, voraus. Wenn man nicht aufpasst, vergisst man, dass ein Ofen ja vorgeheizt werden muss oder dass Gemüse vorher geputzt werden sollte. Beim Abschätzen des Zeitbedarfs und bei der Planung der Arbeitsschritte sollte man etwas ähnliches schon einmal in der Küche zubereitet haben. Auch wenn sich das Buch an alle richtet, die französisch kochen wollen, denken wir, dass es Hobbyköche mit ein klein wenig Erfahrung leichter haben werden, die Rezepte umzusetzen. Der Informative Teil im Anschluß an die Rezepte ist sehr hilfreich, wenn man sich über das Buch hinausgehend mit der französischen Küche beschäftigen möchte. Aber für ein Handbuch der französischen Küche, wurde diesem Teil mit 6 Seiten aber eindeutig zu wenig Raum gegeben. Alles in allem ist es ein schön gestaltetes Kochbuch, was dazu einlädt in ihm zu schmökern, Ideen zu finden und neue Rezepte zu probieren. Wenn man ein klein wenig Erfahrung mitbringt kann man die Rezepte gut nachkochen. Für Kochanfänger finden wir es aber nur bedingt praxistauglich.

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Das Wichtigste am Buch für mich: Man merkt die Liebe (auch wenn das ein wenig ein Klischée ist). Es macht einfach Spaß, durchzublättern. Die Rezepte sind verständlich und die Bilder schön. In der Unterteilung von Vorspeise über Fischgerichte, Fleischgerichte zu Nachspeisen sollte jeder fündig werden. Mir persönlich leicht zu fleischlastig, gibt es trotzdem viele tolle Rezepte, die auf's Nachkochen warten. Bei mir stehen das französische Baguette und der Schokokuchen mit flüssigem Kern ganz oben auf der Liste. Zur vollständigen Rezension: https://kuechenduftundbackgenuss.wordpress.com/2017/02/09/rezension-franzoesisch-kochen-mit-aurelie/

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