Leserstimmen zu
Die Brücke der Gezeiten 6

David Hair

Die Brücke der Gezeiten (6)

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Meine Rezensionen zu: Die Brücke der Gezeiten - Ein Sturm zieht auf Die Brücke der Gezeiten - Am Ende des Friedens Die Brücke der Gezeiten - Die Scharlachrote Armee Die Brücke der Gezeiten - Die Waffen der Wahrheit Die Brücke der Gezeiten - Der Zorn des Propheten Der Krieg tobt um die Mauern der heiligen Stadt Shaliyah und auf dem ganzen Kontinent, doch die Truppen des Ostens schöpfen neue Kraft ― und der Kampf um Urte ist noch nicht entschieden. Denn der Schlüssel zum Sieg befindet sich nicht in den Waffen der Soldaten, sondern in einem uralten Artefakt. Doch das liegt in den Händen von Ramita. Sie, die Witwe des größten Magiers aller Zeiten, trägt die Macht in sich, den Krieg zu beenden ― oder die Welt zu zerreißen. Im englischen ist die Reihe bereits abgeschlossen. Moontide Quartet ist, wie der Name schon verrät, eine Tetralogie. Im deutschen hat der Blanvalet Verlag die Reihe aufgrund der Länge gesplittet. "Der unheilige Krieg" ist im Original der dritte Band. Was bedeutet, dass uns noch zwei Bücher erwarten. Der siebte Band erscheint Anfang 2018. In diesem Band wird viel Wert auf die Beziehung zwischen den Charakteren gelegt. Ich hatte das Gefühl, dass es in diesem Part sogar deutlich mehr ist. Freundschaften werden geschlossen, einige davon enden nicht immer gut, somit ist auch der emotionale Teil unabdingbar. Was auch mitunter ein Grund ist, weshalb ich die Reihe so mag, ist die stetige Weiterentwicklung der Charaktere. David Hair schafft es immer wieder ganz locker mich ans Buch zu fesseln. Ein großer Vorteil von der Aufteilung der Bücher ist, dass es nahtlos weitergeht. Wer denkt, was jetzt einen noch groß überraschen könnte, wird eines besseren belehrt. Der Autor hat noch so einige Plottwists auf Lager. "Die Brücke der Gezeiten" bietet eine komplexe und spannende Geschichte. Der Schreibstil des Autors verliert sich nicht in unendlichen Schachtelsätzen, sondern konzentriert sich auf das Wesentliche und ist dennoch detailliert genug, um sich eine genaue Vorstellung im Kopf zurecht legen zu können. High Fantasy vom Feinsten und eine Reihe, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Kopfkino pur.

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Inhalt: Noch ist der Kampf um Urte noch nicht entschieden. Der Krieg tobt um die heiligen Mauern der heiligen Stadt Shaliyah und auf dem ganzen Kontinent. Doch der Schlüssel zum Sieg liegt nicht in den Fähigkeiten und Waffen der Soldaten, sondern in einem uralten Artefakt und dieser liegt in den Händen von Ramita, der Witwe des größten Magiers aller Zeiten und in ihr liegt die Macht die Welt zu retten oder womöglich auch sie zu zerreißen. Meine Meinung: Oft ist es ja so, dass je mehr Teile eine Reihe hat, umso mehr lässt die Qualität der einzelnen Bücher nach. Bei dieser Reihe jedoch kann davon nicht die Rede sein und ich bin davon überzeugt, dass dieser Umstand sich in den folgenden Bänden auch nicht ändern wird. Die Reihe um die Brücke der Gezeiten ist für mich immer mehr ein monumentales Meisterwerk das zur heutigen Zeit seines gleichen vergeblich sucht. Schon jetzt ersehne ich den nächsten Band, den dieser Teil hat die Sucht nach diesem Lesestoff noch mehr entfacht, als eh schon vorhanden ist. Es gibt wirklich sehr viele gute High-Fantasy Reihen, doch keine kann bisher mit dieser mithalten. David Hair präsentiert uns eine Welt, die umfangreicher und detaillierter kaum sein kann. Dazu noch sehr viele Charaktere, die tiefgründig und sehr emotional dargestellt werden. Wie in jedem anderen Teil setzt dieser auch wieder am Ende des Vorgängers ein und erzählt wieder die verschiedenen Sichten der Protagonisten. Was mich immer wieder aufs neue fasziniert ist, wie sehr sich die Charaktere im Laufe des Buchs weiterentwickeln. In diesem Teil sieht man ganz besonders bei Alaron, wie stark und erwachsen er wird. Auch Ramita entwickelt sich sehr schnell weiter, ganz besonders da sie jetzt Mutter von zwei Kindern geworden ist. Ich finde alle Stränge sehr wichtig und interessant, aber wenn ich ganz ehrlich bin kann mich der Strang der direkt mit dem Krieg zu tun hat am wenigsten fesseln, denn Ramon ist ja als Schlachtmagus unterwegs. Am interessantesten finde ich diesmal des Strang von Ramita und Alaron, da dieser auch voller Gefühle ist. Wobei ich finde, dass in diesem Teil allgemein sehr viele Gefühle gezeigt werden. Mein Fazit: Der sechste Teil einer monumentalen High-Fantasy Reihe an der man nicht vorbeikommt!

