Leserstimmen zu
Bei den Wölfen

Sarah Hall

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Zwei junge Wölfe aus Rumänien sollen in England ausgewildert werden. Und die Biologin und Wolfsexpertin Rachel scheint nach Meinung des Lords im Lake District die perfekte Besetzung für dieses Projekt zu sein. Nicht ganz freiwillig kehrt sie schwanger und Alleinerziehend aus Idaho zurück in ihre Heimat. Dort nimmt sie diese umstrittene Aufgabe an und muss sich mit den besorgten Einwohnern und besonders mit ihrer Familie auseinandersetzen, vor der sie einst nach Idaho geflüchtet war. Als ihre Mutter stirbt, rückt sie mit ihrem Bruder immer mehr zusammen und neue Familienstrukturen entstehen. Als die Auswilderung schiefzugehen droht, erkennt Rachel die wahren Motive des Lords und muss eine Entscheidung treffen. Lieblingssätze: Sex ist der Motor, der die Menschen antreibt und ruiniert, Sex und Frustration. Du bist nur eine von tausend möglichen Ausprägungen deiner selbst. Sie muss ihm vertrauen, wenn es funktionieren soll. Zitat: Niemand ist dazu verdammt, unveränderlich zu sein. Fazit: Mir hat dieser Roman von Sarah Hall sehr gut gefallen. Allein schon das Cover war sehr ansprechend und der Titel versprach Freiheit und Wildnis. Gepaart mit viel Frauenpower ist dies der perfekte Roman für lange kalte Winterabende. Die Autorin spricht eine kraftvolle Sprache und zeichnet ausdrucksstarke Charaktere. Absolute Leseempfehlung! Gelesen:  Oktober/November 2017 Ich danke dem Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares. Dies hat meine Meinung in keinem Fall beeinflusst.

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Rachel ist Wolfsforscherin in den USA, aber ursprünglich stammt sie aus dem nordenglischen Lake District. Ihre Mutter Binny, mit der sie sich schon vor Jahren überworfen hatte, lebt immer noch dort. Eigentlich ist Rachel zufrieden mit ihrem Leben und „ihren“ Wölfen, doch gewisse Ereignisse führen dazu, dass Rachel dort nicht bleiben will. Sie lässt sich von einem exzentrischen englischen Lord überreden, bei der Auswilderung von Wölfen im Lake District die Leitung zu übernehmen. Erst skeptisch, wird lässt sie sich auf das Unternehmen ein und lernt mit der Zeit, dass auch sie nicht gegen ihre Natur ankommt und sich ein Rudel suchen muss. „Bei den Wölfen“ ist ein vielschichtiger Roman. Rachel, die einsame Wölfin, die ein neues Rudel sucht, daneben die menschlichen und politischen Verstrickungen der Adelsfamilie, für die sie arbeitet, deren Geschichte und Motive, die spannende Frage, ob die Auswilderung von Wölfen im Europa des 21. Jahrhunderts überhaupt möglich ist und wenn ja, unter welchen Bedingungen, und die Entwicklung der Beziehung zu Rachels Mutter und ihrem Bruder, all diese Themen verstrickt Sarah Hall zu einer dichten Geschichte. Die Erzählstimme passt wunderbar zu den Charakteren und zur beschriebenen Landschaft. Das war das erste Buch, das ich von Sarah Hall gelesen habe, aber sicher nicht das Letzte.

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Mythos ...

