Leserstimmen zu
Himmelhoch - Alles neu für Amelie

Franziska Fischer

Die Himmelhoch-Reihe (1)

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Als ich das Cover des Buchs sah, war es mir direkt klar - dieses Buch muss ich lesen. Ich erwartete hinter dem Cover eine leichte und lockere Sommergeschichte, die sich gut Zwischendurch lesen lässt. Und genau das bekam ich. Auch der Schreibstil war wundervoll und sorgte dafür, dass sich das Buch schnell lesen lies. Die Geschichte hat mir gut gefallen, die Protagonistin hatte einen interessanten Charakter, sie war anders als der Rest der Jugendlichen und blieb sich selbst stehts treu, allerdings gab es einen gewissen Punk, in dem sich ihr Charakter stark änderte. Hierbei fand ich es schade, dass dies sehr schnell geschah. Ich hätte mir gewünscht, dass ich es als Leser besser nachvollziehen kann, was die Protagonistin denkt und fühlt und warum sie so handelt, wie sie handelt. Himmelhoch - Alles neu für Amélie wird aus wechselnden Erzählperspektiven erzählt. Dadurch erfährt der Leser über die Gefühlswelt von fast allen Protagonisten und es war leicht die ganze Handlungen nachzuvollziehen.

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Ich habe das Buch gegen Ende des Sommers gelesen und muss sagen, dass es die perfekte Zeit dafür war. Denn das Buch spielte fast zeitgleich und so konnte man mit Amelie zusammen die letzten wärmeren Tage genießen und sich noch mehr einfühlen. Amelie zieht um und muss sich auf alles neu einstellen. Neue Freunde, neue Schule, neue Heimat. Aber der Strand war als Kulisse mehr als gelungen. Die Autorin schickte Amelie viele Male auf Erkundungstour und ließ sie die Natur und das Wetter beschreiben. Das hat mir so unfassbar gut gefallen. Ansonsten war der Schreibstil sehr neutral, wie sich Amelie fühlte. Alles ist ganz neu. Am liebsten sitzt sie Zuhause bei ihren Büchern. Kann ich sehr gut nachvollziehen. :D Ansonsten hat sie wenig Kontakte. Sie macht viel mit ihrem Bruder und hat einen sehr guten Freund, der sie auch öfters besuchen kommt. Und mit ihm kommt alles irgendwie ins rollen. Denn ihre Nachbarn Isabella und Linus sind ebenfalls in ihrem Alter und Isabelle hat ein Auge auf Amelies Kumpel geworfen und auch Linus ist auf irgendeine Weise von Amelie beeindruckt und fasziniert. So nimmt das ganze seinen Lauf. Ich find es toll, dass das Ende nicht so ist, wie in normalen Liebesromanen. Alles ist etwas lockerer und realistischer gehalten und lässt viel Spielraum für den zweiten Band, der im August 2018 erscheinen wird. Fazit "Himmelhoch: Alles neu für Amelie" bildet einen realistischen Roman über den Neuanfang nach einem Umzug. Neue Schule, neue Freunde und ein neues Leben mit vielen schönen Erinnerungen, die man auch als Leser nicht vergisst. Fischers Schreibstil, in dem sie auch die Natur und das Wetter beschreibt, unterstützen die ganze Atmosphäre und vollenden sie. 5/5 Punkte.

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Meine Meinung: Ich mag das Cover unglaublich gerne. Er ist so fröhlich und macht einen echt glücklich, wenn man es anschaut. Und man sieht auch das Meer, das auch im Buch vorkommt. Als Überschrift steht über jedem Kapitel ein Datum. Es beginnt am 2. September und geht bis zum 31. September. Amelie ist gerade neu nach Wismar gekommen und das Schuljahr beginnt. Ihre Nachbarn Linus und Isabella gehen in die gleiche Klasse und fahren zusammen mit Amelie mit dem Rad zur Schule. Aber Amelie ist ziemlich schüchtern. Isa hingegen ist ziemlich lebendig und aufdringlich. Besonders als sie Amelies Freund Salim kennen lernt, der in Wismar wohnt. Isa verliebt sich kurzerhand in Salim und versucht alles, um ihm näher zu kommen. Linus, ihr Zwillingsbruder, ist in Isas Freundin Svea verliebt, aber so wirklich klappt es nicht mit den Dates. Svea und Isa reiten auf einem Reiterhof und Isa will Amelie überreden zusammen mit ihr reiten zu gehen, denn Amelie war schon vorher öfter man reiten und hofft das Amelie dadurch etwas auftaut. Amelie wirkt auch schon ziemlich erwachsen für ihr Alter und passt auf ihren kleinen Bruder Paul, der im Grundschulalter ist auf. Und dann taucht Brar in ihrem Leben auf. Das Buch ist in der dritten Person immer abwechselnd aus Amelies, Isabellas und Linus Sicht geschrieben und man bekommt so alles aus verschiedenen Sichten mit. Der Schreibstil ist schön angenehm und es macht unheimlich Spaß das Buch zu lesen. Zu Beginn ist es ein wenig langatmig, aber es wird dann schnell spannend und interessant. Meine Bewertung: Mir hat es wirklich Spaß gemacht das Buch zu lesen. Die Figuren sind alle total unterschiedlich und auf ihre eigene Art bezaubernd. Von mir bekommt es daher 4,5 von 5 Punkte.