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Endlich ist es da. Ich habe schon lange auf den nächsten Band der Buchreihe gewartet. Und wie immer wurde ich auch dieses mal nicht enttäuscht. Denn es geht wie erwartet spannend und fast nahtlos da weiter wo Band fünf geendet hat. Was ich toll finde, ist das die Charaktere die man aus den Bänden zuvor kennt, wieder mit von der Partie sind. Das macht es leichter. Ramita hat ja schon einige schwere Schicksalschläge hinnehmen müssen und hat sich von Buch zu Buch in eine starke Frau entwickelt. Das gleiche gilt auch für Aralon. Seine magischen Fähigkeiten werden immer stärker. Die wird er aber auch noch brauchen den mit Malevorn und Huriya stehen ihm und Ramite gefährliche Feinde gegenüber. Auch mit Elena und Kazim, die man aus den Büchern zuvor kennt, gibt es ein wiedersehen. Gurvon Gyle möchte die beiden am liebsten tot sehen, aber ob es ihm gelingt verrate ich hier natürlich nicht.Es macht jedoch sehr viel Spaß diese ungewöhnlich komplexe Geschichte zu lesen. Einsteigen sollte man hier aber unbedingt mit dem ersten Band, da man sonst schnell den Faden verliert. Trotzdem lohnt es sich, denn man bekommt eine sehr tolle Geschichte mit vielen unterschiedlichen Charakteren deren Schicksale oft geschickt miteinander verwoben sind. Es gibt immer was neues zu entdecken und man kann gar nicht anders als immer weiterzulesen. Besonders gelungen finde ich hier, das David Hair seine Figuren so entwickelt hat, das man viel über sie erfährt und man sie schnell ins Herz schließt. Schreibstil ist wie gewohnt einfach gehalten und verwirrt nicht durch ellenlange Schachtelsätze. Die Beschreibungen passen super dazu und lassen ein schönes Bild vor dem inneren Auge entstehen so das man sich gut in die Geschichte hineinversetzen kann. Wer Bücher wie Games of Thrones liebt, wird mit diesem hier wohl auch Glücklich. Man bekommt eine tolle Geschichte die vor Ideen und Spannung nur so strotzt. Es macht Spaß zu lesen und mit den Figuren mitzufiebern.

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Ich bin bekanntermaßen kein großer Fan von High Fantasy. Abgesehen von "Das Lied von Eis und Feuer", um das wohl kaum jemand drumherum kommt, ist David Hairs Saga "Die Brücke der Gezeiten" bisher tatsächlich die einzige High Fantasy - Reihe, die mich von Anfang an gepackt hat. Entsprechend gefreut habe ich mich über das Erscheinen von "Der Unheilige Krieg", der mittlerweile sechste Band der Reihe. Aufgrund der Komplexität von David Hairs Fantasywelt und der Verstrickungen der Hauptprotagonisten untereinander, kann ich nur jedem dazu raten, die Reihe von Beginn an zu lesen. Wie zuvor setzt der Band direkt da an, wo der Vorgänger aufhörte und auch hier sorgen die unterschiedlichen Perspektiven dafür, dass keine Langeweile aufkommt und das Buch viel zu schnell vorüber ist. Entsprechend gut ist der Lesefluss. Ein sechster Band setzt bei mir gewisse Erwartungen frei, gerade, wenn die vorherigen Bücher alle diesen Sog hatten, der mich direkt mit in das Geschehen nahm. Leider lässt genau dies oft im Verlauf einer Reihe nach und möglicherweise kommt auch David Hair irgendwann an diesen Punkt - allerdings definitiv nicht in diesem Band. Die gesamte Reihe, ebenso wie dieser Band, sind spannend, mitreißend, komplex und machen definitiv süchtig - nicht nur etwas für High Fantasy - Fans!

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Was soll ich sagen, dieses Buch knüpft an seine großartigen Vorgänger an. Es ist alles wieder da, die Welt, die tollen Charaktere und diese wahnsinnige Spannung. Ich werde verrückt, wenn ich daran denke wie lange es zum nächsten Teil dauert. Fans werden dieses Buch eh kaufen. Von mir gibt es eine uneingeschränkte Kaufempfehlung!!!! Ich liebe diesen Autor :-)

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