Von: Diane Jordan

23.02.2017

Rezension von Diane Jordan Wölfe sind schon schon seit langen Zeiten faszinierende Tiere. Zahlreiche Mythen , Sagen, Märchen und Geschichten werden von Generation zu Generation weitergegeben. Denkt nur an Rotkäppchen und der böse Wolf, den Klassiker :-). Aber auch in der Literatur ist der Wolf immer wieder zu finden. Mich begeistern diese Tiere und deshalb verschlinge ich alle Texte die ich finden kann- Oft besuche ich auch unseren nahegelegenen Wildpark mit neuem Wolfsgehege und erfreue mich an den scheuen Tieren. Der Roman „Bei den Wölfen“ von Sarah Hall fiel mir durch das hervorragende Cover sofort ins Auge. Eine Lektüre ganz nach meinem Geschmack, wären dort nicht so viele wissenschaftliche Ausdrücke, die den Lesespass etwas trüben. Die Protagonistin Rachel ist sowohl naturverbunden, abenteuerlustig und dabei aber weltoffen. Eine Powerfrau sondergleichen, faszinierend und geheimnisvoll wie die Wölfe und zu der Zeit sehr ungewöhnlich. Ehrgeizig und teamfähig dazu. Der Sprachjargon im Buch ist rau wie die abgeschiedene Landschaft und teilweise etwas vulgär, dass passt meiner Meinung nach ganz gut zum Roman und macht die Geschichte authentisch. So stellt man sich das Leben in der Wildnis und unter Männer vor. Bilder blitzen vor meinem inneren Auge auf, denn England und Schottland habe ich selber schon bereist und dort fotografiert. Grandios dazu die detaillierten Beschreibungen der An- und Umsiedlung der Wölfe. Wer intensive Naturbeschreibun-gen liebt, wird begeistert sein. Aber lest selber: Inhalt: Eine starke Frau zwischen Wildnis und Zivilisation – „Sarah Halls Prosa ist meisterhaft.“ Chicago Tribune Eigentlich wollte Rachel Caine nie mehr nach England und zu ihrer schwierigen Familie zurück. Die Wolfsexpertin lebt seit zehn Jahren in Amerika und geht in ihrer Arbeit auf. Doch dann stürzt das Angebot eines einflussreichen Lords, auf seinen Ländereien ein Wölfspärchen anzusiedeln, sie in Konflikte. Aber zu ihrer eigenen Überraschung sind ihre Heimkehr, eine ungeplante Schwangerschaft und die intensive Arbeit in der wilden Landschaft des Lake District die beste Medizin für ihre Seele. Sie kann sich sogar vorsichtig auf eine neue Liebe einlassen und kommt zur Ruhe. Bis ein unvorhergesehenes Ereignis die eigentlichen Motive ihres Arbeitgebers entlarvt. In Sarah Halls außergewöhnlichem Roman verbinden sich eine lyrische und zugleich kraftvolle Sprache, starke und ungewöhnliche Bilder, vielschichtig-kantige Figuren sowie ein attraktives Thema zu einem Leseerlebnis der Extraklasse. Die Autorin: Sarah Hall, Jahrgang 1974, studierte Literatur an der schottischen Universität St. Andrews. Sie hat bisher fünf Bücher veröffentlicht, die alle mit bedeutenden Preisen und Stipendien ausgezeichnet und von der Kritik bejubelt wurden. Feministische Themen und intensive Naturbeschreibungen verbinden sich in ihrem Werk, das in zwölf Sprachen übersetzt ist, auf überraschende, ungewohnte Weise. Sarah Hall lebt mit ihrer Familie in Norfolk. Fazit: 4 Sterne**** für die wilden Tiere und ihre aufregende Flucht. „Bei den Wölfen“ ist im Albr.- Knaus Verlag erschienen. Die gebundene Ausgabe hat 448 Seiten und kostet 19,99 Euro.

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Wenn man herausragende Prosa mit poetischen Momentaufnahmen eines Lebens mischt - dann erhält man einen Roman wie "Bei den Wölfen", der brilliert, leise ist, und doch so laut und stark, detailverliebt, unmittelbar und kunstvoll. Es ist schwierig, zusammenzufassen, wovon der Roman handelt. "Bei den Wölfen" erzählt die Geschichte von Rachel, die an einem Projekt mitarbeitet, bei dem Wölfe in einem englischen Reservat angesiedelt werden sollen. Damit ist der Inhalt aber keineswegs angemessen zusammengefasst, denn eigentlich geht es um viel mehr, als diese Rahmenhandlung. Es geht um Familie, um verletzte Seelen, Gefühle, Einsamkeit, Abweisung und Nähe. "Bei den Wölfen" ist ein Spiegelbild des Innenlebens einer starken jungen Frau, die ihren eigenen Weg sucht und irgendwie findet. Es ist ein Roman über das Scheitern, über die Fehler dieser Welt, die Mäkel, die dazugehören. Gerade die fehlende Perfektion, das offensichtliche Versagen, machen die unmittelbare Echtheit dieses Meisterwerks aus. Auch sprachlich brilliert Sarah Hall mit einem eigenen Stil, ausgewähltem Vokabular, unprätentiösem Satzbau. Sie hat ein Gespür dafür, wie man Dinge beschreibt, so dass sie vor dem inneren Auge vor sich sieht. Obwohl ich mit Wölfen bisher nie viel anfangen konnte, war ich absolut fasziniert von ihnen im Laufe des Romans, so außergewöhnlich schildert sie die Autorin und das gleichzeitig ohne kitschig oder übertrieben gefühlsduselig zu klingen. "Bei den Wölfen" ist eine echte Perle der neuen Literatur. Wer gerne auch einmal ruhigere Romane liest, die zum Nachdenken anregen und bittersüß schmecken, der ist hier genau richtig.