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Inhalt Amelie zieht mit ihrer Familie von Berlin an die Ostsee. In ein kleines Dorf Namens Habichtsburg in der nähe von Wismar. Dort wollen sie einen neu Anfang machen. Dort machen sie schnell Bekanntschaft mit ihren neuen Nachbarn. Sie tut sich schwer mit ihnen, doch fahren sie zusammen zur Schule. Dort trifft sie ihren besten Freund, Salim wieder. Ihren besten Freund seit Kindertagen. Doch Isabella sieht die beiden und hat sich ein Ziel gesetzt. Sie würde alles dafür tun um Amelies gut aussehenden Freund kennenzulernen. Linus hingegen hat sich in die beste Freundin von seiner Schwester, Isabella verliebt und lädt sie zu einem Date ein, das nicht gerade glatt verläuft. Amelie versucht sich so gut es geht an diesen neuen Ort einzuleben und merkt, dass sie Berlin gar nicht vermisste. Sie liebt das Meer. Im laufe der Zeit fängt sie an, sich mit Linus anzufreunden und die beiden treffen sich ab und auf einem altem Apfelbaum bei einem Turm. Während all der Zeit plant Isabella eine Geburtstags-Überraschungsparty für Amelie, mit den Hintergedanken Salim besser kennenzulernen. Allerdings ist er von der Idee nicht besonders überzeugt, weil Amelie nicht gerne feiern geht. Schließlich überredet sie ihn doch und es kommt zu einer Party, die keiner so schnell vergisst. Meine Meinung Es ist ein schönes, leichtes Buch das perfekt zu dieser Jahreszeit und dem Wetter passt. Sie ist schön zu lesen, weil es hier nicht viel tam tam gibt oder es zu kitschig wird. Sie könnte genau so auch im richtigen Leben passieren und genau das macht das Buch zu etwas besonderem. Das Buch spielt am Anfang des neuen Schuljahres und jedes Kapitel hat das Datum als Überschrift. Sie beginnt am 2. September und endet am 31. Dezember. Es wird immer ganz unterschiedlich aus den Sichten von Amelie, Linus und Isabella erzählt. Wobei Isabella nicht ganz so oft vorkommt. Ich hatte einen Sommerroman erwartet, wurde aber trotzdem nicht enttäuscht. Der Schreibstil von Franziska Fischer ist spannend aber gleichzeitig entspannend und ruhig. Amelie ist ein sehr schüchternes und zurückhaltendes Mädchen, das sich am liebsten mit ihren Büchern beschäftigt. Sie hat es nicht so damit Freundschaften zu finden oder generell mit Fremden Menschen umzugehen. Deshalb bleibt sie oft für sich oder unternimmt etwas mit ihrem kleinen Bruder Paul. Ihr bester Freund Salim, ist eigentlich ihr einziger richtiger Freund und sie teilt alles mit ihm. Doch nach einiger Zeit kann sie sich mehr gegenüber den Zwillingen öffnen, vor allem Linus mit dem sie sich auch öfter mal trifft. Mit Isabella wird sie nur langsam warm. Ich konnte mich zu gut mit ihr Identifizieren, weil ich, abgesehen von ein zwei Kleinigkeiten, genauso bin wie sie. Allerdings fand ich, das sie teilweise zu Erwachsen gewirkt hat, durch die Art wie sie manchmal geredet hat. Linus ist der Zwillingsbruder von Isabella und ich würde schon sagen ein typischer 16-jähriger Junge. Er findet Amelie seltsam, weil sie so wenig redet aber irgendwie mag er sie trotzdem. Die beiden Freunden sich langsam an. Nebenbei Verabredet er sich öfter mit der besten Freundin von Isabella. Trotz Schwierigkeiten, kommen sich die beiden näher. Isabella ist eine Draufgängerin und nimmt kein Blatt vor den Mund. Sie will sich auf zwang mit Amelie anfreunden, damit sie mehr von Salim erfahren kann und ihn sogar kennenlernen konnte. Sie kam mir von Anfang an etwas Arrogant rüber, doch das legte sich mit der Zeit. Schließlich scheint sie sich wirklich für Amelie zu Interessieren und die beiden werden langsam auch Freunde.

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