Leserstimmen zu
Himmelhoch - Alles neu für Amelie

Franziska Fischer

Die Himmelhoch-Reihe (1)

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Inhalt: Der Himmel ist die Grenze. Wenn Amelie auf ihrem Rad die Ostsee im Blick hat und das Rauschene der Brandung im Ohr, ist es ganz stark, dieses Gefühl: Die Welt steht ihr offen! Die Zwillinge Isa und Linus aus dem Nachbarhaus nehmen die Neue ganz selbstverständlich in ihren Freundeskreis auf. Als sich jedoch zwischen Isa und Salim, Amelies bestem Freund seit Kindertagen, etwas anbahnt, wird es kompliziert... Quelle: Verlag Erster Satz: Der Sommer riecht nach all den Tagen, die nie wieder kommen werden. Himmelhoch ist definitiv genau das richtige für jüngere Leser oder für jene, die einfach abschalten möchten und auf der Suche nach einer leichten Sommerlektüre sind. Während ich mit einer einfachen jugendlichen Geschichte - ihr wisst schon, die erste große Liebe, starker Liebeskummer ect. - gerechnet habe, war ich über die positive Steigung der Geschichte überrascht. Die Story überzeugt auf jeden Fall mit dem gewissen Humor und einer Prise Ironie. Während sich die Geschichte leicht lesen lässt, wurde ich nicht mit den Protagonisten wawrm. Ich möchte es nicht darauf festlegen, dass die Geschichte für jüngere Leser gedacht ist. Mir kam die Geschichte nicht all zu überzeugend vor, da es mir an Charaktertiefe gefehlt hat. Hinzu kommt die oberflächliche Seite von Amelie. Allgemein herrschte mir zu viel Oberflächlichkeiten in der Geschichte, selbst wenn sie zur Entwickung der Charaktere beitragen können. Die - zugegeben - gut zur Geltung kommt. Franziska hat eine leichte und angenehme Art zu schreiben, die definitiv gut in die Jugendliteratur passt. Auch die Idee, die Perspektiven zwischen den Protagonisten wechseln zu lassen, halte ich eigentlich stets für eine gute Idee. Allerdings kann es auch zur Verwirrung führen, wenn es zu viele Protagonisten sind. Trotz allem ist für Abwechslung gesorgt. Dennoch überrascht es mich, dass es so sehr an Tiefe fehlt, wenn jede Perspektive in Szene gesetzt wird. Fazit: Bei Himmelhoch handelt es sich definitiv um eine leichte Sommerlektüre für zwischendurch. Sei es für junge Leser oder für jene, die auf der Suche nach einer angenehmen und jugendlichen Geschichte für zwischendurch sind. Allerdings fehlte es mir an Tiefe der Charaktere, sodass mich die Geschichte nicht völlig abheben ließ oder überzeugen konnte.

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