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Rachel ist eine starke Frau, die weiß was sie will. Sie ist aber auch einsam und wenn es ihr allzu trist wird und sie sich nach ein wenig “Liebe” sehnt, nimmt sie sich einen Kerl und holt sich, was sie braucht. Sie erforscht Wölfe und lebt in Amerika. Aber ihre wirkliche Heimat ist der Norden Englands, kurz vor der Schottischen Grenze. Dort ist sie geboren, als Tochter einer ebenso freien Frau, die ihrer Tochter das Starke mit auf den Weg gegeben hat. Aber Rachel ist auch einsam. Sie hat sich in ihrer Welt in Amerika gegen ihre Familie abgeschottet und lebt ihr eigenes Leben. Als Wolfsforscherin hat sie sich einen Namen gemacht. Und so will sie ein reicher Engländer für sein Projekt, Wölfe wieder in den englischen Bergen anzusiedeln, für sich gewinnen und lädt Rachel zu sich, auf die Grafschaft ein. Rachel weiß was sie will, und das ist nicht, nach England zurückkehren. Und so wenig Kontakt mit ihrer Familie wie nur möglich. Aber das Angebot ist doch zu verlockend und so springt sie über ihren Schatten und siedelt nach England um. Es ist mir nicht schwer gefallen, mich in diesem Buch wohl zu fühlen. Ich mag starke Frauen, die ihren Weg gehen, selbstbewusst sind und sich nicht verschrecken lassen, nur weil da so ein Macho auftaucht. Rachel ist eine solche Frau. Die Widrigkeiten, die sie zu so einer Stärke gebracht haben, werden so nach und nach offen gelegt. Allerdings habe ich mir mehr Wölfe in dem Buch vorgestellt. Wölfe die auf vier Beinen daher kommen. Aber ich habe den Verdacht, es geht hier mehr um die zweibeinigen Wölfe. Denn auch unter den Menschen gibt es solche Exemplare. Sie sind sozialisiert, wissen sich zu benehmen, aber wehe, sie werden losgelassen. In diesem Buch geht es um Konflikte, um soziales Miteinander, um Wildnis und etwas Politik und Sex. Ich habe jede Seite genossen und war gerne mit Rachel in ihrem Leben unterwegs. Ein schönes Buch, um mal so richtig abzuschalten und in schönen Gedankenbildern zu schwelgen. Sarah Hall kann schreiben und nimmt auch ihre Leser mit. Sie ist 1974 in Cumbria kurz vor der Schottischen Grenze geboren. Sie kennt also das Land und seine Menschen sehr gut, von denen sie schreibt. Mir gefallen die originalen Cover allerdings besser.

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Hier wird nicht mit dem Wolf getanzt oder das Leben der Wölfe bis ins Kleinste erzählt. Es geht um Rachel und ihre Entwickung von der jungen und unreifen zur sich selbst erkennenden und ihr Leben bewußt annehmenden Frau. Die Geschichte mutete für mich ab und an etwas schwierig und auch grob im Sprachgebrauch an. Sprechen junge Engländer so, oder ist es die Gesellschaftsschicht, die hier dargestellt werden sollte? Der Schreibstil Sarah Halls ist fein, gut strukturiert. Sie schafft es, die Landschaft und Wölfe so zu beschreiben, dass ich mich direkt dort hin versetzt sah. Rachels Liebes-Leben und ihre Entwicklung zur selbstbestimmenden Frau war für mich manchmal etwas mühsam zu lesen. Auch der Zwist in der Familie und letztendlich das Happy-End hätten etwas kürzer, dafür gerne mehr über das Leben der Wölfe beinhalten können. Doch wie bereits erwähnt, hat mich der Schreibstil und die oft wunderschöne Wortwahl darüber hinweggetröstet. Das Cover ist sehr schön gelungen. Alleine dafür hätte ich schon zum Buch gegriffen. Der Covertext entspricht der Story.

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Der Einstieg in das Buch gelang mir relativ gut und ich fand mich schnell in der Geschichte um Rachel wieder. Rachel war mir sehr sympathisch, jedoch war sie auch einsam. Das brachte zwar auch ihre Arbeit als Zoologin und Wolfsforscherin so mit sich, allerdings wirkte dies auch teilweise wie ein Davonlaufen. Doch warum sie sich so entschieden hatte, wurde relativ schnell klar. In Rückblenden erfuhr ich immer wieder etwas über ihre Familiengeschichte und so auch, wieso sie ein solches Leben gewählt hatte. Ihr Bruder, der noch in England lebte, hatte, wie sich herausstellte, auch seine Probleme mit der Vergangenheitsbewältigung, aber auf eine ganz andere Art als Rachel. Der Sprachstil der Autorin ist schön und flüssig, sodass sich das Buch gut lesen lässt. Ein kleines Problem war allerdings am Anfang für mich, dass das Buch keine Unterteilung in Kapitel hat, sondern nur über lange Leseabschnitte verfügt, aber auch darüber kam ich dann doch relativ schnell hinweg. Der Spannungsbogen wird relativ langsam aufgebaut, jedoch verstärkt sich ungefähr ab der Mitte das Tempo. Allerdings hatte ich auf diese Weise auch genug Gelegenheit, Rachel näher kennenzulernen. Das Cover ist sehr schlicht, überwiegend in Weiß gehalten, abgebildet sind unten links nur ein Wolf und eine Frau, von der ich vermute, dass es Rachel sein soll. Insgesamt ist dieses Buch ein Buch der etwas anderen Art. Hier geht es mehr um Selbstfindung, Familiengeschichte und Vergangenheitsbewältigung, als in vielen anderen Büchern. Daher sollte einem klar sein, dass sich das Buch nicht einfach nebenbei weglesen lässt. Alles in allem bekommt das Buch von mir 4 von 5 Sternen

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Das Cover ist sehr schlicht. Strahlt dadurch aber eine gewisse Ruhe und Tiefe aus. Außerdem nimmt es natürlich Bezug auf den Titel und den Inhalt des Buches. Mir gefällt es wirklich sehr gut, auch wenn man beim ersten Blick vielleicht eine andere Handlung erwartet hätte. Der Einstieg in das Buch hat mir wahnsinnig gefallen! Ein Sprung in die Vergangenheit zeigt, warum die Protagonistin wohl so auf Wölfe fixiert ist. Genau diese Rückblende konnte mich so komplett in den Bann ziehen, dass ich nach diesen ersten wenigen Seiten komplett gefesselt war und unbedingt mehr erfahren wollte. Ich wollte die Protagonistin Rachel kennenlernen, mehr über ihr jetziges Leben mit den Wölfen erfahren. Keine Kapitel? Absolut kein Problem! Anfangs war ich etwas abgeschreckt, weil das Buch keine wirklichen Kapitel besitzt, sondern nur relativ lange Abschnitte. Ich bin ja eher der Mensch, der gerne von Kapitel zu Kapitel liest. Aber tatsächlich hat das bei diesem Buch absolut keinen Unterschied gemacht. Denn ich wollte sowieso ständig einfach nur weiterlesen und habe auch vor dem Ende eines Abschnitts keinen Halt gemacht. Schön übrigens, dass die Abschnitte wie eine Gliederung wirkten. Sie haben den roten Faden widergespiegelt und waren treffend gewählt. Ähnlich auch mit den Überschriften der Abschnitte. Sie haben sowohl die Wolfs-Thematik angesprochen, als auch eine Verbindung zur sonstigen Handlung hergestellt. Problembewältigung führt zu Charakterstärke Zu Beginn hatte ich mir ein bisschen was anderes unter dem Buch vorgestellt. Hatte gedacht, dass es sich thematisch doch sehr um die Wölfe und das Leben von ihnen drehen würde. Also eher wie eine Art Dokumentation. Aber überraschenderweise steckt hinter dem Titel doch ein Roman, der mich wirklich berühren konnte. Es wird immer wieder eine Verbindung zwischen Rachel und den Wölfen hergestellt, sodass sie natürlich durchgehend im Vordergrund stehen. Aber auch Rachel als Protagonistin spielt eine tragende Rolle außerhalb der Tiere. Im Verlauf der Handlung kommen so viele Aspekte zur Sprache, die im Leben von Rachel eine Rolle spielen. Sie machen es nicht nur spannender, sondern bringen Tiefe in den Inhalt. Die Protagonistin muss sich mit schwierigen Problemen auseinandersetzen, an denen sie wächst und dazulernt. Dabei wird aber alles perfekt in die Handlung eingeflochten, sodass es weder überladend noch total unrealistisch und an den Haaren herbeigezogen wird. Thematisierung der Wölfe Trotz dieser angesprochenen Probleme, die die Protagonistin bewältigen muss, habe ich während des Lesens doch so einiges über Wölfe erfahren und lernen können. Sie begleiten Rachel während der gesamten Zeit und kommen mal mehr und mal weniger zur Sprache. Gerade durchs Rachels Jobangebot wird die gesamte Story rund um die Tiere nochmal interessant und spannend. Gipfelt immer mal wieder in Spannungsbögen und bringt auch irgendwie frischen Wind. Medizinische und zoologische Begriffe werden aber jederzeit so erklärt, dass sie von jedem verstanden werden können und bringen den Leser näher an den Wolf heran. Fazit Insgesamt bin ich sehr positiv von diesem Buch überrascht. Auch wenn ich mir zu Beginn etwas anderes vorgestellt hatte, so konnte es mich doch trotzdem sehr überzeugen. Es kam nie Langeweile auf, sondern ich wurde von Beginn an die Geschichte gefesselt. Diverse Themen werden angesprochen und machen die Handlung somit extrem abwechslungsreich. Sarah Hall hat immer die perfekte Wortwahl getroffen und beschreibt die Szenen so wahnsinnig realistisch. Von mir gibt es für Bei den Wölfen eine absolute Leseempfehlung!

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